Beiträge von Zahlenmonster

    Hab ja total übersehen, dass der WM-Qualifier auch am Wochenende ist. 8)

    Für das heute beginnende Continental Tour Event stehen gerade mal 6 Spieler in der Entries-Liste bei Dart-Connect (3,5,6,7,10,13 obiger Liste), hoffe doch mal stark, dass das so nicht korrekt ist. Beim ersten Event haben 58 Spieler mitgemacht.

    Wobei ich mal annehmen würde, dass mindestens die 6 Spieler am Sonntag um den WM-Platz kompetieren werden. Ob Devon Petersen als Tourcard-Inhaber sich einmischen dürfte weiss ich jetzt gar nicht. Es kann aber auch sein, dass ihm seine Aufbauarbeit in Afrika mittlerweile wichtiger ist.

    Dann gleich 16, und man hat 112 Startplätze.

    Aber mir reichen 96.

    In die schwächere Länder müssen sie dann halt mehr üben und bessere Leistungen bringen. Die Niederländer bekamen deren Plätze früher auch nicht geschenkt.

    Wobei Ilagan und Perez sich beim letzten WM ordentlich verkauft haben. Aber zb Toru Suzuki und Xicheng waren echt schwach. Da machte mir das zuschauen kein Spaß. Und Nebrida hätte Jansen schlagen müssen. Da wollten beiden gerne verlieren, wenn ich mich richtig erinnere.

    Es geht nicht darum möglichst schnell möglichst viele Spieler einzubauen. Es geht darum sich Handlungsspielraum zu bewahren, der fehlt aktuell und trotzdem tun sie in Asien so als hätten sie ihn und müssen deswegen in Europa rumgeizen. Es geht eher darum möglichst langsam das Feld zu erweitern, denn praktisch gesehen ist es wenig relevant, ob es 96, 104 oder 128 Spieler sind. Nur die Richtung zählt.

    Ob man die Vorrundenpartien wirklich braucht ist so eine Sache. Über den Tour Card Qualifier haben sich beim letzten Mal Ryan Joyce, Richie Burnett und Jeff Smith qualifiziert - hat auch keiner was gerissen. Praktisch gesehen hat man unabhängig ob man die Spieler über die untere Hälfte der Tourkarteninhaber oder die Qualifier einsammelt mit wenigen Ausnahmen eben Spieler in (meinen Ranking oder von mir aus auch Dartsorakel) Bereich 100-200 der Welt. In der Regel vermutlich 1:2 Außenseiter. Dass irgendein Teil davon besonders „interessante“ Darts spielt, ist ein wenig verwegen. Im Grunde ist das alles Politik und die wirkt bei der PSC eben reichlich sprunghaft und nicht substantiell zur Zeit.

    GermanDartsFan Die 9 Plätze für Asien halte ich für deutlich zu viel. Mir reißt das Niveau dort nicht vom Hocker. Da wäre 6 Plätze mMn genug und die Spielstärke angemessener.

    Also ehrlich gesagt fragt man sich da schon, was die PDC da geritten hat. Letztlich ist das offensichtlich ziemlich unverhältnismäßig.

    Kann sein, dass sich die PDC um eine sinnvollere Aufteilung in Kontinental-Europa drückt und dort erstmal alles kaputtspart. Meiner Meinung wäre es durchaus sinnvoll die die zentraleuropäischen Boom-Länder wie NL, BE und DE (konsequenterweise dann mit LU) herauszunehmen, Frankreich dem Südwesten zuzuschlagen und auch den Osten neu zu gliedern. Die logische Konsequenz wäre dann eine erweiterte Super-League oder eben eine weitere für die 3 Benelux-Länder.

    Ich vermute generell, dass die PDC irgendwann die Anzahl der Spieler bei der PDC noch etwas erhöht. Durch die punktuell freizügige Vergabepraxis bringen sie sich irgendwie in Zugzwang in die Richtung. Ich nehme an, dass zusätzliche Runden keine Option ist, aber die Anzahl der Spieler zu verringern, die erst zur zweiten Runde starten müssen, sollte nicht so schwierig sein. Aktuell sind es 32 - reduziert man es auf 24, kann man statt 96 104 Spieler antreten lassen.

    Liam Maendl-Lawrance ist in Deiner Lister außerhalb der Top 30? Wo rangiert er?

    Tatsächlich zur Zeit nur auf Platz 81 in dem Ranking (also ohne Tourcard). allerdings muss man sagen, dass der Bereich 2600-2650 dann auch ziemlich gut bevölkert ist.

    Er hatte auch in letzter Zeit ein paar nicht so gute Resultate, eben das British Open und das SDC Tour Wochenende.

    Irgenwo auf Dartn las ich über die Britisch Open & Classics, dass Littler wie erwartet alles abgeräumt hätte.

    Das stimmt so nicht ganz: die Mens Open und Mens Classic gewann er tatsächlich, aber bei der Youth Open schied er in der erste KO-Runde überraschend aus. Daniel Stephenson besiegte Luke mit 3-1, avg 90 gegen 85.

    Er hat sogar 2 Spiele bei den Jugendlichen in den Sand gesetzt. In der Gruppenphase hat er gegen Alfie Busby mit 1-2 verloren. Beides mal mit nicht ganz dem Average wie sonst, wenn auch nicht mit unterirdisch. Gut, waren aber auch kurze Partien.

    Hat jedenfalls dazu geführt dass er trotz den beiden Siegen ratingtechnisch bei mir gar nicht so sehr abgehoben ist.

    Hab mich auch schon häufiger gefragt was mit dem is, weil (zumindest meiner Erinnerung nach) hat der vor Corona definitiv gezeigt dass er auf der Tour mithalten kann! Und irgendwie besonders fand ich den auch, von daher echt schade dass man von ihm zuletzt gar nix mehr gehört und gesehn hat :(

    Ich musste seine Zahl ehrlich gesagt nach unten korrigieren, ansonsten wäre er wieder in der Rangliste aufgetaucht. Eine miserable Partie finde ich aber etwas wenig, um ihn mit der alten Stärke zu reaktivieren nach 3 Jahren. Solche Fälle sind echt so eine Sache.

    Aber da ich gerade dabei bin und in einer Woche ja auch der WDF World Cup ansteht, hier mal die Rangliste der Nicht-Tourkarten-Inhaber:

    01. [2860] EN Luke Littler

    02. [2792] BE Andy Baetens

    03. [2765] EN Darryl Pilgrim

    04. [2756] NL Wessel Nijman

    05. [2753] NL Christian Kist

    06. [2750] NL Wesley Plaisier

    07. [2741] AU Raymond Smith

    08. [2733] NL Berry van Peer

    09. [2731] DE Niko Springer

    10. [2723] EN Steve West

    11. [2715] US Danny Baggish

    12. [2701] PO Sebastian Bialecki

    13. [2693] EN Reece Robinson

    14. [2692] US Alex Spellman

    15. [2691] EN Darren Penhall

    16. [2690] SC John Henderson

    17. [2686] JP Seigo Asada

    18. [2685] EN Martin Atkins (Wigan)

    19. [2682] US Leonard Gates

    20. [2676] SC Andy Boulton

    21. [2675] EN Beau Greaves

    22. [2675] MS Mohd Nasir Bin Jantan

    23. [2674] NZ Ben Robb

    24. [2673] NL Jelle Klaasen

    25. [2673] EN David Pallett

    26. [2673] EN Cameron Crabtree

    27. [2667] NZ Haupai Puha

    28. [2667] CA David Cameron

    29. [2667] PH Noel Malicdem

    30. [2664] CH Stefan Bellmont

    Dahinter folgen neben einigen bekannten Namen aus der Challenge-Tour-Szene auch Wesley Harms, Lourence Ilagan, Reynaldo Rivera, Stowe Buntz und Neil Duff.

    Mitspielen wollen wohl Andy Baetens, Raymond Smith, Wesley Plaisier, Berry van Peer, Beau Greaves (bei den Damen vermutlich), Ben Robb, Jelle Klaasen, Haupai Puha (ist vermutlich eh noch im Lande nach den WSF), Stefan Bellmont, Danny Lauby. Bei den Damen sind die bekannten Namen noch zahlreicher.

    Gespannt bin ich auch auf David Concannon, Benjamin Drue Reus und bei den Damen Eve Watson, Nicole Regnaud und Mayumi Ouchi.

    Und natürlich die Teilnehmer aus der Mongolei, Indien, Südafrika, Äthopien :)

    Die deutsche Delegation wirkt bei den Herren eher wenig bekannt, bei den Damen der Spitze näher (Willkomm & Armstrong).

    Beim Auckland Open hat übrigens Cody Harris mal wieder mitgespielt - nach fast 3 Jahren Pause. Vorausgesetzt es war kein Namensvetter, der da ziemlich sang und klanglos gegen den eher unbekannten Anthony Benitez mit 0:3 verloren hat.

    Top-50 Damen vor Women's Tour Wochenende

    Top 25 Africa vor Continental Tour Wochenende und Season 3

    So arg viel für die Top-150 relevantes ist nicht passiert am Wochenende, ausser natürlich die Finals der Word Series. Die hatten zur Folge, dass Michael van Gerwen (vorher Platz 3) und Gerwyn Price (vorher die Spitzenposition) die Plätze getauscht haben.

    Als Gewinner der Woche muss man neben MvG wohl auch Keegan Brown ansehen, der sich ebenfalls durch die WSF auf Platz 53 nach vorne gespielt hat (+19 Plätze). Darüber hinaus hat sich Raymond van Barneveld auf exakt 2800 gespielt (+4 auf Rang 36).

    Den "Titel" Verlierer der Woche teilt sich Gerwyn Price mit Beau Greaves. Beau gewann eben nur eins der 4 Women's Series Turniere, was sie - wie Gerwyn auch - letztlich 15 Punkte kostete. Damit notiert sie dann auf Platz 115, nachdem sie vorher noch mit Platz 99 im zweistelligen Bereich rangierte.

    Nächstes Wochenende steht wieder die African Continental Tour an, hier mal die Top-25. Da die Datenbasis nicht so exorbitant ist, habe ich die Einstiegshürde von 16 Partien auf 6 Partien herabgesetzt, d.h. in manchen Fällen ist die Zahl schon noch recht ungenau (Green, Kamanga, Iyer, Klein).

    Immerhin nicht nur Spieler aus Südafrika. Kenia, Namibia und Botswana sind ebenfalls vertreten.

    01. [2512] SA Devon Petersen

    02. [2489] SA Charles Losper senior

    03. [2425] SA Stefan Vermaak

    04. [2421] SA Vernon Bouwers

    05. [2407] SA Grant Sampson

    06. [2385] SA Graham Filby

    07. [2380] SA Simon Adams

    08. [2377] KE Nathan Njeru

    09. [2358] KE Evans Njuguna

    10. [2323] SA Dameon Steffens

    11. [2253] KE Benson Ngari

    12. [2239] KE Manpreet Kalsi

    13. [2230] SA Bradley Pillay

    14. [2208] NA Lyndon Green

    15. [2197] SA Morne Hansen

    16. [2195] SA Dean Naude

    17. [2190] SA Esias Cronje

    18. [2170] SA Carl Gabriel

    19. [2158] BW Orateng David Kamanga

    20. [2154] SA Kendrick Koordom

    21. [2150] SA Shane Iyer

    22. [2134] BW Hilton Klein

    23. [2103] SA Hayden Moodley

    24. [2099] KE Michael Mbugua

    25. [2086] SA Hendrik Nortje

    Die Qualifikanten liegen in der Regel bei Averages zwischen 65 und 79, an guten Tagen können sie vermutlich mit der Spitze mithalten, ob sie wirklich was bewegen können, wird man sehen. Für Spieler mit niedriger ooM-Platzierung sollten Averages > 75 machbar sein, ebenso JinWook Lee und Jenn Ming Tan. Der pakistanische Teilnehmer ist deutlich schwächer; den indonesischen Spieler und den aus Bahrain hab ich nicht. Hussain (Nadir) Ali ist so schlecht nicht, sollte eigentlich auch in der ooM stehen, hat in Hongkong mitgespielt sowie letztes Jahr die Asian Championship.

    Schaut man sich in dem Zuge den Damenbereich bei den British Open/Classics/Trials an, stellt man fest, dass etablierteren Spielerinnen ziemlich wenig gerissen haben. Einzig Aletta Wajer verbessert sich etwas.

    In Szene gesetzt haben sich 2 Spielerinnen. die 15-jährige Paige Pauling mit dem Gewinn der Trials und Finalteilnahme beim Open/Ladies und den Classics/Girls. Sowie ihrer Finalgegnerin bei den Open und damit natürlich British Open Siegerin Eve Watson. Mit beachtlichem Average von 74 (über Open und Classics, der Höchste bei den Damen) und beeindruckendem Aufwärtstrend. Dürfte demnächst anklopfen in den oberen Damen-Ranking-Bereichen.

    Sorry, war ein Fehler drin, muss die Zahlen korrigieren, die Unterschiede fallen kleiner aus. Hier jetzt die korrekten Zahlen:

    so, Auswertung gemacht.

    Beau Greaves verliert mit 14 Punkten schon ein wenig, Fallon Sherrock ebenfalls ein Minus eingefahren (-6) . Suzuki (+6) und Ashton (+14) dagegen im positiven Bereich (+9).

    Ein ganze Reihe von Spielerinnen aus dem Verfolgerfeld konnte dafür Akzente setzen. Am Auffälligsten natürlich die doppelte Finalistin Anastasia Dobromyslova (+29). Ein noch grösseres Plus von 39 Punkten hat allerdings Lorraine Hyde erspielt (zweimal Halb-, einmal Achtelfinale und einmal früh gegen Rhian O'Sullivan raus), Rhian ebenfalls mit 23 Punkten gut im Plus, wie auch van Leuven mit +24 wie auch Maria O'Brien mit +22.

    Gut in Szene gespielt haben sich auch die vermutlich eher unbekannten Rose Mort und Rowena Sidley.

    Kein gutes Wochenende war es u.A. für Robyn Byrne (-14), Trina Gulliver (-25), Lorraine Winstanley (-19), Corrine Hammond (-21), Angela Kirkwood (-14), Felicia Blay (-25).

    Silke Lowe hat sich durch das Erreichen des Achtelfinales im letzten Turnier einen Ticken nach vorne gearbeitet.

    Streng nach den Regeln dürfte Rang 4 nicht für die WM reichen. Greaves ist als World Matchplay Champion für die WM qualifiziert (wurde in mehreren Artikel von der PDC auch so kommuniziert.) Bei einem Verzicht besagt die Regel folgendes:

    Verzichtet eine über die WS OOM Qualifizierte, wird jedoch nachgerückt.

    Wird halt wieder eine Frage der Interpretation. Wie so oft.

    Versteh ehrlich gesagt nicht, wieso die PDC sich selbst ein derartiges Bein stellt. Ist doch unkommunizierbar die Regel. Keine Sau interessiert sich für einen zusätzlichen Platz beim den Tourkartlern (außer den Spielern selbst), aber wenn eine der großen 4 bei den Damen nicht mitspielen darf deswegen ist absehbar das Geschrei groß. Wirkt auf mich schon so, als würde die PDC nach einem Schlag auf die etwas zu hoch getragene Nase suchen.

    Ansonsten hab ich meinen Apparillo nicht angeworfen, aber Beau Greaves und wohl auch Fallon Sherrock dürften schon ein wenig verlieren. Ashton und Rhian O‘Sullivan gewinnen.

    Wo befindet sich eigentlich :GER:Silke Lowe in deinem Ranking? In der WS OoM liegt sie immerhin auf Platz 31! Und wo liegt Kim Holden (Nr. 15 OoM); Lindsey Ashton (Nr. 27 OoM) und Roz Bulmer (Nr. 32 OoM)?

    Roz Bulmer gleich mal in der ersten Runde rausgeflogen bei den Trials, nährt sich also der 2000er-"Schallmauer". Doch etwas überraschend ganz vorne waren bei dem im Satz-Modus gespielten Turnier die beiden Teenager. Paige Pauling gewann auch das Finale gegen Eleanor Cairns, nachdem sie im Halbfinale Deta Hedman ausgeschaltet hat. Die andere Halbfinalistin war mit Jacqueline Maiden die Erstrundengegnerin von Roz.

    Tja, Sieht dann wohl so aus als würde Beau Greaves doch das Women's Series Wochenende spielen. Die anderen genannten Spielerinnen finden sich dagegen beim British Open.

    Gemäss Meldeliste Turnier 17 fehlen aus den Top-20 meines Rankings somit nur:

    6. Fajardo, 8. Ouchi (hat noch nie ein Event der Tour gespielt), 15. Hedman, 16. Locke, 17. de Peuter und 19 Paula Murphy. Die letzten beiden natürlich auch keine PDC/Womens Series Spielerinnen.

    Aus Deutschland Silke Lowe am Start. Ansonsten ist mir jetzt keine Spielerin aufgefallen. Ausser vielleicht, dass Kosuzu Iwao (natürlich aus Japan) ihr Debut gibt,

    Bezogen auf die ooM ist die Starterinnenliste weitgehend komplett, erst die Nummer 20 fehlt (Almudena Fajardo).

    Ich persönlich kämpfe typischerweise nicht für oder gegen irgendwas und ich neige dazu möglichst wenig zu werten und noch weniger mich als Executive einer moralischen Position zu sehen. Ich bezweifle ganz stark, dass ein "weltweit starker, quasi basis-demokratischer Verband" überhaupt existieren kann und darüber hinaus auch funktionieren. Solche Strukturen steuern den Stillstand an, sonst eher wenig. Sie gehen niemals das Risiko ein, das notwendig ist um weiter zu kommen, einfach weil keiner da ist, der bei Erfolg etwas gewinnt. Bei Misserfolg dagegen sind die Kritiker zahlreich. Ansonsten stehen sie sich gegenseitig im Weg, weil jeder weiß, was moralisch noch schöner ist. Sehe ich anderswo zur Genüge, begeistert mich wenig.

    Bei einer Sportart, bei der das Live-Event davon lebt, dass möglichst viele einen Anlass finden seeeeeeehr viel zu trinken, wirkt die Annahme eines "nüchtern demokratisch agierenden" Verbandes auch etwas arg optimistisch.

    Letztlich geht es auch nicht um derart grundsätzliche Positionen, dazu müsste erstmal jemand derart unzufrieden sein, dass er vor den Kadi geht. Und das sehe ich nun gar nicht. Die Frage ist aktuell die, ob die Spieler im Kleinen widersprechen und Nadelstiche setzen und das tun sie durchaus. Etliche der Spitzenspieler - also vor allem die der Premier League - haben den halben Sommer nicht gespielt. Der Versuche der PDC Halbprofis auf eine Vollprofispur zu zwingen kann eigentlich gar nicht funktionieren - dazu bietet die PDC zu wenig für sie. Und auch das Übers-knie-brechen bezüglich der WM-Teilnahme spielt vermutlich eher der WDF in die Karten, denn selbige wird aufgewertet als valider Gegenspieler zur PDC. Es sei denn, Beau Greaves geht ganz klar auf die PDC-Seite. Aber zwischen den Zeilen sieht es danach eben nicht aus.