Beiträge von andiwirftpaarpfeile

    Schau dir doch mal das Video unter diesem Link an:

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    Er erklärt das sehr gut, finde ich. Ich habe mir aus diesem Video auch noch einiges ziehen können und meine Technik verbessern können. Zudem ist mir nun mehr klar, woran es hapern kann.

    Lohnt sich auch noch mehr von ihm anzuschauen, meiner Meinung nach hat er viel Ahnung von der Sache.

    Noch ein Hinweis zu Federringen:

    die kann man bei gelochten Flights auch gut durch die dafür gedachten Slotlockringe ersetzen.

    Die biegen nicht auf.

    Um Robin Hoods auszuschließen gleube ich bleibt nur die LStyle Variante mit Metallcaps - aber selbst da schaffen es einige Robin Hoods zu werfen.

    In der Überschrift habe ich schon Condor Axe und Cuesoul Systeme erwähnt. Schau es dir doch einfach mal an :)

    Benutzt die Dinger jemand von euch und ist zufrieden damit? Hat jemand evtl nen Link zu den noch billigeren Standard Flight Schaft Combos, die immer auf Billigdarts sind, die bei jedem E-Dartautomaten stehen?

    Ich werf für mein Empfinden zu viele Robin Hoods und es nervt, dass ich ständig die Aufnahme für den Flight hinbiegen muss (Alu) oder versuche zu kleben (Nylon)<XX/. Oder dass man halt die Federringe durch 1 Volltreffer schrottet, weil die dann aufbiegen.

    Dann hätte ich zwei Montagsboards nacheinander erwischt...

    Scheinbar gibt es ziemliche Qualitätsunterschiede. Ich würde das nicht so stehen lassen.

    Zu Anfang habe ich da mit meinen E-Darts (21gr) Target Titanium Conversion gespielt, dann habe ich mir die Winmau Carbon Conversions besorgt, die sind erheblich spitzer, bei beiden aber gleichmäßig Bouncer, besonders im Bullseye... dann habe ich mir Steeldarts (Target Bolide 05, 24g) besorgt und bei den Standartspitzen und auch bei Swiss Black das gleiche Bild. Das hat sich auch immer äußerst hölzern und hart angehört bei einem Bouncer. Das lag eindeutig am Board und nicht an den Spitzen. Beim B4 habe ich sogar keine Bouncer im Bull mit Softdartspitzen gehabt.

    Am Anfang habe ich mir noch gedacht, das es mit der Zeit besser wird, aber leider war das nicht der Fall. So habe ich es nach knapp 6 Monaten gegen ein G3+ aussgetauscht... und schwupps keine Bouncer mehr bei klaren Treffern ins normale Feld und auch nicht beim Bull.

    Mein Blade 5 war wohl ein Montagsboard...

    Mein nächstes Board wird auch mal ein andres, weil mir was andres empfohlen wurde. Obwohl mein Blade 5 keine Bouncer produziert. Einige von euch haben wohl Pech gehabt mit nem Blade 5.

    Kann man das Bullseye nicht ein bißchen anpieken? Also mit nem Dart öfter mal reinpieken? Son Board spielt sich ja ein bißchen weich, nur darauf zu warten, dass das Bull weichgespielt ist, könnte im Normalbetrieb etwas dauern und vielleicht ist da auch nur ein etwas dickerer Klecks Farbe aufs Bull geraden. Muss ja keine sichtbar, extrem dickere Schicht sein, aber dass die Oberfläche etwas mehr verklebt ist, als normal.

    Die Härte des Bullseye meines Blade 5 ist gefühlt nicht mehr als die andren Felder. Es wirft auch nicht jeder gleich fest. Könnte auch ein Faktor sein. Öfter in den Bull reinstechen könnte da echt helfen.

    Vielleicht hast du ein Montags-Blade5 erwischt, bei mir ist das definitiv nicht so. Aber meine Scheibe hatte im Neuzustand einen üblen Materialfehler. Eine Stelle hat einen Riss/Schlitz, an der Stelle wurde das Material nicht richtig verpresst, wie es aussieht. Wenn da mal ein Pfeil schräg reinfliegen sollte, würde man das auf jeden Fall sehen. Ist zum Glück ne Stelle, die ich bis jetzt nicht so oft getroffen habe. Ich wurde für den Materialfehler entschädigt und von daher ist es mir egal. Versuch doch mal, den Makel, den deine Scheibe zu haben scheint, gegenüber dem Verkäufer zu erklären und wenn sich da nix tut, direkt mal bei Winmau. Ich habe gehört, die können sehr kulant sein, wenn die wissen, dass es ein selbst produzierter Fehler ist.

    Hast du dir mal die Spitzen genauer angeschaut? Ich habe manchmal nen Wurf dabei, da bildet sich tatsächlich nach nem ungünstigen Treffer ein Grat. Das hör ich dann auch direkt, wie schlecht es für die Spitze war. Passiert bei mir bspw., wenn die Spitze genau in eine Ecke vom Spinnennetz am Doppel oder Triple trifft. Das macht ein ganz spezielles Geräusch. Das knackt richtig. Diesen schleif ich IMMER sofort weg, da mir solche Schürfspuren das Board unnötig versauen.

    Ich kann mir vorstellen, dass sich sowas verschlimmern kann, wenn man es nicht wegschleift und es dann gar nicht mehr so richtig nur eine Spitze ist, sondern eine kleine Fläche. Das würde Bouncer ohne Ende produziern.

    Ich habe einen Thread erstellt, in dem es um Schrottspitzen aus Edelstahl geht. Diese Spitzen haben nach jedem Wurf aufs Spidernet eine derartige Macke abbekommen, dass sich die Bouncer immer mehr häuften. Ein paar Felder habe ich mit diesen Spitzen auch geschrottet, die wurden regelrecht zerfetzt damit, sie sehen jetzt ekelhaft aus und sind viel weicher als die Felder, die nicht so oft mit diesen Spitzen beworfen wurden.

    Dadurch habe ich mir angewöhnt, meine Spitzen immer genau anzuschauen, wenn es komische Schürfgeräusche gibt. Und mir ist klar geworden, dass die Spitze am besten immer sehr spitz sein sollte und überhaupt keinen Grat haben sollte.

    War bei mir genauso... hatte vorher das Blade 4, da hatte ich eigentlich nie Bouncer... aber dann das B5 war ne Katastrophe... gerade beim Bullseye sehr viel Bouncer! Hat mir einige Siege gekostet. Das werde ich mir auch nicht mehr kaufen.

    Habe es dann gegen ein Gladiator3+ getauscht und schwupps keine Bouncer mehr.

    Also auf meinem Blade 5 gibts so gut wie gar keine Bouncer. Es fliegt mal ein Pfeil runter, wenn er auf einen andren schräg drauf fliegt oder wenns nen Robin Hood gibt. Evtl könnte es auch an den Spitzen liegen, wenn die nicht spitz genug sind oder schon ein kleiner Grat dran ist. Mit welchen Spitzen hast du denn aufs Blade 5 geworfen?

    Ich habe einen Millimeterbohrer genommen, Drehzahl ja, der Dremel 4000 geht bei 5000 los. Das ist schon viel aber ich hab mit Bohr- und Schneidöl gekühlt und mit ganz wenig Druck und ganz viel Geduld und danach nochmal ganz viel Geduld und dann braucht man nochmal viel Geduld, dann lässt die Geduld etwas nach, dann braucht man einen neuen Bohrer und dann braucht man nochmal ganz viel Geduld und schwupp fällt die Hülse raus..

    :D:S

    Den Dremel nehme ich auch gerne. Einfach nur, weil ich einen habe. Mit dem hatte ich sogar mal eine Spitze ausgebohrt, auch wenn böse Zunge behaupteten, das würde nicht gehen. Aber diese »Schrottspitzen« kann man doch bestimmt sägen. Also nicht, dass man genau diese dann gerne verwenden will, aber nur mal wegen der Wahrscheinlichkeit, dass es sägbare Spitzen gibt.

    Ja, diese Schrottspitzen lassen sich ganz leicht sägen. Ich habe nämlich in diese Schrottspitzen mit der selben Säge Rillen für besseren Grip eingefräst, indem ich diese in ein Barrel geschraubt habe und dieses dann in den Akkuschrauber gespannt habe und die Säge einfach nur gegengehalten gegen die Spitze auf relativ niedriger Drehzahl. Man muss bei diesen Schrottspitzen eher aufpassen, dass man dadurch nicht zu viel Material auf einmal abträgt.

    Die Spitzen, die man in Barrels einpresst, sind aus richtig hartem Stahl, da kackt meine Säge ab. Evtl hätte es geklappt mit einem guten Schraubstock und vorher mit einem Riss durch eine Feile. Aber ich hab keinen Schraubstock, also musste der Dremel ran.

    Gut zu hören, dass du es geschafft hast, mit Dremel eine Spitze auszubohren. Welche Aufsätze hast du zum Entfernen des Spitzenrestes verwendet?

    Man kann mit einem 200er Schleifpapier oder mit noch niedrigerer Körnung und einem Akkuschrauber oder Bohrmaschine (da dann aber nicht auf so hoher Drehzahl) sowas wie einen Mikrogrip produzieren. Barrel vorsichtig im Futter einspannen, Schleifpapier um den halben Umfang legen. Gewünschte Drehzahl "einstellen". Mit mehr oder weniger Druck aufs Schleifpapier kann man ein bisschen an der Tiefe der Schleifspuren drehen. Habe ich selbst vor ein paar Tagen getestet. Der Grip ist wesentlich besser als vorher.

    Kann man mal machen. Wenn einem so richtig langweilig ist, bekommt man da schon satten Grip rein;)

    https://www.dartsnutz.net/forum/thread-41647.html

    Die Gary Andersons wurden 4 Jahre gut gespielt laut Verkäufer. Der Grip war weg. Lange hab ich dafür nicht gebraucht. Ca. 10 min insgesamt. Dafür sieht man jetzt wieder ein Unicorn Logo und die Unterschrift vom Anderson :) Zuerst dachte ich, beides war soweit abgenutzt, dass es gar nicht mehr da ist. Und der Grip ist einfach top jetzt. Hat mit dem Grip von vorher nicht mehr viel zu tun.

    Die Darts auf den Fotos sind mit einer Drehmaschine bearbeitet und sehen ja schon mit dem blossen Auge betrachtet ganz anders aus als die unbearbeitete Version. Bei dem bisschen Schleifen, was ich gemacht habe, sieht man nur mit einem Mikroskop den Unterschied, der Unterschied im Grip ist aber enorm. Ich dachte nicht, dass es so viel ausmachen kann, aber scheinbar hilft es viel.