So, wie ich das sehe, verlieren 32 Spieler (Der Fall Dom Taylor nicht berücksichtigt) ihre Tourkarten: Ich gehe nicht davon aus, daß der weitere Verlauf der WM noch zu Verschiebungen bei den Tourkarten führt.
6 "etablierte" Spieler fallen aus den Top 64: Campell, Burton, Hempel, Slevin de Sousa und Jim Williams.
23 Spieler der Q-School 2024 haben es nicht geschafft, sich in die Top 64 zu spielen.
Nathan Rafferty verleirt seine Karte, die er von der Develolpmet-Tour 2023 hatte.
Owen Bates von Berry van Peer kamen von der Challenge Tour 2023, und konnten sich ebenfalls nicht im Ranking etablieren.
Der selbe Owen Bates bekommt aber eine neue, blanke Tourkarte für sein Abschneiden auf der Development Tour 2025 - gemeinsam mit Beau Greaves.
Stefan Bellont und Darius Labanauskas bekommen eine Karte über die Challenge Tour.
Bleiben dieses mal "nur" 28 neue Tourkarten für die Q-SChool 2026. Letztes Jahr waren es 32.
Und dann noch die Kausa Dom Taylor. Das Preisgeld für Runde 2 dürfte auf alle Fälle futsch sein, damit bliebe er in den Top 64, falls er denn seine Tourkarte behalten darf. Wird ihm auch das Geld für Runde 1 wieder abgenommen (fände ich richtig, wenn der Betrug zweifelsfrei nachgewiesen wird!), dann fällt er aus den Top 64, und ist seine Karte ebenfalls los, auch ohne, daß man sie ihm groß aberkennen müsste.
Sind die Q-schools eigentlich bei 512 Teilnehmern je Standort gedeckelt? Oder nimmt die PDC auch gerne die Anmeldegebühren für meinetwegen 1000 Spieler, oder noch krasser mehr als 1024 Spieler entgegen? Man verdient ja nicht schlecht dabei. Klar kann man immer mehr Scheiben aufhängen, und noch mehr Quali-Spiele parallel ablaufen lassen, Platz genug ist ja vorhanden. Auch zeitlich dürfte man auch noch eine "Runde der 1024" gewuppt bekommen. Aber so wirklich sinnvoll wäre es in meinen Augen nicht mehr.