Was wäre gewesen wenn der BDV dagegen gestimmt hätte?
Abstimmungsergebnis 16:6 für den gestellten Antrag.
Hätte an der Sache gar nix geändert. Aber Bayern stünde jetzt besser da.
Was wäre gewesen wenn der BDV dagegen gestimmt hätte?
Abstimmungsergebnis 16:6 für den gestellten Antrag.
Hätte an der Sache gar nix geändert. Aber Bayern stünde jetzt besser da.
Hätte an der Sache gar nix geändert. Aber Bayern stünde jetzt besser da.
Heißt also im Prinzip, dass ein LV, der vor etwas warnt, dann aber abstimmt, wie er es für richtig hält der Arsch ist, weil er einem ganzen Haufen Blinden nicht im Detail erklärt hat, was denn dabei überhaupt rauskommt und das nachdem der Vize des besagten LV auch noch saublöd angeredet wurde? Hab ich das so in etwa korrekt zusammengefasst?
Meine Frage dazu:
Was wäre gewesen wenn der BDV dagegen gestimmt hätte?
Abstimmungsergebnis 16:6 für den gestellten Antrag.Nehmen wir nun an, man hätte auf Grund der Abstimmung den BDV gefragt (was ich nicht glaube) warum er dagegen gestimmt hat.
Der Vizepräsi des BDV erklärt: Ihr bekommt weniger Geld in die Kasse.Wäre denn überhaupt dieser Fehler nach der Abstimmung überhaupt noch korrigierbar gewesen? oder hätte ein neuer Antrag für die nächste Sitzung gestellt werden müssen?
Gleiche Sachlage wie jetzt auch. Und nochmal es hätte gar nicht abgestimmt werden müssen, Antragsfrist war weit überschritten, und das wussten alle.
@ der Micha
Nebenbei würde mich mal in Bezug auf "meinen" LV interessieren, wie man das Abstimmungsverhalten begründet.
Ich halte Bodo und auch alle anderen im Präsidium eigentlich für intelligent genug, die Folgen eines soclhen Beschlusses absehen zu können.
Glaube alleine und Vereins rechtliche Kenntnisse sind kein Sinnbild für die Wahrheit. Wer glaubt Recht zu haben, kann auch mal Baden gehen.
Und nach Bodos Ausführungen sollte dir Klar sein das auch andere Ziele dafür Verantwortlich sein können und man bewusst darauf hinsteuert.
Eisi
Heißt also im Prinzip, dass ein LV, der vor etwas warnt, dann aber nicht abstimmt, wie es andere für richtig halten der Arsch ist, weil er einem ganzen Haufen Blinden nicht im Detail erklärt hat, was denn dabei überhaupt rauskommt und das nachdem der Vize des besagten LV auch noch saublöd angeredet wurde? Hab ich das so in etwa korrekt zusammengefasst?
Die zwei Wörter in rot noch dazu. Dann stimme ich dir voll zu
Ich möchte das noch mal konkretisieren:
Ich stimme zu, dass bei 22:0 Stimmen auch die anderen, die offensichtlich unwissend abgenickt haben, auch für diesen Missstand verantwortlich sind. Aber die Wissenden umso mehr. Wissentlich kann man einem solchen Beschluss nicht zustimmen.
Bodo sagt, dieser Beschluss ist formuliert worden, um den Mindereinnahmen (bedingt durch weniger Beitragszahlungen eines LV) entgegenzuwirken. Das war wohl die Absicht des Beschlusses. Der NDV und der BDV wussten aber, nach eigenen Angaben, über die Konsquenzen, nämlich noch weniger Beitragszahlungen, sagen aber ständig, sie hätten auf diese Konsequenzen hingewiesen. In den ganzen Statements ist lediglich die Frage des Vizepräsidenten an den DDV-Präsidenten, "Was ist mit den Regional- oder Bezirksverbänden?", aufgeführt. Aus diesem Hinweis ist für mich nicht schlüssig ersichtlich, dass darauf hingewiesen wurde, das der BDV demnächst zigtausende Euro weniger Beitrag überweisen wird.
Wurde von den Wissenden mitgeteilt, dass bei Annahme des Beschlusses demnächst zigtausende Euro weniger in der DDV-Kasse sind? Ist da so konkret darauf hingewiesen worden? Ich kann mir das nicht vorstellen, denn die Intention des Beschlusses war doch laut Bodo eine andere. Und wenn ich ganz explizit darauf hingewiesen habe, lasse ich das im Sitzungsprotokoll vermerken.
Eisi, Dein Hinweis nehme ich natürlich auch zur Kenntnis, dass angeblich darauf hingewiesen wurde. Sei mir nicht böse, wenn ich angeblich schreibe, denn ich glaube nun mal nicht. Ich glaube nur das, was ich beweisen kann, selbst gehört oder selbst gesehen habe. Alles andere nehme ich berufsbedingt nur zur Kenntnis.
Also: Wer hat was, wann, zu wem und mit welchen Worten gesagt? Nur dann kann man klären, ob denn der Beratungs- und Unterstützungspflicht in solch einem Gremium genüge getan wurde.
Ich bezweifele das.
Hab ich das so in etwa korrekt zusammengefasst?
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Das soll nur heißen, dass Bayern dann hervorragend dastehen würde ... weil sie ja nicht nur gewarnt, sondern auch dagegen gestimmt hätten. Und dropsdem nur für 600 blechen müssen und für 2.000 abstimmen dürfen. Ein Traum! Unserm derzeit un-glaub-lich konstruktivem Eisi würde 24 Stunden am Tag die Sonne aus dem DaWoSieSonstNichtHinkommt strahlen.
Nichts desto Trotz regte ich am folgenden Tag im Hauptausschuss an, die passive Mitgliedschaft ohne Stimmrecht in der Satzung (wo es hingehört) zu regeln.
Daraufhin ließ man mich/uns wissen, dass das nicht notwendig ist, weil der DDV ja auch keine aktiven Mitglieder kennt. Bitte - dann nicht!
Soviel zum Thema Stimmen der LV's
Ein Traum! Unserm derzeit un-glaub-lich konstruktivem Eisi würde 24 Stunden am Tag die Sonne aus dem DaWoSieSonstNichtHinkommt strahlen.
Das glaube ich nicht, denn ihm geht es primär nicht darum, dass der BDV die Gelder spart.
Ihm ist eher mehr an einem funktionierenden DDV gelegen, so schwer verständlich seine Beiträge auch manchmal sind, aber eine Freude darüber, daß sein Verband die Beiträge nicht mehr abführen muss, kann ich nicht erkennen.
Ach ... Ihr versteht mich alle nicht. Muss also an mir liegen ![]()
ob denn der Beratungs- und Unterstützungspflicht in solch einem Gremium genüge getan wurde.
Da stellt sich auch die Frage, wie gut muß sich z.B. der Präsi des HDV in der Satzung des NDV, BDV oder NWDV auskennen?
Oder kann man erwarten, das die betreffenden Landesverbände das Gremium aufklären, wie sich der Beschluß bezgl. ihres LV auf den DDV auswirkt.
Das glaube ich nicht, denn ihm geht es primär nicht darum, dass der BDV die Gelder spart.
Ihm ist eher mehr an einem funktionierenden DDV gelegen, so schwer verständlich seine Beiträge auch manchmal sind, aber eine Freude darüber, daß sein Verband die Beiträge nicht mehr abführen muss, kann ich nicht erkennen.
Ich kann darüber auch keine Freude des BDV erkennen, sondern eigentlich nur Verzweiflung
Aber ich bin überzeugt davon, dass man dieses Beitragsthema gerne wieder besprechen kann, wenn die DDV-Kasse passt, der Verband eine ordentlich Führung hat und einiges an Altlasten aufgearbeitet wurde und einige Fragen, was denn mit Geldern des DDV in der Vergangenheit geschehen ist.
btw: woraus leitest den Du, Hamski, diese Beratungs- und Unterstützungspflicht überhaupt ab?
...
Oder kann man erwarten, das die betreffenden Landesverbände das Gremium aufklären, wie sich der Beschluß bezgl. ihres LV auf den DDV auswirkt.
Meiner Meinung nach kann man das erwarten. Auch wenn man offensichtlich persönlich abgekänzelt wird, muss man ganz eindeutig auf die Folgen aufmerksam machen, dann kann man auch guten Gewissens sagen, dass man alles versucht hat.
wäre es mit dem DDV nicht so im argen, so wäre es nie zu so einem Beitragsthema gekommen.
Manche setzen eben weniger riskant auf wankende Aktien.
Meiner Meinung nach kann man das erwarten. Auch wenn man offensichtlich persönlich abgekänzelt wird, muss man ganz eindeutig auf die Folgen aufmerksam machen, dann kann man auch guten Gewissens sagen, dass man alles versucht hat.
Hierzu habe ich ein ganz andere Ansicht ![]()
Aber die Aussage, dass man das Deiner Meinung nach erwarten kann ist doch nicht gleichbedeutend mit einer konstituierten Beratungspflicht? (War das die Antwort auf meine Frage?)
....(War das die Antwort auf meine Frage?)
Welche Frage?
Ich möchte eigentlich nur wissen, ob jemand konkret gesagt hat: "Hör mal zu Ray, wenn wir das so verabschieden, wird der DDV so und soviel Euro weniger einnehmen, weil wir dann weniger überweisen werden, weil die Spieler unserer Regionalverbände nach dieser Definition dann als passive Mitglieder gelten, für die wir nicht mehr bezahlen müssen."
Ist das so konkret gesagt worden?
Welche Frage?
Ich möchte eigentlich nur wissen, ob jemand konkret gesagt hat: "Hör mal zu Ray, wenn wir das so verabschieden, wird der DDV so und soviel Euro weniger einnehmen, weil wir dann weniger überweisen werden, weil die Spieler unserer Regionalverbände nach dieser Definition dann als passive Mitglieder gelten, für die wir nicht mehr bezahlen müssen."
Ist das so konkret gesagt worden?
die Frage, die ich zuvor gestellt habe: Woher Du diese Beratungspflicht ableiten möchtest?
Diese Beratungspflicht sehe ICH (kann ja nicht für andere sprechen) in dem von brummi genannten Paragraphen in dem ein Verband sich verpflichtet den Dachverband zu unterstützen.
Damit schließe ich aus das ich bewusst meinem Mutterkonzern schade,weil der mir nicht zuhören möchte. Umgekehrt, ich müsste ihn daran hindern einen für ihn erheblichen Fehler zuzulassen.
Aber eigentlich scheissegal... Nicht Fehlersuche,nicht Schuldzuweisungen helfen hier.
Sondern das alle LV'S sich selbst hinten anstellen und ihre gemeinsamen Kräfte für den ddv einsetzen. Und nix mit "mein Verband zuerst".
Wenn das alle weiter so machen,sind wir bei meiner bisherigen Meinung.
Der ddv braucht die LV'S, die LV'S nicht den ddv. Dann gibt halt keinen offiziellen deutschen Meister mehr und das andere alles. Das Hobby Dart stirbt dadurch nicht.
Männer und Frauen, jetzt lasst es doch einfach mal gut sein. Es macht keinen Sinn mehr die Schuldfrage hoch- und runter zu diskutieren. Auch wenn es diesmal gelungen ist, eine Diskussion zu führen, die ohne Schimpfworte und auch weitgehend ohne persönliche Anfeindungen ausgekommen ist.
Ich denke, dass sich alle in zwei Punkten einig sind.
1. Es wurde auf DDV-Ebene ein Beschluss gefasst, dessen Folgen als gravierende Fehlentwicklung angesehen werden können.
2. Die Definition von aktiven und passiven Mitgliedern bzw. von aktiven Spielern/Spielerinnen muss korrigiert werden.
Jetzt darf es eigentlich nur noch darum gehen, die notwendigen Änderungen so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen. Bislang hat sich ja noch keiner hingestellt und gesagt, dass er dagegen sei, diesen unsäglichen Beschluss rückgängig zu machen. Also ist davon auszugehen, dass auch alle an einem Strang ziehen werden.
Ich weiß selbst nicht viel über die internen Abläufe, aber es muss doch Präsidiumsmitglieder geben, die die notwendigen Beschlüsse vorbereiten und eine dafür erforderliche Sitzung einberufen können.
Gruß
Hesse
...Jetzt darf es eigentlich nur noch darum gehen, die notwendigen Änderungen so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen. Bislang hat sich ja noch keiner hingestellt und gesagt, dass er dagegen sei, diesen unsäglichen Beschluss rückgängig zu machen. Also ist davon auszugehen, dass auch alle an einem Strang ziehen werden.
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diesen Optimismus kann ich nicht teilen. Ich würde gerade eine erkleckliche Summe dagegen wetten. Das haut allenfalls dann hin, wenn ich mich selbst zitieren darf, wenn "die DDV-Kasse passt, der Verband eine ordentlich Führung hat und einiges an Altlasten aufgearbeitet wurde und einige Fragen, was denn mit Geldern des DDV in der Vergangenheit geschehen ist."
diesen Optimismus kann ich nicht teilen. Ich würde gerade eine erkleckliche Summe dagegen wetten. Das haut allenfalls dann hin, wenn ich mich selbst zitieren darf, wenn "die DDV-Kasse passt, der Verband eine ordentlich Führung hat und einiges an Altlasten aufgearbeitet wurde und einige Fragen, was denn mit Geldern des DDV in der Vergangenheit geschehen ist."
Sorry, aber das erscheint mir etwas weltfremd. Du wirst eine passende DDV-Kasse, eine ordentliche Führung und die Aufarbeitung der ganzen Altlasten nicht im Paket hinbekommen. Man muss wie im realen Leben ein Puzzlesteinchen zum andern fügen oder aber eine Baustelle nach der anderen schließen. Sonst wird das nichts.
Und aktuell ist eine gesicherte Finanzierung des DDV wohl als die Grundlage für eine Lösung aller anderen Probleme anzusehen.
Gruß
Hesse
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