• Hallo,

    könnt ihr mir sagen, wo ich im Internet die Dartpfeile der Profis anschauen kann?

    Würde gerne wissen welche Barrels, Shafts und Flights sie benutzen. Und aus welchen Material diese sein.

    Vielen Dank

  • Irgendwie finde ich das alles Geldmacherei, da wird ein Name benutzt und die Leute kaufen wie blöd, obwohl die Pfeile vom jeweiligen Spieler total anders aussehen. Auch die Setups die geliefert werden nutz doch kein Profi so. Alushafts usw. z.B. bei Gary Anderson

  • Du hättest auch gar nix davon wenn du das Original Setup dabei wäre. Eigentlich braucht jeder Spieler nur die Barrels. Den Rest stellt sich jeder individuell zusammen.
    Es werden lediglich komplette Sets zur sofortigen Nutzen verkauft.
    Es ist blauäugig zu glauben das das mitgelieferte Setup das Optimum für den Dart ist. Das ist ja für jeden von uns anders.

  • Es ist auch "blauäugig" zu glauben, Spieler-Darts seien besser als andere Darts.

    Einmal editiert, zuletzt von D-O-S (25. Juni 2015 um 21:29)

  • Bei solchen Spielerpfeilen geht es auch gerade bei Namen wie Taylor oder Van Gerwen eher darum Anfänger bzw "unwissende" vom Kauf zu überzeugen. Ein Anfänger beispielsweise wird eher die Phil Taylor als die Ian White oder gar die NoNames kaufen.

  • Ja natürlich sind Spieler- Darts von der Qualität genau wie No- Names. Aber dennoch lässt sich jeder Spieler von anderen Profis inspirieren. Durch ähnliche Wurfbewegung oder ähnlichen Grip am Dart. Warum sollte sich jemand der den Dart genau so greift wie der Profi dann nicht auch diesen Dart holen?

  • Natürlich ist das Marketing. Die paar Euronen mehr verbuche ich dann bei Taylor oder Anderson darunter, dass sie mir den einen oder anderen Donnerstagabend mit faszinierendem Sport versüßen. Was unter anderem auch über genau diese Darts refinanziert wird. Von daher darf der Dart mit dem Namen drauf gerne etwas mehr kosten. Des Weiteren gibts auch No Names die teuer sind, da wird dann eben für den mehr Wolframgehalt mehr verlangt. Wo sich dann die Frage stellt ob der 0,5 mm geringere Durchmesser einem Spieler, der drei Darts bestenfalls in einem großen Segment zusammenbringt, was bringt.

    Letztlich muss dann halt eh jeder seine Darts selbst werfen, :dart: :drama: und wenns Taylor-Darts sind, dann hat man immerhin gleich einen Schuldigen wenn man nicht trifft :lolly4:

    Und ich oute mich auch gerne, ich hab Max-Hopp-Darts, weil ich gut find' was er macht. Und ob ich damit zurecht komme wird die Zeit zeigen. Gerstern hab ich erstmals die Flights gewechselt und hatte das Gefühl ich hätte einen komplett anderen Dart in der Hand.

    Einmal editiert, zuletzt von JoelH (26. Juni 2015 um 14:37)

  • Warum sollte sich jemand der den Dart genau so greift wie der Profi dann nicht auch diesen Dart holen?

    Es ist meiner Meinung nach eine Illusion zu glauben, man greife einen Dart exakt so wie eine andere Person.

  • Zitat von »SandySam«


    Warum sollte sich jemand der den Dart genau so greift wie der Profi dann nicht auch diesen Dart holen?

    Es ist meiner Meinung nach eine Illusion zu glauben, man greife einen Dart exakt so wie eine andere Person.

    Jepp. :sg:
    Und selbst wenn du da das Gefühl hast an der gleichen Stelle mit dem gleichen Grip packst...
    Dann wirfst du immer noch nicht mit dem gleichen Schwung,Abwurfpunkt,Bogen etc wie der Profi .
    Es ist und bleibt Individaualsport. Alle werfen ähnlich zum Board doch keiner gleich.

  • Ich glaube schon das die in der Bäh in Richtung Scheibe werfen.
    Und seien wir großzügig... Lakritz gehört auch irgendwie zum Board.

  • Passt vielleicht nicht hundertprozentig, wollte aber nicht extra dafür ein neues Thema eröffnen.
    Es ist mal wieder Zeit für mich. Neue Darts sollen her, da meine alten schon ordentlich abgenutzt sind.
    Da ich einen relativ leichten und gefühlvollen Wurf habe kommt es vor, dass meine Darts sehr locker im Board sitzen.
    Deswegen suche ich Darts die schön tief in das Board eintauchen, ähnlich wie die von Robert Thornton.
    Zu meiner Frage: Können die Darts "von sich aus" tiefer in das Board gehen oder muss ich meinen Wurfstil anpassen?

    Einmal editiert, zuletzt von Whitlock352 (13. November 2015 um 21:01)

  • Zu meiner Frage: Können die Darts "von sich aus" tiefer in das Board gehen oder muss ich meinen Wurfstil anpassen?

    Den Wurfstil anzupassen, damit die Spitzen tiefer ins Board eindringen, ist unsinnig. Und es wird dir auch niemand pauschal sagen können, mit welchen Barrels die Spitzen tiefer eindringen. (Höchstens, dass schwere Barrels in der Hinsicht vielleicht unproblematischer sind.)

    Bei Dartersbest gab es mal Spitzen, die schon nach 6 bis 7 Millimetern anfangen, schmal zuzulaufen. Die 41 mm langen. Sieht man auf der Abbildung aber nicht. Die dringen tiefer ein. Müsstest du bei Dartersbest anrufen und fragen, ob die Spitzen noch verfügbar sind.

    Einmal editiert, zuletzt von D-O-S (13. November 2015 um 21:19)

  • Den Wurfstil anzupassen, damit die Spitzen tiefer ins Board eindringen, ist unsinnig. Und es wird dir auch niemand pauschal sagen können, mit welchen Barrels die Spitzen tiefer eindringen. (Höchstens, dass schwere Barrels in der Hinsicht vielleicht unproblematischer sind.)

    Bei Dartersbest gab es mal Spitzen, die schon nach 6 bis 7 Millimetern anfangen, schmal zuzulaufen. Die 41 mm langen. Sieht man auf der Abbildung aber nicht. Die dringen tiefer ein. Müsstest du bei Dartersbest anrufen und fragen, ob die Spitzen noch verfügbar sind.

    Das würde aber gegen Kim Huybrechts Theorie gehen, dass kurze Spitzen besser im Board hängen.
    Oder habe ich deine Aussage falsch verstanden?

  • Das würde aber gegen Kim Huybrechts Theorie gehen, dass kurze Spitzen besser im Board hängen.
    Oder habe ich deine Aussage falsch verstanden?

    Warum sollten denn kürzere Spitzen besser im Board hängen bleiben? Kann sein, dass Kim Kim Huybrechts kurze Spitzen eher liegen, aber prinzipiell dringen sie nicht tiefer ein. Eine lange Spitze kann aber den Einschlagwinkel etwas verändern bzw. sich auf das Flugverhalten des Darts auswirken. Ein unsauber fliegender Dart verliert Geschwindigkeit. Und dann dringt die Spitze weniger tief ein. Aber bei Spitzen zwischen 3 und 4 cm sind die Unterschiede in Bezug auf den Einschlagwinkel bei Darts zwischen 22 und 26 Gramm meiner Meinung nach vernachlässigbar. Ganz Pi mal Daumen. Das ist eine persönliche Erfahrung. Wichtiger in Bezug auf das Flugverhalten ist die Länge und das Gewicht des Schaftes und die Form und das Gewicht des Flights.

    Dünne Spitzen müssen weniger Material verdrängen. Logischerweise dringen die leichter ein. Die Spitzen von Dartersbest drangen bei meinem Board aber bis auf die Rückenplatte des Boards ein. Deswegen waren die nichts für mich.

    Was den lockeren und gefühlvollen Wurfangeht, den Whitlock352 angesprochen hat: Auch mit solch einem Wurf können Spitzen tief eindringen. Wird der Dart im Bogen geworfen, dann fällt er ja quasi ins Board und die Spitze kann trotzdem tief eindringen. Da ist gar kein großer Kraftaufwand nötig.

    Im Übrigen hängt es auch nicht nur von der Tiefe ab, mit der eine Dartspitze ins Board eindringt, sondern auch davon, wie glatt sie ist und wie das Board beschaffen ist. Wenn die Darts rausfallen, kann man die Spitzen anschleifen.

    3 Mal editiert, zuletzt von D-O-S (13. November 2015 um 22:04)

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