Nur noch maximal drei EU-Tourcards mit 8 Punkten möglich.
Edit: Und in UK sind 8 Punkte in diesem Augenblick offiziell zu wenig (7 Spieler jetzt auf 9+), aber das hatten die Projektionen ja auch schon sehr deutlich vorhergesagt.
Nur noch maximal drei EU-Tourcards mit 8 Punkten möglich.
Edit: Und in UK sind 8 Punkte in diesem Augenblick offiziell zu wenig (7 Spieler jetzt auf 9+), aber das hatten die Projektionen ja auch schon sehr deutlich vorhergesagt.
Landman (10+ Pkt.) und Pratnemer (9) jetzt auf Dartsrankings als garantiert sicher markiert.
Oh, Mann...Steve Lennon verliert in der 3. Runde 3-6 gegen den schon qualifizierten Burton, und versaut sich damit die Legdifferenz gerade genug, um noch hinter Spivey zu fallen (beide +12, aber 68 zu 66 gewonnene Legs).
Sam Spivey wird von Robbie Martin im Decider per 12-Darter gebreakt und ist nach der 2. Runde raus (dürfte selbst einen Matchdart gehabt haben). 9P+12 für Spivey, das wird eng.
Gawlas gegen van den Herik im Decider um seine sichere TC. Gawlas lag schon 3-5 zurück.
vdH startet 140-140-180, kriegt aber die 41 nicht gelöscht und Gawlas macht es als Anwerfer in 14 Darts.
Turetta - Dragt steht jetzt schon eine ganze Weile als Warming Up. Warten die etwa heute tatsächlich mal, um alle Boardfinals gleichzeitig laufen zu lassen?
Edit: Nö, doch nicht.
Jack Aldridge verliert trotz fast 10 Punkte höherem Average mit 4-6 und endet bei 7 Punkten und ohne Card.
Ende der Q School für Mason Whitlock. Hat das Kunststück geschafft, an jedem der vier Tage genau einen Punkt zu machen.
(Jiri Brejcha kann es ihm mit einer Zweitrundenniederlage noch gleichtun.)
Edit: Sieg für Brejcha, damit Whitlock dieses Jahr der einzige mit 1/1/1/1-Punktekonto.
Keine Tourcard für Harry Ward, zweite Runde raus und damit nur 7 Punkte. Schade.
Jetzt Preis gegen Maendl-Lawrance auf dem aus deutscher Sicht spannenden Board 12.
Turretta stark gegen Baetens zu Punkt 7 !
(ich entschuldige mich bereits jetzt...) Wird dieser Sieg für Michele zum Tourretter?
Naaaaaachrücker Simon Stothart gewinnt sein erstes Spiel im Decider und hat damit schon genauso viele Punkte in der Final Stage wie in der First.
UK-seitig hat es David Sharp in der ersten Runde erwischt. Der bleibt damit bei 9 Punkten und LD +16 hängen. Das ist exakt die "hat in 50% der Simulationen gereicht"-Grenze des neuesten FDI-Updates von gestern abend...
Ich hoffe, ich habe es nicht überlesen - falls jemand es schon gepostet hat, sorry...
Wir haben heute 4 Nichtstarter:
EU : Stefan Dees
UK : Nick Brandon, Nathan Girvan, Kevin McDine
Ich trage mal noch die Nachrücker für die drei kurzfristigen (was macht McDine?!) UK-Ausfälle bei. Bis Nr. 11 waren sie ja schon:
Nr. 12 Samuel Whittaker
Nr. 13 Michael Burgoine
(jetzt wird's dünn)
Nr. 22 Jamie McKinnon
(und jetzt erst...)
Nr. 158 Simon Stothart
Van Schie erst gegen 5-Punkte-Landsmann Geeraets und danach potenziell gegen 7-Punkte-Landsmann Merkx. Hätte Auslosungen geben können, die weniger Anlass zum Stirnrunzeln bieten. Blödes System.
Und mehr Karten über CT etc. zu vergeben halte ich nicht für den richtigen Weg, weil in den vergangenen Jahren da kaum jemand die Leistungen auf der ProTour bestätigen konnte.
Angesichts der Tatsache, dass Spieler praktisch aller Leistungsstufen heftige Year-on-Year-Schwankungen aufweisen, kann das für mich kein Argument sein. Würdest du auch jemanden die Card verweigern, der durch ein starkes letztes Jahr knapp die Top 64 gehalten hat (und im Jahr zuvor deutlich schwächer war), weil es ja statistisch wahrscheinlich ist, dass für ihn jetzt wieder eine schwache Saison kommen wird?
Die Frage ist nicht "was kommt für den Spieler danach?", sondern "wer käme stattdessen?" Ein Jahr Tourergebnisse belohnen oder eine Woche Q School, nur darum kann es gehen.
Und da ist aber der riesengroße Unterschied, dass es sich bei den vielen Turnieren auf der Tour (über 2 Jahre gesehen) halt größtenteils wieder komplett ausgleicht!
DIe Q-School hingegen ist ein (einwöchiges) Event, bei der es für alle (ambitionierten) Spieler um extrem viel geht, aber es nichtmal sowas wie ne Setzliste gibt, um die Glückskomponente wenigstens etwas zu reduzieren
Ich wäre ja prinzipiell immer noch dafür die First und Final Stages zeitlich zu entkoppeln (First schon im Dezember, Final wie jetzt). Dann könnte man theoretisch die Final Stage ausweiten und über sechs oder sieben Tage spielen... Die Frage wäre halt, ob man damit tatsächlich eine signifikante Verbesserung der Situation für die "guten" Spieler erreicht (mehr Chancen = weniger vom Losglück abhängig), oder ob man in vielen Fällen einfach nur feststellen würde, dass das Problem gar nicht der Glücksfaktor war, sondern dass diese Spieler einfach gerade in einem schlecht getimeten Formtief stecken.
Eine Reduzierung der Q-School Karten zu Gunsten der DT/CT oder vllt auch weiteren Touren (WS, Asia, etc.) halte ich für nicht ungerechtfertigt, aber welche Touren nimmt man dann und wenn es nur bei DT/CT bleibt, hat man halt eine deutliche Bevorzugung der UK bzw. europäischen Spieler. Für asiatische, amerikanische und afrikanische Spieler ist es unmöglich bei den jetzigen Preisgeldern bei der CT dauerhaft mitzuwirken. Da ist eine Woche Q-School in UK oder Deutschland viel besser machbar.
Wäre, dass dann so viel fairer im gesamten?
Gerade da die PDC auf Internationalisierung setzt, wird sie solche Spieler nicht entmutigen indem sie die Regeln systemisch gegen sie anwendet. Und unabhängig von Fairness etc. verkauft die PDC mit der Q-School halt immer die Möglichkeit/den Traum vom absolut unbekannten zum Dartsprofi zu werden, ohne sich mühsam durch irgendwelche Rankings spielen zu müssen (Und verdient dabei halt auch was). Und die Beliebtheit der Q-School ist ja ungebrochen.
Die PDC hätte sicher nicht grundsätzlich was dagegen, bewusst mehr Tourcards international zu vergeben, aber die Erfahrungen aus der Vergangenheit sprechen halt eindeutig dagegen. In der Anfangszeit der Tourcard-Ära gab es ja noch die direkte Karte für den besten skandinavischen Spieler (damals die einzige internationale Region, in der nicht aktiv für die BDO und gegen die PDC gearbeitet wurde), aber diese Karte war dann immer nur entweder a) die Magnus-Caris-Backuplösung, wenn's über die Pro Tour nicht für die Top 64 gereicht hat, oder b) sie ging an irgendeinen hoffungsvollen Nachwuchsspieler mit großen Plänen, der am Ende dann in zwei Jahren weniger als zehn Turnierwochenenden gespielt hat, oder c) sie wurde mangels Interesse gleich gar nicht vergeben. Konsequenterweise wurde dieses Programm dann irgendwann eingestellt.
Und auch bei nicht-europäischen Spielern, die sich per QS-Teilnahme aktiv um eine Tourcard bemüht haben, hat man es im Laufe der Jahre viel zu häufig erlebt, dass sie (aus einer Vielzahl von meist komplett verständlichen Gründen) dann am Ende kaum was mit der Karte anfangen konnten. Heute noch viel mehr als früher würden "geschenkte" Tourcards wahrscheinlich immer angenommen werden, es wäre also grundsätzlich nicht "schwierig", Karten international zu verteilen - aber es würde wohl für die Tour an sich nur wenig bringen. Insofern würde ich nur ungern die Themen "sollten mehr Cards über CT/DT vergeben werden" und "wie sorgt man für mehr Internationalität auf der Tour" verknüpft sehen. Das sorgt nur für Paralyse in der Entscheidungsfindung, weil der eine Aspekt so viel komplexer als der andere ist.
Hofkens Deutschlands jüngster TC-Holder jemals, oder?
Max Hopp müsste etwas jünger gewesen sein.
Hopp: 20.08.1996, erste Card 2015 (per Direkteinzug in die Top 64 nach der WM 14/15, nicht QS)
Hofkens: 19.06.2007
In den Entries für morgen steht van Schie auf DC aktuell drin
Yup, die Liste ist da, mit van Schie. Da habe ich daneben getippt.
Neben den heutigen zwei neuen TC'lern fehlt für morgen zusätzlich auf jeden Fall noch Stefan Dees. Die geplanten Nachrücker sind:
Nr. 7 Leon Janssen
Nr. 8 Florian Drews
Nr. 9 Daniel Grochotzky
Nr. 10 Wim Dierckx
Allerdings haben sie den falschen Leon Janssen eingetragen, entweder jetzt oder Anfang der Woche... Liste für morgen:
In der First Stage wurde geführt: