Fußball WM 2010 - Südafrika

  • Da sich einige Fernsehstationen und Verbände bei der FIFA beschwert haben werden diese Trööööööthörner möglicherweise bald aus den Stadien verschwinden also :rot: für die Vuvuzuelas

    Einmal editiert, zuletzt von The Wizard (14. Juni 2010 um 11:37)

  • Es geht ja net darum das die das getröte ganz weg lassen sollen aber im Stadion ist das doch einfach nur schädlich.Den Fans (bis auf die Afrikanischen) stört das einfach nur und die Fangesänge hört man überhaupt net. Zum glück beschweren sich immer mehr und nicht nur die Deutschen.
    Bin mir sicher , das die Leistungen danach auch besser werden.

  • Nervig sind die Dinger schon, allerdings muss man meiner Meinung nach die Gegebenheiten so akzeptieren wie sie sind. Die Brasilianer und Potugiesen (vor allem die weiblichen Fans) tanzen und singen auf der Tribüne. Da ist es weniger getröte, sondern einfach eine 90 Min. Party. Die haben sich ja auch nicht darüber beschwert, dass die Deutschen und Engländer sich besaufen und dann laut singen

    Also, ich finde man sollte es so nehmen wie es ist, auch wenn es ein wenig nervig ist...


    Nun zum Spiel: Meiner Meinung nach ein sehr überezugender Auftritt gegen einen unterklassigen Gegner, der zu keinem Zeitpunkt einen deutschen Sieg gefährden konnte. Das könnte allerdings auch daran gelegen haben, dass unser Team die Räume richtig gut zugestellt hat und damit auch wenig zugelassen hat. Wir werden sehen, wie es gegen die Serben läuft, da ich diese etwas stärker einschätze als Australien!

    P.S.: Ich habe weiterhin Hoffnung auf den Kap... ähhh Cup :germany: 1.D :germany:

  • Es geht ja net darum das die das getröte ganz weg lassen sollen aber im Stadion ist das doch einfach nur schädlich.Den Fans (bis auf die Afrikanischen) stört das einfach nur und die Fangesänge hört man überhaupt net. Zum glück beschweren sich immer mehr und nicht nur die Deutschen.
    Bin mir sicher , das die Leistungen danach auch besser werden.

    Och, das 4:0 war für den Anfang doch schon ganz okay. ;)

  • Mich nerven die Tröten ja auch, aber etwas mehr Toleranz würde euch nicht schaden.

    Die Afrikaner singen halt nicht, sondern sie tröten. Sie mussten schon umgekehrt zig WM's "ertragen" in denen es anders war, es ist halt nunmal eine Weltmeisterschaft!

  • Mich nerven die Tröten ja auch, aber etwas mehr Toleranz würde euch nicht schaden.

    Das hat doch nichts mehr mit Toleranz zu tun wenn Spieler ne Gelbe kriegen weil sie den Pfiff nicht hören oder die Spieler nicht mehr unterhalten können.

  • Das hat doch nichts mehr mit Toleranz zu tun wenn Spieler ne Gelbe kriegen weil sie den Pfiff nicht hören oder die Spieler nicht mehr unterhalten können.

    Darum ging es hier aber nicht. Es ging darum, dass ihr nicht mehr schauen wollt weil euch der Lärm nervt.
    Davon abgesehen reagieren 95% der Spieler auf die Pfiffe der Schiedsrichter. Die restlichen 5% reagieren in der BuLi auch nicht.

  • Also so schlimm wie manche das hier darstellen ist das Getröte doch wirklich nicht. Hab mir das vor der WM viel schlimmer vorgestellt.
    Als TV-Zuschauer (ORF) kann ich mich bis jetzt nicht beschweren. Und ob es die Spieler stört oder nicht, geht mir am A... vorbei.

  • Darum ging es hier aber nicht. Es ging darum, dass ihr nicht mehr schauen wollt weil euch der Lärm nervt.

    ...mich nervt aber kein Lärm im Stadion...

    ...mich nervt nur diese eintönige, penetrante, alles übertönende, idiotische, verf(zensiert)e, bes(zensiert)ene, unglaublich repektlose Trööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööte...

    ...und da bin ich kein Einzelfall...

  • Ich weiß nicht was diese unsinnigen Diskussionen um die Vuvuzelas sollen.Die WM ist in Südafrika und da gehören sie nun mal zum guten TON!Mir gefallen die sogar.Tolle Atmosphäre!
    Hat einer von euch schon mal ein Fußballländerspiel in den Niederlanden gesehen?Die ewige" Guggemusik" und hüp Holland hüp ist ja auch nervig.Oder das pfeifen in Russland!
    Andere Länder andere Sitten und als Gast sollte man dies akzeptieren und wir alle sind zu Gast in Südafrika!Weiter eine so friedliche ,farbenfrohe und laute WM2010.
    Übrigens hat jeder Fernseher so einen roten Knopf zum ausschalten.

  • Eine andere Sichtweise:

    ++++++++++++
    Wie es sich tatsächlich verhält, das hat Mondli Makhanya, der frühere Chefredakteur der südafrikanischen Sunday Times, am 30. März dieses Jahres dargelegt: Die Südafrikanische Tradition besteht in Gesängen der Zuschauer zu den Fußballspielen; manchmal eigens für bestimmte Ereignisse komponiert. Erst seit ungefähr 2005 verdrängte, wie Makhanya schreibt, die Vuvuzela diese Gesänge; ein Gerät, dessen Geräusch er mit dem Schreien einer Gans auf dem Weg zur Schlachtbank vergleicht.

    So viel zur Vuvuzela als "Teil der südafrikanischen Kultur". Sie ist das Gegenteil: Ein Stück Zerstörung von musikalischer Kultur durch ein industriell in Massen hergestelles Folterinstrument für die Ohren; musikalisch auf dem Niveau der Tuten, die Dreijährige manchmal geschenkt bekommen.
    +++++++++++
    Absurd ist es ohnehin, eine vor ein paar Jahren aus Amerika importierte und erst seit kurzem (vermutlich in China) industriell gefertigte Plastiktröte zum afrikanischen Kulturgut zu verklären - ganz so, als habe der musikalischste aller Kontinent Besuchern aus aller Welt nichts Besseres zu bieten. Nirgendwo in Afrika ist die Tröte verbreitet - und selbst in Südafrikas Stadien war sie bis vor wenigen Jahren allenfalls vereinzelt zu hören.

    Inzwischen regt sich zum Glück selbst im Land am Kap immer mehr Widerstand gegen das Instrument. Mondli Makhanya, Chefredakteur der "Sunday Times" und ein leidenschaftlicher Fußballfan, bedauert zum Beispiel, dass der Krachmacher die traditionellen Fangesänge komplett erstickt habe. "Unsere Fußballanhänger komponieren keine neuen Songs mehr. Die Schlachtgesänge, die man in den Fußballkathedralen der Welt hört, sind auf unseren Plätzen längst verstummt."
    ++++++++++

    Gute Manieren wollen nicht wie eine Kunst ausgeübt, sondern unbewußt geübt sein.
    Georg, Baron von Örtzen

    Einmal editiert, zuletzt von dartos (14. Juni 2010 um 16:24)

  • Eine andere Sichtweise:

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    Wie es sich tatsächlich verhält, das hat Mondli Makhanya, der frühere Chefredakteur der südafrikanischen Sunday Times, am 30. März dieses Jahres dargelegt: Die Südafrikanische Tradition besteht in Gesängen der Zuschauer zu den Fußballspielen; manchmal eigens für bestimmte Ereignisse komponiert. Erst seit ungefähr 2005 verdrängte, wie Makhanya schreibt, die Vuvuzela diese Gesänge; ein Gerät, dessen Geräusch er mit dem Schreien einer Gans auf dem Weg zur Schlachtbank vergleicht.

    So viel zur Vuvuzela als "Teil der südafrikanischen Kultur". Sie ist das Gegenteil: Ein Stück Zerstörung von musikalischer Kultur durch ein industriell in Massen hergestelles Folterinstrument für die Ohren; musikalisch auf dem Niveau der Tuten, die Dreijährige manchmal geschenkt bekommen.
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    Absurd ist es ohnehin, eine vor ein paar Jahren aus Amerika importierte und erst seit kurzem (vermutlich in China) industriell gefertigte Plastiktröte zum afrikanischen Kulturgut zu verklären - ganz so, als habe der musikalischste aller Kontinent Besuchern aus aller Welt nichts Besseres zu bieten. Nirgendwo in Afrika ist die Tröte verbreitet - und selbst in Südafrikas Stadien war sie bis vor wenigen Jahren allenfalls vereinzelt zu hören.

    Inzwischen regt sich zum Glück selbst im Land am Kap immer mehr Widerstand gegen das Instrument. Mondli Makhanya, Chefredakteur der "Sunday Times" und ein leidenschaftlicher Fußballfan, bedauert zum Beispiel, dass der Krachmacher die traditionellen Fangesänge komplett erstickt habe. "Unsere Fußballanhänger komponieren keine neuen Songs mehr. Die Schlachtgesänge, die man in den Fußballkathedralen der Welt hört, sind auf unseren Plätzen längst verstummt."
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    Das stimmt so nicht ganz.Die Tröten sind seit Anfang der 90 Jahre in Südafrika modern.Sie wurden damals aus Blech gefertigt und man sang und tanzte dazu.Nun geht der Fortschritt an Südafrika zum Glück nicht vorbei und seit einigen Jahren(etwa 2001) werden sie als ein Massenprodukt aus Kunststoff hergestellt! Sie haben sich zu einem Massenphänomen insbesondere der südafrikanischen Fußballfankultur entwickelt.Nelson Mandela ließ sogar einige 100 Vuvuzelas zur WM- Bewerbung von Südafrika nach Zürich bringen.Mit dem Tier Gans haben sie gar nix am Hut,sie sollen das monotone trompeten eines Elefeanten darstellen!

  • ..und da bin ich kein Einzelfall..

    Absolut nicht !!

    Wären manche auch noch so "Tolerant " wenn die nächste Dart WM in der Schweiz stattfindet

    und man nur noch Kuhglocken hören würde (gibts ja in Bayern auch )


    Eine andere Sichtweise:

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    Wie es sich tatsächlich verhält, das hat Mondli Makhanya, der frühere Chefredakteur der südafrikanischen Sunday Times, am 30. März dieses Jahres dargelegt: Die Südafrikanische Tradition besteht in Gesängen der Zuschauer zu den Fußballspielen; manchmal eigens für bestimmte Ereignisse komponiert. Erst seit ungefähr 2005 verdrängte, wie Makhanya schreibt, die Vuvuzela diese Gesänge; ein Gerät, dessen Geräusch er mit dem Schreien einer Gans auf dem Weg zur Schlachtbank vergleicht.

    So viel zur Vuvuzela als "Teil der südafrikanischen Kultur". Sie ist das Gegenteil: Ein Stück Zerstörung von musikalischer Kultur durch ein industriell in Massen hergestelles Folterinstrument für die Ohren; musikalisch auf dem Niveau der Tuten, die Dreijährige manchmal geschenkt bekommen.
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    Absurd ist es ohnehin, eine vor ein paar Jahren aus Amerika importierte und erst seit kurzem (vermutlich in China) industriell gefertigte Plastiktröte zum afrikanischen Kulturgut zu verklären - ganz so, als habe der musikalischste aller Kontinent Besuchern aus aller Welt nichts Besseres zu bieten. Nirgendwo in Afrika ist die Tröte verbreitet - und selbst in Südafrikas Stadien war sie bis vor wenigen Jahren allenfalls vereinzelt zu hören.

    Inzwischen regt sich zum Glück selbst im Land am Kap immer mehr Widerstand gegen das Instrument. Mondli Makhanya, Chefredakteur der "Sunday Times" und ein leidenschaftlicher Fußballfan, bedauert zum Beispiel, dass der Krachmacher die traditionellen Fangesänge komplett erstickt habe. "Unsere Fußballanhänger komponieren keine neuen Songs mehr. Die Schlachtgesänge, die man in den Fußballkathedralen der Welt hört, sind auf unseren Plätzen längst verstummt."
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    Ach Dartos , auf Dich ist eben verlass !! 1.D

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