Posts by dartblog

    Ich habe seit ca. 5 Jahren nicht mehr trainiert und nur ab und an Dart geworfen und gezockt.


    Auf der einen Seite ist natürlich das Wissen da, aber Wissen macht keinen guten Spieler. Dafür muss man trainieren. Bislang war es bei mir ein reines Motivationsproblem. Mit dem Blog wollte ich daher mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

    Was meinst du mit Trainingserfahrung? Das Wissen um ein vernünftiges Training oder die Erfahrung aus dem selbst ausgeführten Training.


    Und der Grundgedanke für das Trainingstagebuch war schon über dem Jahreswechsel angedacht. Da ich meinen Hauptkanal nicht mehr so intensiv bedienen wollte und mehr Bock auf Filmen und dokumentieren habe.

    Die Richtung ist ja auch eine ganz andere und hat mehr mit "Mit welchen Maßnahmen, kann man das Maximum herausholen" zu tun.


    Das dieses Training fernab von der aktuellen Trainingsphilosophie ist, sollte auch klar sein.

    Ich glaube, eine geringfügige Verbesserung im Trefferbild zu erkennen.

    Es kommt mir sogar so vor, als ob ich auf die nicht abgedeckte Scheibe noch besser bin, weil ich da irgendwie eine bessere Orientierung beim Zielen habe. Aber vielleicht ist das auch nur psychologisch, weil man die 26er und 1-T1-1er schneller vergisst als die Erfolge.

    Ich habe die offene Zoomsitzung noch in Erinnerung. Meld dich einfach, wenn du möchtest.

    In der Mannschaft in der ich spiele, wärst Du nach so einer Aktion die längste Zeit Kapitän gewesen. Da würden

    wir dich sofort aufstellen und zwar draußen auf dem Parkplatz.

    Sitzen da nicht sowieso die meisten Spieler, wenn sie gerade nicht spielen? Also wenigstens bei den großen Turnieren kommt mir das so vor. Wäre ja dann keine Bestrafung. Oder habe ich das falsch verstanden?

    Was ich persönlich als nicht ideal ansehe, das die YouTube Darter mir Vorliebe Werbung für irgendwelche Produkte macht, und man bekommt dadurch das Gefühl das sie wenig dazu beitragen das Dartspiel auf ein neues Niveau zu heben. Marcel Althaus ist hier mit Sicherheit das allerbeste Beispiel.

    Es ist Marketing. Was sollen sie denn für einen Mehrwert hervorbringen?


    Wenn ein Profifußballer während seiner aktiven Zeit Tipps geben möchte, hat er oft unter sehr guten Trainer trainiert. Oftmals noch unterschiedliche. Er kennt Stile, Methoden, Inhalte usw. Nach seiner aktiven Zeit, kann er dann einen Trainerschein mache. Das ist fast in allen Sportarten so möglich.


    Im Dart ist das so nicht möglich, da der Großteil keine Ahnung von Trainingsmethoden oder Trainingslehre hat. Wo soll da der Mehrwert herkommen.


    Und Wissen kann man natürlich überall abgreifen und aufsaugen. Aber dafür muss man enorm viel Zeit und Geld investieren. Dann kommt noch ein sehr wichtiger Fakt hinzu, die Erfahrung. Die kann man nur durch Zeit erlernen.


    Daher machen sie das, was sie können. Und das ist Geld verdienen und aus meiner Sicht nicht verwerflich. Ich möchte meine Ausgaben für Bücher, Ausbildungen und Zeit auch refinanziert bekommen.

    bt, dass bei den Profis ein "klassischer Trainer" keinen Sinn macht, für den Vereinsport oder Jugendbereich aber schon. So hab ich das zumindest verstanden. Vielleicht hat er ja bei anderer Gelegenheit oder zu einem anderen Zeitpunkt die Aussage getroffen, wie du sie wiedergibst.

    Das hat er bei einer anderen Gelegenheit gesagt

    Irgendwie spannend der Austausch darüber. Wenn man nicht gerade in der Großstadt lebt, findet man im Dart in Deutschland eigentlich überhaupt kein koordiniertes Training.


    Es sind lauter kleine Dartgemeinschaften die die Geselligkeit meistens über den Sport setzen.

    Genau. Es ist auch in der Breite noch nicht akzeptiert. Das wird noch dauern.

    Ich habe bisher keinen Dartprofi über seinen Trainer sprechen sehen. Es geht immer nur darum wie sie eigenständig trainieren.


    Vielleicht hab ich hier aber auch bisher zu wenig Erfahrung oder Einblicke, nehmt meine Meinung also als Blitzlicht eines Unwissenden

    Du hast in dem Punkt recht. Es gibt Profis, wie z.B Robstar180, der glaubt, dass Dart so individuell ist, dass ein Trainer überflüssig ist. Woher diese Annahmen stammen, kann ich nicht sagen.

    Das würde bedeuten, dass Dart dermaßen Komplex ist und damit alle anderen Sportarten übertrifft.


    Es gibt Profis die glauben sogar, dass eine kurzfristige Veränderung des Wurfabstands, zum Verlust der motorischen Fähigkeiten führen könnte.

    Solche Mythen "Immer dieselben Schuhe usw.," halten sich ja hartnäckig


    Und wenn es um das Thema Training geht, sind nur die Bereiche Mentaltraining und Wurfanalyse erkennbar. Das ist natürlich nicht vollumfänglich abdeckend, was Training angeht. Ansonsten wird nur über Trainingsspiele gesprochen. Die verbessern aber so gut wie nichts, was im Bereich Koordination usw. zu finden ist.

    Zudem ist es auch nicht Sinn einer Wurfanalyse, den Spieler in ein Schema zu quetschen, was er gar nicht richtig ausfüllen kann. Hier kommt es auf die Erfahrung des Trainers an.

    Was sieht er, wie spricht er den Spieler an, welche Übungen kann er ihm zur Weiterentwicklung an die Hand geben.


    Es geht um mehr als eine Wurftechnikvorgabe. Es ist vielmehr dem Spieler Wege zu eröffnen, seine Wahrnehmung zu schulen und ihm einen Weg zu ebnen, seine Erfahrungen daraus zu ziehen.


    Vor allem, die Informationen zu geben, die ihm seine vielen offenen Fragen beantworten. Gerade das ist ein wichtiger Punkt, denn viele Fragen führen zu Überforderung und ständigem Wechsel von Technik und Mindset. Sich selbst etwas beizubringen ist nicht einfach, wenn man neu in dem Geschäft ist.

    Die Koordinationseinheiten, die ich einschiebe würden dartblog sicher gefallen und sind für den Anfang mal die erste und zweite Hälfte des SkyGym Brain Trainings. Das soll das Training auflockern und dabei an den Grundlagen der Hand-Auge-Koordination feilen.

    Wenn der Technik-Teil geschafft ist, spiele ich eines meiner Lieblingsübungsspiele zur Belohnung und am Ende wird noch ein bisschen gezockt :dart:

    :PJa, die Übungen sind ein Bestandteil meiner Livetrainings. Vor allem ist es interessant zu sehen, wie schnell die Teilnehmer sich entwickelt haben. Wo der eine beim Elefantenrüssel, sich vor Tagen fast noch das Auge ausgepickt hätte, geht das jetzt recht flott.


    Ich hoffe du bleibst am Ball. Werde dann hier öfter hereinschauen.

    Aber ich hab mit meinen 52 keine Lust das noch sportwissenschaftlich anzugreifen, aber ich glaube das wäre der einzige Weg)

    Effi, ich lade dich gerne mal ein zu einem 1:1 Coaching, entweder Online über Zoom, oder wenn die Pandemie vorbei ist auch persönlich ein. Dann wirst du sehen, dass das Training mehr Spaß machen kann als du denkst :)

    Sag mir nur wann du das machen möchtest.

    Aber ich denke die Zeit wird zeigen ob die der Leistungsweg der dokumentiert wird, eine interessante Grundlage für eine dauerhafte Diskussion ist.

    Ich finde Projekt immer sehr spannend und wenn du wirklich so ausdauernd das durchziehst, wie du es ankündigst, bin ich der erste der da ein Abo setzt.


    Trotzdem stellt sich immer noch die Frage, was will man mit dem "Trainingsplan", den du da machst, erreichen? Das haben hunderttausende in den letzten 60 Jahren so gemacht. Das ist also nichts Neues.


    Zumal es nur dazu führen würde, die Erkenntnis zu erlangen, ob du talentiert bist oder nicht. Denn ohne Talent, wird das darauf hinauslaufen, dass du irgendwann kaum noch Fortschritte machst.

    Anders würde ich die Sache sehen, wenn du trainieren würdest. Also planmäßig Trainings Methoden anwendest, die dein Potenzial entwickeln. Da gehört halt mehr dazu, als das rumfeuern von.


    Ich kann dir folgendes anbiete. Du ziehst die nächsten Monate dein Projekt durch und danach trainiere ich dich. Dann hast du einen Vergleich, was dich verbessert hat. Zocken, oder trainieren. Vielleicht ist das was für einen Kanal.

    In der heutigen digitalen Welt kann man wirklich viel dokumentieren, mal schauen vielleicht wage ich mich auch noch an ein Vlog oder ähnliches, aber eigentlich reicht mir ein YouTube Kanal und der ist dem Fussball gewidmet.


    Aber wenn ich mir Marcel Althaus auf der einen Seite anschaue und dann myDartpfeil auf der anderen, sehe ich definitiv noch eine Lücke für andere Blogs oder Vlogs.

    Welchen Mehrwert sollte es geben, wenn jemand, der keine Ahnung vom Dart hat, durch einfaches zocken und Spielen Trainingsfortschritte erarbeiten will?


    Bei Althaus funktioniert es, weil er eine Social Media Standing hat. Und weil er eine sehr schnelle Entwicklung hinter sich gebracht hat.

    Bei dem MyDartpfeil ist es das Marketing, was dahinter steht. Denn was der erzählt, kannst du in tausende weiteren Blogs/Vlogs hören.

    Und damit will ich nicht einmal den Inhalt bewerten.


    Ohne Mehrwert liefern zu können, oder am besten den heiligen Gral der Leistungsexplosion, wird das niemanden interessieren.


    Und wie schwer es ist angehört zu werden, sehe ich an meinem Kanal, oder den von Jansenberger. Und die beiden gehören nicht unbedingt zu denen, die keinen Mehrwert liefern.

    Obwohl, nach dem ich knapp 120 Videos bei mir gelöscht habe, ist das auch weniger geworden mit dem Mehrwert.

    Wenn ich es aber mit alle den anderen Sportarten vergleiche die ich schon ausgeübt habe, finde ich motivierenden Fortschritte sind beim Dart besser fühlbar wie z.B in komplexen Mannschaftsportarten oder in Sportarten die stark durch äußere Einflüsse geprägt werden.

    Keine Sorge, die werden bald geringer werden und die Tiefphasen werden dir den Weg weisen.


    Gerade was die Erwartungen an Leistungssteigerung angeht, haben die meisten zu hohe Ansprüche. Das macht sich dann bald bemerkbar, wenn die Einbrüche kommen. Dann wird aus dem Spiel, was einem Spaß gemacht hat, ein Spiel gegen die Statistiken. Der große Einbruch ist dann vorprogrammiert.


    Welchen Sinn dein Projekt hat, ist mir noch verborgen geblieben. Du willst also zeigen das man nur durch Spielen/Übungsspielen und ohne Training besser werden kann? Oder um was geht es dir?

    Ich sehe im Dart eine Sportart, die feinmotorische Anforderungen an den Spieler stellt. Mentale Aspekte sind wichtig und können nicht vernachlässigt werden. Ferner hilft eine grundlegende Kondition (Kraftausdauer, Ausdauer, Koordination und im kleinen Umfang Beweglichkeit)


    Wie wird aktuell trainiert?


    Die weit verbreitete Methoden, die auch von vielen Pros usw. proklamiert wird, ist das sogenannten Einschleiftraining. Dabei soll eine gute Technik, solange wiederholt werden, bis sie sich automatisiert hat. Aber wo kommt diese gute Technik her? Viele sagen "Jeder hat einen natürlichen Wurfstil". Das ist wahr. Ob dieser natürliche Wurfstil aber so gut ist, den Anforderungen im Dartsport gerecht zu werden, das wage ich zu bezweifeln.


    Spiele wie 501, 170, 121, Cricket und Bob27 werden als Training bezeichnet. Was trainiere ich mit Spielen und Übungsspielen? Was bringt mir Checkouttraining oder Scoretraining? Taktisch einiges, motorisch sehr wenig.

    Trainiert es meine Feinkoordination oder Wurftechnik? Nein, oder im geringen Maße. Hilft es dir im mentalen Bereich weiter? Geringfügig. Insbesondere, wenn man "Das Training immer mit einem positiven Erlebnis beenden" befolgt. Hast du im Wettkampf auch immer ein positives Erlebnis?



    Ich glaube die meisten guten Spieler haben einfach das Talent in Form einer besseren Körperwahrnehmung, Koordination und mentale Einstellung (Manche machen das mentale mit Alkohol wett).


    Wenn es mit diesem Einschleiftraining so gut klappen würden, wären viel mehr Spieler weitaus besser, da sie viele, viele Stunden "trainieren" und den Willen, besser zu werden, besitzen. Trotzdem kommen sie nicht weit und sind dann frustriert.


    Wenn du jetzt 1 Mio. Würfe auf das Board machst und dann einen 80-90 Schnitt hast, dann bist du ein Talent.

    Bist du ein standardbefähigter Spieler und liegst im Durchschnitt mit deinen Koordinativen Fertigkeiten und Fähigkeiten, dann wirst du mit deinen 1 Mio. "Trainingswürfen" diesen Wert niemals erreichen.


    Noch etwas zur Technik. Ich kenne hunderte Spieler, die eine 100 % Abhängigkeit von Technik und Erfolg sehen. Dabei geht es um die perfekte Ausführung des Wurfs. Aber das ist nicht der alleinige Schlüssel zum Erfolg

    Warum sind Spieler wie Chissy oder Mensur so erfolgreich, mit ihrem unorthodoxen Stil? Weil sie das oben erwähnte Talent der Körperwahrnehmung habe. Sie wissen, was sie falsch gemacht haben und wie es sich anfühlt, wenn sie in der "Zone" sind.


    Ich kenne Spieler, die haben eine begnadete Technik, sind aber nicht in der Lage 3 Darts gerade aus zu werfen. Da wird dann oft von mentalen Problemen gesprochen. Das ist im Dart auch sehr auffällig, jeder der nicht gerade aus werden kann, hat sofort ein mentales Problem.

    Oft fehlen diesen Spielern aber die koordinativen Grundlagen. Es mangelt an taktiler, kinästhetischer oder visueller Wahrnehmung. Zudem ist hier auch eine kontraproduktive mentale Einstellung erkennbar.


    Wie kann man das trainieren? Dafür gibt es viele unterschiedliche Methoden. Aber die gehen dann weit über das Spielen hinaus. Man kann sie mit Spielen verbinden, aber oft wird man auch fernab des Dartboards arbeiten müssen.


    Meine Meinung zu dem Thema:


    Was kann man aus sich mit gutem Training herausholen, wenn du Normal talentiert bist?


    Wenn du hart an dir arbeitest und vor allem die wichtigen Komponenten in dein Training mit aufnimmst, kannst du sicherlich einen 65-70 erreichen. Das sollte auch in einer überschaubaren Anzahl an Jahren zu schaffen sein.

    Für mehr, wird es dann immer mehr in Abhängigkeit deiner Fähigkeiten liegen, die dir zur Verfügung stehen. Da gewisse Fähigkeiten sich ab einem entsprechenden Alter nicht mehr weiter entwickeln. Wenn die Grundlagen dann nicht da sind, wird es schwierig weiterzukommen.


    Training ist mehr als der Versuch eine Wurfbewegung zu analysieren und dann versuchen sie zu wiederholen. Es ist eher das Ausarbeiten einer variablen Technikgrundlage.

    dartblog Da scheine ich ja einen besonderen Nerv bei dir getroffen zu haben, trotzdem finde ich es nicht richtig, dass du mir quasi durch die Blume zu verstehen gibst, dass ich jemand bin, der die falsche Einstellung zum Spiel hat und sich irgendwie mit mathematischen Tricks einen Vorteil ergaunern will...

    Ich habe geahnt das so eine Reaktion kommt. Mir ging es nicht um ein Herabwürdigung deiner Einstellung.

    Wenn das so angekommen ist, dann entschuldige ich mich. Aber inhaltlich bleibe ich bei meiner Aussage.


    Wenn dich das so sehr trifft, ziehe ich meinen Beitrag natürlich sofort zurück


    Zurück zum Darts: Wie ist eure Meinung zum Thema? Dummerweise habe ich mich so in das Thema reingesteigert, dass ich einfach zu keiner Entscheidung komme und intuitiv überhaupt nicht sagen kann, was sich nun besser anfühlt.

    Hier ein gutes Video von Harald Jansenberger zu dem Thema, vielleicht hilft dir das weiter:

    Aber an sich sehe ich es schon als den richtigen Weg an, sich über den Stand Gedanken zu machen, bevor man seinen Wurf automatisiert und sich irgendwas angewöhnt, anstatt sich zuerst einen Wurf anzugewöhnen, um dann erst mit dem Stand zu experimentieren, wenn man nach einem Jahr feststellt, dass der Rücken nicht mehr mitmacht.

    So kann man sich einen Stand suchen, wo der Orthopäde mit einverstanden ist und auf dieser Grundlage dann seinen Wurf automatisieren.


    Für den Fall, dass du damit meinen Beitrag meinst.


    Sich über etwas Gedanken zu machen und dann systematisch umzusetzen, oder sich auf die Suche nach einem Optimum zu machen und nie auf einen grünen Zweig zu kommen, ist ein Unterschied.


    Und ich kenne sehr, sehr viele Spieler, die letzteres machen. Weil sie einfach überfordert sind.

    Generell kann ich nur aus meiner Erfahrung mit vielen Spielern sagen, es wird zu sehr nach einem Optimum gesucht und letztendlich alles daran gesetzt dieses zu finden.

    Was dabei völlig auf der Strecke bleibt, ist die wichtigste Funktion eines Trainings: Seinen Wurf zu automatisieren!

    Das geht nur, wenn man nicht ständig an sich rumfriemelt und dann noch als Sahnehäubchen, jede Änderung wieder verwirft, weil sie nicht die richtigen Ergebnisse erbringt.


    Das Wichtigste im Sport ist das Vertrauen in sein Handeln. Wenn ich ständig rumschuster und alles wieder änder, werde ich kaum dieses Vertrauen erlangen können.

    Wer sich unwohl fühlt oder Fragen zu seiner Technik hat, sollte sich dann einem Experten, der ihn unterstützt anvertrauen.

    Stimmt. Hab mir gerade noch mal die Olympischen Diszplinen angesehen, die Jungs schießen einhändig und stehen wegen der geraden Visierlinie alle 90 Grad zum Ziel.

    Nicht nur deswegen, sondern weil die Balance hier besser zu halten ist.


    In Sachen Dart sollte es dir möglich sein, deinen Stand schnell zu finden. Wenn du in die 90 Grad Position gehst, kann es eine weile dauern, bis sich das komfortabel anfühlt. Ich habe sehr lange so geworfen, da aber mein Knie etwas Probleme machen, bin ich auf die 45° Variante geswicht.

    Ich kann aber ohne Problem zwischen diesen beiden Varianten hin und her switchen.


    Mit beiden Varianten fühle ich mich komfortabel und sie sind auch nicht dafür ausschlaggebend, wenn ich schlecht werfe.