mMn ist man ein Profi, wenn man keinen Job neben dem Darts spielen hat und man am Ende vom Jahr im Plus ist(man also sein Leben ohne "fremdes" Geld (Kredite/Verwandte) gelebt hat.)
Wenn man nach ein paar Jahren nichtmehr vom Darts Leben kann, kann man sich einen neuen Job suchen oder in den Job vor der Profi-Karriere zurückkehren. Trozdem war man eine Zeit lang ein Darts-Profi und hat davon gelebt, auch wenn man sich damit nicht den Rest des Lebens finanziert hat.
Sehe ich auch so. Ich halte generell diese Einstellung (gerade durch die Medien befördert), dass die Einnahmen von Profisportlern nach dem Karriereende "für den Rest des Lebens" reichen müssen, für ziemlich unsinnig. Es ist toll für die Sportler, bei denen das der Fall ist, aber grundsätzlich sollte man das Sportprofitum erst einmal genauso ansehen wie jeden anderen Beruf auch, als Möglichkeit zum Bestreiten des aktuellen Lebensunterhaltes.