Sportförderung DDV-Bundesliga

  • Ich würde halt sehr gerne Steeldart im Verein spielen, weil ich das schon seit Jahren für mich persönlich ansprechender finde. Ich hab irgendwie genug vom E-Dart. Vielleicht auch weil die passenden Leute fehlen mit dem Ehrgeiz den ich hätte. Hier bei uns ist es leider so dass oft das sportliche außen vor bleibt und alleine der Spass und der Alkoholkonsum im Vordergrund steht. Wenn ich spiele dann um zu gewinnen oder zumindest meine Grenzen zu erreichen. Aber wenn dann schon die Leute mit ner halben Kiste im Gesicht das erste MAtch machen und dann sich beim 2 kaum noch auf den Beinen halten können ist das absolut nicht mein Fall. Klar gehört Spass und vielleicht auch Alkohol (In Maßen) irgendwo dazu aber ich kann doch auch zum Beispiel nach der Partie einen drauf machen und nicht schon davor. Mein Problem ist dann auch dass ich mit meinem eigenen Spiel unzufrieden bin und mich mit runter ziehen lass. Ich hab lieber dann einen gleich starken Gegner der noch grade steht und mir auch was abverlangt!

  • Warum?
    3 mal 2 Euro an einem Samstag in einen Automaten zu werfen geht eben leichter von der Hand als eine Jahresgebührerhöhung von 20 €.
    Das ist doch simple Psychologie.
    Kennt denke ich auch jeder von uns, bei manchen Sachen rechnen wir bis auf ein paar Cent, bei anderen Dingen hauen wir mal bewusst, mal ganz unbewusst viel zu viel raus.

    Evtl. wäre ja auch das ein (wenn auch ganz schön aufwendiger) Weg, dass eingesetzte Spieler je Spieltag eine Kostenpauschale von 2 € entrichten,
    die dann in einen Pool kommt, von dem evtl. Lehrgänge bezahlt werden können, die Kosten der Bundesliga etwas entschädigt sowie kleinere Preisgelder
    oder ein attraktives Abschlussturnier.


    Finde ich eine sehr gute Idee :daumen:

  • - kurze Anfahrtswege
    - einen geordneten und attraktiven Ligabetrieb
    - die DLMM
    - und ein wenig Preisgeld
    in Kauf zu nehmen.

    Genau da sehe ich das Problem beim DDV. Man könnte wesentlich einfacher mehr Leute (mehr Einnahmen) machen wenn die Fahrwege relativ kurz wären um einen wie du schreibst geordneten attraktiven Ligabetrieb zu ermöglichen. Der DSAB hat dazu noch den Vorteil dass die Ligaleiter schon bemüht sind da es ja meist die Automatenaufsteller machen und das ja deren Geld ist wenn sie viele Mannschaften haben die ihre Automaten füttern. Beim DDV läuft da ja alles Ehrenamtlich, und da motivierte Leute zu finden ist sicher schwierig glaube ich.

  • naja,wirklich was gewinnen beim dsab geht kaum,das ist schon richtig,hast du aber ein gutes team hast du wenigstens die unkosten raus,und das ist doch das was der ddv momentan nicht bieten kann.und nur für die ehre und prestige zu zocken,das bringt mir nix.es ist doch schon was anderes ob du um nix spielst oder ob du um was spielst,du zockst nen anderen dart ob du beim bulli finale um las vegas spielst oder um nen wanderpokal.meine meinung.

    mfgf mike

  • Schritt 1:
    Der DDV einen Vertrag mit einem Boardhesteller aushandeln könnte, in dem sagen wir der Hersteller pro gemeldetem Team 10 € dazu gibt. Voraussetzung, daß auch in den Landesebenen auf diesen Boards gespielt wird.
    Den Wirt ebenso mit 10 € ins Boot nimmt und ebenso das Team 10 €. Die würde doch wiederspiegeln ähnlich des E-Darts. Nämlich das Team steuert von 30 € nur ein drittel bei........... könnte man sich so etwas überhaupt vorstellen ???? Ginge dies so, oder müsste dies evtl Steuerrechtlich abgewandelt werden ?????

    Ist steuerechtlich möglich, aber es kommt ja nicht viel Geld zusammen: 18 Teams x 30,--€/Team = 540,--€ Und wie soll bei so einem riesen Betrag dann die Förderung der BuLi-Teams aussehen?

    Fraglich ist es, ob man alle LV dazu verpflichten kann auf einem bestimmten Board zu spielen, weil dies der BuLi-Sponsor ist. Hier sind die LVs in ihrer Entscheidung autark vom DDV.

    Schritt 2:
    bei Ranglisten Turnieren 1 € als zusätzlichen " Soli " Zuschlag an den DDV abführen. Wäre dies evtl schon ab Landesebene denkbar ???? Würde mich mal interessieren ob die aktiven bereit wären, ohne Beitragserhöhung, in solch einer Form den DDV zu unterstützen ??????

    Auf Landesebene wäre es sicher nicht möglich, dass jede/r Spieler/in bei jeder Turnierteilnahme 1,--€ an "Solizuschlag" für den DDV zahlt.

    Bei DDV-RLT wäre dies ohne weiteres bei entsprechender Verabschiedung durch den HAS möglich. Fraglich ist aber, ob die Spieler/innen bereit wären mit jeder Turneirteilnahme die BuLi-Teams zu unterstützen.

    Schritt 3: Den aktiven dann zeigen , daß die dadurch entstandenen Mehreinnahmen auf verschieden Töpfe sinnvoll zurückgeführt werden.

    Dies würde durch Haushaltsabschluss den LV mitgeteilt werden, sie müssen dann entsprechend in ihrem LV informieren.

    Gruß

    Bodo

  • klar, da beißt sich die Katze in den Schwanz.
    Weniger Mitglieder, höhere Fahrtwege und umgekehrt.

    Also, was ist der Weg? Kann doch nur über neue Mitglieder gehen.

    Du hast natürlich Recht, dass dieses Interesse und Bemühen der Automatenaufsteller und Wirte erheblich zum Erhalt vieler Mannschaften beiträgt.
    Aber die meisten melden nach der Saison von ganz alleine wieder zur nächsten, einfach weil es ihnen Spaß gemacht hat, nicht weil der Aufsteller mit der Wumme hinter einem steht.

  • Evtl. wäre ja auch das ein (wenn auch ganz schön aufwendiger) Weg, dass eingesetzte Spieler je Spieltag eine Kostenpauschale von 2 € entrichten, die dann in einen Pool kommt, von dem evtl. Lehrgänge bezahlt werden können, die Kosten der Bundesliga etwas entschädigt sowie kleinere Preisgelder oder ein attraktives Abschlussturnier.

    Das wären dann im Laufe einer Saison ~9.200,--€ !!!

    Damit könnte man für die 3 Erstplatzierten auf den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften ein entsprechendes Preisgeld zahlen und die Endrunde zusätzlich unterstützen.

    Aber wären dies die BuLi-Spieler bereit zu zahlen?

    Wer soll die Kosten einfordern? Je Spieltag gibt es 3 Spielorte mit je 3 Spielen jeweils in Nord und Süd, dort werden je Spiel 8 Einzel + 8 Doppel gespielt. Ein nicht überschaubarer Verwaltungsaufwand, dann müsste man von vornherein zum Saisonstart hochrechnen, wie viele Spiele werden geamcht udn den Teams dies entsprechend als Startgeld BuLi in Rechnung stellen. Einzufordern über den DDV.

    Gruß

    Bodo

  • Aber wie willst du an die mehr Mitglieder kommen? Für die Wirte ist ein Automat doch wesentlich günstiger als ein Steelboard (Anlage) da er vom Aufsteller den Automat gestellt bekommt und auch noch einen prozentualen Anteil von den Einnahmen bekommt. Ich hab mit mehreren Wirten schon gesprochen wegen Steeldart und die meinen alle das es für sie unrentabel wäre... Nimmt mehr Platz und bringt weniger Gewinn... Da gehts doch dann schon los...

  • Die Anfahrtswege sind auch für uns ein "Problem" !
    Wenn man im Steeldart Niemandsland wohnt dann muss man einiges in Kauf nehmen .

    Wir , das ist der DC Kolbermoor 1 , spielen in der BZ Liga Steel , also unterste Klasse , in einer aus 6 Mannschaften
    bestehenden Gruppe .

    So hatten wir also 5 Auswärtsspiele die jeweils Sonntag stattfinden . Die Gesamtstrecke ,also hin und zurück zu
    5 Auswärtsspielen der untersten Steelliga betrug knapp 1300 Kilometer !

    Dafür kann natürlich kein Mensch was , weder der DDV noch noch der BDV oder OBDV , aber es Zeigt doch auch die Problematik .

    Die jungen Spieler sind denke ich nicht so sehr scharf darauf Sonntag Mittag zum Spiel zu Reisen , da ja Samstag schon mal
    Party angesagt ist .
    Die Leute mit Familie haben das Problem dass Frau Gattin am Verstand Ihres Liebsten zweifelt wenn der Sonntags um 11Uhr sagt
    " Ich bin mal eben schnell weg , sag Schwiegermutter und den Kindern einen netten Gruß , komme so ca. 19 Uhr wieder ".

    Familien freundlich ist was anderes .

    Und das ist die unterste Liga wohlgemerkt in der , bitte nicht böse sein ,zum großen Teil ein Niveau geworfen wird das bestenfalls DSAB B Klasse ist .

    Wenn man dann Spieler gewinnen will die sich dem Team anschließen hört man oft folgendes : " Äääh Sonntag ist Familientag ,
    puuuhh so weite Fahrten , wie man kann nichts gewinnen ....gar nichts noch nicht mal in der BuLi ?"

    Jetzt spielen wir um den Aufstieg in die Regional-Liga Relegation und sollten wir es schaffen dann werden kurioserer Weise auch die Fahrten kürzer ... :lach:

    mit besten Grüßen Ritsch

  • Klar, ich sage ja nicht das der DDV daran schuld ist, ich meine aber dass es ein großes Problem für den DDV ist! Hätte man die Flächendeckung wie beim E-Dart würde der DDV sicher auch anders da stehen. Ich finde es schade dass ich um Steeldart zu spielen eben so weite Strecken fahren muss. Das kann ich mir bei aller Leidenschaft zum Dartsport ganz einfach nicht leisten, schon gleich nicht mit Familie. Bin eben kein Großverdiener... Deswegen ist es auch so schwierig für den DDV an neue Mitglieder zu kommen, weil viele es sich nicht leisten können!

  • Jugendförderung ist wichtig, aber nicht auf Kosten der gesamten Haushaltsabdeckung. Jeder andere Verband hat einen Schülerbeitrag/Jugendbeitrag der mitfinanziert. Die Aufteilung des jetzigen Haushaltes, sieht aber für die Jugendförderung 1/3 des Etat vor. Dieser wird also nur von den zahlenden Mitgliedern bezahlt, nicht falsch verstehen und klar ist Jugend wichtig. Ihr könnt euch gerne mal in anderen Verbänden informieren, doch diese betreiben ihre Förderungen der Jugend mit wesentlich weniger Finanzetat aus den eigenen Haushaltsmitteln. Ich glaube nicht das die Bulli-Teams Preisgeld wollen, nur eine kleine Unterstützung zu ihren Fahrtkosten. Dieses wäre möglich wen der Haushaltsrahmenplan des DDV ausgeglichener gestaltetet würde. Das scheint aber nicht möglich, da hier die verschiedenen Interessen der LVs aufeinander treffen. Mit der Förderung des Dartsports wird halt hier unterschiedlich Interpretiert/gearbeitet.

    Clubspieler

  • Wie weit man fahren muß,resultiert aber aus Auf und Absteigern. Sonst müsste ja jeder LV unzählige BZ ,Regio und 2.Ligen haben. gruß Peter Kl

  • Hier kommen ja schon einige interessante und auch ohne großen Sponsor durchsetzbare Vorschläge zusammen. Finde ich gut!

    Was mir bisher so im Gedächtnis geblieben ist:

    Spielsystem (4er-Teams mit mehr Spielen pro Person?)
    Fahrtstrecken (Unterteilung in z.B. 4 Regionen statt wie bisher 2)
    Blockspieltage (4 Teams statt 3 je Spieltag => mehr Spiele, weniger "Leerlauf")
    Gewinnmöglichkeit (also entweder finanziert durch Startgelder oder Sponsoren)
    Unterstützung für alle Teilnehmer (wohl nur durch Sponsoren oder direkt den DDV finanzierbar)
    Spielstätten (eventuell durch Sponsoren?)
    Aussendarstellung (z.B. einheitliche Trikots für Sponsoren)

    Da ist ja schon eine Menge Diskussionpotential drin... :huh:

    Aber wenn hier jemand einen Sponsor kennt der gerne einen 5-stelligen Betrag pro Saison investieren möchte wird man den sicher verwenden können.

    Erst wenn die letzte LAN geschlossen, der letzte 3D-Shooter verboten und das Internet zensiert ist, werdet ihr merken, dass man seine Kinder doch erziehen muss.
    Bitte beachten: Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware! Du darfst sie kostenlos nutzen, allerdings ist sie nicht Open Source, das heisst Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

  • Eine der Kernfragen sollte doch sein wie man den Steel Dartsport attraktiver gestaltet und neue , oder eben auch dem E-Dart zugetane
    Spieler begeistern kann .

    Es ist mir klar das der DDV keine Firma ist aber man könnte doch auch einen oder mehrere Marketing Fachleute zu Rate ziehen wie das
    Erscheinungsbild zu verbessern wäre ?!

    Das " Produkt " Darts in Deutschland hat doch sicher mehr Potential wie es Gegenwärtig nach Außen verkauft wird .

    Man kann sich natürlich immer selber klein reden , aber dann wird man auch immer klein bleiben !

    Und möglicherweise gibt es ja auch Leute mit den nötigen Sachverstand in Fragen des Marketing der nicht Unsummen verschlingt und selber Darter ist.

    "Man muss halt auch mal über den Tellerrand blicken , denn der Tellerrand ist nicht das Ende der Welt " sagte letztens ein Kumpel von mir . :klugscheiss:

    Vieles wirkt einfach zu bieder und brav und ist nicht mehr zeitgemäß , natürlich könnte das einen Talent freien Durchnittsdarter wie mir am Allerwertesten

    vorbeigehen da ich wohl nie Buli spielen werde aber dennoch ist es bedauerlich wenn man von den ganzen Querelen lesen muss /darf ...

    Wer was wo und wann zu bestimmen hat , wo wann gewählt wird , was an wem ausgezahlt wird usw usw.... :umwerf:

    Gibt es von all den Häuptlingen denn keinen Oberhäuptling der mal sagt " Das machen wir jetzt und gut ist " ?

    Jeder Vorschlag wird zerrupft und zerredet und man wird das Gefühl nicht los dass es NIEMANDEN gibt der eine Entscheidung fällen kann
    ohne dass es mehrere Sitzungen gibt die Nerven zehrend sind und bei denen am Ende doch eher wenig herauskommt , da ja wieder jeder Verband
    auf sein eigenes Wohl schaut ...

    :sorry: dann lieber eine Art Chefetage wie wir es aus Firmen kennen , die etwas entscheidet und entweder man findets ok und ist dabei oder

    man findets schlecht und ist eben raus .

    Es ist an der Zeit zu handeln , aber wer kann das ?

  • Ansatz Turnierserie DDV.pdf
    Habe mir mal ein paar Gedanken gemacht, dies hat aber keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und Reife, daher ist angehängtes nur als Denkanstoss zu sehen.
    Gehen wir mal davon aus, dass wir die Bundesliga, weiterhin als "Aushängeschild" oder auch als das höchste zu erreichende Level des Mannschaftsspielbetriebes, aufrecht erhalten wollen. Gehen wir weiterhin davon aus, dass der Negativtrend hinsichtlich Teilnehmerzahlen der DDV Turniere nicht gestoppt oder besser umgekehrt wird. Zudem, darüber herrscht anscheinend fast Einigkeit, wird kein potenter Sponsor gefunden, dann müsste die Konsequenz sein, dass man zusätzliche Geldquellen eröffnet. Das es schwierig ist, dem Ottonormaldarter zu vermitteln er müsse jetzt ohne zusätzliche Leistung mehr an den Dachverband abdrücken, ist wohl auch unstrittig.

    Einen Gedanken aus der Vergangenheit aufgreifend und diesen mit aktuellen Beispielen verknüpfend, dachte ich man könne unter Umständen, sofern man gewillt ist und sich die Freiwilligen fänden und und und und.... eine Art F(reie)T(urnier)S(erie) auf Bundesebene einführen.
    Diese ist selbstverständlich nicht Frei im eigentlichen Sinne, sondern die Turnierserie ist eine Art DDV Regio / - überregio / German Masters Turnierserie, aus der sich letztlich sogar die DDV Rangliste erstellen liesse.
    Ich habe dazu mal eine kleine Datei angehangen aus der der Grundgedanke ersichtlich wird. Ich würde glauben damit erreicht man eindeutig eine Erhöhung der Attraktivität bei gleichzeitig konstantem finanziellen Aufwand für die die in die Spitze wollen, aber eben auch einige die nicht bereit sind hunderte von Kilometern für zwei/drei Spiele am Samstag und nochmal drei am Sonntag zu fahren (inklusive Übernachtung auswärtiger Verpflegung usw. usw.).
    Des Weiteren, denke ich, ergeben sich viele positive Nebenaspekte die vernünftig genutzt zu positiven Veränderungen in der Kostenstruktur für Veranstalter und eben auch direkt den DDV führen könnten.
    Mit konstruktiven Grüssen,
    Ingo
    P.S.: Selbstredend folgt insbesondere die regionale Einteilung meinerseits keinerlei Vorlieben und ebenso sind die dahinter stehenden Zahlen völlig aus der Luft gegriffen und lassen eine Menge Diskussion zu!

  • Das es schwierig ist, dem Ottonormaldarter zu vermitteln er müsse jetzt ohne zusätzliche Leistung mehr an den Dachverband abdrücken, ist wohl auch unstrittig.

    ich glaube und behaupte einfach mal, dass das eben gar nicht so schwierig ist.
    Das ohne zusätzliche Leistung ist sicher der springende Punkt.

    Aber wie diese zusätzlichen Leistungen aussehen, das ist das Kernproblem.

    Wieso sollen die denn gar nichts abbekommen?
    Simples Beispiel:

    10.000 Darter à 2 € (von mir aus einmal jährlich, oder beim ersten Einsatz oder wie auch immer.
    Gibt 20.000!

    Nun sagt man dem Ottonormaldarter,
    er kann bei einem Abschlussturnier mitmachen, bei dem mal eben 10.000 € aus diesen Beiträgen ausgespielt werden (Edit: Niemals(!!!) würde ich bei sowas gewinnen, vermutet bitte keine falschen Motive^^).
    oder es werden Einzelranglisten erstellt, wo 10.000 ausgespielt werden, oder es werden jedes Jahr 10 Clubs ausgelost, die jeder 1.000 € Förderung direkt bekommen, oder 1000 Mitglieder werden ausgelost und bekommen einen 11€-McDart-Gutschein (die 10 % gibt er bestimmt^^), oder oder oder.
    Es gibt doch Wege, auch dem Ottonormaldarter eine Erhöhung schmaclkhaft zu machen.

    Bei diesem Beispiel wären dann immernoch 10.000 übrig, von mir aus geteilt auf Vorstandsweiterbildung und Bundesligaförderung.

    Nochmal: Beim DSAB zahlen ALLE drauf, höchstens die Las-Vegas-Gewinner haben evtl. kein Minus gemacht im Laufe einer Saison, man muss diese erzwungene Solidarität eben auch gut verkaufen.

    Einmal editiert, zuletzt von TobyMalAnders (5. April 2012 um 13:49)

  • ich denke, daß der Weg vorrangig über 4 er Team laufen muß. E-Dart Mannschaften könnten dann 1:1 Überlaufen / mitlaufen.
    Schließlich kann man das Argument Geld auch umgekehrt sehen.Wechselt zum Steel- Dart, da spart ihr eine Menge Kohle....

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