Gerade wenn man nicht wie ein Weltmeister spielt, dann bleibt einem der 12-Darter, den man mit viel Glück in der Hand hatte, den man dann aber bis hin zum 36-Darter versaut hat, doch als Missgeschick im Kopf.Bei den Legs, die man regulär spielt ist es einfach nur Double-Trouble, an den man sich eine Woche später gar nicht mehr konkret erinnert. Da weiß man nur noch - vorige Woche liefs nicht so. Aber der verkackte 12-Darter fällt einem ein Jahr später noch ein.
Beiträge von Horst Girtew
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Ich dachte nämlich in die Richtung, dass wenn Rollstuhlfahrer an den regulären Wettkämpfen teilnehmen wollen, dann wäre ja die Frage, ob die auf die normale Boardhöhe werfen oder wie es das zum Teil für Rollstuhlfahrer ja schon gibt, dass es da eine geringere Höhe gibt. Bei der normalen Boardhöhe müßte an den Regularien ja nichts geändert werden, außer dass an den Veranstaltungsorten die Barrierefreiheit gewährleistet sein muß. Soll das Board tiefer hängen, stand ja das Problem im Raum, dass das in den offiziellen Regularien geändert werden muß. Soll aber eine offizielle Para-Dart-Sparte erst gegründet werden, gibt es das Problem ja gar nicht, dass etwas geändert werden muß, weil dann ja die Regeln sowieso erst gemacht werden müssen.
Das mit dem Multiplikator finde ich aber Quatsch, bzw. kann ich mir kaum vorstellen, dass das einer will. Wenn 501 gespielt wird, dann wird 501 gespielt. Das ist ja als würden bei den Paralympics beim 100-m-Lauf einige Läufer je nach Beeinträchtigung 10 oder 20 m weiter vorne starten oder BaconBrother bekäme mit seiner Mannschaft ein Tor Vorsprung wenn der GdB-Durchschnitt höher ist. Da ist doch bei einem Sporter der Ehrgeiz zu zeigen, dass man etwas genauso gut kann, viel größer, als dass man sich Geschenke machen lässt.
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Habe bisher noch nicht das Würgen beim Lesen dieses Forums bekommen. Es gibt immer ein erstes Mal.
Unser Bassist hat immer gesagt »Ihr seid so eklig – dafür liebe ich euch.«
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Gibt's das auch für die aktuell Saison? Wäre doch nach wie vor interessant, was deine Gegner so ins Board werfen...

Ja ich spiele immer noch meine Vendetta, allerdings nicht mehr mit den Bull's Shafts, sondern mit diesen Standard-Nylon-Dingern. Flights wahlweise, die Nylonflights wie im oberen Bild (also das in Beitrag 5 auf der Seite). Standard-Flights, die gerade billig waren oder im Bild meine Eigenbau-Flights. Die Rillen im Barrel sind aber irgendwie zu gegangen. Müßte ich mal ausbürsten dieses Gemisch aus, Schweiß, totem, abgestoßenem Hautabrieb, Grind, Sabber, Salatresten und externem Schmutz.
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Was ist denn da jetzt das konkrete Ziel? Soll denn parallel eine Para-Dartszene etabliert werden oder soll das Regelwerk so angepasst werden, dass Menschen mit Einschränkungen, welcher Art auch immer, an den regulären Wettbewerben teilnehmen können, soweit das prinzipiell möglich ist?
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Ich frag mich ob das schonmal jmd geschafft hat. Gehht ja eigentlich nur mit nem völlig verzogenen Dart.Also wenn man so im Tunnel ist, dass man statt zu checken in der dritten Aufnahme noch eine 180 hinterherlegt, ist es ja schon passiert. Das ist uns doch allen schon passiert.
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Apropos 9-Darter, nur mal am Rande – Hatte schonmal einer die Eier, sich für einen 9-Darter nach einer 180 in der ersten Aufnahme, sich in der zweiten Aufnahme eine 170 für das Finish zu stellen?
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Ich hatte vorhin im Ligaspiel Double-Trouble andersrum - zuviele Doppel. Ich stehe bei 129 Rest und mir gelingt auch souverän die T20. Zweiter Dart auf T19 für D6 oder wenn es schief geht mit S19, dass ne 50 bleibt. Ich rutsche aber ab auf D19. Ok, also die 11 für D10, ich treffe aber D11 und stehe bei 9. Nächste Aufnahme 1 für D4 und ich treffe D1.
Ein anderes Leg, ich stehe wieder mal bei 9, werfe auf die 1, treffe 18 – nächste Aufnahme – ich werfe auf die 1, treffe 18 – nächste Aufnahme – ich werfe auf die 1, treffe 20 – Gegner checkt. Ich beginne das nächste Leg, erster Dart 1.
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Aber die Liga bringt einem schon mehr als man denkt.
Auch wenn jeder für sich zu Hause spielt ist man trotzdem in einer Art Wettkampf. Ich will es nicht direkt mit Spielen realen Spielen vergleichen aber es kommt dem sehr nahe.Ich habe es mal als eine Art »Zwischenschritt« bezeichnet. Man hat den Wettkampf mit allem drum und dran, also dass man durch die Aufregung eine gewisse Punktzahl weniger wirft, als im Training usw. diese ganzen Faktoren, man hat aber trotzdem noch seine vertraute Umgebung wie im Training. In dem Punkt haben praktisch beide Teilnehmer ein Heimspiel. Was etwas schwieriger ist, als bei einem richtigen Spiel ist das Rhythmus finden, da ja alle etwas anders spielen und man den Gegner nicht sieht. Das empfinde ich aber nicht als Nachteil, sondern auch als eine schöne Schule, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.
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Wer will fleißige Handwerfer seh'n, laaa laa la la la la laaaa (auch die erste in einem Online-Ligaspiel, aber heute hier)
Nr. 115
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So, bißchen eilig aber wer weiß, wie das über Ostern wird, leute ich mal schon Spieltag 7 ein.
Dirkinho10 vs Horst Girtew 3:6
Dirkinho10 hat das im nächsten Post ja schon soweit zusammengefasst. Aus meiner Sicht war da auch etwas Glück dabei. Meine 180 kam im richtigen Moment. Der Rest vom Leg war vom Score her eher mager, so hatte mich die 180 dann über die Punkte gerettet. Vom Score her war es etwas wechselhaft. Auf der einen Seite miserable Fehlwürfe und auf der anderen Seite war ich mit der 100+ Ausbeute sehr zufrieden. Bezeichnend dafür die Aufnahme mit den satten 3 Punkten im selben Leg wie die 180.
»Video«
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Also zusammengefasst: Die alte Regelung gilt weiterhin, aber nur noch für Mannschaftswettbewerbe. Bei den Einzelwettkämpfern ist das soweit geändert, dass keine Stoffhose mehr explizit vorgeschrieben ist, sondern verallgemeinert nur noch eine »ordentliche Kleidung«, als Beispiel: keine Jogginghose.
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Na mal gucken. Bei uns gibts eine sehr aktive E-Dart-Szene, die regelmäßig Turniere veranstaltet. Da hätte ich ja auch mein Problem mit dem Schreiben nicht. Mich reizt es natürlich sehr, weil ich zwar weiß, wieviel ich mich zu dem verbessert habe, was ich am Anfang gespielt habe, aber keinen Vergleich habe, wie ich in realen Spielen Auge in Auge gegen Hinz und Kunz aussehe. Ich habe mir eben nun endlich auch meine geliebten Vendetta als Softdarts bestellt. Wenn schon – denn schon.
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Das wäre ein Average von 75. Da würden sich die Vereine umgucken, wenn dort nur noch Kellerdarter mit 75er Average aufschlagen.Naja ich habe dabei ja schon eingerechnet, dass man draußen 15-20 Punkte weniger spielt, als man zu Hause im Keller schafft. Wenn man dann beim ersten Turnier noch so aufgeregt ist, das noch weniger klappt, dann blamiert sich vielleicht nicht völlig - war so mein Gedankengang.
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total egal ist es nicht, aber wenn man zuhause immer um die 30 Darts spielt (double trouble Legs auf MH ö.ä. mal aussen vor) sollte man auf jeden Fall vor die Tür.
Oh - mein Richtwert war immer so 20. Also man hat ja selber so Vorstellungen, wie gut man in etwa sein sollte, bevor man rausgeht.
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Bei Darts, die mit kurzen Shafts verkauft werden, ist der Barrel normalerweise etwas länger, so daß insgesamt eine »normale« Dartlänge daraus resultiert. Natürlich kann man noch längere Shafts anschrauben, aber das muß man dann ausprobieren. Pauschal kann man nicht sagen, ob das gut oder schlecht ist, denn was dem Einen gar nicht gefällt, kann zum Wurfstil eines Anderen wieder besser passen.
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Ansonsten gibt es für sowas auch ein extra Werkzeug (nicht speziell für Darts, sondern um abgebrochene Schrauben zu lösen). Das heißt »Linksdrall« und hat ein konisches Linksgewinde. Man bohrt das in das zu Lösende Stück und da drin bohrt sich das sozusagen fest. Da es aber ein Linksgewinde ist und man entgegengesetzt des Uhrzeigersinns fest dreht, löst sich dadurch das andere Gewinde. Ich gehe aber davon aus, dass der Fall zu selten eintritt, dass man extra dafür Werkzeug kaufen muß.
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Behindert sagt man nicht mehr, man sagt eingeschränkt ;D
Arbeite auf diesem Beruf =))
Da muß ich doch gleich mal nachgucken, ob auf meinem Ausweis »Schwereingeschränktenausweis« steht.
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Um PDC Profi zu werden bedarf es schon mehr als nur Pfeile geradeaus zu werfen
4- 5 x in der Woche Kraftausdauertraining,
striktes Alkoholverbot während der Wettkampfphase,
ausgewogener Ernährungsplan, wenig Kohlenhydrate- mehr Eiweiß,
leichtes Stretching vor dem Spiel.und/oder mit Horst Girtew (online) trainieren
Um das zu präzisieren, ich habe da den Trainingsblock »Nach dem Wurf – Was nun?«
Modul 1: Der richtige Gesichtsausdruck beim Fehlwurf
Modul 2: Glückliches Finish - So gucken als wär es es gewollt
Modul 3: 180 - Wo ist die Kamera?Sowie das kostenpflichtige Zusatzmodul: Versteckte Kohlenhydrate und wie umgehe ich das Alkoholverbot.
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Das war auch immer mein Ziel. Also kein 10-Darter, bis dahin werden noch einige Trainingsstunden vergehen, aber zumindest, dass ich aufstehe, einen Dart nehme, werfe und der geht in die T20. Zweimal habe ich das nun sogar schon im Dunkeln geschafft. Also dunkel heißt ohne Boardbeleuchtung. Man hat das Board schemenhaft gesehen und konnte hell-dunkel-hell-dunkel die Segmente erahnen, aber man hat keinen Draht gesehen. Ansonsten blieben Erfolge als solches heute aus. Hab ja in dem anderen Thread schon geschrieben, dass mir heute ein 60-Darter geglückt ist.