Es gibt einen schönen Spruch, sogar einer meiner Leitsprüche:
*tripple is funny, double makes the money* ![]()
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Hi,
vlt. kann mir jemand mal Tipps o. Verbesserungsvorschläge zu meinem Wurfstil geben.
Also den Dart halte ich mit 3 Fingern exakt so wie eine Kugelschreiber beim schreiben. Bei der Ausholbewegung berührt bzw. geht der Flight Richtung Nasenspitze und beim loslassen habe ich das Gefühl, dass ich den Dart zum Schluss noch schiebe., wobei der Arm zum loslassen der Darts dabei nie ganz durchgedrückt ist.
Habe mir, nach mehrjähr. Dartpause, nun einige Dartvideos auf Youtube von den Profis angesehen, um mir evtl. etwas von deren Technik rausziehen zu können, aber mit dieser Technik kann ich mich nicht so richtig anfreunden.
Bie der Technik, wo der Arm zum Schluss ganz gerade ist und die Hand "schlaff" nach unten hängt, treffe ich zwar die 20 deutlich besser als vor Jahren, aber auf "meiner" 19 und beim checken fühle ich mich eher hilflos und unsicher.
Ist das reine Übungssache o. besser so weitermachen wie ich mich bisher am wohlsten gefühlt habe, d.h. bisherige Technik beibehalten u. einfach nur üben, üben, üben ?
Ich werfe wie es sich für mich am besten anfühlt... Ob ich nun ähnlich wie ein Profi werfe ist mir dabei Völlig egal. Jamie hat gesagt ich hab nen sauberen Wurfstil, ich sollte nur an meiner Konzentration arbeiten, trainieren und mir manchmal etwas mehr Zeit lassen...
Zu meiner Wurftechnik ganz kurz:
Generell fasse ich den Dart sehr sehr weit vorne an (Rechtshänder, Zeigefinger am Barrel, Mittelfinger am Übergang Spitze / Barrel und Ringfinger direkt an der Spitze).
Ich habe viele andere Techniken schon probiert, aber ich komme damit nicht zurecht ...
Da ich nun seit 4 Wochen wieder im Training bin und bei meinen Darts - diese hier: http://www.dartsperformancecentre.com/shop/darts/eli…formance-darts/ - relativ ernüchternd nun festgestellt habe, dass sie mit meiner Technik teilweise sehr "unsauber" ins Board fliegen, möchte ich vielleicht ein paar Tipps von der Userschaft annehmen.
Habt Ihr dort welche, speziell vielleicht von Spielern, die den Dart auch eher "ziehen"?
Habe mir dann beim Gold Cup nach 10 minütigen Testen den folgenden Dart mitgenommen: http://www.bulls-darts.com/components/com…ct/14151_p2.jpg
Fühlte sich beim einspielen vor Ort an sich ziemlich gut an, bis jetzt ....
Gibt es denn generell spezielle Übungen, wie man Wurfstile umstellen kann?
Fingertechniken etc.?
Sorry für den ausführlichen Post ![]()
P.S. Ein Bekannter von mir spielt Niedersachsen-Liga und hat an sich einen sehr sehr schönen Wurfstil und gibt mir sehr viele Tipps etc., aber mehr Meinugen schaden ja evtl. nicht ![]()
MightyMike1892: Bei mir sieht das auch eher exotisch aus, aber ich greife die Darts ein kleines Stück weiter hinten. Zum Thema Wurfstil gibt es sicher kompetentere Ratgeber, aber zwei Tipps zum schnellen Ausprobieren hätte ich trotzdem:
- Versuche es mal mit größeren bzw. anderen Flights. Je größer der Querschnitt der Flights, desto schneller sollte sich der Dart in deinem Falle stabilisieren.
Ich hatte ein ähnliches Problem, als ich zu kleineren Flights gewechselt bin (mit den großen Standard-Flights bleibe ich beim Werfen meist am Ohr hängen). Mit den kleineren Slim-Flights sind die Darts dann allerdings immer etwas getrudelt, so dass ich jetzt als Kompromiss mit eher mittelgroßen Flights spiele.
- Eine andere Möglichkeit wären evtl. kürzere Schäfte, sofern du bislang eher lange Schäfte spielst. Damit geraten die Darts beim Abwurf nicht so sehr in eine Vorwärtsrotation und fliegen ebenfalls stabiler.
MightyMike1892: Bei mir sieht das auch eher exotisch aus, aber ich greife die Darts ein kleines Stück weiter hinten. Zum Thema Wurfstil gibt es sicher kompetentere Ratgeber, aber zwei Tipps zum schnellen Ausprobieren hätte ich trotzdem:
- Versuche es mal mit größeren bzw. anderen Flights. Je größer der Querschnitt der Flights, desto schneller sollte sich der Dart in deinem Falle stabilisieren.
Ich hatte ein ähnliches Problem, als ich zu kleineren Flights gewechselt bin (mit den großen Standard-Flights bleibe ich beim Werfen meist am Ohr hängen). Mit den kleineren Slim-Flights sind die Darts dann allerdings immer etwas getrudelt, so dass ich jetzt als Kompromiss mit eher mittelgroßen Flights spiele.- Eine andere Möglichkeit wären evtl. kürzere Schäfte, sofern du bislang eher lange Schäfte spielst. Damit geraten die Darts beim Abwurf nicht so sehr in eine Vorwärtsrotation und fliegen ebenfalls stabiler.
Danke für die Tipps!
Bis dato habe ich in der Tat die langen Nylon-Standart-Shafts gespielt, um dann vor 2 Tagen komplett auf die Medium´s von Targets Pro Grip zu wechseln ... Von der Länge gar kein riesen Unterschied, aber der Pfeil fühlt sich gleich ganz anders an ...
Habe nun auch den Dart gewechselt. Spiele den von Koch, der vorne ne leichte tropfenförmige Wöllbung hat, die meinem Spiel bisher richtig richtig gut tut ...
Da hat mich mein Bekannter beim Gold Cup scheinbar gut beraten ![]()
Hoffe das bleibt so ![]()
Je kürzer der Schaft, desto "schneller" fliegt Dein Dart. entsprechend den Flights. Je kleiner die Fläche, je schneller der Dart.
Jeder hat am Anfang bezüglich der Beschleunigung des Darts immer 2 Möglichkeiten:
Vorraussetzung: Ihr werft > es fühlt sich anstrengend / unsicher / unregelmäßig usw. an, dann
1. Entweder Ihr wechselt die Flights bzw. und/oder die Schäfte oder
2. Ihr tastet Euch an eine etwas veränderte Wurfbewegung etc. heran.
Meine persönlichen Beispiele bzw. Anregungen:
Ihr könnt jeden Punkt entweder einzeln testen (aber nicht nur 3 x ans Board werfen und sagen "Ist scheiße", OK?)
oder einzelne Anregungen verbinden.
a. Ein Versuch wert ist = Alleine den Winkel des Darts beim Abwurf nur um 5-10° oder z.B. 10 mm nach oben zu verändern,
wird dafür sorgen, dass der Dart einige cm höher im Board stecken bleibt.
b. Ein Versuch wert ist = Ellbogen etwas höher nehmen (falls die Darts zu tief ankommen, mit "a." kombinierbar)
c. MUSS SEIN ! = Auswerfen des Darts (Handgelenk sollte nach dem Wurf locker nach unten fallen)
d. MUSS SEIN ! > Unterarmbeschleunigung (!)
e. MUSS SEIN ! > gerade Linie zum Boardmittelpunkt
f. Ein Versuch wert ! > Ist der Daumen unter dem Barrel am Scherpunkt des Darts oder leicht seitlich ?
g. MUSS SEIN ! Achtet peinlichst darauf (am besten Ihr fragt einen Dartkollegen, er soll das prüfen oder mit dem Handy aufnehmen)
das Ihr Euren Dart nicht kurz vor dem Abwurf mit den Fingern / Handgelek noch verdreht (kommt sehr häufig vor).
h. Achja: Ihr braucht zur Veränderung der Wurflinie zum Board nicht immer den Arm nach rechts oder links zu bewegen.
Ihr könnt anstelle des Armes auch (und/oder) Euren Oberkörper drehen.
OK, OK, ich hör jetzt auf. Das reicht. Abschließend noch:
Du kannst davon ausgehen, das 100% aller Dartspieler an einem oder meherer der o.g. Punkte arbeiten.
Und zwar (je nach Ehrgeiz) Ihr ganzes Dartleben lang! Also nicht verzagen! Geduld ist sehr wichtig
(von den psychologischen Einflüssen will ich hier gar nicht erst anfangen). Also: immer locker bleiben!
Alle Klarheiten beseitigt ? Soviel zur Theorie...
Mein Gott hab ich mich wieder verbabbelt... jetzt aber speedy
zurück zur Arbeit. Viel Spaß. Steffen.
Moin zusammen. Hab mal eine Frage in sachen Wurfstil.
Also bisher hatte ich den Dart immer mit Daumen und Zeigefinger auf gleicher höhe, ziemlich weit hinten am Barrel gefasst.
Den Mittelfinger hatte ich komischerweise immer unter dem Barrel, also auf der seite des Daumens. Der Barrel lag dort quasi auf.
Jetzt habe ich desöfteren gemerkt, das ich bei ziemlich vielen Würfen dem Dart noch einen Schwung mit dem Mittelfinger mitgebe.
Ist natürlich mies.
Habe dann versucht den Mittelfinger oben auf den Barrel zu legen. So klappte aber garnix. Stattdessen hab ich irgendwie automatisch,
ALLE Finger auf den Barrel gelegt und den kleinen Finger sogar auf die Spitze. Fühlte sich am Anfang zwar etwas komisch an, ging aber mit der Zeit.
Ich kann so auch konstant in die 20 Werfen. Jedoch (und nun kommt das Problem) trudelt der Dart oft zum Flugende hin.
Helfen da schwerere Darts? Oder leichtere? Nur mal testweise, vielleicht bewirkt ja schon das Gewicht das nötige?
Grüße
Dennis
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