Beiträge von Herr Senkmann

    Hmm das Fazit scheint wohl zu sein: Board ist scheiße, hol dir was anderes. Oder mit dem Senker (da musste ich ein Weilchen gugeln) dran rumradieren, immer wieder. Oder du bleibst bei deiner Ursprungsidee, stabilere Schäfte zu nutzen aufgrund der vielen Bouncer, die mir persönlich heftigst unattraktiv erschiene.

    Softdartboards wurden ja zwei genannt. Und falls die Kinder schon groß genug für den sicheren Umgang mit Stahlspitzen sind, könnten sie auch über Apps gegen den Computer am Sisalboard spielen.

    edit: oder du holst dir ein neues und falls die Kinder eh kaum die 20 treffen oder überhaupt anvisieren, kriegen die Aluschäfte drauf, merken nicht, dass die krumm werden und können das Board friedlich zu Tode spielen. Ist das gemein? Höchstens n bisschen, oder? 😁

    Der Echo 11 ist ja mit 55mm auch verdammt lang. Und wenn der Ikon 1.4 mit seinen 50,8 dir in Form und Länge passt - die gibts wie Sand am Meer, auch mit mehr Grip. Der Red Dragon Razor Edge fiele mir grad spontan ein, preislich auch im Bereich vom Pulse. Aber da ist die Auswahl wirklich riesig.

    Falls du es noch nicht gefunden haben solltest: Hier gibts ein Ein- und Verkaufsforum, das mir grad ziemlich üppig bestückt aussieht. Vielleicht findest du dort ja nen passenden Gebrauchten oder zwei und kannst den Verkäufer nach seiner Grip-Einschätzung fragen.

    edit: upsi, hab deinen Wunsch nach Axialgripkombis übersehen

    Hallo, ich glaube, ich kann fast jeden deiner Sätze unterschreiben. Beim letzten musste ich sogar auflachen, in Bezug auf die Bayern geht es mir haargenau so ^^..

    Aber Dart ist für mich eine absolute Einzelsportart, wobei ich dieses Nationenturnier (Worldcup of Darts?) gar nicht mal so uninteressant finde, wenn ich es aber verpasse ...auch gut.

    Glaube das lief letztes Jahr während der Fußball-EM, hab jedenfalls das Ergebnis erst Monate später erfahren

    Etwas was ich bspw. nie verstanden habe... Ich wünsche den Bayern doch nicht jedes Wochenende die Pest an den Hals und drücke ihnen dann unter der Woche die Daumen.

    Ja, genau das mache ich. Ich kapiers auch nicht. Ist wohl in mir gewachsen, heimlich 😊

    Ich bin da ganz beim Herrn Senkmann. Nur weil ich ZUFÄLLIG in D geboren bin, muss ich doch nicht allen Deutschen die Daumen drücken. Ich kann allerdings alle die verstehen, die selber Darts spielen und vlt. den einen oder anderern persönlich kennen oder mal gesprochen haben oder deren Lauf auf irgendwelchen Turnieren verfolgt haben.

    Mir persönlich sind Sympathie, Wurfstil, Verhalten auf der Bühne, Aussagen im Interview und auch der Typ Mensch wichtiger als die Nationalität.

    Das soll jetzt keinesfalls heißen, dass ich alle deutschen Dartfans in die rechte Ecke stellen möchte, ich wundere mich nur manchmal.

    Danke. Aber ich finde nicht, dass du ungefragt erwähnen müsstest, dass du nicht alle deutschen Dartfans in die rechte Ecke stellen möchtest. Der Verdacht ergibt sich doch garnicht aus deinen vernünftigen, ganz persönlichen Worten. Falls das an meinen lag, dann hab ich da was unterschätzt - sorry 😊

    Es ist für mich selbstverständlich, die Spieler unabhängig ihrer Nationalität wertzuschätzen, zu respektieren und je nach Sympathie eben auch zu supporten. Trotzdem ist mir ein Rätsel, warum man aus der Unterstützung eigener Landsleute immer direkt "Nationalismus" oder Schlimmeres konstruieren muss. Es sind halt Menschen, die dieselbe Sprache sprechen, aus demselben Land kommen und dadurch naturgemäß auch deutlich präsenter in den deutschen Medien sind - und die werden dann eben eher unterstützt als Spieler, zu denen man vielleicht darüber hinaus gar keinen Bezug hat. So what?

    Da gebe ich dir vollumfänglich recht, auch z.B. Lokalpatriotismus spielt da natürlich mit rein. Mir gehts ja vielmehr darum, den Sportler, zu dem man aus welchen Nähegründen auch immer ne engere Bindung fühlt, nicht einzunehmen. Ihn und sich selbst nicht unter Druck zu setzen, nur aufgrund der (gefühlten) Nähe. Ich wollte Nationalismus auch nicht als Pfuiwort im Sport benutzen, empfinde den Dartsport aber durchaus als großartiges Miteinander von Einzelkönnern egalwoher

    Schindler mit einer typischen Mayor-Performance. Die Pflicht wird erfüllt, zu mehr reicht es nicht, Chancen wurden dabei vergeben.

    Das Jahr der Deutschen, zugegebenermaßen noch sehr frisch, verläuft bisher sehr ernüchternd. Mit Ausnahme von Nico Springer ist es durchgehend enttäuschend. Schindler, Hempel und Grüllich noch halbwegs im Schnitt, der Rest einfach schlecht bisher.

    Bin gerade ziemlich frustriert, der Ausreißer bei nem Mayor lässt weiter auf sich warten.

    Meine Laberlaune nimmt das mal kurz als Aufhänger, aber fühl dich bitte nicht angegriffen, das gibts tausendfach hier und anderswo.

    Vielleicht hab ichs da etwas leichter als spätgeborener Dartfan, aber dieses nationalistische Mitfiebern mit Sportlern mit deutschem Pass mit allem drum und dran, von Autokorso bis Totalfrustration, das können wir doch nich ernsthaft ernstmeinen. Und als frühgeborener Fußballfan habe ichs auch in mir und kriege es nicht mehr weg, ich weiß ja, wie es ist, obwohl mein Verstand es nicht versteht. Bin auch immer für die deutschen Darter. Sogar Turner, Skispringer, Ringer und was mich noch so nicht interessiert.

    Bei Nationalteams finde ich unseren Fremdstolz noch erträglicher und auch durchaus angemessener, das sind ja dann quasi „wir“, wenn man so will. Und da verteilt sich dann die Erwartungshaltung von 80 Millionen immerhin auf mehrere Schultern. Aber Schindler oder Clemens, das sind doch Menschen wie Joyce und van den Bergh, wir kennen die nicht persönlich und die spielen nicht für ihr Heimatland normalerweise. Empfinde übrigens auch die Flaggenfarben in Trikots/Darts als anbiedernd und grundfalsch. Und die Jungs spielen halt auch eigentlich nicht für uns. Die spielen genau wie du und ich für sich, nur halt besser.

    Jedenfalls finde ich, dass Darts sich verdammt gut eignet, den einzelnen Könner unabhängig von seiner Nationalität wertzuschätzen, was ja auch passiert (Anderson, Wright, van Gerwen z.b.) und ne starke und selbstverständliche Gegenkraft zu nationalistisch geprägter Sportwahrnehmung darzustellen.

    Versteh mich nicht falsch - ich bin überhaupt nicht für übertriebene Kritik an Spielern (ob deutsch oder nicht) im Forum. Das führt meistens zu nichts Gutem.

    So wirkst du mir auch überhaupt nicht

    Aber dass die Spieler selbst das wahrnehmen, da habe ich meine Zweifel. Das ist hier ja nicht X oder Insta. Liege ich da falsch, und es ist bekannt, dass die Darts-Elite geschlossen dartn-Forum liest?

    Keine Ahnung. Ich würde es vermutlich tun, bis ich merke, dass es mir nicht gut tut, mir noch mehr Druck als eh schon macht, mir Wut statt Aufmunterung im Scheitern entgegenschlägt. Oder halt dann nur im Erfolg. Dafür wäre ich mir aber zu stolz.

    edit: als Nichtnutzer von X und Insta wäre meine logische Internetheimat als Dartprofi auch eher dartn

    Da würde sich Martin sicherlich in den Schlaf weinen, ob der harschen Kritik im Forum! :D

    Hmm wer weiß schon, ob und wie die Jungs das hier so wahr- und aufnehmen..? Spätestens die mir leuchtend authentisch und sympathisch erscheinenden Äußerungen von Gurke (auch ganz toll der Kampfname) mit ganz viel liebevollem Aufwand sollten doch vielleicht mal zum Nachdenken anregen, findick. Bist natürlich keineswegs persönlich gemeint, Mr Fly ✌️

    Müsste dieses sein... Da kann da auch eine Nahaufnahme der Begrenzungen sehen.

    Kann mir gar nicht vorstellen, dass es das Problem nur bei dem Board gibt...

    One80

    Hab es vor allem genommen, weil es recht leise ist. Das letzte klang bei jedem Pfeil, wenn man mit einer Holzlatte auf eine Bierkiste schlägt (dämmen dahinter funktionierte auch nicht).

    Wenns dir um den Sound geht, geht doch nichts über ein Sisalboard. Ist ja nicht nur der Sound sondern die gesamte Wahrnehmung von Finger zu „flop“ zu Steckwinkel - so viel direkter. Haste das mal probiert? Aber ich will ja nicht missionieren und auch nicht noch mehr als eh schon von Carbonschäften abschweifen eigentlich :troll:

    Mein Gefühl ist aber, ohne wie gesagt Ahnung von E-Dart-Boards zu haben, dass dort eher das Hauptproblem liegt. Wenn du deine zerschrammelte 20 in nem neuen Thread mit passendem Titel präsentierst und nach Rat bzgl Reparaturmöglichkeiten oder zur Not besseren Alternativen fragst, wirst du höchstvermutlich sehr kompetent beraten in diesem Forum und auf Dauer glücklicher. Hier riechts mir ein bisschen nach der Frage nach besseren Schmerztabletten (natürlich trotzdem für sich interessant), anstatt die Ursachen anzugehen. Hoffe das klingt oder ist nicht irgendwie übergriffig, meine Nase ist selbstverständlich auch mal verpopelt 😊

    Natürlich werden die Probleme mit den Schäften auf diesem Weg auch minimiert, keine Frage. Ich denke weder beim einen, noch beim anderen ist mein Problem. Spitzen nutze ich L Style Lippoint oder Fit Point Plus von Cosmo.

    Mein Problem ist, dass an meinem Board (Softdart, One80)) die Feldbegrenzungen in bestimmten Bereichen (z. B. um die 20 / Triple 20) mit der Zeit durch die Spitzen Macken bekommen haben. Trifft man da die Begrenzung, ruscht der Pfeil nicht zu einer Seite ins Feld, sondern es kommt verstärkt zum Bouncer. Da sind mir schon reichlich 60er durch die Lappen gegangen und eben auch Schäfte. :(

    Ich weiß jetzt auch nicht, ob das bei anderen Boards besser ist und will es auch noch nicht entsorgen. Daher wollte ich erst mal hören, wie die Erfahrungen bei Carbon-Schäften sind. Nylon ging irgendwann gar nicht mehr...

    Oh die schönen 60er, die fehlen doch. Und dann auch noch ständig bücken (konsequent rückenschonend trotz Frust), das wäre nix für mich 😊

    Da gibts doch bestimmt bessere Lösungen, oder? Ersatzteile? Mit Hitze wieder ausbügeln die Macken? Kenn mich da nicht aus, bin aber froher Hoffnung auf heilsame Expertise hier.

    Ich weiß, es war überhaupt nicht die Frage, und falls die anderen mir einfallenden Materialzerstörungskomponenten natürlich schon längst geklärt sind, lasst bitte meinen Senf einfach trocknen oder für jüngere Wurstfreunde aufm Teller.

    - andere Spitzen ausprobiert zum Minimieren von Bouncern?

    - Wurf sauber/gerade? Evtl ist das ja garnicht so klar, sollte nie aufs Sisalboard geworfen worden sein. Meine Anfängerfreunde zerschießen meine Shafts jedenfalls beständig durch ihre schiefe Flugkurve

    - Zumindest zuhause den harten Boden (oder was da noch so unterm Board steht) gepolstert? In die Kneipe will man ja den dicken Teppich eher nicht mitschlörren 😊

    Moin. Was die Vorredner wohl in etwa meinten ist, dass dies alles ganz individuell ist und nichts an deiner Kombination auch nur ansatzweise seltsam wirkt. Es ist gut so, wie es sich gut anfühlt für dich. Und Pew wollte dich bestimmt nicht herabwürdigen, der isn lieber, hilfsbereiter und gewitzter Vogel nach meiner Einschätzung.

    Ich persönlich wähle kurze Schäfte zu längeren Barrels und längere zu kurzen, sodass der Dart insgesamt ziemlich gleichlang bleibt. Vermute, das handhaben die meisten so und bestimmt gibts da auch ganz andere.

    Ob ich den Unterschied zwischen 6,9mm Durchmesser und 7,43mm sehen würde? Bei Unterschiedlichem Winkel schon gar nicht...

    Klar ist das mehr Aufwand, aber wenn nach Verbesserungsvorschlägen gefragt wird, kann man ja auch antworten, denke ich.

    Die ganze Arbeit, die Hedi sich macht, hab ich anderweitig schon gelobt und ist kaum hoch genug zu schätzen.

    Hmm ja gut, man hätte wohl eher ungefähre Vorstellungen der Maße. Immerhin. Mit sauwenig Aufwand. Was ich nicht ganz verstehe ist, inwiefern Abstand/Winkel der Kamera da so dolle stören kann. Die Kästchen verzerren doch mit dem auf ihnen liegenden Barrel mit, dachte ich mir. Das Verhältnis müsste doch ziemlich gleichbleiben, Millimeter bleibt Millimeter.

    Aber ich meinte das ja ganz ernst, dass ich vielleicht was nicht kapiere und ich wollte dir selbstverständlich ganz und gar nicht übern Mund fahren. Falls das so rüberkam: Sorry! Genausowenig kann ich für Hedi entscheiden, welcher Aufwand für ihn in Ordnung ist, das ist für mich alles nur Diskurs ohne persönliche Zielinteressen.

    edit: hab mal nachgezählt und festgestellt, dass ich im Diskurs klar überdurchschnittlich (hüstel) vertreten bin. Gelobe fortan Zurückhaltung, nicht dass noch all die anderen tollen Ideen im Kleinklein versinken (und Hedi denkt, er hätte die Büchse der Pandora besser nie geöffnet) :sorry:

    Ich denke, Photos auf MilimeterPapier machen mehr Aufwand und bringen weniger Effekt, als wenn die Maße einfach in der Beschreibung stünden.

    Aber gerade bei NoName Modellen, die man schlecht recherchieren kann wäre das schon toll...

    Wäre nicht der einzige Mehraufwand, beim Fotografieren ein Blatt Papier auf den Tisch gelegt zu haben? Die Kästchen können wir ja selber zählen. Auch der Abstand/Winkel müsste doch nicht immer gleich sein, oder? Ist doch viel einfacher, als wenn Hedi alle Barrels sorgfältig längs und quer abmessen und aufschreiben würde. Oder kapier ich irgendwas nicht?