Beiträge von Cloakmaster

    Ich dachte, man kann sich praktisch zur CT anmelden, wenn man es vorher sagt. Bzw, auch, indem man Anmeldung zur Q-School zahlt, dann aber nicht teilnimmt.

    Wer also auf die C-Tour zielt, kann sich die Fahrt nach Kalkar sparen. Er zahlt, und gut.

    Okay, wenn man schon gezahlt hat, kann man die Tage in Kalkar auch als intensiv-Training ansehen, und mitnehmen. Andere haben ihre Karte ja auch zB nach einem Jahr freiwillig zurück gegeben, das wäre ja auch noch eine Option. Hat Tim Wolters aber auch nicht gemacht.

    Ganz ehrlich: Ich verstehe es einfach nicht.

    Er nimmt an der Q-School teil, um spielberechtigt an der Challenge Tour zu sein. Gewinnt er die Tourkarte nimmt er sie an, wie oben schon geschrieben wurde.

    An der Pro Tour wird er vermutlich weiterhin nicht teilnehmen, also kann man aus neutraler Sicht nur hoffen, dass er sie nicht gewinnt.

    Das war ja schon beim letzten Mal so. Er hat(te) zwar eine Pro Tour Karte, aber so gut wie nie auf der Pro Tour gespielt. Und da war eben meine Frage nach dem Sinn dahinter.

    Der Sinn kann nicht sein, ich gehe zwei Jahre später wieder zur Q-School, lege noch einmal 675 Pfund auf den Tisch, um eine Tourkarte, die ich nicht einsetzen will, in der Hosentasche spazieren zu tragen, und zeitgleich die Turniere, die ich eigentlich spien wollte, nicht spielen zu dürfen, eben weil ich diese Tourkarte in der Hosentasche spazieren trage, anstatt sie einem anderen zu geben.

    Welche anderen Touren wären das den? Challenge Tour und Next Gen kann man doch nur spielen, wenn man keine Karte hat, da ist er mit Karter also raus. Eine Tourkarte haben, aber die Tour nicht spielen wollen macht irgendwie keinen Sinn.

    Ich finde das neue Format gut. Ich hoffe immer noch instandig, daß die European Tour auf 64 Teilnehmer erweitert wird, um auch dort das Ungleichgewicht heraus zu nehmen.

    Letztes Jahr sind übrigens sogar 23 von 32 Spielern nach deren ersten beiden Runden ausgeschieden.

    Und : ich finde es auch auch gut, wenn der übermäßige Protektionismus der Top-16, und auch der Top-32 abgeschwächt wird Wer wirklich gut ist, braucht diesen Schutz ohnehin nicht, er erschwert es nur neuen Talenten, sich in das Zentrum des allgemeinen Interesses zu spielen.

    Ich verstehe das immer noch nicht. Verliert man nicht das Preisgeld für eine Runde (hier Runde 2), wenn man nicht antritt? Sosing wurde letztes Jahr gestraft und ging mit 0 Pfund nach Hause, weil er seinen medizinischen Notfall hatte. In der Vergangenheit haben offensichtlich gesundheitlich angeschlagene Spieler bei ETs oder Majors ihr Spiel begonnen oder sogar durchgezogen, um kein Preisgeld zu verlieren.

    Hier wurde jemand wegen Dopings gesperrt und hat deshalb Partie 2 nicht angetreten und behält nun trotzdem das Preisgeld für R2 und die Tourcard, während Wenig, Owen und Vandenbogaerde möglicherweise in die Q-School müssen.

    Sosing hat von sich aus zurückgezogen, und sich entschieden, nicht anzutreten. Ja, ich finde es auch etwas unfair, ihm das Preisgeld für Runde 1 vorzuenthalten, aber es ist, wie es ist.

    Bei Dom Taylor stellt sich für mich nicht nur die Frage nach dem Preisgeld für Runde 2, sondern auch den für Runde 1. - trotz allem menschlichen Verständnis dafür, daß er unter anderem den Tod seiner kleinen Tochter nicht verarbeiten konnte. Derzeit ist Taylor vorläufig suspendiert. Ich kenne die genauen Abläufe von DRA und PDC nicht, aber im Allgemeinen dauert es einfach eine Weile, bis ein endgültiges Urteil feststeht. Und so lange gilt Taylor eben als Teiilnehmer von Runde 2. Falls ihm nur Runde 2 aberkannt wird, und er das Preisgeld von Runde 1 behalten kann, dann reicht das Preisgeld auch, um die Tourkarte zu behalten. Deswegen könnte sie ihm aber dennoch aus disziplinarischen Gründen entzogen werden. Hier ist einfach noch nichts endgültig entschieden, und darum wollen die Macher der Live Order of Merit hier auch nicht vorgreifen. Bis zum Beginn der Q-School wird man hier sicher für Klarheit sorgen.

    Ein Blick auf das Tourcard-Race: Noch fünf Spieler hinter Platz 64 sind dabei, die beiden derzeit höchstplatzierten haben die Tourcard ohnehin sc


    Das wäre mal eine Achterbahnfahrt: Burton darf seine eigentlich schon verlorene Karte wegen Dom Taylor erst behalten, und verliert sie dann wegen Justin Hood doch wieder..

    Da stehen aber sehr wenige Namen drin..

    Spieler,die ihre Tourkarte verlieren: 32.

    Top 16 Challenge Tour: 16

    Top 16 Development Tour: 16

    PDCE Nex Gen: 15

    PDC Womens Tour; 8

    Affiliate Tours: ?

    Noch jemand vergessen?

    Das wäre ja schon mindestens 84 Teilnehmer, die namentlich bekannt sein müssten.

    Welche Teilnehmer sind denn schon sicher bestätigt? Ich denke da vor allem an die Spieler, die für ihr Abschneiden in 2025 eine Einladung zur Q-School 2026 bekommen haben.

    Ich wäre ja auch dafür, einem WM-Qualifikanten, der mindestens Runde 3 erreicht, ein Gratis-Ticket für die Q-School mit unter den Weihnachtsbaum zu legen, falls er nicht eh schon die Tourkarte sicher hat.

    Auch komplett banane irgendwie, dass Merk als allererster Spieler bei der WM spielt, dann aber erst wieder als einer der letzten der zweiten Runde. In den 12 Tagen kann man vier ET-Events unterbringen. Das könnte man im Kalender seitens der PDC auch sicherlich eleganter lösen.

    War ja schon Banane, daß Littler nicht wie früher üblich das letzte, sondern dieses Mal das vorletzte Spiel des Eröffnungsabends spielt. Der Kerl ist ja jetzt volljährig, da kann man nicht mehr mit dem Argument kommen, daß das Kind zeitig ins Bett muss.

    Es gibt doch diese 180-Sekunden-Regel. : Nachdem der Caller den ersten Spieler zu seinem ersten Wurf aufgerufen hat, hat dieser maximal 180 Sekunden Zeit, seine drei Darts im Board zu platzieren, und auch wieder zu entfernen, so daß der nächste Spieler seinen Wurf beginnen kann. Diese Regel müsste man nur konsequent durchziehen, auch zwischen zwei Sets - natürlich mit Ausnahme der TV-Werbepause nach Set 1 und Set 2.

    Ob jetzt einer seine drei Darts in vier Sekunden wirft, und anschließend 175 Sekunden lang die Bühne auf und ab tanzt, oder die Zeit anderweitig nutzt, sollte dem Spieler selbst überlassen bleiben.

    Es sollte nur auch klare Sanktionen geben, was passiert, wenn das Zeitlimit überschritten wird.

    Warum sollte das passieren? Sprich warum sollten die Teilnehmerzahlen der Q-School erstmals über 1000 steigen? Meine Prognose liegt eher bei knapp 800!

    Meinetwegen gewinnt Pikachu überraschend die WM,und daraufhin melden sich zehntauscned Fans allein aus Deutschland an, die es ihm nachmachen wollen. Kurz, nachdem das "Bobele" in Wimbledon gewonnen hatte, quollen die Tennisschulen im ganzen Land auch über, weil sie alle dachten, was das Bübchen kann, kann ich schon lange...

    Das Startgeld in de Q-School ist ja bewusst relativ hoch gewählt, um Hobbyspieler und Jux-Anmeldungen zu erschweren. Aber es könnte ja trotzdem passieren. Was hatte zB ein Tim Wolters von seiner Tourcard? Echte Ambition, den Sport professionell auszuüben habe ich von dieser Seite nie gesehen.

    Und da wäre eben die Frage, ob man vernünftiger Weise bei 512 einen Cut macht, oder fleißig weiter das Anmelde-Geld kassiert, auch in dem vollen Bewusstsein, daß es kein Sinn macht.

    Müsste man bei den Rechnungen nicht eher die Anzahl der gespielten Sets berücksichtigen? Bei 20 Spielen mit 3:0 fallen ja potenziell weniger 180er als bei 20 Spielen die 3:2

    Eher sogar die gespielten Legs. Two clear legs gab es vorher nicht in Runde 1. Und dann ging es in einem Fall auch noch bis zum sudden death, also 11 legs statt früher maxmial 5 im letzten Satz.

    Hat er doch korrekt erklärt.

    Beispiel:

    Gabriel Clemens gibt seine Karte zurück -> Nr.65 (momentan Burton) behält die Tourcard

    Maximilian Czerwinski gibt seine Karte zurück -> Zusätzliche Karte in die Q-School und die Nr.65 verliert sie natürlich auch.

    Max Czerwinksi würde seine Karte behalten, auch unterhalb der Top 64, weil er sie erst ein Jahr hat. Gaga Clemens aber nicht.

    Das ist aber ein Sonderfall.

    Ob Flo Hempel seine Karriere beendet, oder nicht ändert an Tourkarten und Q-School genau gar nichts. Außerhalb der Top 64 ist seine Karte so oder so weg.

    Ist er außerhalb der Top 64, geht eine Karte mehr in die Q-School.

    Warum sollte das so sein? Ob der Spieler , der aus dem Ranking gefallen ist, seine eh verlorene Karte noch zusätzlich zurück gibt, oder nicht, schafft doch keine zusätzliche Karte für die Q-School. Weg ist weg.

    So, wie ich das sehe, verlieren 32 Spieler (Der Fall Dom Taylor nicht berücksichtigt) ihre Tourkarten: Ich gehe nicht davon aus, daß der weitere Verlauf der WM noch zu Verschiebungen bei den Tourkarten führt.

    6 "etablierte" Spieler fallen aus den Top 64: Campell, Burton, Hempel, Slevin de Sousa und Jim Williams.

    23 Spieler der Q-School 2024 haben es nicht geschafft, sich in die Top 64 zu spielen.

    Nathan Rafferty verleirt seine Karte, die er von der Develolpmet-Tour 2023 hatte.

    Owen Bates von Berry van Peer kamen von der Challenge Tour 2023, und konnten sich ebenfalls nicht im Ranking etablieren.

    Der selbe Owen Bates bekommt aber eine neue, blanke Tourkarte für sein Abschneiden auf der Development Tour 2025 - gemeinsam mit Beau Greaves.

    Stefan Bellont und Darius Labanauskas bekommen eine Karte über die Challenge Tour.

    Bleiben dieses mal "nur" 28 neue Tourkarten für die Q-SChool 2026. Letztes Jahr waren es 32.

    Und dann noch die Kausa Dom Taylor. Das Preisgeld für Runde 2 dürfte auf alle Fälle futsch sein, damit bliebe er in den Top 64, falls er denn seine Tourkarte behalten darf. Wird ihm auch das Geld für Runde 1 wieder abgenommen (fände ich richtig, wenn der Betrug zweifelsfrei nachgewiesen wird!), dann fällt er aus den Top 64, und ist seine Karte ebenfalls los, auch ohne, daß man sie ihm groß aberkennen müsste.


    Sind die Q-schools eigentlich bei 512 Teilnehmern je Standort gedeckelt? Oder nimmt die PDC auch gerne die Anmeldegebühren für meinetwegen 1000 Spieler, oder noch krasser mehr als 1024 Spieler entgegen? Man verdient ja nicht schlecht dabei. Klar kann man immer mehr Scheiben aufhängen, und noch mehr Quali-Spiele parallel ablaufen lassen, Platz genug ist ja vorhanden. Auch zeitlich dürfte man auch noch eine "Runde der 1024" gewuppt bekommen. Aber so wirklich sinnvoll wäre es in meinen Augen nicht mehr.

    Entweder bist du eher schlicht im Gemüt, was übrigens völlig okay ist, da man sich Intellekt wie auch Geschlecht nicht aussuchen kann, oder ideologisch verbohrt.

    Das wäre allerdings weniger gut und würde dein eigentliches Ziel konterkarieren, da du mit deinen Beleidigungen eher das Gegenteil deiner Ziele erreichst.

    Sei es drum, als Diskussionspartner hast du dich in meinen Augen jedenfalls disqualifiziert, denn wer wie du in deinem Post versucht, die Genderproblematik mit dem 3. Reich, Holocaust und Davidstern zu verknüpfen, ist vorsichtig ausgedrückt medizinisch behandlungswert.

    Geh mal in dich und entspann dich, dein Weltbild ist ungesund für deine Psyche.

    Du musst nicht von dir auf andere schließen. Wobei es eher den Eindruck macht, daß du nicht entweder schlicht im Gemüt, oder ideologisch verbohrt bist, die Anzeichen sind, daß beides zugleich auf dich zutrifft. Das muss man nicht gut oder schlecht finden, sondern einfach mal als sachliches Faktum festhalten.

    Sei es drum , da es dir eh einfach nicht möglich ist, eienr Diskussion auf Grundschulnveau inhaltlich zu folgen, kann es dahin stehen, ob du einen Willen in dieser Richtugn aufbringen könntest. Auch das kann man einfach und völlig entspannt zu Protokoll nehmen, ebenso wie die Tatsache, daß dein ungesundes Kranheitsbild nicht nur Rückschlüsse auf deine Psyche zulässt.

    So kompliziert ist die Grundproblematik nicht: Es geht immer um irgend eine Form des "Wir", in Abgrenzung zu "die anderen". Wobei "Wir" natürlcih - in welcher Form auch immer - Besser/schöner/geeigneter/whatever gegen "Dire anderen" sind, und es darum keiner weiteren (er)Klärung braucht, warum "wir" dürfen, und "die anderen" nicht. Ob man Hautfarbe, Religion, Ethnie, oder der bevorzugte Fußbaall-Verein als Unterscheidungskriterium verwendet macht letzten Endes keinen Unterschied, es ändert an der grundsätzlich Schematik rein gar nichts. Um das eben auch den intelligenzbefreiten Wesen näher zu bringen, versucht man es mit einem einermaßen offensichtlichen Beispiel, aber für manche ist selbst das zu hoch. Da ist dann halt Hopfen und Malz verloren.