Der DDV ist unterfinanziert / DDV 2.0 ?

  • Ich hatte bei meinen Überlegeungen zunächst eher die Turniere im Sinn, aber ja, Liga natürlich auch. Und wenn dem DDV nix einfällt, dann soll er einfach ein kleines Marktforschungsinstitut beauftragen und rausbekommen, was die Masse der Turnier / Ligaspieler am meisten vermißt. Kostet vielleicht 10.000,- €? wäre aber m.E. gut angelegtes Geld.

    Ich mach's für 5 000 :duw:

  • Worum gehts hier? Den Dartsport für alle "besser" zu machen, oder um Macht, Politik und persönliche Interessen? Da gehts schon los. IMO sind die Landesverbände viel zu autonom.

    Und Du willst noch mehr Diktatur von ganz oben? ?( Nur der DDV darf entscheiden wie gespielt wird? Na das wäre allerdings eine Riesenverbesserung! :wand:

    Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann

  • Und Du willst noch mehr Diktatur von ganz oben? ?( Nur der DDV darf entscheiden wie gespielt wird? Na das wäre allerdings eine Riesenverbesserung! :wand:

    Natürlich nicht. Aber im Konsens mit den Verbänden eine einheitliche Regelung. Das ist doch in zig anderen Sportarten, Verbänden und Organisationen auch so. Da gibts ein Kremium in das jeder Verband Deligierte schickt, dann wird eine Entscheidung getroffen und die wird im ganzen Bund umgesetzt.

  • Aber mal ohne Flachs, was würde eine Untersuchung in dieser Art denn ungefähr kosten? Ich habe dafür überhaupt kein Gefühl.

    Deutschlandweit stichprobenartig die Darter (des DDV's) zu befragen, wie man ihren Sport attraktiver gestalten könnte, damit sich eine Beitragserhöhung auch lohnen würde?
    Billigste Variante: Umfrage im Internet. Allerdings ist diese Variante keineswegs transparent und mit den Ergebnissen kann sehr wenig angefangen werden (die Gründe muss ich nicht erwähnen)

    Ich würde die Landesverbände beauftragen, eine Art Umfragebogen an alle ihre Mitglieder zu versenden. (die Kosten für Versand müsste der DDV übernehmen) Diejenigen, die wirklich darum bemüht sind ihren Dartsport zu verbessern werden dieses Formular ernstnehmen und Verbesserungvorschläge machen. Dann sämtliche Bogen einsammeln, und auswerten! (das könnte eventuell ein Marketing-Team übernehmen, die Auswertung würde vermutlich 1-2 Wochen dauern)

    Ich schätze dass dies nicht mehr als 2000 - 3000 kosten dürfte, es sei denn, die Mitglieder des Vorstands wären bereit, die Formulare auszuwerten, was allerdings sehr zeitaufwendig für eher Unerfahrene in der Branche sein dürfte.

    Einmal editiert, zuletzt von Disturbed (9. Juni 2010 um 16:52)

  • Deutschlandweit stichprobenartig die Darter (des DDV's) zu befragen, wie man ihren Sport attraktiver gestalten könnte, damit sich eine Beitragserhöhung auch lohnen würde?
    Billigste Variante: Umfrage im Internet. Allerdings ist diese Variante keineswegs transparent und mit den Ergebnissen kann sehr wenig angefangen werden (die Gründe muss ich nicht erwähnen)

    Ich würde die Landesverbände beauftragen, eine Art Umfragebogen an alle ihre Mitglieder zu versenden. (die Kosten für Versand müsste der DDV übernehmen) Diejenigen, die wirklich darum bemüht sind ihren Dartsport zu verbessern werden dieses Formular ernstnehmen und Verbesserungvorschläge machen. Dann sämtliche Bogen einsammeln, und auswerten! (das könnte eventuell ein Marketing-Team übernehmen, die Auswertung würde vermutlich 1-2 Wochen dauern)

    Ich schätze dass dies nicht mehr als 2000 - 3000 kosten dürfte, es sei denn, die Mitglieder des Vorstand wären bereit, die Formulare auszuwerten, was allerdings sehr zeitaufwendig für eher Unerfahrene in der Branche sein dürfte.


    Wir haben das vor einiger Zeit in unserem LV gemacht. Die Reaktion der Mitglieder auf den Umfragebogen war mehr als gering. Reaktionen erfolgen in der Regel nur wenn man meckern kann.

  • Hi,
    ist denn nicht der DDV der falsche Empfänger? Wäre es nicht sinnvoller, die Landesverbände besser auszustatten? Diese sind näher an den einzelnen Dartern dran. Wie viele Spieler gibt es, die im Normalfall kaum ausserhalb ihres Bundeslandes spielen? Dabei sind Spiele im Urlaub natürlich nicht gemeint. War letztens selbst in Morbach als NRWler unterwegs. Aber wenn es um Dinstleistung für den Darter geht, wäre eher der Landesverband gefragt. Der DDV sollte lediglich die Dachorganisation sein, die die Nationalmannschaft und eventuell überregionale Turniere betreut. Die eigentliche Dienstleistung für die Spieler sollte jedoch von den Landesverbänden kommen, die dementsprechend besser ausgestattet werden sollten.

    Uli

  • Wir haben das vor einiger Zeit in unserem LV gemacht. Die Reaktion der Mitglieder auf den Umfragebogen war mehr als gering. Reaktionen erfolgen in der Regel nur wenn man meckern kann.

    Dann waren die Fragen nicht besonders gut gestellt. Es ist elementar wichtig, die richtigen Fragen zu stellen. Sie sollten so gestaltet sein, dass der Darter sich angesprochen fühlt und sofort "das Maul aufreissen möchte". Dass nicht jeder dieses Formular ernstnimmt, bzw Falschangaben macht, steht ausser Frage. Deswegen wäre es wichtig, dass ein Marketing-Team diese auswertet.

  • Da ist natürlich was dran und man kann sicher über eine Aufteilung der 1,17 € monatlich reden, ABER, dann müsste erstens, die "überarbeitung" von >10 Landesverbänden gleichzeitig angegangen werden, ausserdem betreffen einige der möglichen Handlungsoptionen des DDV natürlich alle Landesverbände, die kann man nur Top-Down angehen und last but not least, momentan stinkt der Fisch doch schon eher vom Kopfe her? Also herrscht meiner Meinung nach auch da, der größte Veränderungsbedarf?!

    Grundlegend stimmt aber, Dienstleister gegenüber ihren Mitgliedern und damit in der Pflicht, "ihnen was zu bieten" (und damit wiederum im Recht, von ihnen was zu fordern) sind alle Verbandsebenen.

    Wenn es gelingt, eine andere Denkkultur - Dienstleister statt Fürstentümer - zu etablieren, ist der Rest eine Frage von Details. Die erscheinen beherrschbar, die - wie soll ich es nennen "Skandal-DNA" ist es eher nicht.

    2 Mal editiert, zuletzt von madHouse (14. September 2010 um 20:34)

    • Offizieller Beitrag

    Wie dem auch sei, der Denkansatz ist auf jeden Fall sehr schön. Zum Glück lesen ja viele der (Haupt-)verantwortlichen der verschiedenen Landesverbände und des DDV hier mit sodaß man sich an den geeigneten Stellen darüber mal Gedanken machen kann...

    Auch den Ansatz: "Nicht nur Meckern, sondern auch mal konstruktive Verbesserungsvorschläge einbringen" finde ich große Klasse :respekt: :daumen:

  • Wir haben in der ML aber nun den "Hammelsprung" meiner Meinung nach geschafft, indem wir statt 8 Einzel + 4 Doppel nun sogar 12 Einzel und 4 Doppel spielen. Wir haben jetzt 2 Blöcke mit je 6 Einzeln, und 2 Blöcke mit 2 Doppeln. Eine Mannschaft muss MINDESTENS mit 4 Spielern antreten, jeder Spieler darf also maximal 3 Einzel und 2 Doppel spielen. Die großen Teams können nun aber sogar 12 ihrer Spieler im Einzel aufstellen, mit den 4 Doppeln also maximal 20 verschiedene Spieler spielen lassen. Dieser Modus ermöglicht es uns beiden Anforderungen gerecht zu werden und ist in dieser Saison eigentlich von allen Beteiligten gut aufgenommen worden. Ausserdem bietet die Möglichkeit mit nur 4 Leuten ein Team stellen zu können auch "Quereinsteigern" die Möglichkeit mit nur 5-7 Leuten ein neues Team gründen zu können -> D.H. die Einstiegsgrenze, bzw. 12-14-Leute Hemmschwelle ein neues Team zu gründen wurde massiv heruntergesetzt. Für die kommende Saison haben sich bereits diverse E-Dart Mannschaften überlegt nun auch ein Team beim Steeldart zu melden...

    Vielleicht ist das jedoch eher nur bei uns in einer relativ kleinen Stadtliga umzusetzen, wo die durchschnittliche Spielstärke irgendwie schon ähnlich ist. Aber soetwas wäre zumindest mal ein Denkansatz !!!

    Grüße Echse

    ob dieser modus bei 20 spielen bei einigen mannschaften bis 23 uhr zu bewältigen ist bezweifel ich.
    wird sicher bei dem einen oder anderen spiel bis nach 0 uhr werden und ob ich mir das als angestellter der um 5 uhr hoch muss geben werde weiß ich nicht.
    du schreibst mindestens 4 spieler (vorrausgesetzt es gibt preisgelder in der liga) wird es sicherlich mannschaften geben die dann den ruf abzocker bekommen ...es ist ein leichtes 4 gute spieler unter einem hut zu bekommen als 6 oder 8.....
    sicher ist aber auch das wirklich etwas passieren muss.
    damit anfangen sollte man gaaaaanz gaaaanz unten (nachdem man oben alles gereinigt hat!!!!)

    vieleicht eine ähnliche aufteilung wie im dsab... allerdings mit 6 einzeln und 3 doppeln und je höher man aufsteigt je mehr spiele bis zur bundesliga mit 12 einzeln und 4 doppeln oder gar 6 ....
    das ganze kann man dann weiter steigern in dem man in ferner zukunft mannschaftsmeisterschaften für jede liga spielt wo auch die sogenanten HOBBY darter ihren deutschen meister titel auspielen können.
    das ganze wird dann natürlich durch die erhöhten beiträge zum tei lmitfinanziert :D

    mit gruss aus HH Andy W.


    PS: Hey Maik.L. grüß dich lange nichts gehört dein mitspieler der immer mit in Lüneburg war :D:D:D ;)

    Wissen ist der einzige
    Rohstoff,
    der sich bei Gebrauch
    vermehrt.

  • Auch den Ansatz: "Nicht nur Meckern, sondern auch mal konstruktive Verbesserungsvorschläge einbringen" finde ich große Klasse

    Du siehst, dein Forum bewegt sich von einer unmündigen Laissez-Faire-Gesellschaft zu einer tadellosen revolutionären Aufklärungsgesellschaft :daumen:

  • Zum Thema:

    Unterfinanziert?
    Lächerlich!

    Das wäre doch dem Finanzausschuß, bei Vorlage des Haushaltsplan, aufgefallen.

    Unter andererem wurden schon die Kosten der BuLi und des Nationalteams angesprochen.
    Es gibt genug Randsportarten in denen sich die Nationalteams bis zu 100% an den Kosten ihrer Reise beteiligen müssen.
    Was ist mit dem "Team Unicorn"?
    Haben die nicht einen Sponsor für so etwas?
    Wiso fahren/fliegen unsere Nationalspieler völlig kostenlos?

    Gibt es keine Einnahmen aus den Turnieren oder dem Verkauf von Stickern und Aufnähern etc. ?

    Das ehenamtliche Funktionäre ihre Kosten zu 100% erstattet bekommen ist auch logisch.
    Das ganze Jahr arbeiten und dann auch noch selbst zahlen, geht gar nicht!
    Verwaltung verschlingt nunmal das meisste Geld.

    Einem Hobby-Darter noch mehr DDV-Beitrag aufzubürden ist völlig absurt.
    Dann wird es wohl Austritte geben ohne Ende.
    Vielleicht sogar ganze LV.

    Zum Spielmodus:

    Wir sind keine E-Darter!
    Aber ein 8er-Team ist, in den unteren Ligen der Verbände, meisst unsinnig.
    Die Leute wollen spielen!
    20 Spiele 501 Bo5 Do in den Bezirksklassen dauert einfach zu lang!
    Auch auf 2 Boards!

    Ein 4er-Team mit 12 Spielen (8 Einzel und 4 Doppel) kann schon 4 Stunden dauern.
    Länger sollte ein Spiel nicht gehen, die Fahrerei kommt ja auch noch dazu.
    Die Landesverbände wissen sicherlich, was sie ihren Spielen zumuten können.
    Zumal es auch flächenmässig größere Verbände als Berlin oder Hessen geben soll, wo mann nicht einfach unter der Woche spielen kann.

    Danke
    :troll:

    Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.

    Winston Churchill

  • Zumal es auch flächenmässig größere Verbände als Berlin oder Hessen geben soll, wo mann nicht einfach unter der Woche spielen kann.

    Also in Berlin kommt man eigentlich überall wunderbar mit der S- oder U-Bahn hin. Da haben wir immer unter der Woche gespielt :) Viel schwieriger scheint es in anderen Gegenden zu sein...

  • Das ist genau der Punkt: die Leute wollen spielen !! Und um das Ganze attraktiver zu machen, müssen meiner Meinung nach mehr Spiele für jeden her.
    Ich hab mir sagen lassen, das die Jungs in der E-Dart BuLi bei 20 Spielen Bo5 auch nicht länger als 4 Std. brauchen, in den unteren Ligen kann dann ja ruhig Bo3 gespielt werden.
    Nur, für 1 Einzel + 1 Doppel irgendwo hinzufahren, halte ich für ganz dringend änderungsbedürftig, um auch vielleicht mehr Darter anzusprechen (z.B. vom E-Dart) !!

    Und warum die Spielregeln der Liga Landeverbandssache sind, leuchtet mir auch nicht so ganz ein ....

    Reggi

    Chef zum Mitarbeiter: "So früh waren Sie ja noch nie zu spät" :daumen:

  • Hier kommt viel bedenkenswertes zum Vorschein, bei den andren Freds hab ich (bisher) meinen "Mund" gehalten....
    Obwohl mich manche Beiträge zu durchaus mehr als einer Antwort animiert haben könnten... sowohl positiver Natur als auch negativer (soviel mal Vorweg).

    Die Idee, den DDV-Beitrag zu erhöhen finde ich an sich erst mal kontraproduktiv - denn bekanntlich führt nicht das einzelne Mitglied bzw. der einzelne Verein eben diesen an den DDV ab, sondern der entsprechende Landesverband. Folge: Die LV's müssten gezwungenermassen ihre Mitgliedsbeiträge erhöhen, um selbst handlungsfähig zu bleiben. Womit dann auch die Beiträge zu den Vereinen steigen müssen... Teufelskreis, finde ich....

    Der Gedanke, den Liga-Modus an unsere Freunde der Plastikspitzen anzupassen, ist sicher nicht ganz weltfremd... Aber - wie bereits vorher von anderen geschrieben - Sache der Landesverbände bzw. der Regionalverbände, wo vorhanden.

    Meine persönliche Meinung ist, dass der DDV vielleicht die Bundesliga-Struktur überdenken könnte... Was spricht gegen eine 2. und evtl. 3. Liga, wie im Fußball?
    Und vielleicht wäre ein sinnvoll gestaffeltes Preisgeld auch keine ganz dumme Idee, aber den Gedankenansatz gab es ja auch schon...

    Just my 2 cents...

    Gruß,
    Martin

    ... lächle und sei froh, es hätte schlimmer kommen können...
    Also lächelte ich, war froh, aber dennoch kam es noch viel, viel schlimmer!

    Und nein - nicht die geringste Ironie!

  • Kommen wir wieder zurück zur "Unterfinanzierung" des DDV.

    Wie im Thread "Was kostet die Bundesliga?" bereits diskutiert, gehen die dicken Brocken für's Nationalteam (Sportbetrieb), die Jugend (eigenständig!!!) und die Verwaltung (Zweckbetrieb) drauf.
    Im Klartext heißt das, dass 10.000 Dartspieler in Deutschland für 8 + 4 + 2 Leute Nationalteam + Betreuer und 7 - 9 Funktionäre zahlen. Dazu kommen 20% des Beitragsaufkommens für ??? Kinder und Jugendliche (die selber keinen Beitrag zahlen) + Betreuer.
    Jeder Cent, den diese ca. 10.000 Dartspieler in Deutschland mehr an den DDV zahlen, wird sich auf diese "dicken Brocken" verteilen. Ende. Punkt.

    Denn:
    auch der Bundesverband - wie seine Landesverbände und viele der Vereine an der Basis - ist gemeinnützig; zahlt also keine Körperschaftssteuer. Und die Möglichkeiten, im Verband/Verein Geld auzugeben, sind geregelt: ideeller Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb und - falls vorhanden - wirtschaftlicher Bereich.
    Und wer dann man die Satzung(en) nachliest, wird immer folgende Sätze finden:

    1) Der VEREIN ist politisch und konfessionell neutral. Seine Tätigkeit ist nicht auf wirtschaftliche Vorteile gerichtet. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
    2) Der VEREIN ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    3) Mittel des VEREINS dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des VEREINS.
    4) Der VEREIN darf keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.

    Aus den vorgenannten Gründen kann z.B. der DDV seinen Bundesligaspielern KEINE Zuwendungen, gleich welcher Art, machen.

    Und die Turniere sind Sache der Ausrichter; der DDV zieht aus den Startgeldern pro gemeldeter Person € 2,50 und zahlt daraus die Preisgeldgarantie für die schlechter besuchten DDV-Turniere. Jeder möge selber nachrechnen ....

    Alles in Allem bringt eine Beitragserhöhung nichts außer vielleicht einer Minderung der Gesamtmitglieder in Deutschland. DANN macht eine Beitragserhöhung natürlich Sinn, damit der Standard gewahrt bleibt :ironie:

    LG

    Einmal editiert, zuletzt von Candy (9. Juni 2010 um 20:15)

  • bin ja auch eigentlich e-darter und kann nur sagen das es zumindest wenn es um die mannschaftsbildung geht auf alles fälle was mit dem modus zu tun hat
    zu wenig spiele wie hier schon mehrfach angebracht

    2. habe auf den winmau open ind dtm. das 1. mal auf s-dartboard geschmissen, hatte vorher angefragt wie es mit dem schreiben aussieht....denn ich hatte gehört der verlierer muss schreiben......die antwort war es würde sich schon jemand finden der für ein getränk schreiben würde..(antwort fand ich schon ätzend denn wer so dringend teilnehmer sucht müsste sagen kein problem wir finden einen für dich o.ä.) naja
    war da und musste nee std. fremde anquatschen ob einer für mich schreibt
    es liegt nicht an mathe an sich sonder wollte nicht das allererste mal direkt bei so einem turnier schreiben
    und das ist ein weiterer grund warum viele meiner e-darter kein s-dart spielen wollen
    die schmeissen lieber 2€ in den kasten und lassen machen
    also müsste es zumindest für neulinge schreiber gestellt werden
    oder besser noch immer schreiber stellen die pro spiel 2€? bekommen würden....meine jungs wären zumindest am anfang sehr froh drum

    3. warum gibt es nicht neuling/anfänger qualis o.ä. als freeroll wird ein turnier angeboten kostenlos für vorgenannte personen und die ersten 3 würden den start bezahlt bekommen; denke viele der spieler die sich nicht qualif. würden trotzdem teilnehmen weil sie spass hatten
    so turniere könnte man schon früher im jahr stattfinden lassen
    überhaupt sollten startkarten für solche turniere schon früher ausgespielt werden ein teil der auszahlungsgelder wird einfach in startkarten ausgeschüttet
    so hätte man frühzeiting schon eine feste anzahl an spielern für ein event

    denke es gibt noch genügend möglichkeiten die man nutzen könnte um dart an sich aber vorallem mehr e-darter für s-dart zu begeistern


    ps. zu den beiträgen kann ich nur sagen 10€ im jahr sind ein witz

  • Wir sind keine E-Darter!

    Wer sagt das ? Also mir sind einige bekannt die beides sind ,E-Darter und Steel-Darter !


    Der Gedanke, den Liga-Modus an unsere Freunde der Plastikspitzen anzupassen, ist sicher nicht ganz weltfremd... Aber - wie bereits vorher von anderen geschrieben - Sache der Landesverbände bzw. der Regionalverbände, wo vorhanden.

    Es muss sich ja nicht gleich um den gleichen Modus wie in den E-Dart Ligen handeln !

    Aber im Sinne des Dartsports wäre es sicher ,so viele ernsthaft interessierte E-Darter an den

    Steel-Dartsport heranzuführen und dann auch Vereins mäßig zu binden !

    Die meisten E- Darter klatschen sich doch bei einen Jahresbeitrag von ca. 30 Euro die Schenkel ! :lollol:


    Das wären doch auch zahlungskräftige Mitglieder mit einem Mengen mäßig gewaltigen Potential !

    Man darf nur nicht so Arrogant sein und Steel-Dart als die Elite des Dartsports sehen , sondern

    einmal Visionär in die Zukunft blicken .

    Die Frage sollte lauten : Wie bringt man den Deutschen Dartsport nach vorne und nicht wie grenze

    man sich immer mehr ab , bis nichts mehr übrig bleibt !


    Beste Grüße Ritsch

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