Das ist Rassismus, nichts anderes.
Amen! ![]()
Siehst du Horst Girtew, solche Leute wie John le Fucker meinte ich.
Das ist Rassismus, nichts anderes.
Amen! ![]()
Siehst du Horst Girtew, solche Leute wie John le Fucker meinte ich.
Über die "Gesinnung des Threaderstellers" bin ich mir noch gar nicht ganz sicher, aber ich glaube nicht, dass es sich hier um einen der angesprochenen Dogmatiker handelt. Um das zu beurteilen, müsste ich mehr über seinen Humor wissen...so wie bei Horst Girtew, dessen entspannte und humorvolle Sicht auf das Thema mir ausgesprochen symphatisch ist und eine gewisse Weisheit zum Ausdruck bringt.
Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: ich bin mittlerweile sehr sicher, dass bei den Menschen, die ich zu meinen "gesellschaftlichen Feinden" zählen würde, explizit zwei Dinge immer fehlen: Humor und Toleranz.
Wobei mit Humor keinesfalls die Abwesenheit von Ernsthaftigkeit gemeint ist...
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Ich dachte, spätestens seit Kommisar Schimanski wäre das Thema erledigtAber ernst...ich fürchte, hier befindet man sich - als einfach nur am Mitmenschen interessierter - in einem Mienenfeld. Und wir (interessierte) sollten peinlichst darauf achten, uns nicht die Meinungshoheit wegnehmen zu lassen (wie es die "braune Masse" in manchen Aktionen mit "wir sind das Volk" auch versucht). Ich frage...auch weiterhin...einfach weil ich neugierig auf die Menschen bin. Ich habe mich sogar schon mal selbst gefragt (und natürlich auch meinen Bruder), ob wir jüdische Vorfahren haben könnten...einfach nur, weil unser Nachname auf "...wald" endet. Und ich hatte wirklich nicht vor, mich dann mit diesem Wissen antisemitisch zu beschimpfen
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Ich denke dass es auch einige Menschen gibt, die sich absichtlich nicht politisch korrekt verhalten, um einfach gegen die übertriebene politische Korrektheit zu demonstrieren und gar nicht mal um tatsächlich jemanden zu beleidigen. Ich würde einen Afrikaner nie rassistisch beleidigen oder eine Frau frauenfeindlich, aber ich würde in einer Gruppe absichtlich grenzwertige Begriffe verwenden, wenn ich weiß, dass da ein übersensibilisierter Vertreter der politischen Korrektheit dabei ist. Das ist doch dann aber nur, um den ein wenig zu ärgern und nicht aus rassistischen Motiven. Und dann dieses »bißchen Ärgern« von Rassismus trennen zu können ist die Kunst. Birgt natürlich auch die Gefahr, von tatsächlich rassistisch denkenden Leuten bejubelt zu werden, die das auch nicht trennen können. Naja aber dieses Risiko geht man immer ein, wenn man versucht, sich mit Humor und/oder Ironie einer Sache zu nähern und das dann aber nicht verstanden wird.
Im Grunde genommen habe ich auch genauso gedacht, nur können die politisch korrekten Leute heutzutage so agressiv werden, entweder direkt verbal oder handgreiflich oder sie schaden dir anderweitig durch Einträge in sozialen Medien oder durch anderweitige soziale Ausgrenzung, dass man auch deine ironische Vorgehensweise nicht mehr riskieren kann.
Siehe auch mein Beispiel was Dieter Bohlen passiert ist. Dass da "Eklat" in der Überschrift drinsteht ist doch m.E. der reine Hohn
Übrigens, die kuriosen Blüten der politischen Korrektheit bez. der Benennung der Hautfarbe der Nichweißen macht auch im Englischen nicht mehr halt. Die neueste sprachliche Errungenschaft für alle nicht-Weißen heißt jetzt nicht mehr black people, sondern people of colour, so dass damit nicht nur alle Schwarzen, sondern auch alle Mulatten, Südasiaten und die Ureinwohner von Nord- und Südamerika sowie von Ozeanien gemeint sind.
Ich kenne aber eine schwarze Amerikanerin, die dieses für völligen Humbug hält und sie weiter als black person bezeichnet werden möchte, denn es heißt ja schließlich auch "blacklivesmatter" und nicht "peopleofcolourslivesmatter".
Und jetzt fällt mir noch zum Schluss ein politisch unkorrekter Witz ein.
Klein-Fritzchen fragt seinen Vater: "Papa, wo liegt eigentlich Afrika?" Der Vater antwortet: "Das kann nicht weit weg sein, denn bei mir auf der Arbeit ist auch ein Schwarzer, der kommt immer mit dem Fahrrad". ![]()
Wenn ich selbst bei ausgebildeten Journalisten eine Schlagzeile wie "Frauen verdienen 20% weniger als Männer" serviert bekomme, antwortet mein wortspielerisches Teufelchen auf den rechten Schulter "ja genau, deswegen bekommen sie ja auch 20% weniger". Nur ein Beispiel für fragwürdiges Wording
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...das funktioniert aber leider in beide Richtungen: wenn ich nach einem schönen Dartabend den netten, dunkelhäutigen Mitspieler aus reinem Interesse fragen will (da er offensichtlich kein alteingesessener Hamburger sein kann?), wo seine familiären Wurzeln liegen...muss ich schon eine Menge an PC aufbringen, um nicht in eine der typischen Fallen zu stolpern und direkt wieder den Rassismus-Vorwurf zu kassieren.
Gelernt habe ich ja mittlerweile, dass Fragen wie "wo bist du zuhause" oder "wo bist du geboren" ein NoGo sind - selbstverständlich habe ich es hier wohl mit einem Deutschen zu tun, wie ich anhand der akzentfreien Aussprache im Laufe des Abends mitbekommen haben sollte.
Das ist mir aber gar nicht wichtig. Deshalb will ich nicht wissen, ob seine Eltern vielleicht ursprünglich/teilweise aus Afrika/Indien/USA kommen - ich bin einfach nur neugierig auf den Menschen...gerade weil der "anders" wirkt - und so ganz naiv zu fragen (ohne böse Hintergedanken eben), gibt den Dogmatikern die Waffe in die Hand, dich ganz schnell in eine Ecke zu stellen...
So erging es mir auch schon oft. Aus lauter übertriebener PC kann man sich nicht mehr trauen jemanden zu fragen welche Nationalität seine Vorfahren haben, wenn er "anders aussieht". Da habe ich mir schon einige Anpfiffe von demjenigen selber oder Leuten mit der Gesinnung des Threaderstellers anhören müssen. Man erinnere sich diesbezüglich auch mal daran welchen shitstorm Dieter Bohlen bei dieser Supertalentshow bekommen hat, weil er ein offensichtlich asiatisch aussehendes Mädchen gefragt hat wo sie denn herkomme. Und mit welcher Selbstverständlichkeit dieses Mädchen den Sinn der Frage von Bohlen nicht verstehen wollte, kam bei mir der Verdacht auf, dass sie genau darauf instruiert wurde, um Bohlen den shitstorm danach anhängen zu können. Anderseits aber habe ich z.B. einen polnisch klingenden Nachnamen, weil meine Vorfahren wohl vor einigen Hundert Jahren aus Polen ins Ruhrgebiet kamen. Da wird sich dann aber von niemanden drüber aufgeregt, wenn man mich nach der Herkunft meines Namens fragt. Und sollte ich dann so reagieren, dass ich auf die politische Unkorrektheit dieser Frage hinweisen würde, würde ich dann sicherlich (zu Recht) auch einen shitstorm entgegengeschleudert bekommen.
sorry, ich weiß es einfach nicht und war nur neugierig. Sorry, wenn eine Frage zu stellen hier verboten ist.
Dartblog, ok, ihr stürzt euch jetzt alle auf mein Frankreich-Beispiel. Meine Frage zilete darauf ab, ob es in allen anderen Ländern (Europas) so gehandhabt wird wie in Deutschland, dass ausschließlich alles in englisch angesagt wird. Neben Frankreich hätte ich da zumindest in Italien und Spanien auch meine erheblichen Zweifel.
Englisch ist überall Standard.
Englisch ist überall Standard.
Ok, hätte ich nicht gedacht. Jetzt ist auch klar warum es kein Darts in Frankreich gibt. ![]()
Ok, aber wird das in jedem anderen Land auch so gemacht, dass der Punktestand ausschließlich in englisch angesagt wird? Oder ist das nur bei uns so?
Warum wird eigentlich der Punktestand in englisch angesagt und das sogar ausschließlich ![]()
Fragt mal Franzosen (Beispiel Tennis-Turnier Roland Garros) was die davon halten würden.
Weiß jemand warum die Spieler nun nach links vom Board weglaufen müssen?
Verstehe ich auch.
Aber ich für meinen Teil finde es schön, wenn, gerade wegen des Hypes, die beiden auch mit Leistung antworten.Klappt nicht oft, aber trüge vielleicht auch zur Normalisierung bei.
Fallon Sherrock hat immerhin in der Premier League dem amtierenden Tabellenführer ein Unentschieden abgeluchst ![]()
Ist der Durrant ein Fan des Spruchs der Kölner Oberbürgermeisterin Reker: "Eine Armlänge Abstand"? Sowohl vorm match und auch nach dem match.
Hat eigentlich Phil Taylor sich doch für keines dieser Turniere angemeldet?
Hier ist die Partie: https://www.youtube.com/watch?v=GTlL-u1s_KQ
Er hat aber in diesem Decider den Vorteil des Anwurfes nicht nutzen können, da er bei 15 Würfen nur zwei Triple traf.
Nein, das schrieb er nicht.
Doch!
Danke David für diese Zahlen!
Und diese Steigerung um 6 Punkte ist beachtlich
und keine Enttäuschung! Sondern sie hat sich auf einem Niveau stabilisiert, wo nicht einmal 10 deutsche Männer mithalten könnten!!!
Ich habe mich totgesucht, aber nix gefunden. Wo kann man sich denn die Statistiken ihrer Spiele bei der q-school anschauen? Sie soll ja bei ihrer Niederlage am 2.Tag über 90 im Schnitt gespielt haben.
Ich finde beide Klasse, Fallons Leistung bei der WM war gigantisch. Völlig egal ob sie es durch einen Frauen-Qualifier geschafft hat. Sie hat ja nun einmal 2 Top-Spiele hingelegt.
es waren ja sogar 3 Top-Spiele, denn bei ihrer Niederlage gegen Dobey hatte sie auch 90,45% im Schnitt gespielt mit 52,94% Check-out-quote und 8 x 180ern.
Sie hatte das Pech, dass Dobey über 100 im Schnitt gespielt hat, was bei allen 96 WM-Spielen gerade nur 11x vorkam.
Gary Blades mit der ersten Tourcard über die UK-Q-School, wieder so einer den hier keiner auf dem Zettel hatte.
Dann kann sich ja auch Lisa Ashton rühmen immerhin gegen einen der Tagesfinalisten rausgeflogen zu sein.
Fallon Sherrock gewinnt 5 - 4 gegen Paul Nicholson. Sie führte schon 4-1 und musste dann doch in den Decider. Dort aber souverän mit einem 15 Darter, Paul noch bei 210 Rest.
EDit:
Langsam spielen sie sich wohl alle warm. Sherrock mit 79, 83 und nun 93 Ave.
Na, das ist doch mal ein weiteres Ausrufezeichen. Gab ja sicher nicht wenige die glaubten sie würde kein einziges Spiel bei der Q-school gewinnen.
Frage bez. Nico Kurz: Spielt der seinen einen Tag an dem er nur die Q-school spielen will, erst am WE, so dass er sich heute und morgen nicht von der Arbeit freinehmen muss?