Mir sind bisher nur die Nitro Flights von Red Dragon bereits mehrmals direkt am Gewinde abgebrochen, bei mehreren Kollegen im Dartverein ebenfalls. Die Restbestände habe ich dann weggeworfen, mit allen anderen hatte ich nie Probleme
Posts by peter1225
ACHTUNG: Neu-User Registrierung vorrübergehend gesperrt
Da wir momentan leider unzähligen SPAM-Attacken ausgesetzt waren, haben wir die Neu-Anmeldung vorrübergehend auf "manuell" umgestellt. Alle die gerne bei uns im Forum Mitglied werden möchten, bitten wir eine Email an contact@dartn.de mit gewünschtem Username zu schreiben und diese werden dann von uns angelegt.
-
-
Sie sind nicht weicher als K-Flex, sondern deutlich härter, was. mich etwas stört. Die Farbe - in meinem Fall rot - wirkt etwas billig. Aber ansonsten sind es ganz normale Flights, wenn wir uns immer darüber beschweren, dass alles so teuer wird, dann sollten wir damit zufrieden sein.
-
Ich spiele auch lieber helle Flights, weil es erstens mehr Signalwirkung hat, weil aber auch die Stellung der Flights am Board zum Anspielen viel besser sichtbar ist. So kann man eben entscheiden, ob die Flightstellung eines Flights, der z.B. direkt unter der T20 oder T19 steckt so ist, dass man versuchen kann, den nächsten Dart draufzulegen, um in die T20/T19 hineinzugleiten. Das kann man bei hellen Flights sehr gut erkennen. Flo Hempel hat hierzu ein gutes YT-Video gemacht.
-
Moin Micha,
Grüße von einem anderen 19-Darter (werfe im Scoring fast ausschließlich auf die 19...).
Ich kenne das von dir geschilderte Phänomen sehr gut, es war bei mir genauso, also ich vor einigen Jahren in den Dartclub eingetreten bin. Es war schon fast peinlich, wie ich dort gespielt habe vs. zuhause. Meine Erfahrung ist: nur durch die ständige Erfahrung und ständiges Spielen in diesem Umfeld wird diese Situation auch zur Normalsituation. Genauso wie auf Turnieren oder in Ligaspieltagen. Wenn du diese Situationen sehr oft erlebt hast, dann wird es für dich zur Normalität, in der du dein Potential und Können ganz ausschöpfen kannst. Nachdem, wie wir ja alle wissen, Darts sehr stark eine Kopfsache ist, ist es mE wichtig, den Umgang mit den speziellen Faktoren im Verein etc. zu üben bzw. auch im Kopf bei der mentalen Vorbereitung zu antizipieren: Lärm, laute Musik, Leute reden rein, beengte Platzverhältnisse, Lichtverhältnisse, andere Boards, andere Oches, es soll immer schnell-schnell gehen, etc. Am Anfang versetzen einen diese anderen Umstände in die Situation, dass man eben seinen Wurf nicht findet, man muss dahin, dass es einem nichts mehr ausmacht. Gute Bücher für das mentale Training helfen hierbei, es gibt viele im Netz. Viel Erfolg und Grüße, Peter
-
Gian van Veen spielt ja jetzt andere Darts, die gibt es aber noch nicht auf dem Markt, oder...?
-
Aber leider ist der nix für Midgripper.... da ist nämlich gar nichts, außer wieder dieses blöde Markenlogo, komplett überflüssig.
-
Lass dich nicht entmutigen. Verbesserungen brauchen Zeit, manchmal auch ziemlich lang. Ich habe nach ca. 3 Jahren erst die Wurftechnik für mich gefunden, mit der ich einigermaßen konstant Averages um die 60 werfe (aber wie gesagt, ich kümmere mich eigentlich nicht um die Averages). Entscheidend beim Darten ist mE dass man sehr viel Durchhaltevermögen hat und sich von Rückschlägen und schlechten Phasen, die immer wieder kommen, nicht zu weit runterziehen läßt. Mit gezielten Trainingsplänen, die dann auch durchgehalten werden, ist dann über Monate hinweg gesehen immer eine Verbesserung zu sehen (man muss sie halt auch wahrnehmen, ist ja oft ein schleichender Prozeß...). Aber wenn das alles nicht funktioniert und es einen immer nur runterzieht, dann ist es halt einfach nicht dein Sport, mein Gott, das ist ja auch kein Beinbruch, es gibt noch so viele andere schöne Sportarten. Aber davon bist du mE noch weit entfernt, wie gesagt, ein typisches Erfolgskriterium im Darten ist es, Mechanismen zu entwickeln, schlechte Phasen auszuhalten und zu überstehen. Du packst das schon, viel Glück!
-
Ich habe auch in einer gewissen Phase mal verschiedene Standarten durchprobiert, der von dir beschriebene komplette Parallelstand zum Oche - den ja sehr viele Profis spielen - war da auch dabei. Es war dann nicht unähnlich bei mir wie bei dir: ich fand, dass das Wurfgefühl ganz gut war mit diesem Stand. Was mich aber wieder davon abgebracht hat war, dass nach wenigen Tagen mein Knie anfing zu schmerzen, da durch die starke Verdrehung des Körpers hier große Spannungen verursacht wurden. Also deswegen ist dieser Stand für mich nichts, das ist mir zu ungesund. Für andere mag das möglicherweise gehen.
Mein Stand ist jetzt ein ca. 45° Winkel des Fusses zum Oche, das ist für mich am bequemsten, seit Jahren mache ich mir jetzt keine Gedanken mehr über den Stand.
-
Aus meiner Sicht auch auf jeden Fall zweimal ja.... wobei die Abgrenzung, was sind kognitive Fähigkeiten und was sind motorische Fähigkeiten hier fließend ist.
-
Hallo Markus9685,
es wurde schon sehr viel gesagt, das will ich nicht wiederholen. Nur soviel: Bei deinem Trainingseinsatz sowie der Dauer, die du bislang spielst, solltest du doch mehr Fortschritt und Verbesserungen sehen. Gerade ganz am Anfang ist die Verbesserungskurve sehr deutlich, später flacht sie dann stark ab. In dieser Phase hat es mit Talent mE nichts zu tun, das kommt dann erst später. Also hat es etwas mit deiner Wurftechnik zu tun bzw. wie gut du dich konzentrieren kannst. Wie bereits viele andere schon geraten haben, ich würde hier jemand draufschauen lassen, der etwas Erfahrung hat, dartblog kann ich auch empfehlen, es kann aber auch ein erfahrener Ligaspieler sein. Alles Gute!
-
Was mich interessieren würde, in diesem Zusammenhang:
Wie ist das bei dir, wenn es mal in einem Spiel zunächst gut läuft, dann aber einbricht. Macht dir das mentalen Druck, im Sinne von "Mist jetzt versaue ich mir meinen Average"? Und hat das dann Auswirkungen (positive oder negative) auf den Rest des Spiels?
Genau das beobachte ich bei uns im Dartverein: irgendwann geht es dann nur noch darum, den guten Average nicht zu versauen und dann kommt es natürlich auch genau so..... aber wie gesagt, wenn es einen motiviert, andauernd mit den Zahlen so zu rechnen, dann ist das absolut ok. Für mich geht es in einem Ligaspiel eher darum, zu gewinnen, und dafür muss eben alles stimmen. Wenn ich da andauernd auf den Average schiele, dann kostet mich das nur unnötig Konzentration.
-
Ich gebe auf die ganzen Averages nicht viel. Ich weiß auch so sehr gut, ob ich gut spiele, ob ich mich verbessere oder nicht. Es gibt drei Phasen im Spiel: Scoring, Stellen zum Check out und Check out. Es nützt mir gar nichts, wenn ich super im Scoring bin und einen First 9 Ave von über 90 habe, wenn ich hinterher nicht auschecken kann und dann fällt der Average auf 45 oder noch tiefer.... Natürlich kann das jeder machen wie er/sie will aber bei mir führt diese ständige Rechnerei nur zu Frust, wenn es dann doch nicht auf dem bisher schon erreichten Niveau ist. Insgesamt zeigt es auch, dass Darts eben ein absoluter Mentalsport ist, bei dem die höchste Konzentration elementar wichtig ist. Daran versuche ich zu arbeiten. Aber wie gesagt, ich verurteile auch niemanden, für den der Average das Wichtigste ist.
-
up mit Preisupdate
-
Ja, das ist bei mir (sehr subjektiv!) genau so: bei einem Dart mit mind. 7,0 mm Dicke habe ich ein gutes Gefühl, für dünnere Darts habe ich einfach kein konstantes Wurfgefühl...
-
Wenn du einen 18g Dart einen mitgibst ausversehen mit dem Finger schafft der Dart durch die geringe Masse es schneller sich neu auszurichten und ohne trudeln am Board in einem stabilen Winkel anzukommen. Ein 26g Dart braucht viel viel länger für die Korrektur wegen der Masse und wird mit der Spitze zur Seite ankommen. Der Dart wird die meiste Zeit trudeln und hin und her gerissen.
Auf der anderen Seite kann man natürlich auch argumentieren, dass ein schwerer Dart bei einem falschen Impuls weniger beeinträchtigt wird als ein leichter Dart...
Ich denke die einzelnen Wurfverhalten und -einflussgrößen sind so unterschiedlich, dass es schwierig ist, allgemeine Regeln abzuleiten, man muss es für sich sich ausprobieren (das ist eigentlich die Standardantwort für fast alles im Darts...
) -
Es wird immer wieder mal angeraten, den Backswing eher kurz zu halten, weil damit die Möglichkeiten für unerwünschte Variationen minimiert werden. Muss wohl jeder für sich herausfinden, aber ich denke schon dass ein sehr langer Backswing fehleranfälliger ist.
-
Ich mag Raymond van Barnefeld aufgrund seiner sehr negativen Art beim Darten nicht mehr zusehen, aber ich muss sagen, dass er für mich mit den schönsten und saubersten Wurfstil hat. Was ich für mich persönlich nicht verstehe ist, Joe Cullen in einer diesbezüglichen Liste zu finden. Er hat für mich einen etwas eigenartigen Wurf aus der Hüfte, aber das ist natürlich nur meine Meinung 😉.
-
Wenn du damit gut triffst würde ich es nicht ändern
-
Ich treffe weitaus häufiger Single Bull als T15, aber das ist natürlich bei jedem anders
-
Auf jeden Fall bei 65 und 61