Suche Winmau Ted Hankey Pfeile am besten gebraucht, aber auch neu interessiert. Oder Gary Anderson smooth oder Terry Jenkins Unicorn.

  • Hallo Leute,

    ich spiele noch auf der Pappscheibe mit den Plastikpfeilen, wo Schaft und Flight aus einem, meist schiefen Kunststoffverguss sind.

    Das muss sich sofort ändern, denn morgen kommt meine Longfield 3rd Generation Scheibe und die weihe ich erst ein, wenn ich würdige Pfeile habe. Bis dahin wird noch die Pappscheibe gespielt.

    Ich suche Ted "The Count" Hankey Pfeile von Winmau, Gewicht zweitrangig, da ich erst mal gute gebrauchte Pfeile zu einem akzeptablen Preis brauche. Habe ja keine Ahnung, welches Gewicht mir passt.

    Aber die Form des Hankeys und seine glatte Oberfläche sind jetzt das, was meinem Wurf am nächsten entgegen kommt, denke ich. Ist auch egal, ob sie in matt oder glänzend sind. Ich würde wohl auch Gary Anderson smooth oder Terry Jenkins Unicorn nehmen, wenn Hankeys nicht zu kriegen sind.

    Also, wer welche hat und verkaufen möchte, lasst es mich wissen.

    2 Mal editiert, zuletzt von truppi (25. Juli 2011 um 03:28)

  • Von Hanky wuerde ich eher abraten weil die nach vorne hin dicker werden. Anderson und Jenkins sind gerade. Ich spiele die Jenkins und bin sehr zufrieden damit :thumbup:

    Signatur als Werbeträger zu vermieten.
    Bei Interesse PN an mich

  • Von Hanky wuerde ich eher abraten weil die nach vorne hin dicker werden. Anderson und Jenkins sind gerade. Ich spiele die Jenkins und bin sehr zufrieden damit :thumbup:

    Die Jenkins kann ich auch nur empfehlen. Liegen Top in der Hand , aber ich würde dir zu den 24 gr. raten da man am anfang immer mit etwas schwereren Darts spielen "sollte" ( Ist nur meine meinung). Mir waren z.b die 21.gr zu leicht , muss aber jeder für sich selbst wissen.

    Paul Nicholson
    Devon Petersen
    Kim Huybrechts , Mark Webster

  • Danke für den link Big_Willy_Style, da gibts ja den Jenkins.

    Bensemer, ist nach vorne dicker werdend nur was für eher fortgeschrittene? Oder wie ist das gemeint, dass das eher nichts wäre?
    Das ist nämlich genau das, was ich suche. Nach vorne dicker, so sollte das sein, finde ich. Die Flugeigenschaft wird durch Gewichtsverlagerung nach vorne ja wenn - dann stabilisierend beeinflusst.

    Ich habe auch hier und in einer Review von Leuten gelesen, die den Hankey dart klasse finden.

    Das mit dem Gewicht, da würde ich auch schwer bevorzugen, weil es ja besser für Anfänger sein soll, wie Du sagst Romsen.
    Aber ich würde fürs erste nehmen, was ich gewichtsmäßig bekommen kann, wenn nur der Griff mir gut liegt.

    Ist schon so ne Sache mit den Pfeilen, falls die Hankey nicht zu kriegen sind, werde ich wohl die Jenkins kaufen.

  • Hey truppy
    Mich würde interessieren, warum gerade diese Pfeile? Da du ja bisher eher Anfänger bist, bzw. mit den 08/15 Wirtshauspfeilen gespielt hast, weißt du ja noch gar nicht was dir wirklich liegt. Oder doch? :huh:

    Als ich begonnen habe, hatte ich das Glück eben in einem Dartverein zu sein, wo ich mir von den Kumpels verschiedenste Pfeile ausborgen konnte um damit zu probieren. Als ich dann einen gefunden habe, habe ich mir die Barrels besorgt und noch immer getstet welche Flights und welche Schäfte ich benutze, bie ich dann mal die Pfeile beisammen hatte, wo ich das Gefühl hatte die für mich besten Leistungen zu erzielen. Mit denen habe ich dann auch 3 Saisonen gespielt. Dann hatte ich das Gefühl, dass mein Spiel anders geworden ist und ich habe wieder etwas getestet. Heute spiele ich nun schon wieder 4 Saisonen mit anderen Pfeilen. Sowohl die Barrels als auch die Schäfte haben sich verändert. :rolleyes:

    Nur da war und ist mir ein Name oder ein Hersteller völlig egal. Ich weiß nicht einmal welcher Hersteller für meine jetzigen Pfeile verantwortlich wäre. :ver:

    Daher interessirt es mich war um du gerade dies Pfeile haben willst. Nur weil irgend ein bekannter Spieler damit spielt und Erfolg hat? Das heißt ja nicht dass es dir genau so geht. :dart:

    :austria: Die Trippel 1 ist das Feld, das ich am häufigsten treffe (aber nur wenn ich es nicht will) :austria:

  • Du hast sicherlich recht und ich bin auch Anfänger. Ich war mal in der Sportarena und da habe ich so drei unterschiedliche Pfeile in die Hand genommen, die aus den Packungen gefallen waren. Und ich habe gemerkt, dass eine gleichmäßig strukturierte Oberfläche mir entgegen kommt. Einmal, weil ich noch keinen definitiven Wurf habe und ich mit eine verschieden strukturierten Oberfläche Einschränkungen meiner Wurfsuche erwarte. Damit meine ich so Griffe, wo es ein Mittelstück oder ähnliche Aufteilungen des Griffes gibt.

    Bei einem gleichmäßigen Griff erwarte ich, dass ich verschiedene Griffe und Würfe gut ausprobieren kann, ohne dass die Struktur der Oberfläche einen bestimmten Griff oder Wurf begünstigt.

    Also könnte ich ja auch einen gleichmäßig geriffelten dart nehmen? Ja, aber ich denke, dass ich so viel Oberfläche wie möglich des darts fühlen will, damit ich ihn gut spüre und kontrolliere. Deswegen eine glatte Oberfläche, ich erwarte, dass der grip bei maximaler Oberfläche nicht schlecht sein kann. Mich stören die Riffellungen auch meist eher.

    Und zu guter letzt erwarte ich von der breiter zulaufenden Spitze eine Hilfe, die dem Wurfdruck in Wurfrichtung begünstigt. Ich benutze zur Zeit auch den Mittelfinger mit und habe die Erwartung, dass der dickere Zulauf das unterstützt. Außerdem erhoffe ich von dem dicken Zulauf eine hohe Flugstabilität, da ja Objekte besser gerade fliegen, wenn vorne und nicht in der Mitte viel Gewicht ist. Dieser Punkt ist aber nur Randerwartung, ich denke alle guten darts fliegen schnurgerade.

    Zu guter letzt, ich gebe es zu, Ted Hankey hat mich sehr beeindruckt, was ich so auf youtube gesehen habe. Er mag ein kauziger Typ sein, aber das sind ja viele. Er hat, finde ich, den flüssigsten Wurf, von dem bisschen, dass ich bis jetzt auf youtube gesehen habe. Ich finde halt den Wurf von Hankey klasse. Daneben scheint er ein skurriler Typ zu sein, aber ich gebe zu, ich finde ihn sympathisch.

    Alles in allem ist es also der Barrel, den ich will, aber der Spieler beeindruckt mich halt auch. Deswegen würde ich ja auch auf Jenkins oder Anderson glatte Pfeile ausweichen, obwohl sie nicht dicker zulaufen, weswegen ich den Hankey suche. So eine Form, wie Hankeys habe ich noch nirgends an anderen darts im Netz bei Händlern finden können.

    Ich rechne auch damit, dass ich mit zunehmender Erfahrung mir neue Barrels besorgen und ausprobieren werde.

    Ich denke das Thema Material ist ganz schön interessant bei Pfeilen.

  • Ganz klar muß Dir ein Dart auch gefallen. Es ist schließlich auch eine Kopfsache.
    Schwerere Barrel helfen anfangs leichter, ein Gefühl für den Wurf zu bekommen. Man fühlt eben, in welche Richtung man wirft und wann der Dart die Finger verläßt.
    Die tropfenförmigen Barrel haben zumeist den Schwerpunkt weiter vorne. Der Abstand Schwerpunkt zum stabilisierenden Flight ist größer und dann verzeiht der Dart einen nicht ganz gerade geworfenen Wurf leichter. Dazu kommt noch, daß Darts mit wenig Masse vor dem Schwerpunkt nicht so leicht im Fluge wippen- der Dart kommt also "gerader" an.
    Später legt man dann mehr Gewicht auf andere Eigenschaften. Manche Spieler bevorzugen es, wenn der Dart leicht hängend steckt, manche anders herum.
    Darts mit weiter hinten liegendem Schwerpunkt lassen sich genauer plazieren, sofern man einen exakten Wurf beherscht. Ist aber in jedem Fall individuell und muß jeder selbst auschecken.

    [align=left] Grüße

    Buko,

    Die billigen Tricks sind oft die preiswertesten.
    Verdorbener Spaß muß nicht sofort weggeworfen werden.
    Zwei accounts kosten nicht das doppelte sondern Nerven.
    Hat die Sache einen Haken, hänge ein Dartboard dran.

  • Hallo truppi,

    ich hab mir mal die Terry Jenkins Darts angesehen und wenn ich das richtig verstanden habem möchtest du ganz glatte Darts spielen ?!
    Also ich persönlich würde dir davon abraten. Das klappt vielleicht ganz gut, wenn du jetzt ein bisschen auf die Scheibe wirfst und jetzt anfängst mit darten. Aber in Situation auf Turnieren oder Ligaspielen, wo es um was geht, glaub ich nicht, dass du noch ausreichend Grip an den Dingern hast. Denn dann bist du angespannt, aufgeregt und dann fangen deine Hände an zu schwitzen. Und ich glaube wie gesagt nicht, dass man mit feuchten Händen an dem Barrel Grip hat. Ich würde dir einen Barrel mit Profil empfehlen.

    So long
    Acex
    http://dartn-forum.de/index.php?page=User&userID=2859

  • Hallo truppi,

    ich hab mir mal die Terry Jenkins Darts angesehen und wenn ich das richtig verstanden habem möchtest du ganz glatte Darts spielen ?!
    Also ich persönlich würde dir davon abraten. Das klappt vielleicht ganz gut, wenn du jetzt ein bisschen auf die Scheibe wirfst und jetzt anfängst mit darten. Aber in Situation auf Turnieren oder Ligaspielen, wo es um was geht, glaub ich nicht, dass du noch ausreichend Grip an den Dingern hast. Denn dann bist du angespannt, aufgeregt und dann fangen deine Hände an zu schwitzen. Und ich glaube wie gesagt nicht, dass man mit feuchten Händen an dem Barrel Grip hat. Ich würde dir einen Barrel mit Profil empfehlen.

    So long
    Acex
    http://dartn-forum.de/index.php?page=User&userID=2859

    Also die Jenkins haben einen Hammer Grip daran ändern auch schwitzige Hände nichts, auser wenn man kreide benutz hat sind sie , nach erfahrungsberichten , sehr rutschig. Ansonsten würde ich dir noch die Barneveld Phase II Empfehlen , denn dort hast du wirklich " Grip Pur " :daumen: Link :http://www.dartworld.de/shopware.php/S…hase-II?c=22161

    Paul Nicholson
    Devon Petersen
    Kim Huybrechts , Mark Webster

  • Das mit dem grip ist echt so eine Sache acex. Es gibt den Hankey ja in matt, atomised, das ist so eine angerauhte Oberfläche. Den würde ich auch bevorzugen. Alllerdings habe ich gemerkt in der Sportarena, das die Riffelungen mir nicht so zusagen erst einmal. Ich will den dart ganz und gleichmäßig spüren, da glaube ich, kann ich am besten meinen Wurf entwickeln. Und ich denke auch, dass die Riffelungen nicht unbedingt mehr grip garantieren. Die Formel eins Autos fahren auch slicks, die haben auch kein Profil. Nur so, das muss nichts heissen, verdeutlicht aber, dass ich nicht an Profil glaube unbedingt. Mein Daumen ist ja auch glatt und wenn maximal viel Oberfläche Kontakt hat kann das nicht schlecht sein, denke ich. Mit Turnier und Schweiss und so weiter, ja das wird sich zeigen. So weit bin ich aber längst nicht. Mal sehen.

    Das mit dem Schwerpunkt ist sehr interessant. Das mit dem Schwerpunkt weiter hinten und dem exakteren Wurf, den das ermöglicht bei hohem Können. Da gibt es wohl für jede Eigenschaft Für und Wider. Habe das jetzt so verstanden:

    Vorne dicker - verzeiht einen ungeraderen Abwurf eher.

    Wenig Masse vor dem Schwerpunkt (also nicht vorne dicker?)- kein Wippen im Flug

    Masse gleichmäßig auf Länge verteilt - hohe Präzision bei hohem Können

    Danke für Eure Erklärungen.

  • Ja, jetzt hast Du 's verstanden, wie ich es meinte.
    Auch beim Grip gebe ich Dir recht. Der verhindert nicht zuverlässig, daß ein Barrel mal vorzeitig die Hand verläßt.
    Aber die Rillen haben auch eine andere Funktion. Nämlich können sie zur exakten Positionierung in der Hand dienen. Damit man immer dieselbe Stellung erwischt.
    Ich persönlich greife mit Daumen und Zeigefinger 12-15mm hinter dem Schwerpunkt und stütze mit dem Ringfinger unter der Spitze.
    Genau an der Stelle für Daumen und Zeigefinger habe ich mir zwei Rillen in das Barrel gedreht, in die ich je einen kleinen O-Ring montiert habe. Den fühle ich und brauche nicht bei jedem Wurf lange zu suchen.
    Du siehst, da ist viel Individualität im Spiel, jeder macht es anders. Aber gerade am Anfang trickst man sowieso viel rum. Und das ist auch gut so.

    [align=left] Grüße

    Buko,

    Die billigen Tricks sind oft die preiswertesten.
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    Hat die Sache einen Haken, hänge ein Dartboard dran.

  • Nach euren Erklärungen zum Gewicht, Buko und Romsen, werde ich wohl die 14 gr Version, die Hankey spielt, besser vermeiden!! Das leuchtet schon ein, dass man beim schwereren Pfeil besser spürt, wann wie losgelassen wurde und wird.

  • Alter Verwalter wir gehen hier aber ganz schön Theoretisch an die Sache . Am besten ist es sich einen gut Sortierten Dartshop in der nähe zu suchen und dort die Darts dort Probewerfen.


    Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht.
    Leider hat nicht jeder einen Dartshop in der Nähe.

    [align=left] Grüße

    Buko,

    Die billigen Tricks sind oft die preiswertesten.
    Verdorbener Spaß muß nicht sofort weggeworfen werden.
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  • Ja probieren geht über studieren. Ich möchte halt lieber 20 eu gebraucht als 40 neu im Shop bezahlen. Danke für den Link.

    Das mit den Riffelungen sehe ich genau so. Wenn man einen definitiven Wurf hat, kann man sich die speziellsten Riffelungen und Landschaften auf den Griff bauen, um genau seinen Wurf zu unterstützen. Aber da bin ich noch lange nicht, deswegen nehme ich lieber glatt.

  • Oder als Alternative kannst du auch einen Steeldartclub ( Falls vorhanden) suchen. Die lassen dich sicher auch ihre Darts Probewerfen .

    Paul Nicholson
    Devon Petersen
    Kim Huybrechts , Mark Webster

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