Beiträge von JoelH

    Und wie lange soll das andauern? Bis man einen Impfstoff hat, also viele Monate oder gar Jahre?


    Bis die Akzeptanz da ist, dass das Virus nicht mehr weg geht und man lernen muss mit ihm leben muss. M.E. wird es jedes Jahr eine Welle geben, wie bei der Grippe auch. Aber jedes Jahr ein SHutdown für Monate? Das wird nicht funktionieren.


    Man muss aber auch schauen wo Aspinall vor 5 Jahren stand, als er in dem Alter war in dem Max nun ist, da hatte er noch keine Pro Tour - und ET Turniere gewonnen und von den Top 32 war er noch meilenweit entfernt.


    Ich denke, diesen Punkt vergessen viele Leute zu berücksichtigen. Die sehen nur, dass Asp gegen Max die Junioren-WM gespielt hat, dabei ist es eine Tatsache, dass Aspinall 5 Jahre älter ist als Max, auch wenn man es ihn - zugegebenermaßen - nicht wirklich ansieht.

    Selbstvertrauen, Der Glaube an sich selbst und der Umgang mit Druck.

    Während Aspinall in der Hinsicht sehr gefestigt wirkt, scheint das alles bei Hopp immer auf ziemlich wackeligen Beinen zu stehen.

    Auch Aspinall stand mal kurz vor dem aus als Profi.

    vgl. https://www.colossusbets.com/blog/inspirati…athan-aspinall/

    WM und UK Open waren die Gamechanger. Das müsste Hopp eben auch mal gelingen.

    Ist doch deutlich besser, als schon in der ersten Runde gegen den ganz großen Namen zu spielen oder?

    Kommt auf den Seed an. Undankbar ist in der Tat Nr. 16, da man dann garantiert auf MvG trifft. Da kann man als Unseed mehr Glück haben und am ersten Spieltag zwar gegen Sujovic ran zu müssen, aber dann "nur" den Bullyboy vor der Nase zu haben. Kommt halt aufs Losglück an, natürlich kann dann auch MvG schon in der ersten Runde kommen.

    Kaum pfeift einer, schon kommen die Fanboys gesprungen und heulen auf. :sleeping: :sleeping:


    Gabriel Clemens mit einem guten WE, er macht da weiter wo er letzte Saison aufgehört hat. Ansonsten ist noch viel Luft nach oben. Wenn Schindler so weiterspielt wird es m.E. schwer die Tourcard zu halten, die Durststrecke hält m.E. schon zu lange an.

    Rein statistisch haben die Frauen ja kaum eine Chance. Sie spielen nicht besser als die Männer, sie sind aber auch zu wenige um zufällig eine TC zu bekommen. Hoffen wir Mal das beste für die weiteren Tage. Ansonsten wäre es für die Chauvis das gefundene fresse für Back to reality. Schade Lisa, du musst verzeihen, sie wissen es einfach nicht besser und haben Respekt nie gelernt.

    Kommt halt auch darauf an wie die Leute, die vorne stehen weiter spielen. Momentan sind ja noch 6 von 7 im Turnier, das macht es für die folgenden natürlich entsprechend schwerer.

    So mal noch ein paar Zahlen am Rande, die ich jedoch bemerkenswert finde: Der Average gestern bei der UK-Q-school lag mit 79,4 um 2,6 Punkte höher als der bei EU mit 76,8. Somit finde ich die Tourcardaufteilung mit 20 zu 11 für UK auch absolut gerechtfertigt! Für den niedrigeren EU-Schnitt sind in nicht geringem Maße deutsche Spieler für verantwortlich. So nahmen, wenn ich mich nicht verzählt habe 103 deutsche Spieler an der EU-Q-School gestern teil. 48 (46,6%) von ihnen spielten einen Average von unter 70 und nur 55 (53,4%) einen von über 70. Einen Average von über 70 braucht man allerdings mindestens um konkurrenzfähig zu sein und um nicht für den Gegenspieler ein Quasi-Freilos zu sein. Zum Vergleich: Es nahmen gestern insgesamt 815 Spieler an der Q-School in UK und EU teil, davon spielten insgesamt nur 197 (24,2%) Spieler unter 70 Average und 618 (75,8%) Spieler über 70 Average. Nimmt man nur die NichtDeutschen-Spieler so nahmen gestern 712 Spieler an der Q-School teil und davon spielten nur 149 (20,9%) Spieler unter 70 Average und 563 (79,1%) Spieler über 70 im Average. Also befinden sich unter den deutschen Spielern über doppelt so viele nicht konkurrenzfähige Dartspieler im Vergleich zu den restlichen Nationen, die an der diesjährigen Q-School gestern teilgenommen haben. Nimmt man mal die Top 99-Averages, dort endet es mit den Spielern, die im Durchschnitt über 85 sind, so sind es da sogar nur 2 deutsche Spieler mit Kevin Münch und Kai Gotthardt. Die Punkteausbeute war dafür gestern relativ gut, jedoch zu große Hoffnungen auf mehr als eine Tourcard würde ich mir immer noch nicht machen, obwohl ich es mir sehr wünsche!!! In diesem Sinne Daumen drücken für Runde Zwei. 8o ;) :) :thumbup:


    Eine kleine Bitte, versuch doch die LEserlichkeit etwas zu erhöhen mit Absätzen. Danke.

    Ansonsten hast du nicht bedacht, dass vor allem die deutschen Spieler mit der Q-School zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Nämlich zusätzlich zur TC sich vor allen HNQs der Europeantour für sich öffnen. Das ist für einige wichtiger als eine echte Chance auf die TC!

    Von daher hinkt der Vergleich E-Q vs UK-Q etwas.

    Ein ganz wichtiger Vorteil der Tourcard ist aber auch, dass man zwei Jahre Zeit hat um in die Top 64 zu gelangen.
    Versucht man dies ohne Tourcard und es fehlen nach einem Jahr 500 Pfund auf der OoM, wird man genullt und rutscht den Berg wieder herunter. Alles geht von vorne los.


    Na ja, aber wie realistisch ist dieses Szenario? Wie erspielt man sich 60.000 Pfund ohne Pro Tour? Da muss man schon bei UK Open oder WM bis ganz zum Schluss mitspielen oder 3 Europatuniere gewinnen. Es schaffen von den Tourcardholdern ja immer nur ganz wenige im ersten Jahr den direkten Sprung unter die Top 64.

    Ich rede ja auch nicht nur von solchen Leuten wie Hamilton, sondern auch zusätzlich von jungen Spielern, denen man in der Zukunft durchaus eine gute Entwicklung zutraut. Und halt nicht irgendwelche Leute, die seit 15 Jahren (nicht sehr erfolgreich) überall mal auftauchen und sich dann mit keinem 90er Schnitt die Card holen.


    Dann sollen sie einfach gut spielen und gut ist. Q-School ist kein Wunschkonzert. Des Weiteren ist bei jungen Leuten auch die Gefahr gegeben, dass sie sich auf der Tour verheizen. Je nachdem wie man aufgestellt ist heisst es plötzlich alle paar Wochen das Geld für die letze Rechnung erspielen. Da hat es schon Vorteile wenn man es machen kann wie z.B. Gabriel Clemens, der erst mal schauen konnte wie er damit zurecht kommt aber als Fallback jederzeit seinen alten Job hatte.

    Was hatten die Eltern von Herrn Edwards im Tee als sie David beim Standesamt buchstabierten??

    Mit Hamilton, Jacques und Tabern doch noch einige bekannte dabei. Dem Hammer wäre es schon zu gönnen.