Höchste Match-Averages TV (beide Spieler)

  • Top 13 Match-Averages on TV:

    116,01 Phil Taylor 8-3 John Part (100,05), group, PL 2009, 11 legs
    108,03

    113,33 Phil Taylor 11-7 Robert Thornton (102,12), semis, EDC 2008, 18 legs
    107,725

    111,74 Phil Taylor 8-3 John Part (103,66), group, PL 2008, 11 legs
    107,70

    113,92 Phil Taylor 9-3 Mervyn King (101,30), last 16, EDC 2008, 12 legs
    107,61

    106,89 Martin Adams 6-7 Michael van Gerwen (107,85) last 16, IDL 2006, 13 legs
    107,37

    111,35 Phil Taylor 3-0 Dennis Priestley (103), semis, US Open 2008, 8 legs
    107,175

    108.99 Gary Anderson 7-1 Martin Adams (105.21) last 16, IDL 2007, 8 legs
    107,10

    107.97 Gary Anderson 6-3 James Wade (106.05) quarters, IDL 2007, 22 legs
    107,01

    107,61 Raymond van Barneveld 0-2 Ted Hankey (106,35) semis, Dutch Open 2003, 8 legs
    106,98

    108.84 Phil Taylor 6-4 Kevin Painter (103.68) last 32, LVDC 2008, 10 legs
    106,26

    110,94 Phil Taylor 7-1 Raymond van Barneveld (101,18), final, PDC WC 2009, 35 legs
    106,06

    109.47 Phil Taylor 18-9 James Wade (102.58) final, Matchplay 2008, 27 legs
    106,025

    Phil Taylor:8x
    Barney:2x
    Adams:2x
    Anderson:2x
    Part: 2x
    Wade: 2x
    Painter, King, Hankey, Thornton, Priestley, van Gerwen

    Gute Manieren wollen nicht wie eine Kunst ausgeübt, sondern unbewußt geübt sein.
    Georg, Baron von Örtzen

    4 Mal editiert, zuletzt von dartos (4. August 2009 um 15:07)

  • Ja, dass man gegen einen stärkeren Gegner meist besser spielt, als gegen jemanden, wo man denk man gewinnt so wie so ist doch wohl den meisten aus ihrer eigenen Erfharung bekannt. Dies gilt natürlich nur so lange man locker bleibt und nicht verkrampft oder sich zu sehr unter Druck setzt.

    Und anscheinend schaffen es die Spieler gegen Taylor immer ihre Topleistung zu bringe, vielleicht weil sie mit der Einstellung ins Spiel gehen: Ich hab nichts zu verlieren, also hab ich Spaß und schau was dabei rauskommt!

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Ja, dass man gegen einen stärkeren Gegner meist besser spielt, als gegen jemanden, wo man denk man gewinnt so wie so ist doch wohl den meisten aus ihrer eigenen Erfharung bekannt. Dies gilt natürlich nur so lange man locker bleibt und nicht verkrampft oder sich zu sehr unter Druck setzt.

    Und anscheinend schaffen es die Spieler gegen Taylor immer ihre Topleistung zu bringe, vielleicht weil sie mit der Einstellung ins Spiel gehen: Ich hab nichts zu verlieren, also hab ich Spaß und schau was dabei rauskommt!

    Das hat Casi hier mal sehr gut erklärt (WM Finale PDC/BDO)

    In erster Linie haben Taylors Gegner sehr hohe Aves, weil sie kaum die Chance bekommen auf Doppel rumzujuckeln und so Ihren Schnitt versauen.

    Taylor spielt sehr viele 12er – 15er, die Gegner spielen oftmals Highscore, daher sind die Aves deutlich höher. Nicht unbedingt, weil Taylor seine Gegner zieht.

    Ich spiel' BI und das ist gut so!

  • Ist doch logisch wenn Du wenn keine Darts aufs Doppel hast und am laufendend Band 100+ Scores das dein Ave. höher ausfallt als wenn Du pro Leg drei und mehr Darts auf Doppel brauchst

  • Ist doch logisch wenn Du wenn keine Darts aufs Doppel hast und am laufendend Band 100+ Scores das dein Ave. höher ausfallt als wenn Du pro Leg drei und mehr Darts auf Doppel brauchst


    Ja klar, ich meine nur, dass es auch rein psychisch einfacher ist gegen jemanden besseren zu spielen und dort seine Leistung abzurufen.

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Was die These unterstützt - Du wirst nur besser wenn du gegen bessere spielst (sei es im Training oder in ständigen Turnierteilnahmen).

    Viele Grüße,
    Ingo

  • Guter Gegner = gut gespielt
    Schwacher Gegener = mitgegurkt

    Das kennt man in sehr vielen Sportarten, nicht nur beim Darts. Über dieses Phänomen hat (glaube ich) sogar Dr. Wladimir Klitscko einen Teil seiner Arbeit geschrieben. Tenor in etwa: Es hängt mit der Psyche zusammen, die immer versucht,- naturgegeben-, sich an ihr Umfeld zu assimilieren. Das gelernte Sozialverhalten täte sein übriges und schon wirft man eben besser oder schlechter.

    Bei den Profis scheint das aber rausgeschliffen....

  • Teils teils wenn du mich fragst! Man erlebt ja auch Tage, an denen man einen schlechten Gegner so richtig auseinander nimmt, weil man ohne Druck spielen kann!

    Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel...

    (oder war es: Ausfluß gibts in der Regel...) *füsse hoch,der kommt ganz flach*

  • Guter Gegner = gut gespielt
    Schwacher Gegener = mitgegurkt

    Das kennt man in sehr vielen Sportarten, nicht nur beim Darts. Über dieses Phänomen hat (glaube ich) sogar Dr. Wladimir Klitscko einen Teil seiner Arbeit geschrieben. Tenor in etwa: Es hängt mit der Psyche zusammen, die immer versucht,- naturgegeben-, sich an ihr Umfeld zu assimilieren. Das gelernte Sozialverhalten täte sein übriges und schon wirft man eben besser oder schlechter.

    Bei den Profis scheint das aber rausgeschliffen....

    Teils teils wenn du mich fragst! Man erlebt ja auch Tage, an denen man einen schlechten Gegner so richtig auseinander nimmt, weil man ohne Druck spielen kann!

    Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel...

    (oder war es: Ausfluß gibts in der Regel...) *füsse hoch,der kommt ganz flach*

    Sowas nennt man dann wiederum mentale Stärke,wenn du einem Tag den schwachen auseinander nimmst.Am anderen Tag nimmst du es zu leicht oder kannst dich nicht voll konzentrieren.

  • Wurde nicht im TV übertragen!
    107,85 Phil Taylor 5-4 Raymond van Barneveld (105,45), semis, WDG 2005, 9 legs
    106,65

    Gute Manieren wollen nicht wie eine Kunst ausgeübt, sondern unbewußt geübt sein.
    Georg, Baron von Örtzen

    2 Mal editiert, zuletzt von dartos (4. August 2009 um 15:25)

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