Beiträge von Zahlenmonster

    Ok, bin gespannt ob sich deine Schätzung aufgrund der Qualifier erübrigt, aber prinzipiell scheinen mir da schon einige Leistungsunterschiede bei deinen Kandidaten zu sein, in beiden Teilen. Zumindest wenn ich nach meinen Listen gehe.

    Wenn es danach geht wären die Top 6 von den 12 Spielern oben: Marvin Kraft (den ich eine Ecke vorne sehe), Fabian Herz, Marcel Hausotter, Kevin Troppmann, Sven Hilling, Marcel Erba (der Rest unsortiert auf vergleichbaren Niveau).

    Aber klar. Es gibt auch andere Kriterien.

    Also ich denke schon, dass da viel Psychologie dahinter steht. Letztlich hat sie über die letzten 3 Jahre gerade mal 3 offene/Männer-Turniere besucht mit der ernüchternden Bilanz von 1/10. Klar, bis auf die Niederlage gegen William O'Connor bei der WM sind die Auftritte 3 Jahre her und da war sie noch nicht so stark wie heute.

    Bei der Q-School 2020 0/4 (ok, 2 davon gegen Damon Heta) und direkt danach das Challenge Tour Wochenende mit 1/5 gegen eigentlich nicht stärkere Konkurrenz. Mit dem großräumigen Meiden von Männerturnieren danach läuft sie schon etwas Gefahr, etwas zum Problem zu machen, was eigentlich keins sein sollte.

    Ist wirklich eine eigene Liga, eigentlich könnte man Die Top 1, d.h. Beau ins Halbfinale oder Viertelfinale seeden.

    Alles andere macht spielerisch (anders als bei den normalen männlich dominierten PCs, wo jeder mal jeden schlagen kann) wenig Sinn.


    Jau, ist schon ein ziemliches Brett, was sie dann hingelegt hat. Average von 89,7 über das Turnier, das ist dann doch ein Eckchen über dem "Normalniveau" (würde ich aktuell bei 87 verorten).

    Sowohl Sherrock (86,5) als auch Ashton (85) haben ebenfalls über ihren Niveau gespielt, konnten das aber nur bedingt in Punkte umsetzen. Míkuru Suzuki dagegen spürbar schwächer (mit nur knapp 75) als sonst aber eben mit mehr Punkten. Rhian O'Sullivan (78,6) und van Leuven (77,9) können da mithalten und verbessern sich auch in meinem Ranking. Ebenfalls gut mit dabei und klarem Plus: Aoife McCormack (72,2). Aileen de Graaf hat auch noch einen 80-er Average geschafft (genauer gesagt 81,7), aber mit überschaubarer Punktausbeute (+-0 bei mir).

    Schwaches Turnier dagegen für Almunda Fajardo, Lorraine Winstanley und vor allem Angela Kirkwood.

    Ok, vielen Dank für die Info bzgl. Buling. Ist halt ein Kreuz, einerseits gibt es viele Geschwisterpaare im Darts andererseits trifft man bei dem ein oder anderen Namen auf verschiedenste Varianten. Mastercaller hat z.B. auch 2 Einträge für Buling.

    Generell ist man nach den neu aufkommenden Spielern bei den Turnieren vor allem auf den Philippinen und Malaysia etwas verwöhnt was die (erweiterte) Spitze angeht. Da sind die Spielstärken bei dem Turnier jetzt etwas ernüchternder. Letztlich rechne ich 200 Punkte bei mir im System, oder 10 Punkte im Average als eine Spielstärke. Die 3 genannten Thailänder liegen ungefähr bei 76-77, die absolute Spitze hier bei 87 (das erreichen Rivera, Zong, Perez und Muramatsu [in Gesamtheit]). Bei dem Turnier jetzt hat übrigens Alexis Toylo mit 91 den besten Schnitt hingelegt vor Zong - trotz (oder wegen) dessen schlechten Resultats.

    Schaut man jetzt hier in dem Turnier weiter nach hinten kommt man eher in den Bereich 67-71, also dann fast 2 Spielstärken hinter der Spitze. Damit kann man international dann nicht mehr wirklich viel bewegen.

    Bezüglich Ländervergleich triffst du aktuell noch einen wunden Punkt, weil V1 keine Länderinfos hergibt und in V2 noch wesentliche Turniere fehlen. Aber grob überschlagen würde ich die Philippinen vor Japan sehen, danach China Mainland, Hongkong und Malaysia auf ungefähr einer Höhe. Danach dann mit doch etwas Abstand Singapur, Mongolei, Taiwan und Südkorea. Wobei man hier mit Fertigstellung von V2 schauen müsste, wie den die Spielstärken wirklich aussehen.

    Ich bin ja mal gespannt, wie viele Philippinos und Japaner wir dort sehen werden. Aber zumindest die Mongolen sollten dort mal wieder auftauchen.:)

    Und natürlich interessant, wie viele Chinesen mitspielen werden und auf welchem Niveau sie spielen werden!

    Klingt ganz schön kompliziert, wenn man sich die Visa-Regeln durchliest. Da wundert einen nicht, wenn sich die Reiselust der Teilnehmer in Grenzen hält.

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    Hab mir jetzt die 3 Turniere zusammen angeschaut. Klar am Besten gespielt haben die 3 Turniersieger und der ewige Zweite Nebrida, die alle ungefähr ein Niveau abgeliefert haben. Kräftigster Gewinner natürlich der deutlichst wertungsschwächste Tatsunami.

    In den Vordergrund gespielt haben sich neben den Finalisten auch Alexis Toylo und Yoshihisa Baba.

    "Wertungskönig" ist jetzt Christian Perez, der leicht verloren hat, aber eben nicht so viel wie der recht deutlich verlierende Xiaochen Zong, der vor dem Wochenende noch einen Punkt vor Perez lag. Ebenso ein gebrauchtes Wochenende war es für Dimaculan, der im 3.ten Turnier nach 2 Freilosen dann gegen den vergleichsweise unbekannten Japaner Nishida verlor (der aber ein sehr starkes Wochenende spielte). Wertungstechnisch enttäuschend auch die hoch gerankten Rivera und Lubaton, daneben letztlich auch Muramatsu, Matsuda, Royden Lam sowie Nitin Kumar. Ilagan ähnlich wie Perez leicht unter par. Goto unverändert, Sonny Balagat hat ein gutes Turnier gespielt.

    Dahinter folgen die Neulinge Sarayut Ouamumpa und Wiwat Pannom, dazwischen der für V1 neue Vic Erwing Buling von den Philipinen. Erweitert dann noch Chaiyan Paiaree (Thailand) mit einem guten Resultat, dahinter sind die Resultate dann doch nicht so aufsehenerregend.

    Im Hinblick auf die WM bin ich aber hinsichtlich der Aussichten skeptisch. Es sind immer wieder gute Leistungen dabei, so richtig konstant hohes Niveau liefert aber eigentlich niemand. Stand heute würde es mich überraschen, wenn jemand von der Asian Tour bei der WM so richtig für Furore sorgt und einige Runden übersteht.

    Also prinzipiell kann man feststellen, dass die weltbesten Asiaten wie auch die weltbesten Australier/Neuseeländer (abgesehen von Heta, mit Abstrichen Whitlock und wenn er dann mal einsetzbar ist Cadby) wie auch die besten Nordamerikaner alle ein Niveau spielen zwischen Platz 50 und 250 (wobei so ab Platz 100 die Abstände dann gering werden). Das heißt nichts anderes, als dass sie in einer potentiellen WM-Erstrunde durchaus Chancen hätten, aber tendenziell Außenseiter sind, und von sagen wir mal 12 Spielern vielleicht 4 in die zweite Runde durchkommen und da dann klar Außenseiter sind. Aus theoretischer Sicht liegt der Erwartungswert dann vielleicht bei einem Spieler in Runde 3.

    Am stärksten aus den genanten Regionen würde ich nach wie vor Raymond Smith einschätzen, der auch die letzte derartige Überraschungsserie abgeliefert hat (WM 22 mit 3 Siegen gegen Jamie Hughes, Devon Petersen und Florian Hempel und knappe Niederlage dann gegen Mervyn King). Allerdings scheint er momentan nach dem Modus-Sieg kaum noch zu spielen, weder aktiv bei der Tour noch bei den Qualifiern dabei. Sehr hoch einsortiert ist bei mir Jantan, aber er muss die Einmalleistung dann auch bestätigen.

    Auf asiatischer Ebene haben nach meinen Zahlen Christian Perez und Xiaochen Zong noch einen kleinen Vorsprung vor den 4 Halbfinalisten im letzten Turnier, dahinter folgen dann Dimaculan und Goto. Und der nichtmitspielende Malicdem. Weiter vorne wäre sogar noch Ryan Condat, aber mit einem Turnierwochenende ist die Leistung nicht wirklich aussagekräftig. Das gleiche gilt wie erwähnt auch für Jantan.


    Was das fehlende Turnierwochenende angeht, gehe ich schon davon aus, dass das noch kommt. Die letzten beiden Wochenenden wurden auch kaum mehr als 1-2 Monate vorher angekündigt.

    Der Thailänder Sarayut Ouamumpa nimmt schon wieder Nitin Kumar aus dem Turnier, diesmal sogar schon in T 64.

    Sarayut Ouamumpa somit die thailändische Entdeckung für mich in diesen ersten beiden Turnieren mit recht guten Leistungen!

    Sarayut hat im Winter das Triple WDF World Masters, Open & WM Qualifier mitgespielt. Im Masters/Gruppenphase gegen Mark Barili gewonnen, dem allerdings die knappe 3:4 Niederlage zum Weiterkommen gereicht hat; während Sarayut der Spieler von 3 Spielern mit 2/3 war, der ausgeschieden ist.

    Ansonsten scheinen sich die Überraschungen in Grenzen zu halten, Wiwat Pannom vielleicht noch.

    Schaun wir mal wie es weiter geht.

    Hm, jau. In der Spitze irgendwie ... bieder. Fehlen leider irgendwie die Namen, die das Ding spannend machen.

    Ansonsten hätte ich gesagt knapp die Hälfte bei den letzten Turnieren in Erscheinung getreten. Aber halt nicht ganz vorne.

    Aber gut, schauen wir mal, was sich noch tut. Bisher kamen immer noch ein paar interessante Namen sehr spät dazu :)

    So,

    nach 2 Wochen wieder mal ein Update. Die Spitze sieht jetzt etwas verändert aus, so hat sich Luke Humphries an Gerwin Price vorbeigeschoben und auch Nathan Aspinall - der auch der Gewinner der Woche ist - hat einen kleinen Satz auf Platz 6 gemacht. Generell muss man den Medien-Eindruck, dass die Spitze nur aus Gerwen/Smith/Price sowie Write besteht etwas widersprechen. Wright ist eine Ecke abgerutscht, aber auch ansonsten sind die Abstände bis Platz 8 ziemlich gering. So viel fehlt aktuell Humphries zum Beispiel gar nicht viel auf van Gerwen, um sogar die Gesamtführung zu übernehmen. Bei letzterem hat man aktuell irgendwie den Eindruck, dass er genau so viel gewinnt um noch halbwegs die gefühlte Spitze zu behalten.

    Durch ihren Sieg beim Womens Matchplay hat Beau Greaves auch ein paar Plätze gut gemacht und ist jetzt auf Platz 107 zu finden. Ein gutes Momentum hat daneben auch Jules van Dongen, der bei mehreren amerikanischen Turnieren erfolgreich war und 15 Plätze auf 116 gut gemacht hat. Vorwochengewinner war ja Luke Littler durch 2 Siege bei der Development Tour, Platz 37 ist der Lohn. Verlierer der beiden Wochen ist Bradley Brooks, der 22 Plätze abrutschte auf jetzt Platz 113. Betrachtet man isoliert diese Woche, dann gebührt Michael van Gerwen diese Ehre, auch wenn ihn der Verlust keine Plätze kostete.

    V2 ist vermutlich Anfang bis erste Augustwochen "reif", dann wird sich ein bisschen was ändern. Schaun wir mal wie es sich auf die Listen auswirkt.

    1 Michael van Gerwen

    2 Michael Smith

    3 Luke Humphries (+1)

    4 Gerwyn Price (-1)

    5 Jonny Clayton (+2)

    6 Nathan Aspinall (+4)

    7 Dirk van Duijvenbode (-2)

    8 Damon Heta (-2)

    9 Josh Rock

    10 Dave Chisnall (-2)

    11 Joe Cullen (+1)

    12 Gary Anderson (+1)

    13 Rob Cross (-2)

    14 Danny Noppert

    15 Peter Wright

    16 Chris Dobey (+3)

    17 Dimitri Van den Bergh

    18 James Wade (-2)

    19 Andrew Gilding (-1)

    20 Ryan Searle (+2)

    21 Daryl Gurney (+2)

    22 Martin Schindler (-2)

    23 Stephen Bunting (-2)

    24 Wessel Nijman [-]

    25 Corey Cadby (+3) [27]

    26 Brendan Dolan (+5)

    27 Gian van Veen (+2) [-]

    28 Jose de Sousa (-1)

    29 Ross Smith (-3)

    30 Raymond van Barneveld (-5)

    31 Krzysztof Ratajski (-1)

    32 Jim Williams (+1) [2]

    33 Ryan Joyce (+1) [2]

    34 Mike De Decker (-2)

    35 Luke Woodhouse (+1) [2]

    36 Gabriel Clemens (-1)

    37 Luke Littler [-]

    38 Mohd Nasir Bin Jantan [3]

    39 Callan Rydz [2]

    40 Berry van Peer [2]

    41 Adrian Lewis [19]

    42 Ian White [2]

    43 William O’Connor (+1) [2]

    44 Steve Beaton (-1)

    45 Simon Whitlock (+1) [2]

    46 Mensur Suljovic (+1) [5]

    47 Kim Huybrechts (-2)

    48 Matt Campbell [2]

    49 Alan Soutar [2]

    50 Ricardo Pietreczko [2]

    51 Richard Veenstra [2]

    52 Mickey Mansell [2]

    53 Scott Williams [2]

    54 Christian Kist [2]

    55 Keane Barry [-]

    56 Jermaine Wattimena [2]

    57 Andy Baetens [3]

    58 Martijn Kleermaker [2]

    59 Boris Krcmar [2]

    60 Niels Zonneveld [2]

    Ok, Luke dreht das Spiel dann doch noch gegen GvV.

    Betrachtet man die 5 Turniere in Gesamtheit, war es kein Wochenende der großen Bewegungen in der (Zahlensalat-)Rangliste. Unter den Top 10 heißt der Gewinner Luke Littler, der auch insgesamt die stärkste Performance ablieferte, der grösste Verlierer ist Bradley Brooks, der hinter Rusty-Jake zurückfiel, sowie auch Keane Barry, der den Kontakt zu seinem "Vordermann" Luke Littler verloren hat. Die Reihenfolge in den Top-10 bleibt vergleichsweise konstant: Nijman, GvV, Littler, Barry, Slevin, Rafferty, van der Velde, Rusty, Brooks und Gawlas (der mal wieder ein ansprechendes Wochenende hatte). Dahinter tummeln sich Bialecki, Girvan sowie Cam Crabtree, der sich jetzt vor Owen Roelofs geschoben hat.

    Starke Leistungen in der erweiterten Spitze: klar: Bradley Roes, aber auch Roman Benecky, Adam Paxton, James Beeton & Charlie Manby. sowie Rune van Damme.

    Wenig beschriebene Blätter, die auf sich aufmerksam machen konnten: Vor allem der Pole Jakub Janaszkiewicz und aus deutscher Sicht Jannes Bremermann und Niclas Menz.

    Aus ebenso deutscher Sicht haben Toonders, Troppmann und Gruellich ein gutes Turnier gespielt. Schlichting unverändert. Für die beiden Marvin lief es nicht so gut; Fabian auch leichtes Minus.

    Ok, ich bin doch dazu gekommen die Zahlen zu verwursten :).

    Hauptsächlich relevant war das Poland Masters und die beiden Player Championships. Durch den Erfolg in Polen hat Michael van Gerwen wieder die Spitze übernommen. Durch ihre Performance (vor allem) bei den beiden Championship Turnieren haben Damon Heta, David Chisnall und Joe Cullen in dieser Woche Aufwind. In der erweiterten Spitze dann auch Ryan Searle, Brendan Dolan, Christian Kist, Dylan Slevin (+9 auf 69). Um den Titel des Gewinners der Woche streiten sich dann Ryan Joyce (+5 auf 34), Kevin Doets (+24 auf 76) und Rusty-Jake (+28 auf 102) - verleihen wir also mal den Preis nach Österreich. Richtig grosse Verlierer gibt es diesmal nicht, der Titel "Verlierer der Woche" muss trotzdem vergeben werden, also geht er an Raymond von Barneveld, der 3 Plätze auf Platz 28 abgerutscht ist.

    Vom Modus Turnier profitierte vor allem David Davies, aber auch Cam Crabtree und Fallon Sherrock, die beiden deutschen Teilnehm erspielten dagegen unter den Erwartungen.

    1 Michael van Gerwen (+1)

    2 Michael Smith (-1)

    3 Gerwyn Price

    4 Luke Humphries

    5 Dirk van Duijvenbode

    6 Damon Heta (+1)

    7 Jonny Clayton (-1)

    8 Dave Chisnall (+2)

    9 Josh Rock (-1)

    10 Nathan Aspinall (-1)

    11 Rob Cross

    12 Joe Cullen (+4)

    13 Gary Anderson (-1)

    14 Danny Noppert (+1)

    15 Peter Wright (-2) [3]

    16 James Wade (-2)

    17 Dimitri Van den Bergh (+1)

    18 Andrew Gilding (-1)

    19 Chris Dobey

    20 Martin Schindler

    21 Stephen Bunting (+1)

    22 Ryan Searle (+6)

    23 Daryl Gurney (+2)

    24 Raymond van Barneveld (-3)

    25 Ross Smith (-2)

    26 Jose de Sousa (+3)

    27 Corey Cadby (-1) [25]

    28 Wessel Nijman (-1) [-]

    29 Krzysztof Ratajski (-5)

    30 Brendan Dolan (+5)

    31 Gian van Veen (-1)

    32 Mike De Decker (-1)

    33 Jim Williams (-1)

    34 Ryan Joyce (+5)

    35 Gabriel Clemens (-2)

    36 Luke Woodhouse (-2)

    37 Mohd Nasir Bin Jantan (-1) X

    38 Callan Rydz (-1)

    39 Berry van Peer (+9)

    40 Adrian Lewis (+1) [17]

    41 Ian White (+4)

    42 Luke Littler [-]

    43 Steve Beaton (+1)

    44 William O’Connor (-1)

    45 Kim Huybrechts (-7)

    46 Simon Whitlock (-6)

    47 Mensur Suljovic (-1) [3]

    48 Matt Campbell (+1)

    49 Keane Barry (+1)

    50 Alan Soutar (-3)

    51 Ricardo Pietreczko (+1)

    52 Richard Veenstra (+1)

    53 Mickey Mansell (-2)

    54 Scott Williams (+9)

    55 Christian Kist (+17)

    56 Jermaine Wattimena (-2)

    57 Andy Baetens (+2) [-]

    58 Martijn Kleermaker (+7)

    59 Boris Krcmar (-1)

    60 Niels Zonneveld (-3)

    So, nachdem vorletzte Woche nix los war, letzte Woche wenig und ich nicht viel Zeit hatte, jetzt mal wieder ein Update. Dieses Wochenende war denn auch mehr los. Die Kernaktion lag diesmal eher bei den exotischeren Turnieren, auch wenn sich Humphries (jetzt auf 4), van Duijvenbode (5), James Wade (14), Barneveld (21) und Gian van Veen (30) sich durch das ET nach vorne gearbeitet haben. Fabian Herz konnte dagegen seine hohe Ersteinschätzung nicht halten und verlor 14 Plätze auf 104.

    Beau Greaves hat sich durch das Women Tour Wochenende um 15 Plätze auf Platz 117 nach vorne gearbeitet (Fallon Sherrock zum Vergleich auf 201) und nimmt die Top-100 schon mal in Augenschein. Bei den jeweiligen Modus-Turnieren gab es ebenfalls 3 sehr starke Performances; von Andy Boulton (+19 auf 56) - der auch (3)-Wochengewinner ist, Luke Littler (+12 auf 42), Andy Baetens (+14 auf 59) und Sebastian Bialecki (+13 auf 127). Verlierer der Woche ist Leonard Gates (-24 auf 126) , der eben bei dem Modus_Turnier Luke und Andy nur hinterherschauen konnte. Ebenso David Cameron (-10 auf 109)


    Barry van Peer
    konnte durch das NDB Masters 5 Plätze zulegen auf 48.

    Ein ziemliches Hammerturnier hat Mohd Nasir Bin Jantan auf der Asian Tour gespielt, das ihn aus dem Stand auf Platz 36 führt. Vermutlich ist das zu optimistisch, aber es ist halt ein Kernproblem solcher Systeme, dass Spieler mitunter ein Sahnewochenende hinlegen und Auswertungen darauf zwangsläufig viel zu gut ausfallen. Oder eben umgekehrt viel zu schlecht. In V2 wäre er nicht so hoch einsortiert worden, da hier die Averages bei der Erstauswertung spürbar höher gewichtet sind und die lagen halt doch ein Stückchen unter typischen Top-50-Vertretern.

    Nächstes Wochenende bin ich unterwegs, somit gibt es vermutlich das nächste Update in 2 Wochen.


    1 Michael Smith (+1)

    2 Michael van Gerwen (-1)

    3 Gerwyn Price [2]

    4 Luke Humphries

    5 Dirk van Duijvenbode (+1)

    6 Jonny Clayton (-1)

    7 Damon Heta

    8 Josh Rock

    9 Nathan Aspinall (+1)

    10 Dave Chisnall (-1)

    11 Rob Cross

    12 Gary Anderson [2]

    13 Peter Wright [2]

    14 James Wade (+7)

    15 Danny Noppert (-1)

    16 Joe Cullen (+1)

    17 Andrew Gilding (-2)

    18 Dimitri Van den Bergh (-2)

    19 Chris Dobey (-1) [2]

    20 Martin Schindler

    21 Raymond van Barneveld (+3)

    22 Stephen Bunting

    23 Ross Smith (-4)

    24 Krzysztof Ratajski (-1) [2]

    25 Daryl Gurney (+1) [2]

    26 Corey Cadby (+1) [24]

    27 Wessel Nijman (-2)

    28 Ryan Searle (+1)

    29 Jose de Sousa (-1)

    30 Gian van Veen (+3)

    31 Mike De Decker (-1) [2]

    32 Jim Williams (+2)

    33 Gabriel Clemens (-1)

    34 Luke Woodhouse (-3)

    35 Brendan Dolan

    36 Mohd Nasir Bin Jantan (new) X

    37 Callan Rydz (-1)

    38 Kim Huybrechts

    39 Ryan Joyce (+5)

    40 Simon Whitlock (-3)

    41 Adrian Lewis (-2) [16]

    42 Luke Littler (+12)

    43 William O’Connor (-3)

    44 Steve Beaton (-2) [2]

    45 Ian White (-2) [2]

    46 Mensur Suljovic (-1) [2]

    47 Alan Soutar (-1) [2]

    48 Berry van Peer (+5)

    49 Matt Campbell (-8)

    50 Keane Barry (-1)

    51 Mickey Mansell

    52 Ricardo Pietreczko (-4)

    53 Richard Veenstra (-6) [2]

    54 Jermaine Wattimena (-4) [2]

    55 Mario Vandenbogaerde (-3) [2]

    56 Andy Boulton (+19)

    57 Niels Zonneveld (-2) [2]

    58 Boris Krcmar (-2) [2]

    59 Andy Baetens (+14)

    60 Cameron Menzies (-3) [2]

    Was für ein Wochenende von Mohd Nasir Bin Jantan. Vom Nobody zu zwei Turniersiegen und einem Viertelfinale.

    Jau - krasses Ding.

    Von den Averages her gerade mal der 8-beste im Turnier und so auf Platz 210 im Weltranking, von den Ergebnissen eine Leistung im Bereich der Top-10 der Welt!!!

    Die Erstauswertung mischt das etwas ab, weil die Schwankungen bei ausschliesslicher Verwendung der Ergebnisse doch etwas zu groß wären. Abgemischt steht der damit im Weltranking ein Platz vor Callan Rydz (ET noch nicht betrachtet) auf Platz 36. Die Erfahrung sagt allerdings, dass das so kaum haltbar ist (Rivera und Lubaton mit ebenfalls guten Auftaktturnieren sind auch ein Ticken zurückgekommen).

    V2 würde übrigens die Averages bei der Erstzahl höher gewichten, vermutlich wird die Auswertung des Turniers mit V6 auch effektiver, weil da das ein oder andere pre-Corona-Asian Turnier enthalten ist. In V1 fehlen die alle.

    Halbfinale:

    (8) Paolo Nebrida gegen Rosendo Lubaton

    Donjem Dimaculangan gegen Mohd Nasir Bin Jantan

    Nebrida und Dimaculangan sehr starkes Wochenende, ebenso Sosing und der gestrige Sieger Goto und auch der ein oder andere aus der philippinischen zweiten Reihe. Rivera (als bestplatzierter in meinem Ranking) muss vergleichsweise deutlich Federn lassen, nicht wirklich ins Turnier gefunden (also ein Minus) haben die alten Bekannten Perez, Illagan, Kumar, Man Lok Leung, Royden lam, Mikuru Suzuki, Baba, Eupakaree.

    Ach ja, Clarence Chan hat noch ein überzeugendes Turnier hingelegt, aber eben nur eins, weil er nur für #16 gemeldet hat. Da hat er aber Hagene, Soco und vor allem Nishitani geschlagen, dann aber Lok Yin Lee verloren. Langt aber halt nur für eine Halbwertung.