Barry Hearn bietet 1 Millionen £ um die BDO zu übernehmen

  • Also, ich verbesser mich dann am besten gleich selbst bevor es andere tun...

    Die BDO ist nicht Mitglied im WDF. (Ich dachte erst das sei der britische Zweig) Mitglied in der WDF ist die EDO (für England). Die BDO scheint nur so eine Art Kooperation mit der WDF zu haben.
    Aber was die konkreten Auswirkungen auf uns betrifft bleib ich bei meinem Statement.

  • Hallo sob
    Die BDO ist nichts anderes wie die PDC,nämlich eine Firma nur das sie Verbandstrukturen aufweist.
    Der WDF kann sich nur verbessern,ist er doch nur der Weltverband und die BDO regiert ihn.
    Die alterschwachen Ansichten der BDO-Spieler um Hankey und Adams kannste ja nachlesen.
    Klar wird Dart durch J.R.Hearn kommerzieller und wird kosten,auch für uns kleinen(der will auch was verdienen).
    Aber es ist auch die Chance Dart weiter nach oben zu katapultieren,sehe ich zumindest so.
    Ich glaube nicht das hier nur der Englische Markt bedient werden soll.

    Eisi

  • Das Schlagabtausch geht bereits weiter, denn jetzt hat Barry Hearn auf Olly Crofts Antwort reagiert - nachzulesen auf der Homepage der PDC:

    http://www.pdc.tv/page/NewsdeskD…1833909,00.html

    Barry Hearn zweifelt an, ob Olly Croft überhaupt das Recht hat, das Angebot abzulehnen oder ob er es nicht zumindest den Aktionären (in diesem Fall den Counties) zur Abstimmung vorlegen müßte.

    Ich habe keine Ahnung, wie das tatsächlich geregelt ist und ob Olly Croft das Angebot so einfach ablehnen darf. Aber das wird sich sicher bald heraustellen.

    Es ist wirklich so, dass die EDO Mitglied des WDF ist, wobei ich mal davon ausgehe, dass die EDO mehr so eine Art "Unterfirma" der BDO ist, kein selbständiger Verband. Und was und wieviel die BDO in der WDF zu sagen hat, ist auch nicht ganz klar. Allerdings hat sich der WDF in den letzten Jahren ziemlich von der BDO emanzipiert. Ich gehe erst einmal davon aus, dass deshalb eine "Übernahme" der BDO von Barry Hearn für die WDF nicht viel verändern würde und es würde sich auch kaum viel in der Dartszene weltweit ändern. Barry Hearn hat neulich einmal erwähnt, dass es ihm eher um Bestandsicherung als um Erweiterung geht und aus der amerikanischen Dartszene hat sich die PDC ja auch ziemlich drastisch zurück gezogen.

    Was sich ganz bestimmt verändern würde, wäre die Situation solcher eiserner BDO Spieler wie Martin Adams und Co, die müßten dann bei der PDC mitspielen oder in Pension gehen. Und natürlich würde es die Lakeside Weltmeisterschaft mehr geben. Was aus den World Masters würde, kann man nicht sagen, vielleicht würden sie von der WDF übernommen. Und es würde natürlich der WDF auch die Möglichkeit eröffnen, eine eigene "Amateur" Weltmeisterschaft abzuhalten.

    Was sich vielleicht verändern würde, wäre diese Sache, dass man entweder oder sein muss, also entweder PDPA Mitglied und damit PDC oder Mitglied im nationalen Verband. Wobei es solche "offenen" Turniere, wie die ganzen Players Championships, möglicherweise nach Einführung der Tour Card sowieso nicht mehr geben wird - aber wie die Tour Card aussehen wird, weiß ja bisher sowieso keiner....

    Aber ich denke, dass sich die positiven Auswirkungen auf die Dartszene weltweit stark in Grenzen halten würden. Es ist nicht anzunehmen, dass die PDC auf einmal überall wie verrückt neue Turniere ins Leben rufen wird, das wäre wohl finanziell auch für die PDC nicht machbar und dürfte auch nicht von Erfolg gekrönt sein. Da braucht Ihr Euch nur einmal die Teilnehmerzahlen einheimischer Spieler bei den Players Championships ansehen....Ich kann mir nicht vorstellen, dass nur die BDO daran schuld ist, dass das Interesse nicht größer ist.

    • Offizieller Beitrag

    Um das mal mit den Worten unseres alt Bundeskanzlers zu sagen: "Wir wollen doch mal die Kirche im Dorf lassen!"

    Also generell ist es ja scheinbar erst einmal klar daß die PDC "mal eben so" die BDO nicht kaufen können wird, ich denke auch Barry Hearn ist davon nicht ausgegangen, aber er hat sicherlich in England bei der BDO bzw. den County's einen Stein ins Rollen gebracht. Egal was da passieren sollte, erst einmal hat das vermutlich keine Auswirkungen ausserhalb Englands, und wenn dann höchstens in der Form daß die German Open vielleicht irgendwann einmal keine BDO Punkte mehr bekommen würden -> Aber so weit sind wir noch lange nicht.

    Wie ich bereits gesagt habe ist Barry Hearn sich sehr wohl der Tatsache bewußt daß gute Nachwuchsspieler, welche er ja auch braucht um die PDC immer wieder mit "frischen Blut" zu befeuern nur dort entstehen können wo die Basisarbeit geleistet wird. Man kann von einem Anfänger ja schlecht erwarten daß er gleich von Anfang an jedes Mal 100 € Startgeld für ein PDC Turnier hinblättert nur um sich von Phil Taylor und Co. bei dn Pro Tour Events abschlachten zu lassen.

    Offensichtlich gibt es jedoch auch innerhalb der BDO (gerade in den Führungsetagen der einzelnen County's) eine Menge Leute welche mit der Arbeit der BDO nicht zufrieden sind. Vermutlich sind das genau die Leute welche sich wundern was die BDO vor allem im "professionellen" Bereich mit ihren Mitgliedsbeiträgen macht. Dort wird viel Geld in schlechte Turniere investiert, wobei das Preisgeld und die Setzregeln auch noch total ungerecht verteilt sind. So kann es keinem "normalen" Spieler Spass machen an den Turnieren teilnehmen zu wollen. Und genau hier setzt jetzt der Gedankengang von Barry Hearn an. Wenn man die Basis besser fördert dann sollten dabei schon nach einer gewissen Zeit Resultate, also bessere Spieler, dabei rauskommen.

    Stellt euch mal vor jemand würde dem DDV 1 Millionen € für die Förderung der Basisarbeit bieten. Was könnte der DDV damit alles Gutes z.B. im Bereich Jugendförderung etc. bewirken? Man könnte einen Jugendtrainer einstellen der zusammen mit den Kindern auf die Jugendturniere fährt, im Idealfall werden auch noch Reisekosten und Unterkunft bezahlt, was es auch sozial schwächer gestellten Familien ermöglichen würde ihre Kinder dort mitzuschicken [etc. pp. den Rest kann man sich ja denken]

    Ob und warum überhaupt das Ganze Auswirkungen auf die WDF haben sollte weiß ich auf den ersten Blick erst einmal nicht, ausser daß die Position der WDF gestärkt werden würde. Warum sollten z.B. nicht die Winmau World Masters ähnlich wie die UK Open ein weiteres Turnier sein wo "jedermann" die Gelegenheit bekommt sich für die Endrunde mit den Profis zu qualifizieren. Warum sollte es nicht eine vom WDF orgenisierte "Amateur Weltrangliste" geben mit der die Nachrücker für die Tour-Card der "Profi Weltrangliste" der PDC bestimmt werden? Warum sollte es nicht auch eine Amatuer WM geben? Das wären dann zwei sauber getrennte Bereiche. Und wenn dann aus dem Teil wo das große Geld gemacht wird (PDC) regelmäßig weiter Gelder in die Basisarkeit der WDF (und den Landesverbänden) fliessen wäre das doch ganz toll. Beim Fussball funktioniert dieses System ja wie gesagt auch !

    Ausserdem gäbe es diesen ganzen Stress bei den "Wechseln" nicht mehr, jeder Spieler könnte ohne Probleme vom Amatuer in den Profibereich (und anders herum) wechseln.

    Ehrlich gesagt muss dafür noch nicht einmal die PDC zwangsläufig die BDO übernehmen, das würde auch so funktionieren, WENN DENN ALLE BETEILIGTEN DAS WOLLEN WÜRDEN !!! Aber wie gesagt, das würde in erster Linie England und das Spielsystem dort betreffen, wir in Deutschland würden von den Auswirkungen primär erst einmal verschont bleiben. Aber ich denke mit ein wenig Gehirnschmalz würden auch die weiteren Landesverbände weltweit davon profitieren können. Stellt euch vor die World Masters (oder von mir aus auch die Lakeside) wären eine Amateur WM, aber jeder Landesmeister der jeweiligen WDF Mitglieder würde die Anreise & Hotelkosten bezahlt bekommen. Dann hätten wir wirklich einmal eine WELTUMSPANNENDE WM mit Teilnehmern aus allen Ländern. Und um bei den Profis mitzuspielen müssten bzw. könnten sich dann alle diese Spieler mit guten Leistungen qualifizieren (Was weiß ich Platz 1 wäre dann statt Preisgeld die Startgelder für ein Jahr PDC Pro Tour und ein Reisezuschuß...)

    Aber das sind Träume, warten wir mal ab was in den kommenden Monaten in England wirklich passieren wird...

    Echse

    • Offizieller Beitrag

    Barry Hearn zweifelt an, ob Olly Croft überhaupt das Recht hat, das Angebot abzulehnen oder ob er es nicht zumindest den Aktionären (in diesem Fall den Counties) zur Abstimmung vorlegen müßte.

    Also faktisch gesehen ist Olly Croft offiziell "nur" der Turnierdirektor der BDO, was die Anteile betrifft hat Dartos doch bereits was geschrieben:

    The BDO is a company limited by guarantee, effectively it has no shareholders. BDO Enterprises has issued share capital of 25,000 shares. 24,998 are owned by the BDO the other two being owned by Olly Croft and Rodney Harvey.

    Es ist wirklich so, dass die EDO Mitglied des WDF ist, wobei ich mal davon ausgehe, dass die EDO mehr so eine Art "Unterfirma" der BDO ist, kein selbständiger Verband.

    Also ich denke schon daß die EDO ein ordentlicher, bei uns mit einem e.V. vergleichbarer, "selbständiger" Verband ist, das werden die wohl ganz ordentlich gemacht haben weil daß die Vorraussetzung gewesen wäre um überhaupt theorietisch mit einer eigenen Nationalmannschaft an Olympischen Spielen teilzunehmen (was die ganze Geschichte mit der EDO überhaupt erst einmal ausgelöst hatte...) ABER sicherlich hängt die EDO wieder mal völlig am Rockzipfel der BDO, und ich denke genau das hast du sicherlich auch gemeint. Und da hast du natürlich Recht !!!

    • Offizieller Beitrag

    Sorry einen muss ich noch nachschieben, nach dem ich jetzt die PDC Antwort auf das BDO Statement gelesen habe ( http://www.pdc.tv/page/NewsdeskD…1833909,00.html ) muss ich noch einmal Gordon recht geben was für ein geschickter Schachzug das von Barry Hearn ist. Er geht jetzt einfach hin und läßt seinen "Gegner" bzw. "Reform Gegner" von unten heraus entmachten...

    Wie geil ist das denn? Also soetwas muss man sich echt erst einmal ausdenken. Ach ja, warum ich mich darüber so "freue" ist die Tatsache daß es meiner Ansicht nach (und ich denke die meisten stimmen mir da zu) unserem Sport nur gut tun kann wenn die Kluft zwischen BDO und PDC, welche 1993 mit dem Darts Split aufgetan wurde so langsam mal wieder geschlossen wird. Sicherlich würden beide Seiten davon stark profitieren...

    Warum er das ganze ausgerechnet jetzt entfacht hat ist auch ganz einfach zu beantworten: Die PDC Weltmeisterschaft steht vor der Tür und jeder Mensch der möchte kann sich in den kommenden zwei Monaten jetzt selber ein Bild machen über die Qualitätsunterschiede zwischen den beiden Versionen und den beiden Verbänden. Und damit gerät die BDO noch weiter unter Druck was die organisatorischen Abläufe angeht.

    Es bleibt auf jeden Fall klar das es hier noch sehr spannend werden dürfte in den kommenden Wochen und Monaten, zumal die PDC ja scheinbar den "Druck" aufrecht erhält !!!

  • Meiner Ansicht nach stellt dies zunächst ein englisches Problem dar. Ich glaube schon, das eine klare Trennung zwischen Amateur- und Profibereich stattfinden muss. Wenn der Profibereich erweitert wird, bedeutet dies noch lange nicht, das mehr Profis davon leben können. Die Spieler der BDO, die sich finanziell mit ihrem Engagement bei der BDO über Wasser halten konnten, werden es schwer haben.

    Fraglich erscheint für mich jedoch, ob gerade im Bereich der Jugend und der "Vereinsspieler" es sinnvoll ist, ein auf Profit ausgerichtetes Unternehmen als Dachorganisation zu haben. Bei uns hier haben wir ja die Vereine, in denen die Leute spielen können, die nicht unbedingt Preisgelder erzielen wollen. Die Mitgliedsbeiträge halten sich im Rahmen. Die Strukturen sind einigermaßen Schlank, manchmal kracht es im Gebälk, weil fast alle aber ehrenamtlich tätig sind, ist man ein wenig gelassener.

    Ich kenne die englischen Strukturen überhaupt nicht. Ich weiss nicht, ob die dortige Lage mit unseren Landesverbänden, den Vereinen und so weiter vergleichbar ist. Ich halte aber nichts davon, wenn wir im Steeldart einen Dachverband ähnlich dem DSAB beim Edart hätten. Darauf könnte (Betonung könnte) es aber bei einer Übernahme der BDO durch die PDC hinauslaufen. Talente würden mehr gefördert, Zuschauermagneten gepusht, in der Breite würde aber einiges verloren gehen.

    An sich belebt Konkurrenz auch das Geschäft. So finde ich es schon bedenklich, das Unicorn (keine Frage, tolle Darts) in den nächsten Jahren wahrscheinlich alle Top-20 Darter unter Vertrag haben wird. Bulls gehört denen ja glaub ich auch schon.

    Man wird abwarten müssen.

  • Ganz klar dieser smarte Typ verfügt über das was man im allgemeinen Verstand nennt und vor allem er hat eine goldene Zunge.Sollte mich nicht wundern wenn er irgendwann mal Kämme für Glatzköpfe vermarkten sollte!Wer kann der kann!Interessant finde ich in dem Video das die Passanten vollkommen teilnahmslos vorbeigehen!Das wäre bei einem Franz Beckenbauer gar nicht denkbar.

  • Sorry, ich kann es leider nicht mehr lesen: Es heißt eintausend Liter Bier und nicht eintausende Liter Bier, es heißt eintausend Hektar Land und nicht eintausende Hektar Land ebenso heißt es eine Million Euro und nicht eine Millionen Euro, Ergo Bitte beim Titel in eine Million Pfund ändern! Wäre echt nett für die Deutsche sprache. Falls jetzt jemand aus der neuen Rechtschreibung etwas findet wo das genauso geregelt ist, nehme ich alles zurück.

    Jetzt mal zum Thema: Hier haben sich sehr viele geäußert die deutlich mehr Ahnung haben als ich, trotzdem möchte ich meine Meinung mal schreiben.

    Für den Dartsport in Europa bzw. Weltweit wäre es doch von Vorteil wenn man Unterverbände mit Amateurstrukturen hat und einen Übergeordneten Verband in den man aus dem Amateurbereich aufsteigen kann um dort als Profi von den Einnahmen leben zu können. Daher kann ich den Vorschlag von Hearn nur befürworten. Die Amateure spielen ebenso Ihren Besten Spieler aus und der und ggf. auch noch die zweiten und dritten haben dann die Möglichkeit in´s Profilager zu wechseln. Jetzt ein weiterer Vorschlag von mir: Die Profi´s erhalten eine Grundsumme die ihr Einkommen sichert und "Unterhalten" die Zuschauer dafür auf diversen Fernseh und Internetturnieren mit Ihren fabelhaften Dartkünsten. Das Preisgeld würde etwas ausgeglichener gestaltet sodass ein Gewinner nicht immer gleich das Doppelte vom zweiten hat sondern "nur" 20% mehr oder so. Dann bleibt für die hinteren Plätze auch etwas mehr übrig. Damit könnte man das sogenannte "Profilager" auf etwa 50 reduzieren, die müssten sich dann aber keine Sorgen mehr über ihr Einkommen machen und könnten noch viel Lockerer richtig geilen Dart zeigen!

    So und jetzt zerreißt mich von mir aus, aber das ist meine Meinung!

  • Hallo Hähnchen
    Ist nicht schlecht dein Grundgedanke
    Wird aber an der Profitgier mancher scheitern
    Man hab ich dich jetzt zerrissen.
    Eisi

  • Ich finde Deine Idee auch sehr schön, haehni - das wäre dann so eine Art ideale Dartwelt...

    Aber was sich da momentan abspielt hat wirklich nur mit der PDC und der BDO zu tun - während bei Deiner Idee der WDF eigentlich der richtige Ansprechpartner für die PDC wäre. Und ich würde jetzt einfach davon ausgehen, dass das momentan mehr mit der britischen Dartszene und der bevorstehenden Tour Card zu tun hat - irgendwoher muss ja der Nachwuchs dafür kommen und momentan liegt der Bereich "Nachwuchs" oder auch "Nachschub" eben in England in der Hand der BDO, was anscheinend Barry Hearn nicht wirklich gefällt. Da trifft es sich dann einfach gut, dass die BDO Counties nicht mehr so richtig glücklich mit Olly Croft sind - schließlich hat sich ja innerhalb der BDO schon seit Jahren - eher sogar Jahrzehnten - einfach nichts mehr getan, was schon vor Jahren der Grund für den Dartsplit war.

    Wie die BDO ohne Olly Croft aussehen würde kann man nicht so recht sagen - alte , eingefahrene Strukturen zu verändern und erneuern ist immer schwierig, da wird es wohl noch mehr Leute geben, die in den gleichen Bahnen denken wie Olly Croft.

  • Am Sonntag gab es folgende Entscheidung der BDO Counties:

    The Counties voted and HAVE decided to listen to what Barry Hearn has to say, to elaborate on his offer and what his plans are. This should stop all the rumours and we should get some facts. This does not mean that the offer has been accepted.

    Fazit - Man hat sich dafür entschieden mit Herrn Hearn zu sprechen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

    Wahlergebnis (noch nicht bestätigt):
    31 dafür
    30 dagegen
    5 enthalten

    Gute Manieren wollen nicht wie eine Kunst ausgeübt, sondern unbewußt geübt sein.
    Georg, Baron von Örtzen

  • Also 31 dafür das PDC BDO übernimmt und 30 das alles beim alten bleibt schade hätte ein deutlicheres Ergebniss erwartet.
    Danke für den Hinweis dartos.

  • obwohl ich nicht denk, dass alle 31 sofort ja zur pdc sagen würden, aber sich überzeugen ließen bzw mal drüber sprechen möchten!

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Ja so hatte ich es auch verstanden aber ich habe mich mal wieder falsch ausgefrückt damit meinte ich erstmal das allgemeine sprich das 31 sich das vorstellen könnten mit der PDC zu kooperieren bzw übernommen zu werden aber trotzdem Danke für den Hinweis

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