Das liegt in der Natur der Sache und ist mehr oder weniger zwangsläufig die Kehrseite des Konzepts. Die Frage ist eher, ab welchem Ranglistenplatz dieser Effekt die Überhand gewinnt.
Wenn man alle Tour-Events zusammen spielen will, ist man wahrscheinlich bei Ausgaben im mittleren 4-stelligen Bereich und die Annahme, dass das ein philippinischer Spieler der zweiten Reihe so einfach stemmen kann ist vermutlich verwegen. Hinzu kommt: Ulaanbaator klingt nach Abenteuer und ist dann wohl auch für Asiaten eins. Und die Sache mit dem Visa wird auch nicht für alle so einfach sein, wie typischerweise für uns.
Ich würde mal schätzen dass eine Kosten/Nutzen-Rechnung nur dann aufgeht, wenn man tatsächlich gute Chance (>40%) auf ein WM-Ticket hat, das man sich als Ziel gesetzt hat.