Du kannst ja mal bei einer Dreherei anfragen!
Ich garantiere Dir, dass Du Dich umsehen wirst, was sowas in der Produktion tatsächlich kostet.
Von günstig wirst Du dann sicherlich nicht mehr reden.
Eine Produktion unter 1000 Stck lohnt sich nämlich nicht, wenn man die Entwicklung, Arbeitszeit und die Spezialisten mit einrechnet. ![]()
Werkstoffeigenschaften und Bezugsquellen von Wolfram und Wolfram-Legierungen
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Ghostman -
19. August 2013 um 10:28
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Was isn da nu neu dran? Rhenium-Darts gibt's doch schon lange. Verkaufen sich aber schlecht. Preis ist zwar etwas höher aber allein daran kann es nicht liegen. Ist ja immernoch bezahlbar, zumindest für die 5 Hänsgens welche sowas unbedingt bräuchten.
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Sag doch gleich dazu, dass Du den Thread eröffnet hast, um die Dartwelt zu revolutionieren ...
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Die Firma Plansee stellt freundlicherweise eine Broschüre über die Werkstoffeigenschaften und Anwendungen von Wolfram bzw. Wolfram-Verbindungen zur Verfügung. Ich finde es sehr interessant, mich mit dem Material zu befassen und finde die Broschüre lesenswert und auch für Laien wie mich ganz gut verständlich. Im Zweifelsfall kann man ja nach nicht erklärten Begriffen googeln.
Insbesondere die Wolfram-Rhenium-Legierung finde ich interessant. Diese Legierung ist noch etwas dichter ist als reines Wolfram. Vor allem aber ist sie mechanisch wesentlich belastbarer als reines Wolfram. Rhenium ist im Vergleich zu Wolfram sehr teuer (aber in Anbetracht seiner Seltenheit immer noch billig), derzeit etwa 3,60 Euro pro Gramm. Aber dieses eine Gramm Rhenium (+ 71 Gramm Wolfram) würde für ein 24-Gramm-Dartset reichen. Solche Darts könnten ohne große Mehrkosten produziert werden. Sie könnten dünner hergestellt werden oder aber der Schwerpunkt könnte bei geraden Barrels nach vorne verlegt werden, in dem das Barrel gewindeseitig weiter ausgebohrt wird, ohne dass es nötig wäre, den Durchmesser zu erhöhen.
Meinst Du nicht das sich schone mehrere Hersteller von Darts damit beschäftigt hätten wenn es denn so toll wäre?!
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Insbesondere die Wolfram-Rhenium-Legierung finde ich interessant.
Die allerdings 5% bzw. 26% Re enthalten, weshalb es mir gerade etwas schwer fällt, den Bogen hierher zu schlagen:Aber dieses eine Gramm Rhenium (+ 71 Gramm Wolfram) würde für ein 24-Gramm-Dartset reichen.
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Speedmaster, es geht hier um Physik. Dass Rhenium schwerer ist und Rhenium-Wolfram-Legierungen für Darts geeignet sind, behaupte nicht ich, sondern das hat die Natur so eingerichtet. Es gibt auch keinen Hersteller, der Surrounds mit Zahlenring anbietet. Es scheint auch keine Barrels auf dem Markt zu geben, die mit einem verschiebbaren Metall-Kern ausgestattet sind, um den Dart in Bezug auf die Balance auf den Spieler abzustimmen. Hier geht es unter anderem darum, Ideen für die Metallteile zu sammeln, aus denen ein Dart u. a. besteht, und nicht schon im Vorfeld alles zu verwerfen.
er80% der Darter sind geizig!

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Ich habe mir auch schon mal welche machen lassen aus Eromet.
Damit Du nicht googeln brauchst:
Eromet ist eine Wolfram-Kupfer Mischung die es im Verhältnis 70:30, 80:20 und 90:10 gibt.
Ist die günstigere Alternative zu Rhenium und hat außerdem eine fast doppelt so hohe Dichte wie Nickel.
Gibt einen schlanken Dart mit hohem Gewicht. -
Stecknadeln könnten dein Problem lösen.
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Du bist lustig. Etwas nervig AAABER immerhin ulkig. Das ist doch schonmal was.
Zu deinem immensen Materialproblem solltest du dich mal an Chris (3geben2nehmen) wenden. Vllt. hat er mal Sinn für so'n Gedöhns.
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Nö,will er nicht.
Außerdem ist nach 3geben schon Schicht im Schacht bei Best of 5! -
Hehe,rrrischtisch!
Ist immer noch so,sorry!
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