Ich denke das man locker gegen Frauen verlieren kann.Es gibt eben rein spielerisch gesehen gute Frauen genauso wie es schlechte Männer gibt!Aber man sollte es gar nicht so sehr am Geschlecht festmachen,
sondern das muß einfach heißen habe gegen z.B. Sabine verloren und gut ist!Nur eins ist trotzdem eigenartig, obwohl Darts sicherlich nichts mit Kraft oder extremer Sportlichkeit zu tun hat ,sieht man ganz selten Frauen oben mitspielen.Beim E-Darts VFS Turnier spielen die Frauen ja meistens unter sich,ebenso beim MOM.Da fehlt dann halt der direkte Vergleich!Wie ist es denn bei euch Steeldarter spielen die Frauen auf Turniere auch getrennt?Man sollte die zeiten in denen Frauen als Pausenfüller belächelt worden sind abhaken(bis in die späten 70er)Mittlerweile haben sie sich mehr als Respekt verschafft.Denke mal eine Vorkämpferin in Sachen weibliche Grazie etabliert sich beim Darts war die ausgesprochen attraktive Maureen Flowers die immerhin Stefan Lord und Alan Glazier schlagen konnte!
Good Darts
Wer hat einmal in einem Turnierspiel gegen eine Frau verloren?
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Hallo,
jetzt muss ich meinen Senf aber auch mal dazugeben.
Wo ist das Problem? Wenn die Frau besser spielt, bekommt
"Mann" was auf den Sack.Ich spiele im Schnitt 6 - 8 Runde (501 d.o.). Finde das jetzt
nicht so grottenschlecht. Auch schöne Shortgames sind dabei.
Kein Tag ohne 180er, 140er und Highfische.Es ist schade, dass die Meinung vorherrscht, dass Frauen
nicht darten können. Ich arbeite aber weiter dran, dass so
viele Männer wie möglich auch mal verlieren.Ist immer wieder schön, die versteinerten Gesichter zu
sehen. "Gegen Frauen konnte ich noch nie spielen!!!!"
Viele Grüße
Melly
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Ich sehe das auch so, dass es genug Mädels gibt, die richtig gut werfen können.
Habe auch schon ein paar mal auf´s Maul bekommen, aber schlimm finde ich das nicht.
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Schön dank für dein Beitrag Melly ist ja kein Problem wenn man gegen eine sehr gute Frau verliert. Ich werde bestimmt auch noch gegen eine Frau verlieren aber bisher ist es noch nicht passiert hurra
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Hallo,
jetzt muss ich meinen Senf aber auch mal dazugeben.
Wo ist das Problem? Wenn die Frau besser spielt, bekommt
"Mann" was auf den Sack.Ich spiele im Schnitt 6 - 8 Runde (501 d.o.). Finde das jetzt
nicht so grottenschlecht. Auch schöne Shortgames sind dabei.
Kein Tag ohne 180er, 140er und Highfische.Es ist schade, dass die Meinung vorherrscht, dass Frauen
nicht darten können. Ich arbeite aber weiter dran, dass so
viele Männer wie möglich auch mal verlieren.Ist immer wieder schön, die versteinerten Gesichter zu
sehen. "Gegen Frauen konnte ich noch nie spielen!!!!"
Viele Grüße
Melly
Seht Ihr

Und ich habe gestern beim Training kein Spiel gegen meinen imaginären Gegner gewonnen der mir 30 Darts gibt, wenn ich anfange

Da kann man doch wohl verlieren...
Respekt Melly, hoffe da komme ich auch noch hin...

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Ist immer wieder schön, die versteinerten Gesichter zu
sehen. "Gegen Frauen konnte ich noch nie spielen!!!!"
Auf so 'nen Beitrag warte ich seit gestern um 20Uhr43
Kann doch nicht sein, dass die TigerEnte die einzige DartEmanze ist ... Mädels, wehrt Euch! -
Tatsache is leider, das nur wenige Frauen auf höherem Niveau mit den Männern mithalten können .. warum auch immer ...

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Hat mit Dart-Emanze nichts zu tun. Ich lese ja fast jeden Beitrag im Forum.
Aber da fühlte ich mich angesprochen.Es gibt wirklich viele Mädels die NICHT werfen können. Na klar. Grade beim
E-Dart fällt das nicht so auf. Hauptsache Kontakt.
Beim Steeldart sieht das etwas anders aus. Da stecken die Darts im Board
wie Gewürzgurken.(wenn sie stecken)Ich habe da ja selber ein Problem wenn ich sehe, dass die komplette
Scheibe zum Score benutzt wird. Ich verliere "lieber" gegen jemand der
die Darts gezielt an die Scheibe bringt.
Ich spiele BZO, da laufen Dir kaum Frauen über den Weg, die auch mal
spielen dürfen. Meist sind die zum Fahren verdonnert.VG
Melly -
und wo guckst Du dann bei den ...... hin?

@Vollversemmelt
natürlich auf den Boden. Ich will mir nicht anschauen, wie ich in 20 Jahren wahrscheinlich selbst aussehen werde.

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Der Team-capitano unserer E-Dart BZ Liga Mannschaft ist eine Frau .
Sie liegt in der Einzelrang-Liste an Rang 4 (Punktgleich mit mir) und
zerlegt Woche für Woche die Gegner .
Da hört man dann öfter das es zu laut,zu hell ,zu warm oder kalt war !

Ich könnt mich immer wegschmeissen vor Lachen wenn ich sehe wie schwer
sich "echte Männer" so tun wenn sie in der 5-7 Runde geschneidert werden !
(Schneider -Rest 200 Punkte und mehr)
Der den letzten Dart wirft gewinnt und wenns ne Frau ist
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Kein Tag ohne 180er, 140er und Highfische.
Komisch, so ergings mir auch immer als ich noch Hochseeangler in florida war!
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- Offizieller Beitrag
@ Disturbed
Unterschied zwischen Alan Tabern und Stefanie Lück muss ich nicht aufsagen oderNein, vor allem weil in diesem Forum noch ziemlich minderjährige User mitlesen könnten. Aber man kann ja nie früh genug mit der Aufklärung anfangen. Und wenn ich es mir recht überlege wäre ich sogar auf die Aufklärung dieses Rätsels gespannt (vor allem wenn wir mal das Geschlecht außen vor lassen)

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Echse du haste ne mail von mir mit der bitte um beachtung

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Ist schon jeden passiert und wem es noch nicht passiert ist, dann ist es nur eine Frage der Zeit. Wenn jemand Shortlegs spielt, ist das Geschlecht auch völlig unerheblich- es ist schwer zu gewinnen.
In Kärnten habe ich dem Verband schon zweimal vorgeschlagen, dass es bei den Ranglistenturnieren einen offenen und einen damenbewerb geben soll- um die besten Mädels in ihrer sportlichen Entwicklung stärker zu pushen. Denn das Gefälle zwischen spitze und Herausforderer ist bei den Damen schon um einiges größer, was nicht an der geringeren Anzahl von Spielerinnen, sondern einfach am erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschied beim zielgerichteten Werfen liegt. Allerdings ist dieser kleine Unterschied lediglich eine statistische Größe, d.h. es gibt genügend Männer mit geringem Raum-Motorik-Verständnis umgekehrt genügend Frauen mit sehr stark ausgeprägten Fähigkeiten. Die BDO- Damen-Weltklasse beweist das- sie könnten auch problemlos bei den Männern mitspielen. Ein paar Ebenen weiter drunter sieht es ähnlich aus- es ist allerdings immer nur eine schmale Schicht an Spielerinnen, keine breite Bewegung.
Der Nachweis, dass eine Frau an der absoluten PDC-Spitze mithalten kann, steht allerdings noch aus. Ich bin mir aber überzeugt, dass es einmal eine geben wird- definitiv aber nicht Anastasia. Vielleicht das englische Mädel dass den Jugendbewerb bei der Winmau gewonnen hat und von dem ich schwer beeindruckt war...
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Ja der Unterschied ist das Alan Tabern schon Weltklasse ist und Stefanie Lück bestimmt noch eine bestimmte Zeit brauch was ich auch glaube das sie das schaffen könnte
@ Echse
danke -
Die autorin ist eine Vertreterin des feministischen Gender-Mainstreaming und damit auch eine Anhängerin der Geschlechtskonstruktions-Theorie, d.h. es gibt "natürlich" nix männliches und weibliches sondern zu Mann und Frau wird man durch Erziehung gemacht.
Bis zu einer gewissen Reichweite ist das auch durchaus diskutabel- leider artet das auf den Unis geradezu grotesk aus, ich wurde jahrelang damit richtiggehend genervt und verlor jegliches Verständnis für den Feminismus.
Für unsere Diskussion tut das nichts zur Sache- dass Männer im Mittel etwas besser als Frauen werfen ist common sense der scientific community genau aus den im vorher angeführten biogenetischen Gründen. Die Gegenstimmen aus dem radikalkonstruktivistischen (ich weiß eine schlimme wortwurst) Lager sind getrost vernachlässigbar.
Edit: Die Autorin bringt das "Dartsbeispiel" als Zitat.
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- Offizieller Beitrag
leider artet das auf den Unis geradezu grotesk aus, ich wurde jahrelang damit richtiggehend genervt
100% Zustimmung, an den Uni's bzw. an den FH's gibt es (vor allem in ohnehin vorbelasteten Fachbereichen) echt einige Vertreterinnen des Feminismus welche den Bogen mehr als überspannen...
Hab selber jahrelang Sozialpädagogik studiert um das am eigenen Leib erfahren zu dürfen, dabei hätte es bei uns am FB eher einen Männerbeauftragten als eine Frauenbeauftragte geben müssen da ca. 60-65% der Studierenden (<- Das ist der Fachausdruck um die blöden Diskussionen über Student/Studentinnen zu vermeiden, sowas prägt) weiblich waren.
Bringt uns für dieses Thema aber alles gar nix, ich würde irgendwie auch gerne die "guten" Damen besser gefördert sehen, da diese auf den Turnieren echt manchmal einen stark unterforderten Eindruck auf mich machen was einem natürlich auch die Lust am besserwerden wirklich versauen kann. Finde den Vorschlag von Tintifax mit dem offenen und dem Damenwettbewerb wirklich gar nicht mal so schlecht, dann können die Damen selber entscheiden an welchem Wettbewerb sie teilnehmen wollen. Bleibt nur die Frage wenn man soetwas z.B. auf die DDV oder NWDV Ebene runterbricht wie man das dann punktemäßig werten soll...
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nichts für ungut, aber was für Männer werfen beser als Frauen? Die mit dem räumlichen sehen? Oder Männer, die genauso groß sind, wie das Board hoch hängt? Oder Bierbauch; oder Männer ohne Verstand- denn man soll ja angeblich beim Darten nicht denken...Da fällt mir ein, John Part sagte mal, das er sich darauf konzentriert,nur 2- dimensional Dart zu spielen, und vielleicht sind Frauen im 2-Dimensionenland so gut wie Männer? Ausserdem gefallen mir die Dimensionen bei Frauen.( tschuldigung Echse) Ich glaub, ich schweif vom Thema ab, aber warum sollten Frauen nicht so gut Dartspielen können wie Männer? So halbwissenschaftliche Aussagen sin ein Graus, das ist so ähnlich wie: Es ist bekannt, das in Deutschland jedes Jahr 20.000 Menschen eines natürlichen Todes sterben- aber wir wissen nicht wen es treffen wird.( Häh?) Ich glaub ich lass es, ich steig wieder mal nicht durch

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echt einige Vertreterinnen des Feminismus welche den Bogen mehr als überspannen...
..ja, das sind die Mädels, die beim Essen immer sagen: "Gib mir doch mal bitte die Salzstreuerin..."
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Ein Blick auf die BDO-County-Avg. genügt um die durchschnittlich bessere Wurfausbeute zu verifizieren. Das mit dem Raumdenken ist auch mitnichten hanebücherne Halbwissenschaft sondern empirisch wie gesagt Stand der dinge. Klassiker dabei sind
Rod-and-frame-Test (Witkin et al.1962)
Wasserlevel-Test (Inhelder u. Piaget 1958)Hier schneiden Männer besser ab.
Wie gesagt das ist immer nur ein Mittelwert. Wenn Part meint er spiele zweidimensional dann ist das kein Widerspruch per se- auch die reduktion von Drei- auf Zweidimensionalität ist eine Abstraktionsleistung, die (soferne stimmt was Part sagt) nicht jeder oder jede beherrscht...
Halwissenschaftlich agiert eher der Feminismus der Geschlechtsunterschiede von Haus aus bestreitet- also seine Arbeit darauf ausrichtet solche Erkenntnisse von Haus aus zu delegitimieren.
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