Was ein Bulls Eye Finish von Luke für Satz 2
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Beiträge von Dartsfan99
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Da hat das Match zwischen Luke und Gezzy für das Aus von Gary (da war ich danach echt etwas gebrochen, auch wenn es die Leistung von Noppert kein Stück schmälern soll) und Dirk gestern nochmal gut entschädigt

.Also auf emotionaler Ebene ging das wirklich kaum besser
, weshalb es für mich nach Littler-GvV der klare Anwärter auf die Nummer
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Klasse Match zwischen JvdH und Jenson Walker
, während Manby mit dem "Big Fish" zum 12er für das Match eine 111 auspackt
, der Junge gehört einfach auf die Tour 

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die erste Enttäuschung heute

Das hat mir tatsächlich den Rest gegeben
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Luke Littler – Gerwyn Price 3-1
Der Weg für Gezzy dieses Jahr echt sportlich gelinde gesagt. Aber so ist es manchmal. In beiden Matches hat er es ab Satz 2 gut gemacht. Hier bräuchte es sein absolutes A Game um überhaupt ne kleine Chance zu haben. Das sehe ich leider nicht, daher denk ich wird es hier enden und zwar deutlich
Ich weiß als Fan eines jeweiligen Spielern ist man dazu immer eher geneigt, aber in dem Fall verstehe ich gar nicht warum du da so schwarzmalst und das für so unrealistisch hälst.
Erstens hat Gezzy wie manch andere Spieler keine Angst/keinen Respekt vor Littler, zweitens kommt da glaube Gezzy auch das Format zugute, drittens die recht kurze Distanz und viertens hat er ihn schon oft genug geknackt. Zuletzt bei den World Series Finals in Amsterdam hätte er ihn auch schlagen müssen, aber da gab es ja die Problematik mit den Matchdarts.
Auch Luke ist bei diesem Format verwundbar, nur wird hier entscheidend sein, dass er eben gut in die Partie reinfindet und ihn von Anfang an unter Druck setzt und ihn so zu Fehlern zwingt. Wichtig wird daher aus Sicht von Price heute glaube auch sein, dass er wieder auf Tops beginnt und nicht eben auf Doppel 13 wie gestern.
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Spielerisch sind die Matches heute Abend wirklich dünn.

Nicht nur heute, die Achtelfinals waren in den letzten Jahren schon auf einem sehr mäßigen Niveau, und wenn dann halt auch noch kaum Spannung aufkommt wie bei den allermeisten Spielen dann kommt eben sowas bei rum.
Deswegen bin ich auch immer ein großer Fan von den ersten beiden Abenden gewesen, da das bedingt durch die kurze Distanz einfach eine gewisse Brisanz reinbringt.
Das ist auch heute wieder enorm laaaaaaaangweilig. Besonders von diesem Match gerade hat man sich so viel mehr versprochen.
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2 Gian van Veen - 31 DT OOM
15 Jurjen van der Velde - 18 Charlie Manby
7 Cam Crabtree - 26 DT OOM
10 Jamai van den Herik - 23 Joshua Herrmann
Da kann man echt nur hoffen, dass sich da an Verschiebungen nochmal etwas tut, denn das ist für ziemlich jeden in diesem Viertel die absolute Hölle

.Ich glaube aber tatsächlich, dass Rock auch in diesem Jahr noch seine Teilnahme absagen wird.
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Dieses Wochenende steht auch für mich ganz klar im Zeichen der Development Tour
, gerade jetzt wo die spannenden und teils sehr interessanten 1. Rundenspiele beim Grand Prix vorbei sind, zumal sich da auch schon ein Großteil meiner Lieblingsspieler verabschiedet haben
.Bin sehr gespannt, ob Branley und van den Herik, bei dem die Form zuletzt leider etwas abgeflacht ist nochmal um die WM-Plätze eingreifen können und würde mir wünschen, dass einer aus van der Velde und Manby noch Bates die 2. Tourcard wegschnappt

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Noppert hat Bunting jetzt nach dem Masters, den World Series Finals sowie eben dem Grand Prix bereits zum 3. Mal in diesem Jahr bei einem Major bezwingen können, irgendwie entpuppt er sich mehr und mehr zum Angstgegner von Stephen.
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Hier werden aber viele Namen mit ganz unterschiedlichen "Wegen" durcheinander geschmissen.
Einem Michael Smith kann man durchaus vorwerfen, dass er auf der ET zu viele Turniere ausgelassen hat (2024 5, 2025 4), aber bei den PCs waren es jeweils 2 pro Jahr bisher.
Dimi hat 2024 alle ETs bis auf eins gespielt und Pcs alle bis auf 2, diese Jahr waren es aufgrund seiner Pause 6 Stück insgesamt.
Chisnall hat gar nichts ausgelassen.Bei Wright gab es auch eine größere Pause letztes Jahr, diese Jahr ist er aber wieder bei fast allen ETs dabei und bei den Pcs fehlen 6 Stück.
Und Cullen beschwert sich zwar über alles außerhalb von 100 km um seinen Wohnort, aber er ist eigentlich auch über all dabei.
Bis auf Smith und Wright (und beide hatten einiges an gesundheitliche Pausen) ist bei diesen Spielern doch nicht die falsche Prioritätensetzung der Grund für den abstieg, sondern das Ausbleiben guter Leistungen. Diese machen sich nur auf der PT viel schneller bemerkbar, weil die OoM da ja nur einjährig ist. Bei allen war klar, dass wenn die größeren Summen aus der normalen OoM rausfallen (wie z.B. bei Smith Anfang des Jahres), dass es dann notwendig sein wird, auf der PT entsprechend zu performen. Wenn ich allerdings auf großer Bühne nichts hinkriege, dann werde ich auch nicht plötzlich auf der ET oder bei den PCs aufspielen und viel Geld verdienen.
Einzig ein Joe Cullen hat trotz sehr schwankender Form, zum richtigen Zeitpunkt seine PT-Titel geholt um zumindest die Chance zu haben die VF und HFs der vergangenen Jahre wieder einzuspielen (und sich einfacher für die lukrative ET zu qualifizieren). Ähnlich einem Aspinall.Spieler wie Humphries oder MVG dagegen werden das Fehlen der Preisgeld ETs und PCs viel weniger stark vermissen. Bis sie in die Verlegenheit kommen aus den Top 16 zu fallen, zählen die turniere dieses Jahres schon nicht mehr in die PT OoM. Und natürlich kann auch in 1,5 Jahren so ein ET oder PC Sieg den Unterschied in der normalen OoM machen zwischen Platz 16 und 17, aber dann muss bis dahin auf wirklich wenig laufen.
Natürlich ist es für Price super 4 Pcs und ein ET zu gewinnen, aber hätte er nur die Hälfte seiner PCs gespielt, dann wäre er ein paar Plätze weiter hinten, aber sonst hätte sich nicht viel an seinem Jahr geändert.
Und nochmal, viel gewinnen kann natürlich das Selbstbewusstsein stärken etc., aber gerade bei einem Price, aber auch einem Bunting können diese guten Leistungen aktuell zu selten auf die große Bühne gebracht werden. Bei Price spricht man ja schon von über einem Jahr, dass er eigentlich zu wenig macht aus seiner guten Form.Alles richtig
. Das war von mir mit dem ein oder anderen Namen vielleicht teilweise sehr irreführend, konkret war das mit dem vielen Auslassen von Turnieren vor allem aber auf Aspinall abgezielt. Solange das spielerische nicht darunter leidet kann er das ja auch so handhaben, aber wie schnell sich so ein Negativtrend erstmal festsetzen kann hat man jetzt schon an mehreren Spielern gesehen. Nur verstehe ich nicht warum man dieses riskante Vorgehen auf Dauer immer und immer wieder so herausfordern muss.Bei Chizzy ging jetzt bspw. auch alles sehr schnell, auch wenn man diesen Negativtrend jetzt schon länger bei ihm beobachten konnte, denn seine frühere Paradedisziplin an 100er Averages sind inzwischen leider komplette Fehlanzeige.
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Wie seht ihr die Situation rund um Dobey?
Würde da jetzt nicht per se von ner Formkrise sprechen, da er ja immer noch relativ regelmäßig sehr hohe Averages spielt (siehe letzte ET Tour zB) aber auch abgesehen von dem Spiel gestern, was natürlich gar nichts war, finde ich hat er das ganze Jahr über schon eine wahnsinnige Inkonstanz und wirkt für mich bei weitem nicht so stark wie letztes Jahr
Ganz entspannt, ich finde er spielt ein beständiges Jahr und holt auch beständig immer mal wieder seine Titel.
Sehe da bei ihm im Vergleich zu letztem Jahr jetzt weder eine wahnsinnige Inkonstanz noch groß eine Leistungssteigerung oder gar einen Leistungsabfall. Gefühlt ist er für mich aktuell in dem Sinne einfach kein klassischer Top-10 Spieler, zumindest noch nicht, auch wenn er das Potential dafür allemal hat, aber der nächste Schritt mit einem Major-Run lässt da jetzt einfach schon länger auf sich warten, weshalb ich da jetzt schon den ein oder anderen Spieler hinter ihm stärker einschätzen würde, aber das ist jetzt kein Grund zur Sorge, auch wenn er in diesem Jahr etwas stagniert. Sein Grundniveau hat sich auch nicht wirklich groß verändert, aber ja die Majorresultate sollten besser werden, wobei da auch immer die entsprechende Erwartungshaltung an den jeweiligen Spielern eine Rolle spielt. Manche sind eben typische Pro Tour Spieler wie eben auch ein Heta, R. Smith oder auch Searle und manche fühlen sich einfach auf der Bühne wohler, während ganz wenige sogar beides verkörpern und miteinander kombinieren, aber genau das sind eben die absoluten Topspieler, was ein Dobey trotz seiner Weltranglistenplatzierung für mich nicht ist. Erstaunlich finde ich es nur, dass es bei ihm mit dem "Floor" und den Majors früher genau anders herum war
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Menzies - Cross 3:1
Bunting - Noppert 3:2
Humphries - Ratajski 3:0
Cullen - Anderson 1:3
Wo kann ich unterschreiben ?
Zumindest wäre das mein persönlicher Wunsch an Siegern 
, aber tippen würde ich heute gefühlsmäßig auf Cross, Noppert, Humphries und Gary, also bei 2 von 4 würde ich mitgehen. Würde mich aber natürlich umso mehr freuen, wenn du komplett richtig liegst
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Genau das ist für viele PL-Spieler außer zur Zeit Luke Littler reine Selbstüberschätzung!
Wir werden sehen, wo Cross; Aspinall; MVG; selbst Humphries in zwei Jahren stehen!
Gerwyn Price und Stephen Bunting sind hier die rühmlichen Ausnahmen mit aktuellem ProTourRanking 1 und 2!, die ET und PC sehr ernst nehmen und nicht glauben, dass nur die Majors und die PL zählen/ wichtig sind, bzw. wissen, wie schnell dieser Glanz blass wird! Die Spieler, die wie einige Forumsmitglieder diesem Trugschluss erlegen (Nur die Major zählen und der Rest zählt nicht wirklich, ist nur ganz nett), landen sehr bald in der Realität und die heißt zuerst fliegen sie aus den Top 16 und dann kann es auch ganz schnell aus den Top 32 gehen. M. Smith usw. können ein Lied davon singen.
Edit: Selbst Luke Littler hätte gestern in der ersten Runde rausfliegen können, wäre er eben nicht dieser Ausnahmekönner, gepaart mit einer Topform, der atemberauschend da war mit den besten GrandPrix-Darts aller Zeiten, als es gegen den besten "Verlierer" beim Grand Prix aller Zeiten ging!
An Martin Schindler und auch Gian Van Veen sieht man doch am besten, das ein bisschen Lospech, bzw. wenn man bei den paar Majors im Jahr zwar gute, aber nicht seine besten Darts spielt, dass man sehr oft schon in der ersten Runde rausfliegen kann und deswegen ist das Brot-und Buttergeschäft ET und PC so wichtig für alle TC-Holder um eine solide Preisgeldbasis zu schaffen, falls man eben mal nicht seine besten Darts bei den Majors abrufen kann, bzw. man eben etwas zu häufig auf Gegner mit ihren besten Darts trifft, das man trotzdem sich in den Top 16/ Top 32 hält und somit überhaupt die Qualifikation für die meisten Majors schafft!
Absolut guter und valider Punkt
, mir kommen die Pro Tour Events inzwischen auch viel zu schlecht weg und der ein oder andere Topspieler wird da in den nächsten 1-2 Jahren durchaus auch auf den harten Boden der Tatsachen ankommen bzw. zurückgeholt werden und sich da dann auch wundern warum man sich im Ranking nun nach etwas weiter unten orientieren muss und es gleichzeitig bereuen das ein oder andere Turnier dieser Turnierserie zu viel abgesagt zu haben, denn dann ist es auf einmal wieder ein weiter steiniger Weg zurück zur Weltspitze, da bin ich fest überzeugt von.Und Sorgenkinder sind aus meiner Sicht meist eben diese Spieler, die sich über diese Turniere erst gar nicht für die Majors qualifizieren konnten, das zeigen ja aktuell die Beispiele M. Smith, Dimi oder nun auch Chizzy ganz gut.
Als nächstes wird das dann wohl Peter widerfahren, der dann eben vor allem seinen Pro Tour Leistungen geschuldet schnell nach unten durchgereicht werden wird. Cullen bewegt sich da aktuell ja auch auf dünnem Eis.
Die Vielspieler wie Gezzy, Bunting, Gian oder auch der genannte Dobey finden dagegen die richtige Einstellung zu diesen Pro Tour Turnieren und finden sich daher auch entsprechend weiter oben in den jeweiligen Ranglisten, sodass man sich dann nämlich immer mal wieder das ein oder andere schwächere Majorresultat erlauben und gut kompensieren kann.
Die Wichtigkeit dieser Pro Tour Turnieren wird aus meiner Sicht nicht nur von vielen hier, sondern gerade auch den Profis selbst zu sehr unterschätzt. Aus meiner Sicht sind diese nämlich auch elementar um ein gewisses Grundgerüst zu haben um eben auch bei den Majors entsprechend zu performen.
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...und das könnte auch so bleiben.

Zumindest hatte Dirk dafür einen Dart bzw. Matchdart
.Am Ende macht er es aber tatsächlich mit 2:0 und dürfte damit seinen 1. Bühnenerfolg über MvG perfekt gemacht haben
.Aber auch fast schon kriminell wie viel MvG auf der Doppel 16 liegen gelassen hat
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Was ein unfassbares Match, ganz großer Sport von beiden
. Das wird mit Sicherheit jetzt schon das Match des Turniers bleiben, denn das zu toppen ist egtl. nahezu unmöglich, da es einfach kaum besser geht.Gian also tatsächlich mit dem neuen Averagerekord bei diesem Turnier und trotzdem gewinnt er keinen Satz, weil es Littler halt einfach nahezu perfekt spielt.
Was die beiden da veranstaltet haben war echt absurd
.Da kann man ja froh sein, dass das vorerst das letzte Turnier gewesen ist, wo Gian nicht gesetzt gewesen ist, denn dann können wir dieses Geballere der beiden in Zukunft öfters im Finale bestaunen

. Gian muss sich echt fragen was er verbrochen hat, nachdem er letztes Jahr auch schon ohne Satzgewinn bei einem Gegneraverage von knapp 102 geblieben ist, damals von Ross Smith.Gian for Premier League 2026
, ich weiß ist noch ein weiter Weg, aber egtl. darf sich die PDC diese Chance zusammen mit Rock ähnlich vergleichbar wie sie es 2024 mit Humphries und Littler gemacht haben nicht verbauen bzw. entgehen lassen
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Das liebe Damen und Herren ist die Zukunft unserer Sportart und könnte das Spiel der Spiele in Zukunft werden, das ist für mich das moderne Taylor-RvB El Clasico
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Das neue Shirt von Gian gefällt mir tatsächlich ganz gut

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Gezzy wirkt sehr frisch und hungrig
.Wenn er jetzt noch konstanter das Niveau aus dem letzten Satz erreicht und abrufen kann, geht es hier für ihn sehr weit.
Super Match
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Damon und die never ending Story mit den Majors
.Aber auch überragende letzte 9 Darts von "Woody", nachdem er mit Dart 8 überhaupt erst ins Match reingekommen ist
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Interessant finde ich, dass Spieler, die im diesjährigen PC-Averageranking in den Top 10 stehen (10. Chris Dobey 97,29 ganz knapp hinter 9. Jonny Clayton 97,38) jetzt schon Formkrisen angedichtet werden. Was haben dann all die 118 TC-Holder, die schlechter als Dobey spielen? Sind das dann alles nur Kneipendarter?
Bitte schaut doch erstmal ein bisschen auf die Ergebnisse, die die Spieler so in diesem Jahr abgeliefert haben, bevor ihr von irgendeiner Formkrise sprecht! OK, in der JahresOoM steht er auf Rang 18, was natürlich nicht seiner derzeitigen WRL-Position entspricht, aber das ist eben auch zum Teil seiner PL-Teilnahme dieses Jahr geschuldet, da er dadurch eben nur an 20 von 30 PCs teilgenommen hat, wobei er zwei gewann und ein Finale noch hatte! Sprich hätte er keine PL gespielt und wäre in den anderen 10 PCs ungefähr ähnlich gut gewesen, dann würde er in der JahresOoM ungefähr nur 10.000 Pfund hinter Martin Schindler (Nr. 9) ca. auf Platz 13 stehen.
Also ich kann da bei Leibe keinerlei Formkrise erkennen, auch wenn er gestern mal ein schwaches Spiel hatte!
Und nur mal so: Es gibt auch PL-Teilnehmer, die derzeit nicht mal die PCF erreichen würden!:
Luke Littler; Nathan Aspinall und MVG, das sind 37,5% aller PL-Teilnehmer!
Chris Dobey steht beim PCF-Ranking bei nur 20 von 30 Teilnahmen auf Platz 10! Wo ist da eine Formkrise???
Das meine ich nämlich auch
, Dobey ist ein Topfloorspieler, der über das Jahr dort auch punktuell immer mal wieder für einen Titel gut ist. Da wechseln sich Topergebnisse und frühe Erstrundenniederlagen einfach regelmäßig ab und solange dass eben der Fall ist, dass er diese einzelnen "Runs" hat ist er für mich kein Spieler, dem man so etwas wie eine Formkrise andichten kann. Klar ist bei den Majors noch einiges an Luft nach oben, aber das gilt für so viele andere Spieler eben auch.