So oft werden ja beim Steeldart die Spitzen nicht gewechselt, aber wenn man die häufiger wechselt, leiern die natürlich aus. Dann hast du die Möglichkeit etwas dickere Spitzen zu nehmen oder einzukleben. Wenn beim E-Dart das Gewinde hinüber ist, dann ist das aber hin. Kann man vielleicht noch einmal nachbohren, aber das ist auch begrenzt.
Beiträge von Horst Girtew
-
-
Sehr nett von dir, vielen Dank

Ich hätte schon eine Idee, wie jeder zufrieden wäre mit solchen Conversion Points. Einfach das selbe Material wählen wie die Spitzen zum Einpressen und aus einem Stück mit der CNC-Maschine fräsen. Sollte wohl machbar sein, oder?
Wenn man die Points bzw. speziell den Gewindeteil superstabil, hart und fest macht, dann geht die andere Seite eher kaputt und statt die Spitze zu wechseln kann man dann den Dart wegwerfen.
-
Wo hast du die denn gekauft? Gibt es da vielleicht auch minderwertige, chinesische Kopien von? Ich spiele nur die One80 ReFlex und kann das so nicht bestätigen. Sowohl als Spitzen zum Einpressen, als auch als Schraubspitzen habe ich da keine Proleme. Natürlich biegen die sich im Rahmen dessen, was sie sich als sogenannte »Wackelspitzen« ja auch verbiegen sollen, aber danach sind die doch wieder gerade. Ich hab mal in eine Spitze beim versehentlichen zu dollen Einpressen, mit einem nicht so ganz dafür geeigneten Tool, ein regelrechtes »S« reingebogen und selbst das war nach dem Lösen wieder gerade.
-
Ich würde es eher so formulieren, dass es schon einen optimalen Stand gibt und auch optimale Wege usw., aber es gibt kein allgemeingültiges »richtig« oder »falsch«. Wenn man trotzdem trifft, dann trifft man, egal wie dumm man dasteht. Wobei das auch wieder eine Definitionsfrage ist. Wenn man sich am Anfang etwas Ungünstiges angewöhnt, weil man es nicht besser weiß, was aber vermeidbar gewesen wäre, wenn man sich erkundigt hätte, kann man in diesem Zusammenhang sicherlich von einem »Fehler« sprechen.
-
Ich hadere immer so ein bißchen mit den veränderlichen Finishwegen, in Abhängigkeit davon, wo der Gegner steht. Ist das denn für die mentale Seite überhaupt gut, wenn man sich in dieser Art und Weise vom Gegner beeinflussen lässt? Will der Gegner das nicht sogar provozieren, dass man unter Druck gerät und dann einen riskanteren Weg wählt? Wäre der Gegner nicht viel irritierter, wenn man sich dann nicht drauf einlässt? Und würde der ganze Effekt nicht verpuffen, wenn der Gegner einfach nur sein Spiel spielt und dem völlig egal ist, was der Gegner denken könnte?
-
Auch wenn ich mir immer wieder anhören muss, dass ich ja auch immer wieder falsch werfe, sehe ich es aber zumeist ein, dass die gängigen, üblichen Wege (nach aktuellem Wissensstand) die Besten sind, weil sie ein Kompromiss sind, aus dem kürzesten Weg und der besten Alternative, falls man sich doch verwirft und es gibt ja doch schon einige, die über das Bull führen oder das Bull am Ende lassen, was dann auch regelmäßig versucht wird.
-
Haben die nicht alle so ein Facebook in diesem Internet, über das man die kontaktieren kann?
-
Ich muss ein paar Aufnahmen machen und dann kommt irgendwann so ein »Klick« jetzt hab ich es – und dann gehts. Das kann nach fünf Aufnahmen sein, aber das kann auch sein, dass der ganze Tag nichts wird (dann fehlt die nötige Konzentration und die Grundeinstellung) oder mittendrin ganz unvermittelt gehts auf einmal. Als ich anfing und mein Wurf noch sehr variierte hab ich da auch eine Stunde für gebraucht und fälschlicherweise angenommen, dass wäre mein »Maß zum Warmwerfen«. Jetzt denke ich, man muss einfach nur aus dem Kalten heraus eben nur »seinen Wurf« finden und wenn man den gefestigt genug hat, ist es eine Sache von Minuten.
-
Und könnte man einfach so mitspielen, ohne in die Wertung zu kommen oder gibt es dafür extra offene Turniere? Zum »Erfahrungen sammeln« wäre das ja ausreichend.
-
Ich hätte da zwei Ansätze. Nehmen wir eine körperliche Ursache an, zum Beispiel ein Leistunsloch, weil man sich mit zwei Stunden intensiv werfen überpaced hat, dann hilft es möglicherweise länger zu "trainieren", aber mit mehr Pausen. (wenn man seine zwei Stunden reine Spielzeit beibehalten will.)
Und der zweite Absatz ist der Kopf, der aus einer nachvollziehbaren, schwächeren Phase kein Riesenproblem machen sollte. Den heiligen Grahl, wie man mehr Konstanz rein kriegt, suchen ja irgendwie alle.
Ansonsten müsste man wissen, wie der schlechtere Schnitt zustande kommt. Einmal ne 26 statt ner 100, was man mit drei Darts korrigieren muss und zweimal am Doppel vorbei, statt mit dem ersten zu treffen, sind 5 Darts mehr und 25 statt 30 Darts sind ein 50er statt ein 60er Schnitt, was einfach mal passiert. Genauso in einem ganzen Spiel. Einmal mit ein bisschen Glück ein Shorgleg, was im nächsten Spiel mit ein bisschen Pech zum Doubletrouble wird, verkackt man den Schnitt für ein ganzes Spiel. In den Momenten würde ich nicht zuviel am Avg festmachen, der ein schöner Referenzwert ist, aber oft überbewertet wird.
-
Hmm, was kann man empfehlen? Also, praktisch sind die Darts, die es als Set zu drei Stück gibt. Da haben die Verantwortlichen in der Logistik die Verpackungseinheit genau auf die Anzahl abgestimmt, die man bei einer Aufnahme werfen darf. Da haben die mal echt mitgedacht. Das kannte ich in der Form vorher nur von Socken.
-
Ach jetzt sehe ich gerade, dass Biernzle ja schon ein Spiel weiter war und ich dadurch einen Spieltag übersprungen habe, aber egal. Also dann 8. Spieltag:
Horst Girtew (53.07) vs. Biernzle (51.39) 6:4 | Video | Stats | Lidarts |
War dann doch erwartet knapp, auch wenn ich mich am Ende durchsetzen konnte. Irgendwie habe ich das Gefühl, beim 5:4, wenn man weiß, dass man das Unentschieden sicher hat, spielt sich das letzte Leg ganz entspannt, vielleicht weil man eben selbst auf der sicheren Seite ist oder weil man weiß, der Gegner steht unter Druck, aber Glück gehabt. (Video scheint mal wieder etwas zu dauern, bis Youtube es bearbeitet hat.)
-
Geht das jetzt schon mit den Meldungen los? Bei mir hat die aktuelle Saison gerade erst angefangen. Man wie die Zeit rennt. Einmal nich aufe Uhr geguckt, biste 80 und musst zum Impfen.
-
-
Die 110 habe ich über T20 und Bull gecheckt.
Jo ich hatte nicht mitbekommen, dass es ein Check, also Absicht war und hatte die Frage danach so verstanden, wie man auf 110 kommen kann, wenn man nur auf 20 wirft. Aber alles gut, ich rate nur immer gerne mal ungefragt mit.
-
Zielen bedeutet ja nicht zielen über Kimme und Korn, sondern umgangssprachlich auch nur das Fokussieren des Ziels in irgendeiner Art und Weise.
-
Wenn die Spitze einfach nur nach vorne zeigt und du in die Richtung der Wand wirfst, an der das Board hängt, ist schonmal eine Menge richtig. Wie man den Dart in der Hand hält, muss jeder für sich ausprobieren. Da gibt es kein richtig oder falsch. Wie der Dart am Ende im Board steckt ist auch egal, wenn er nicht rausfällt. Wenn es einen jedoch stört, kann man das über das Setup korrigieren. Das Treffen der richtigen Zahlen kommt nach viel Üben über die Auge-Hand-Koordination (also ist meine Hoffnung - schon länger).
-
…da zieht er schon die 110 raus (Schreib mir bitte noch wie gespielt).
Geht bei 20er Würfen zum Beispiel mit: T20, D20 und einer rutscht in die D5 ab. Könnte durchaus ein Wurf von mir sein.
-
Da behaupte ich mal frech, wenn es Einen gibt, der großen Wert darauf legt, dass mathematisch und statistisch alles korrekt ist, dann ist das Mischka.
-
Also eigentlich ist Tops, Tops inzwischen »salonfähig«, wird auch öfter mal gespielt und dann wird nur von den Kommentatoren immer gern erwähnt, dass sich Phil Taylor zu der Zeit, als er noch jung war, das bei den Älteren nicht hätte erlauben dürfen.