Darts wechseln: Sinnvoll oder nicht?

  • Nochmal zum Thema:

    Punkt 1 Man wechselt seine Darts die man sich beim Probewerfen aus einem recht großen Fundus ausgesucht hat, NIEMALS.
    Punkt 2: Sollte man doch mal in die Versuchung kommen einfach mal so neue Darts auszuprobieren weill Taylor, Mardle oder Artut damit gut werfen können, dann; siehe Punkt1

    AUSNAHME: Punkt 3: Wenn durch die Weiterentwicklung der Wurftechnik und vielem hin und herprobieren zur Verbesserung der Technik die Alten Darts sagen; mit mir geht das nicht, ja dann und auch nur dann mal vorsichtig andere Darts versuchen, aber auch nicht 2 Wochen lang testen, der Schritt zurück zu den Alten Darts ist dann schon wieder schwierig.

    Punkt 4: Hat man tatsächlich die Darts getauscht; dann nicht von (teilweise wochenlangen) schlechten Leistungen beeindrucken lassen und weiter die Technik auf die neuen Darts anpassen bis es wieder gut läuft. Ist der Schritt dann endgültig durch und man hat seine Darts festgelegt; dann gilt auch für die neuen Darts wieder Punkt 1 usw.

    gegen punkt 2 werd ich schon nicht verastoßen.

    Aber mal ein :danke: für die ganzen Antworten, ich werd mich dann mal nach anderen Darts umschauen.

  • Ich bin gerade in so einer Wechselphase. Ich habe im April begonnen zu spielen, bin ins Geschäft gelaufen und habe mir Darts gekauft und los gings.
    Als nächstes habe ich dann versucht, einen Wurfstil (Technik) zu entwickeln und habe dann festgestellt, dass ich einen großen Teil der Pfeile so geworfen habe, dass sie nicht stecken blieben. Den Fehler habe ich dann beim Material gesucht und begonnen, mit Flights und Länge zu experimentieren. Im Ergebnis sind die dann auch stecken geblieben, nur nicht immer unbedingt da, wo sie auch hin sollten. Also wieder ran an die "Technik", aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass irgendwas nicht passt.
    Am 1.11. hab ich mir dann neue Darts zugelegt (nachdem ich keine Ahnung wieviele verschiedene ausprobiert habe) und ich freue mich auf jeden Wurf, den ich mit meinen neuen Pfeilen werfen kann/darf. Die fühlen sich einfach richtig an und ich werde hier auf alle Fälle haehnis 1. Punkt berücksichtigen.
    Ich spiele damit nicht besser und wenn, dann weiß ich nicht, obs am Material liegt oder am Training oder daran, dass ich sowas wie Technik entwickelt habe. Aber ich fühle mich damit einfach besser und mir machts werfen mit den neuen Darts einfach mehr Spaß. Und kommts nicht genau darauf an?

  • Ich halte mich an den Satz " Never change a working Dart ", auch wenn es mal eine Phase gibt, wo kaum was läuft, fasse ich andere Darts nicht an.
    Denn meistens (zumindest bei mir) lag es nicht an den Darts, sonder einfach an mir. Manchmal hatte ich ohne es zu merken eine kleine veränderung
    beim Wurf vorgenommen oder ich hatte andere Sachen im Kopf die von meinem alten Beruf hängengeblieben sind.
    Frag doch einfach mal deine Freunde/Teampartner, ob sie eine Veränderung bei dir festgestellt haben.

    1.D James Wade
    2.D Paul Nicholson
    3.D Anastasia Dobromyslova

  • man kann ja auch geziehlt wechseln, wenn man genau weiss was am dart anders sein muss, so kann man eigentlic hauch nichts falsch machen.

    ich habe auch schon ca 4 edarts ausprobiert, (steel hab ich nur ein set, die passen perfekt) aebr wbin immer wieder beim ersten gekauften dart gelandet.

    der assassin von harrows. nun merke ich aber je länger je mehr das mir ein detail nicht gefällt. ich halte den dart weit hintern mit daumen und zeigefinger und der mittelwinger liegt weiter vorne auf. da der assassin aber ganz ganz leicht tropfig ist (lol tropfig), liegt mein mittelfinger auf nem grösseren durchmesser als da wo ich den dart festhalte. und das störm mich fast bei jedem wurf mehr, seit ein paar wochen ist das so. mittlerweile stört es mich so sehr dass ich etwa jeden 10ten dart deswegen irgendwie verziehe.

    also schau ich mich nun nach einem dart um mit gleicher länge/gewicht, durchmesser und gleichem grip, welcher aber gerade ist. müsste ja ganz logisch das problem lösen :D

    Darts seit: August 2010
    Highscore: 180 (4x)
    best Check: 79 (T13-D20)
    best leg: 25darts xD
    best cricket: round7

    • Offizieller Beitrag

    Aehh ich glaube das hat er doch in seinem Post geschrieben was er damit meint:

    Ich halte mich an den Satz " Never change a working Dart ", auch wenn es mal eine Phase gibt, wo kaum was läuft, fasse ich andere Darts nicht an.
    Denn meistens (zumindest bei mir) lag es nicht an den Darts, sonder einfach an mir. Manchmal hatte ich ohne es zu merken eine kleine Veränderung beim Wurf vorgenommen oder ich hatte andere Sachen im Kopf die von meinem alten Beruf hängengeblieben sind.
    Frag doch einfach mal deine Freunde/Teampartner, ob sie eine Veränderung bei dir festgestellt haben.

    Also wenn's man nen Abend (oder auch ne Woche oder auch mal nen Monat) nicht läuft dann sollte man nicht sofort die Darts verteufeln und wechseln. Das kennt eigentlich jeder Darter, das eigene Spiel ist ein ewiges auf und ab und wenn mal gar nichts läuft kanns ja nur noch besser werden :daumen:

    Muss halt nicht immer am Dart liegen...

  • is scho klar, das hab ich verstanden ;)
    Meine Frage zielte da auch eher drauf ab, ab wann ein Dart nicht mehr funktioniert (when is it that a dart doesn't work anymore?). Meint er damit, wenn die Spitze gebrochen ist?
    Oder wenn die ballistischen Eigenschaften gegen die Bewegungen des Spielers arbeiten?
    Dazu fällt mir noch ein:
    Würde die Veränderung von Details nicht auch einem Wechsel gleichkommen, eben weil sich die ballistischen Eigenschaften dadurch verändern (lassen)?
    Welche Rolle spiel(t)en bei euch da psychologische Elemente? Ist es wichtig, dass das Spielgerät einem gefällt (macht es einen Unterschied, ob identische Darts in rot oder schwarz gespielt werden)?

    • Offizieller Beitrag

    Meine Frage zielte da auch eher drauf ab, ab wann ein Dart nicht mehr funktioniert (when is it that a dart doesn't work anymore?). Meint er damit, wenn die Spitze gebrochen ist?

    Hmm, vermutlich funktioniert ein Dart wirklich nicht mehr wenn du über einen langen Zeitraum mit deinem Dart unzufrieden bist und im laufe der Zeit immer mehr die Schuld beim Dart bzw. beim Layout deines Darts gesehen hast. Dann erfüllt sich vermutlich auch mechanisch eine "self-fulfilling prophecy"

    Oder wenn die ballistischen Eigenschaften gegen die Bewegungen des Spielers arbeiten?

    Hmm, ich glaube nicht daß es so komisch geformte Darts gibt daß die balistischen Eigenschaften gegen die Bewegnung des Spielers arbeiten, wird wohl immer eher die Bewegung des Spielers sein welche gegen die Darts arbeitet...

    Würde die Veränderung von Details nicht auch einem Wechsel gleichkommen, eben weil sich die ballistischen Eigenschaften dadurch verändern (lassen)?

    Ja, defintiv, spiel mal mit den gleichen Darts kurze Schäfte + kleine Flights (wie Slim oder Peer) und dann nimmst du die gleichen Darts mit extra langen Shäften und großen Standard Flights (am besten noch aus Nylon) -> du erhälst sofort ein sehr viel anderes Flug- und Trefferbild was einem völlig anderen Dart gleichkommt!

    Welche Rolle spiel(t)en bei euch da psychologische Elemente? Ist es wichtig, dass das Spielgerät einem gefällt (macht es einen Unterschied, ob identische Darts in rot oder schwarz gespielt werden)?

    Ich glaube das kommt immer ganz auf den Spielertyp an, für den einen Spieler ist es wichtig daß sein Dart chique aussieht, dann fliegt der auch besser :streichel: und für den nächsten Spieler ist es völlig egal wie die Darts aussehen (am besten 3 verschiedene Farben Shafts und dazu noch 3 unterschiedliche Flights) -> Hauptsache die Darts fliegen dahin wo sie hinfliegen sollen.

    Ich persönlich würde jedoch sagen daß die Optik für mich, damit ich mich mit meinen Darts "wohlfühle" schon wichtig ist. Aber Optik kann genau so gut nach hinten losgehen -> Ich habe mal eine Zeit lang mit drei verschiedenen Farben Flights gespielt (rot - weiß - blau wegen :holland: ) und nach einer Zeit habe ich festgestellt daß ich immer genau einem Dart die "Schuld" in die Schuhe geschoben habe, weil genau DIE Farbe natürlich immer nicht getroffen hat. War natürlich totaler quatsch, aber wenn du im Kopf hast daß z.B. rot sowieso nicht treffen wird, dann wird rot auch in den seltensten Fällen treffen (womit wir wieder oben beim Thema SFP wären) -> Seitdem ich mit 3 gleichen Flighs spiele kann ich nicht mehr EINEM Dart die Schuld geben und schon ist das ganze gut !

    Also kurz gesagt: Das psychologische Element spielt eine verdammt große Rolle beim Dart !

  • ich glaube das in 100 (minus unbedeutend wenig Prozent) der Werfer schuld daran ist, wenns es nicht klappt.

    Manchen geben den anderen Kneipengästen die Schuld, weil die zu laut /zu leise/ zu irgendwas sind, andere stört die Hintergrundmusik,
    anderen gefällt der Luftdruck nicht, dem nächsten hat das Essen von Mama vor 22 Jahren nicht geschmeckt, und manche geben den Pfeilen die schuld,
    wenn sie schlicht und ergreifend schlecht sind.

    Der Kopf, und zwar der eigene, ist der einzige Motor der läuft. Ich glaube das man NICHT wechseln sollte (sofern man diesen Dart halbwegs werfen kann),
    man muss an SICH arbeiten, nicht am Metal. Das ist was z.b. Taylor macht. Denken. Wenn man den eigenen Kopf dann zu 100% im Griff hat,
    es um "milimeter" geht (Weltelite, Spitze des Dartereisbergs der besten Darter der Welt), dann und nur dann kann es evtl. Sinn machen zu wechseln.

  • Nein Toffi, da wiederspreche ich dir.
    Ich denke es macht nicht nur als Spitzenspieler Sinn zu wechseln. Klar ist es vollkommener Schwachsinn den Darts die Schuld zu geben. Wenn man jedoch über einen größerern Zeitraum mit seinen Darts nicht mehr zufrieden ist (egal warum) kann es meiner Meinung nach sehr sinvoll sein was neues auszuprobieren. Denn dann ist dieses Problem erst mal weg und eine neue Chance da wieder zufriedener mit seinen Darts zu sein. Jedoch kann so ein Wechsel einen auch zu seinen "ALTEN" Darts zurückringen, wenn man merkt und dadurch vielleicht registriert, dass man selber (der Kopf) an den Leistungen fast alles ausmacht.

    Deshalb denke ich sind Wechsel in gewissen Maßen sinnvoll und können einen weiterbringen, denn sie ermöglichen einem eine neue Chance zu nutzen. Denn sich krampfhaft die Chance am "ALTEN" Dart zu erarbeiten kann zwar auch zum Erfolg führen, vielleicht auch zu mehr Erfolg, jedoch ist doch der Spaß und die Freude dass was uns mit unserem Sport verbindet!

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Es gehört doch zur Entwicklung eines Dartspielers verschiedene Darts auszubrobieren, nur so hat er doch auch die Möglichkeit eine Dart zu finden der zu seinem Wurfstil passt.
    Gerade am Anfang exprimentiert man doch noch viel herum und versucht das passende für sich zu finden. Nicht zu vergessen entwickelt sich der eigene Wurfstil über die Zeit weiter.
    Warum sollte ein Spieler dann mit einem Dart weitermachen, wenn er die Möglichkeit hat einen Dart zu finden, der zu seinem sich veränderten Wurfstil besser passt als der vorherige ?
    Allerdings ist ein Wechsel der Darts während eines spielerischen Tiefs sicherlich nicht der richtige Zeitpunkt.

    Nur meine bescheidene Meinung

    Gruss
    Rotznase

    :blink:

  • Rotznase,
    da muß ich dir teilweise widersprechen......gib einem Anfänger einigermaßen qualitativ gute Darts und erzähle ihm eine tolle Anekdote über diese Darts.....damit hab ich meine ersten Turniere gewonnen oder meinen erste 180 gespielt oder oder oder............überzeuge ihn,beieinflusse seinen Kopf,daß er diiiiiieeeeeeeeeeeeee Darts überhaupt besitzt.
    Er wird diese Darts spielen mit totaler Überzeugung und wird sein Stil schleifen und nicht an einen Wechsel denken.
    Ansonsten hat Echse ziemlich exakt beschrieben was im Kopf vorgeht......
    Beispiel..............
    Hab einen meiner Bob Andersen verloren....hab sie nachbestellt,nur leider waren meine " alten " " originalen " nicht mehr erhältlich. Die neuen,eines anderen Herstellers waren einfach etwas dünner.....
    Mein Kopf redete sich ein das sind halt nicht meine Darts. Punkt.MIt den anderen wäre das nicht passiert usw......hab dann auch zwei meiner alten genommen und einen neuen.....genau dieser war dann an allem Schuld.....Hab dann den einen kopfmäßig nur zum Checken auserkoren....das lief dann so....ok und nun mein Check dart...passt.War auf die Dauer natürlich keine Lösung.
    Hab dann drei geschenkt bekommen..anderse Gewicht,andere Form,anderer Gripp und danach ging es wieder....
    Wie andere auch schreiben....................nur Kopfsache.
    Habt ihr nicht auch schon aus Sch....mal im knien im sitzen oder extrem schräg oder gar auf die Scheibe daneben geworfen ????? Und bei bester Laune und gutem feeling auch noch getroffen wie ihr wolltet ?????........Wenn et löööft dann löööööft´s.
    LG Rasti
    Ach so,Dartwechsel,Rotznase eigentlich nur dann,wenn es nicht läuft über einige Zeit............wie gesagt,den Kopf freimachen von negativen Einflüssen

  • Ich persönlich ärgere mich schwarz das ich mit der Dartwechselei überhaupt angefangen habe. :wand:
    Spiele jetzt über sechs Jahre nur Steel(davor mit einer Pause ca. 10 Jahre E-dart) und hatte nach ein paar Anfangsprobierdarts die für mich richtigen gefunden(Unicorn Rosenauer).Damit hatte ich ca. 3 Jahre für meine Verhätnisse sehr gut geworfen.Wie jetzt auch habe ich natürlich immer die Dart-WM und andere Turniere angeschaut und fing auf einmal an mein Spiel verbessern zu müssen(Stand am Oche,Wurfablauf,Halteposition des Darts).Das führte dazu das ich mit den Darts nicht mehr zurecht kam,meinen ursprünglichen Wurfstil aber auch verloren hatte.Verzweifelt fing ich wieder an die Darts zu wechseln und ständig andere Positionen zu testen .Das mich das immer mehr verunsicherte ist nur die logische Folge.Vor fast 2 Jahren hatte ich dann die ersten Zuckungen beim Wurf und mit der Zeit
    wurde dies immer schlimmer. Bis vor 1 Monat war es so schlimm, das ich schon den Gedanken hatte, ganz aufzuhören.Da es immer ein paar Minuten gut ging,hörte ich dann sofort Zuhause auf zu trainieren
    und ging/gehe seltener zum Training meines Steeldartteams.Zum Glück wird es jetzt wieder besser und ich habe wieder Hoffnung.
    Mein Beispiel ist vielleicht etwas extrem.Ich möchte damit nur aufzeigen wie wichtig es meiner Meinung nach ist,bei einem Set mit dem es liefzu bleiben und die schwache Dartphase einfach gemeinsam(mit seinen Darts) durchzustehen.Falls es aber eh nicht läuft steht einem Wechsel nichts im Wege und kann ja nur Vorteile bringen. :dart:

    Chris

    DC Krumme Finger Bochum 1987 e.V.

    Das Leben ist kein Ponyschlecken!

  • Man sollte ja nicht bei jedem Tiefpunkt die Schuld den Darts geben und dann neue kaufen. So mancher käme aus dem Kaufen nicht mehr raus :CD
    Ich finde aber nach wir vor, das ein Wechsel der Darts durchaus Vorteile haben kann. Aber jeder sollte sich im klaren darüber sein, dass man mit dem Erwerb von Phase5-Darts nicht automatisch wie Phillip Schneyder wirft. Aber unter Umständen kann es durchaus Sinn machen. Wenn der Grip nachlässt, aus einer Experimentierlust heraus, oder man holt sich neue Darts weil sie besser in der Hand liegen.

    Ich habe dieses Jahr dreimal die E-Darts getauscht. Das erste mal wurden mir die Barrels zu glatt, sie schlugen häufiger in der 18 oder gar 4 ein, weil sie zu früh aus der Hand rutschten. Danach habe ich von einem Kumpel die Phase3-Darts gebraucht bekommen. Mit dem Dart wurde ich aber nicht wirlich glücklich, ich war immer irritiert wenn beim Wurf der Daumen nicht richtig in der Ausbuchtung lag und sie waren mit 18g schlicht zu leicht für mich. Jetzt habe ich ein paar Darts die gut zu meinen Grip passen und mit 20g einen brauchbaren Kompromiss darstellen. Ich werde evebtuell im nächsten Jahr ein paar Kopflastige Darts ausprobieren, aber wenn die nicht das gewünschte Ergenbnis bringen ist es auch nicht schlimm, ich habe ja ein paar Darts die gut "funktionieren".

    Bei meinen Steeldarts sieht es auch nicht anders aus. Da habe dieses Jahr erstmalig teure Marken-Darts gekauft um dann monatelang mit den Darts hadern, weil ich mich nur schwer auf den Dart einstellen konnte. Als ich dann nach monatelangem Training mit den Darts zufrieden war, hatte ich das nächste Problem. Von dem X-Grip am Dart war nur noch das X da und der Grip war weg und die Dinger rutschten mir zunnehmend aus der Hand. Und da das Fingerabschlecken auf Dauer was ekelig ist (vor allen in Kneipen) und zu noch trockeneren Fingern führt, werde ich mir wohl neue holen.

    Für mich war jeder Wechsel meiner Darts ein Gewinn an Erfahrung, den ich nicht missen möchte.

    Gruss
    Rotznase

    :blink:

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