Nur ein Dartset oder leiber mehrer Sets zum testen????

  • In einem anderen Thread hat sich diese Diskussion entwickelt und ich finde die äußerst interessant!

    Diskussionsfrage: Ist es doof mehere Dart Sets zu haben, da man sich sont nicht festlegt und immer herumtestet?

    Ich denke es ist wichtig meherer Sets zu haben! Jedoch finde ich es wichtig mich mental für ein Set zu entscheiden! Denn wenn ich dauern ein anderes Set versuche, dann klappt meist nicht mehr viel!

    Was denkt ihr?

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Ich denke, es ist wichtig, das richtige Set zu haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass es bei mehreren Sets dabei ist, ist einfach höher. Wenn man unendlich viel Zeit und Geld in die Suche investieren könnte, hätte man irgendwann vielleicht "das" Set. So bleibt uns nicht gesponserten Hobbyspielern nur, immer mal wieder herum zu probieren (und was wäre Darten ohne dieses: Ich glaub jetzt hab ich den perfekten... Mist, 0,3 gr. zu schwer, vielleicht ein wenig zu rutschig, die flights könnten auch bisschen größer sein....).

  • Also in den Jahren wo ich jetzt spiele haben sich etliche Sets angesammelt, mit unterschiedlichen Gewichten und Formen. Meist habe ich 2 gleiche Sets dabei, eimal 22 Gramm und einmal 24 Gramm. Beim Training spiele ich mit beiden Sets etwa den selben Average, bei den Ligaspielen klappt das aber nicht. In meiner Sammlung befinden sich über 30 Sets, allerdings werden diese nicht gespielt und dienen als Sammlungsobjokte oder als Gästedarts.
    In meinen Anfangszeiten habe ich immer nur mit den gleichen Darts gespielt, allerdings ging nach etwa 2 Jahren gar nichts mehr damit. Ab dem Punkt habe ich angefangen meine Sets zu wechseln und nach dem perfekten Set zu suchen. Oft bin ich der Meinung, es gefunden zu haben, aber nach mehreren Wochen, Monaten oder manchmal auch nur Tagen stellt sich das ganze dann doch als Flop heraus. Was bei mir wahrscheinlich fehlt, ist das Vertrauen in ein Dartset, um erfolgreich und konstant spielen zu können, muss man nicht nur an sich selbst glauben, auch das Vertrauen ins Material muss vorhanden sein. Die Suche nach dem perfekten Dart erinnert ein bisschen an die Suche nach dem heiligen Grahl, die Suche gestaltet sich als sehr zeitaufwendig und ausserdem als ziemlich kostspielig. (Hier gibt es keine Shops wo man die Darts einfach mal probieren könnte)
    Meiner Meinung nach, wenn man "seine" Darts gefunden hat, ist ein Set ausreichend, allerdings birgt eine Sammlung auch schon Vorteile (anderseits auch Nachteile, z.B. die Versuchung des ständigen Wechselns)

    Wer checkt, hat die besseren Argumente
    Die perfekte Konzentration liegt irgendwo zwischen Wut und Gelassenheit

  • Also ich bin ganz froh, verschiedene Gewichte und Formen zu haben.
    Ich nutze Barrel mit der Bulletform in 22g und 24g.
    Wenn ich ab und zu mal so richtig gut drauf bin, kann ich mir mit den 22g aussuchen, in welche Ecke der T20 ich die Pfeile setze.
    Das geht mit den 24g Kloppern nicht, da ist immer mitten rein angesagt. Sind halt Bomben für voll drauf.
    Wenn ich allerdings meine Streuphase habe, in der ich zwischen der 12 und der 18 alles mitnehme, weiche ich eben auf diese 24g Klopper aus, die steuen nicht so stark und es fällt mir damit leichter, wenigstens im Bereich der 20 zu bleiben.
    In der letzten Zeit steige ich, wenn es gut läuft, auf schlankere lange Barrel a la Darryl Fitton um. Bei engen Gruppierungen weichen meine Bulletbarrel bei Flighttreffern immer gut zur Seite aus oder bouncen sogar raus. Die schlanken Fitton gehen da gerade durch, egal ob da Flights im Weg sind.
    Die Fitton sind für mich aber schwerer zu werfen, ich muß mich da schon ziemlich konzentrieren können. Dann allerdings kann ich einen neben den anderen setzen.
    Fazit: je nach momentaner Verfassung setze ich den einen oder anderen Satz Darts ein. Meine Hochs oder Tiefs dauern aber nicht wenige Minuten oder Stunden sondern mind. eine Woche oder länger. Zeit genug also, um sich auf den jeweiligen Satz einzuschießen.

    [align=left] Grüße

    Buko,

    Die billigen Tricks sind oft die preiswertesten.
    Verdorbener Spaß muß nicht sofort weggeworfen werden.
    Zwei accounts kosten nicht das doppelte sondern Nerven.
    Hat die Sache einen Haken, hänge ein Dartboard dran.

  • Es geht meistens gar nicht welcher Dart "besser" ist - meistens ist der Unterschied darin begründet welchen Dart man mehr "mag". Und das spielt sich auch eher im Unterbeswusstsein ab.
    Ich spiele manchmal wenn ich zu viel langeweile habe, und mich gerade feste Trainingsvarianten einfach nur noch anöden, n01 gegen mich selbst. Dann spiele ich als P1 mit einem Set und als P2 mit dem anderen.
    Meistens ist der Unterschied echt marginal. Auch die Statistiken sind meist ähnlich - dennoch "hoffe" ich meistens schon mit einem Set zu gewinnen und komischerweise gelingt das dann auch häufiger.
    Ist auch sicherlich rein wissenschaftlich von wenig Substanz, aber macht immerwieder Spaß zu sehen welchen Dart man in welchen Situationen auf bestimmten Segmenten am ehesten vertraut.

    Ein guter darter kann mit JEDEM Dart gut werfen, hab ich mir mal sagen lasse. Aber Routine bekommt man wohl nur von dauerhaftem Einsatz eines Satzes.

    Aber wo bleibt da der Spaß. Ich weiß welcher dart mir liegt, welcher gegensätzlichen Variante ich noch zum ausweichen nutzen kann und mit dem Rest vertreibe ich mir die Monotonie. Welche es im Dart immer iwann mal gibt.

    Die meisten Haushalte haben mitlerweile schon 3 Autos - aber nur 1 Dartset??? :s?:

  • Dann mal meine 2 Cents:

    Bei Schäften und Flights sagt doch auch keiner: "Kauf Dir einen Satz und bleib dabei!" Nein, da heißt es doch auch "probieren, probieren und nochmals probieren". Bei Barrels sehe ich das genauso. Es ist natürlich etwas kostspieliger wie mal eben ein paar verschieden lange Nylon-Schäfte auszuprobieren oder ein paar verschiedene Flightformen und Materialstärken.
    Im Laufe der Zeit kristallisiert sich dann schon das bevorzugte Gewicht und die bevorzugte Barrelform heraus, genauso wie bei den Schäften und Flights sich die bevorzugte Länge und Form sowie das Material herauskristallisiert. Das kann natürlich eine Weile dauern und auch wieder wechseln (soll sogar bei den Profis vorkommen :umwerf: ). Aber warum auch nicht? Ich bin nicht an einen Sponsor gebunden sondern mein eigener Sponsor und dementsprechend versorge ich mich mit Material :verb: . Und solange mir das Testen Spaß macht, werde ich es tun. Ich habe keinen Erfolgsdruck, also werfe ich wie und mit was es mir gerade gefällt auf das Board das mir gerade das Beste und Günstigste scheint :duw:

    :dart: :lach:
    Mein Nick entspricht übrigens nicht meinem Alter, sondern meinem ... äh ... :whistling: (jeder Darter hat mal klein angefangen, oder?!)

    Avatar: © by OPPA®

  • Einmal nach einer guten Kombi suchen, ist die Eine, ständig rumwerkeln die andere Sache. Sind wir doch mal ehrlich zu uns selbst. Wer von uns hat schon nach dem Spiel seines Lebens die Darts getauscht, so frei nach dem Motto: "Mensch es läuft grad richtig super, ich muss unbedingt mit anderen Darts spielen." Der Regelfall ist doch eher der, dass es gerade nicht läuft, und wir nun nach Gründen suchen. Statt sie bei uns zu suchen müssen die Darts her halten.

    Es ist wichtig ein Setup zu haben und bei diesem zu bleiben. Statt die Darts zu wechseln sollte man lieber an der eigenen Technik arbeiten. Hinzu kommt, dass gerade im Dartsport das Vertrauen in die eigene Stärke unglaublich wichtig ist. Aber nicht nur in die eigene Stärke sondern auch in das eigene Material. In meinem Umfeld gibt es alles vom "26er" bis zu diversen Bundesliga Spielern. Auffällig ist, dass die Bundesligaspieler alle 10 Jahre ihre Darts wechseln (wenn überhaupt). Die jenigen die 50 Darts pro Leg brauchen haben ständig neue Darts. Warum wird das wohl so sein?

    Es ist halt auch leichter den Fehler im Material statt in mir selbst zu suchen. Ich behaupte mal, dass wenn ich Phil meine Darts in die Hand drücken würde, er mir immer noch einen 15er nach dem anderen ins Board haut, eben weil er es kann, und nicht weil die Darts passen. Ich verändere ja auch nicht ständig meine Technik um besser zu werden, sondern versuche meine Technik auszureifen, und mit ihr besser zu werden, so wie ich mit meinen Darts besser werden möchte.

    Hier dient mal wieder Roland Schölten als schönes Beispiel. Seit über 20 Jahren spielt der Mann mit recht einfachen Darts. Kein Phase XY, kein Sigma, kein was weiss ich was. Andere Profis wechseln auch mal ihre Darts, oftmals aus Sponsorentechnischen Gründen, ein anderes mal weil sie unzufrieden sind. Ist das der ideale Weg? Ich würde sagen nein.

    Wem das Wechseln Spaß macht, der soll es gerne tun, ich bin der Letzte der irgendwem das Ausreden wollen würde. Mir geht es drum, möglichst gut Darrt zu spielen. Hierfür ist Konstanz besonders wichtig. Ich Wechsel ja auch nicht jede Woche meinen Trainingsplan. Warum sollte ich das mit dem Material dann tun?

  • Nicht jede Woche das halte ich für kopntraproduktiv für den Trainingseffekt!
    Aber hin und wieder, besonders in der Somemrpause/Ligapausen finde ich es für mich äußerst interessant verschiedene Sets zu testen. Denn wenn man sich an ein neues Flugverhalten anpassen muss um die Darts sauber ins Board zu bekommen feilt man automatisch an seinen technischen Fähigkeiten. Jeodch darf man nicht sofort nach 1-2 Tagen immer die Etnscheidung fällen, ich komme ganz ganz häufig nach einigen Tagen doch wieder auf meine alten Darts zurück! Jedoch hab ich danach meist auf diesen dann auch die gelernte Verädnerung und die lässt sich meist ganz gut weiter anpassen! Ich denke, dadurch hab ich sehr viel gelernt.

    In der Saison oder in Vorberteitungen auf wichtige Spiele, packe ich meine anderen Sets auch ganz ganz weit weg! Damit ich nicht auf die Idee komme wenns mal nicht läuft zu wechseln! Jedoch hab ich noch mein erstes "bessere" Dartset noch immer dabei! Mit denen kann ich fast immer aus dem Stand ordentlich spielen! Wenns mal irgendwoch gar nicht vom Kopf her läuft nehm ich die! Und schwupp 1 oder 2 ordentlich geworfene Legs mit diesen Darts dann klappts wieder mit meinen Standart Darts! Ist aber eine reine kopfsache!

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Zuggeben: Mein zweites Set habe ih auch noch, und packe sie auch (sehr selten) wieder aus. Die anderen habe ich mittlerweile aber verkauft. Wie Du schon geschrieben hast reine Kopfsache.
    Übrigens: habe gerade Deinen Wohnort gesehen. Machst Du beim Superdarter mit? Dann sehen wir uns bestimmt mal bei einem der Tuniere.

  • Hier dient mal wieder Roland Schölten als schönes Beispiel. Seit über 20 Jahren spielt der Mann mit recht einfachen Darts. Kein Phase XY, kein Sigma, kein was weiss ich was. Andere Profis wechseln auch mal ihre Darts, oftmals aus Sponsorentechnischen Gründen, ein anderes mal weil sie unzufrieden sind. Ist das der ideale Weg? Ich würde sagen nein.

    Wenn ich bei Radi richtig gesehen habe hat gerade Scholten neue Darts! Und SO dolle sind seine MOMENTANEN Erfolge auch nicht! :duw:

    Man sollte nie blind hin und her wechseln. Aber zwischendurch mal "rumspielen" mit einem anderen Dart schadet auch nicht. Solange man seinen Wettkampfdart schon hat und stetig pflegt durch bespielen.
    Habe selbst 2 unterschiedliche Darts mit denen ich beide hervorragend klar komme. Da entscheide ich nach Lust und Laune. Allerdings wechsel ich NIE im Spiel!

  • Wenn ich bei Radi richtig gesehen habe hat gerade Scholten neue Darts! Und SO dolle sind seine MOMENTANEN Erfolge auch nicht! :duw:

    Man sollte nie blind hin und her wechseln. Aber zwischendurch mal "rumspielen" mit einem anderen Dart schadet auch nicht. Solange man seinen Wettkampfdart schon hat und stetig pflegt durch bespielen.
    Habe selbst 2 unterschiedliche Darts mit denen ich beide hervorragend klar komme. Da entscheide ich nach Lust und Laune. Allerdings wechsel ich NIE im Spiel!

    Mit denen spielt er doch nicht selbst, die sollen nur wir kaufen. ;) Davon abgesehen, selbst in seiner momentanen Verfassung hat er eine recht gute Chance gegen mich zu gewinnen. Wie siehst bei Dir aus? :duw:

    So wie Du es beschreibst, ist es ja vollkommen in Ordnung. Ich würde nur davor warnen, Darts Schuld an irgendwas zu geben und gerade dann zu wechseln wenn's nicht läuft. Die Gefahr besteht nunmal wenn man viele Darts hat. hatte ich ja auch mal, und ich sage ja auch nicht, dass ich nie wieder was versuchen werde. Mir geht's da eher ums Prinzip.

  • Davon abgesehen, selbst in seiner momentanen Verfassung hat er eine recht gute Chance gegen mich zu gewinnen. Wie siehst bei Dir aus?

    Das wird eng - bei Holländern dreh ich IMMER auf! ;-D

    Und was das PRINZIP angeht - prinzipiell ist alles erlaubt was Spaß macht!
    Und neue Darts machen IMMER Spaß - zumindest ne Weile.:daumen:

  • Wie Hoffi so schön schrieb, kann ein guter Darter mit jedem Dart gut werfen ...
    und der Schmale : statt die Darts zu wechseln sollte man lieber an der Technik arbeiten ... es ist aber auch leichter den Fehler im Material zu suchen - da stimme ich 100 % zu !
    Wie heißts so schön : wenn Du nicht schwimmen kannst ist nicht die Badehose schuld !

  • ABER - ich hatte mal 'ne Bade-Buchse da füllten sich die Taschen wie Froschblasen. Boah - hat das vllt. genervt. Ok - aber untergehen konnte man damit nicht! :lollol:

    Und 'ne Bade-Buchse länger als 2 Jahre tragen ist auch nicht der Hit! Und auch davon hab ich "MEHRERE"!!! ;)

  • Statt die Darts zu wechseln sollte man lieber an der eigenen Technik arbeiten

    tja, aber wenn man hier nach aussagekräftigen tips zur technik fragt, heißt es doch unisono: kann dir keiner sagen, mußt du selber rausfinden, wie du am besten stehst, greifst und wirfst...suuuper :(
    klar gibt es keine bedienungsanleitung, wie man schnell zur t20 oder gar 180 kommt. aber dieses ewige runterbeten von "muß jeder selber ausprobieren" gipfelt dann eben in einer sammlung von verschiedensten darts. ich hab inzwischen auch 13 sets angehäuft, von 20 bis 26g, vom zylinder bis zur bombe. und ich wechsle auch gerne mal zwischendrin, spiele aber auch einfach mal nur so mit allen sets. wie vielleicht ein pfeifenraucher 20 versch. pfeifen daheim hat, und jede anders schmeckt. zhum glück spiele ich keine wettkämpfe, daher brauche ich mir auch keinen drück zu machen, daß mein spiel nun nach 10 monaten mal langsam besser werden müßte.

    was allerdings richtig ist: diese steigerung im level. zunächst trifft man das board irgendwie, dann kurz darauf schon besser und es stellen sich erste erfolge ein. danach kommen auch die doppel ab und zu mal so wie man sie braucht, aber dann tut sich lange kaum was in der spielstärke. da hänge ich jetzt und muß da durch, viele werden in der phase das hobby wieder an den nagel gehangen haben.

    also von meinen 13 sets kristallisieren sich 23g barney black und 24g barney silber heraus, dazu noch 24g whitlock mit kurzem schaft (damit habe ich auch mit 22g lewis ganz gut geworfen). taylor phase 5 gehen mit den slim flights quasi garnicht, mit normalen ist es weitaus besser (da sieht man gut, wie präzise der wurf von taylor ist, so genau wie er die dinger reinkloppt). mccoy sniper sind auch immer wieder eine "erholung", wenn andere darts nicht so wollen (vor allem streuung). die sniper kann ich dann komischer weise sofort ohne große konzentration recht eng gruppieren, nur eben nicht unbedingt in der t20.

    naja, ich mach einfach weiter, und die vielen verschiedenen sets gehöre halt auch irgendwie dazu, just for fun. ist ja nicht sooo teuer das hobby, zumal ich alle sets gebraucht gekauft habe, macht mehr als 50% vom ovp. und schlechter werden die dinger ja nicht unbedingt im alter, spitzen kann man ja wechseln.


    hier mal meine sammlung, sortiert nach gewicht


    Unicorn James Wade Team Unicorn 20,3
    Winmau Mervin King 22,0
    McCoy Sniper black 22,0
    Unicorn Adrian Lewis Maestro 22,0
    Target Alan Tabern Stone Grip 23,0
    Winmau Dennis Priestley 23,0
    Unicorn Raymond van Barneveld Black 23,0
    Unicorn Terry Jenkins 23,3
    Unicorn Phil Taylor Purist Silber 24,3
    Winmau Simon Whitlock gold 24,0
    Unicorn Raymond van Barneveld Silver Star 24,3
    Winmau Sabotage 26,0
    Unicorn Phil Taylor Phase 5 26,3

    --- knapp vorbei ist auch daneben! ---

    Winmau Blöd4Noobs - endlich Erfolgserlebnisse auch für Anfänger! - Prototyp siehe links

  • So ein coaching day wäre für mich mal interessant. gibts sowas in unseren landen? oder muß man dazu extra für 19Eu aufm stehplatz mit reier-air zur queen fliegen?

    --- knapp vorbei ist auch daneben! ---

    Winmau Blöd4Noobs - endlich Erfolgserlebnisse auch für Anfänger! - Prototyp siehe links

  • Der Kai (Ex-Präsi) hatte mal die Idee sich "mieten" zu lassen. Am ehesten von einer Gruppe damit es denen nicht so in den Augen tränt wenn die Rechnung kommt. Denn Anfahrt,Abfahrt und Unterkunft müssen finanziert werden und dann weiß ich nicht genau aber ne höhere dreistellige Summe wollte er wohl als Gage. Allerdings wäre dann ein Powerpoint-Vortrag, Sichtung und Ratschlag inklusive.

    Hm - die meisten haben aber davor wohl doch zurück geschreckt - sich lieber 2 Sets Darts gekauft und dann wie hier empfohlen selbst weiter rumgekummelt. Wegen "rein individuell" und so! :whistling:

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!