Vom Labern und "Philosophieren" ist noch keiner besser geworden!!!Und wie sagt der Herr Taylor immer so schön:
If I don´t practice everey day, the others will....!!!
Und jetzt ab ans Board zum Practice !!!
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Genauso wenig wird man besser, wenn man sinnlos am Board steht und die Darts einfach stundenlang, durch irgendwelche Routinen gesteuert, wirft.
Austauschen, zuhören, hinterfragen, Selbstrefelktion usw. sind die Kriterien die langfristig für Qualitätssteigerung im eigenen Spiel sorgen.
Nicht dieses "Ich spiele seit 20 Jahren so und habe immer um Getränke gespielt, alle meine Nationalmannschaftskollegen lachen über euch Wohnzimmerdart....balbla..blabla."
Ich kenne sehr viele Spieler die zwar dadurch Bundesliga - oder Nationalspieler geworden sind, aber ich denke das viele die auf der Strecke geblieben sind durch mehr Offenheit heute auch Top Darts spielen könnten. Aber sie verharren in Ihren selbst auferlegten Mustern und können, obwohl sie es wollen, nicht ausbrechen.
Und jeden, der nicht eurer Meinung ist als Wohnzimmerdarter zu titulieren, hast du zwar in deinem Post nicht, zeigt einfach nur die Unfähigkeit über den Tellerrand zu schauen.
War der M.Hopp auch einer der Kategorie WHZ-Darter? Falls ja, ein schönes Beispiel für einen erfolgreichen Aufbau zum deutschen Topspieler.
Wie immer natürlcih nur meine 2 cents.