Ich habe einen Millimeterbohrer genommen, Drehzahl ja, der Dremel 4000 geht bei 5000 los. Das ist schon viel aber ich hab mit Bohr- und Schneidöl gekühlt und mit ganz wenig Druck und ganz viel Geduld und danach nochmal ganz viel Geduld und dann braucht man nochmal viel Geduld, dann lässt die Geduld etwas nach, dann braucht man einen neuen Bohrer und dann braucht man nochmal ganz viel Geduld und schwupp fällt die Hülse raus..
Beiträge von Horst Girtew
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Gut zu hören, dass du es geschafft hast, mit Dremel eine Spitze auszubohren. Welche Aufsätze hast du zum Entfernen des Spitzenrestes verwendet?
Naja, es war eine ReFlex-Spitze. Die steckt in einer Hülse und so musste ich nur die Spitze aus der Hülse bohren und danach konnte ich die Hülse aus dem Barrel puhlen. Bei einer gewöhnlichen Spitze hätte das so nicht versucht. Wobei es vielleicht aber eine Möglichkeit ist, einfach nur ein Loch reinzubohren, damit Alaun von innen angreifen kann. Dann muss es, statt sich nur über die kleine Bruchfläche reinzufressen, nur noch von innen aus die übrige Hülle auffressen.
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Den Dremel nehme ich auch gerne. Einfach nur, weil ich einen habe. Mit dem hatte ich sogar mal eine Spitze ausgebohrt, auch wenn böse Zunge behaupteten, das würde nicht gehen. Aber diese »Schrottspitzen« kann man doch bestimmt sägen. Also nicht, dass man genau diese dann gerne verwenden will, aber nur mal wegen der Wahrscheinlichkeit, dass es sägbare Spitzen gibt.
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Jo wäre ja das gleiche Prinzip, nur dass statt zweimal OBS einmal OBS und einmal Streamlabs verwendet wird. Das hätte den Vorteil, dass man einen besseren Überblick hat. Mir fällt aber noch etwas ein. Der Knackpunkt ist ja nur die virtuelle Kamera, weil man eben die Cam für sein Board normalerweise nicht für für zwei Dinge zugleich benutzen kann, also nicht dem Gegner schicken und gleichzeitig für seinen eigenen Stream abgreifen.
Da gibts aber noch eine Möglichkeit. Oft haben die Webcams bei ihrer zugehörigen Software meist eine VirtuelCam-Funktion dabei. Bei Logitech weiß ich zum Beispiel, dass es geht. Einfach Logitech Capture öffnen mit seiner Cam als Quelle und dann als Videogerät in OBS »Logi Capture« abgreifen und auch in Jitsi als Cam für den Gegner »Logi Capture« auswählen und nicht die Cam direkt. Da gibts sogar ein paar einfache Bild-in-Bild Funktionen, falls man noch eine Facecam einbauen will.
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Allerdings spiele ich nicht die 2 mm, sondern die 1,5 mm und die haben bei den Einpress-Spitzen keine Verdickung, sondern eine leicht abziehbare Hülse. Das wäre dann tatsächlich eine Option, bzw. muss ich mal gucken. Ich hab auch noch eine Einpress-Spitze, die mir ziemlich weit hinten abgebrochen ist. Die könnte man auch noch in den Stumpf pressen, so als Notrad.
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Das meckert nicht das sagt nur bescheid, falls es versehentlich passiert. Wenn es gewollt ist, ist es ja ok.
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(z.B. bei 39 auf den Draht zwischen der 7 und 19 zielen, weil beide Zahlen einen guten Rest lassen), finde ich super. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, wenn man nicht so 100% treffsicher ist.
Auf dem Draht zwischen 19 und 3 hast du nach links und rechts sogar je zwei Felder, die bei 39 ein Doppel übrig lassen.
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Früher hatte ich dazu eine zweite OBS-Instanz auf, die meine Boardcam und mich aufnahm und das Bild als Virtuelle Cam ausgab. Das konnte ich dann doppelt nutzen. Einmal dem Gegner schicken und dann auch für den Stream nutzen. Im Streambild habe ich dann zusätzlich das Gegnerboard eingebaut. Allerdings etwas kleiner,aber kann man ja wie man will. Aktuell habe ich es etwas zu kompliziert, um es hier am Handy zu tippen.
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Mist
ZitatGuests cannot see images in the messages. Please register at the forum by clicking >here< to see images
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Das (oben) wird nie mehr wie früher (unten).
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Du hattest einen Satz Darts, wo die Spitzen super gehalten haben. Dann hast du zu einem Satz gewechselt, die immer aus dem Board fallen. Dann manch doch die Spitzen vom ersten Satz in die Barrels vom Zweiten bzw. nicht genau die, aber die Sorte (falls der erste Satz weiter gespielt werden soll).
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Für den Fall, dass du damit meinen Beitrag meinst.
Nicht in dem Sinne, dass ich konkret antworten und schon gar nicht widersprechen wollte. Ich hab nur Bezug darauf genommen und wollte sagen:
Wenn sich jemand nach zwei Jahren hier meldet »Was kann ich bloß ändern, mein Rücken tut so schnell weh?« und dann stellt sich raus, dass er sich einen Stand angewöhnt hat, wo jeder Orthopäde nach hinten umschlägt und künstlich beatmet werden muss, dann ist das Kind ja im Prinzip bereits in den Brunnen gefallen.
Wenn dann im Gegenzug aber jemand kommt und fragt »Ich spiele jetzt seit ein paar Wochen. Wie wichtig ist der Stand?«, dann kann man sagen »Gut dass du fragst…« (Kann man ja mal loben.)
Zuviel Gewicht auf einzelne Sachen kann man ja so oder so immer legen. Da muß man nicht drüber streiten.
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Aber an sich sehe ich es schon als den richtigen Weg an, sich über den Stand Gedanken zu machen, bevor man seinen Wurf automatisiert und sich irgendwas angewöhnt, anstatt sich zuerst einen Wurf anzugewöhnen, um dann erst mit dem Stand zu experimentieren, wenn man nach einem Jahr feststellt, dass der Rücken nicht mehr mitmacht.
So kann man sich einen Stand suchen, wo der Orthopäde mit einverstanden ist und auf dieser Grundlage dann seinen Wurf automatisieren.
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Beim Schießen gibts auch noch viel mehr zu beachten. Derjenige die in einem Gefecht schießt, also wie das so ist, man denkt an nichts Böses, steckt nach dem Frühstück seine Pistole in den Halfter, geht mit dem Müll raus und sieht »Oh – Krieg!« Derjenige nimmt beim Schießen ja eine Position ein, wo er sich selbst nebenbei möglichst schützt, wohingegen ein Schütze auf eine Scheibe nur sehr begrenzt Angst vor dem Gegner hat und seine eigene Trefferfläche nicht klein halten muss. Ein Schütze im Film muss, egal worauf er schießt, beim Schießen in erster Linie nur cool aussehen. Auf den Fotos oben sieht der Stand wiederum aus wie die Anweisung eines Fotografen vom Arbeitshosen-Katalog.
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Ja Mom. - So schnell Handyfoto gemacht.
Also abgebrochen hab ich die Spitze beim Rausziehen. Ich hab den Pfeil genommen und der abgebrochene Teil der Spitze blieb im Board. Habs erst gemerkt, als ich zurückging und zufällig drauf guckte.
Naja, bei Schraubspitzen zum Glück kein Drama. Aber wie gesagt, hab ich die seit 2018 oder so und die sind mir noch nie merklich verbogen, also da wo sie im Sockel sitzen jedenfalls nicht.
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An den Gewinden wirds wohl nicht liegen, sondern an der Verbindung Edelstahlsockel/Spitze. Das nehme ich jedenfalls an. Ich glaube nicht, dass das Verbiegen am Gewinde liegt, weil es im Vergleich zur Passung zwischen Spitze und Sockel sehr wuchtig ist.
Ich weiß auch nicht wie der Fachbegriff dafür ist, wir meinen aber das Gleiche. Das Ding, wo das Gewinde dran ist und die Spitze drin steckt ist doch ein Stück. Hab mich da mit Gewindesockel nur leiten lassen, weil du es im Ausgangsbeitrag Schraubsockel genannt hast.
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