Sodele, viel Arbeit diesmal.
Michael van Gerwen hat die durch den Sieg bei den US Darts Mastern wieder die Spitze erobert, die anderen nicht-Amerikaner haben abgesehen von Cross, der minimal zulegen konnte, dort Punkte liegen gelassen. Gewinner der Woche ist natürlich Jeff Smith, der sich um 58 Plätze auf Platz 79 nach vorne geschoben hat. Allerdings hat er in den letzten Turnieren eher durchwachsen gespielt, so dass er de facto nur ein Niveau zurückerobert hat, auf dem er schon mal war.
Durch das NDB Ranking Event hat sich Jelle Klaasen um 10 Plätze nach vorne geschoben und ist damit 2 Plätze vor Jeff auf Rang 77 gelandet. Im gleichen Turnier mussten Wessley Nijman, Barry van Peer und Wesley Plaisier (134) ein paar Pünktchen abgeben. In der Schweiz hat Liam Maendel-Lawrence zwar beide Turniere gewonnen und gut zugelegt, für die Top 150 hat es trotzdem nicht ganz gelangt.
Im Osten hat Sebastian Bialecki minimal verloren (-2 auf 136), die Top-Leute (Kantele vor Larsson) aus dem Norden sind aktuell ein paar Punkte von den Top-150 entfernt.
Nachträglich eingearbeitet wurden auch die beiden Open in der Mongolei (nach der Asian Tour, nachträgliches davorfrickeln schafft mein Programmhaufen dann doch nicht wirklich). Hier war Paul Lim sehr erfolgreich, mit der Weltspitze hat er dann aber nicht mehr so viel zu tun. Xiaochen Zong ist dagegen bei einem der beiden Turniere recht früh ausgeschieden (eben gegen Paul Lim) und ist deswegen 10 Plätze auf Platz 133 abgestürzt.
Beim Modus-Turnier hat Christian Kist eine überragende Gruppenphase gespielt, das Finale dann allerdings verloren, ein sattes Plus von 13 Plätzen hat er trotzdem erobert (auf 89), bei Neil Duff lief es dagegen nicht so gut (minus 3 auf 143).
Raymond Smith war auch mal wieder aktiv (er scheint sich zur Zeit meist auf Doppel-Einsätze zu beschränken) musste beim Sunshine State Classic aber ein paar Punkte abgeben (56). Gordon Mathers hat beim gleichen Turnier ganz knapp den Sprung in die Rangliste geschafft, eben auf Platz 150.
Verlierer der Woche ist diesmal etwas schwieriger, wirklich massive Punktverluste gab es gar nicht - insofern geht der Titel an Michael Smith, dessen verlorene US-Masters-Auftaktpartie gegen Jim Long ihm die Spitzenposition kostete,
Das nächste "Wochenende" erstreckt sich bis Dienstag, da die beiden Players Championship Runden erst Montag/Dienstag gespielt werden.
1 Michael van Gerwen (+1)
2 Michael Smith (-1)
3 Gerwyn Price
4 Luke Humphries
5 Dirk van Duijvenbode [-]
6 Jonny Clayton [-]
7 Dave Chisnall [-]
8 Josh Rock [-]
9 Rob Cross (+1)
10 Nathan Aspinall (-1)
11 Damon Heta [-]
12 Peter Wright
13 Gary Anderson [2]
14 Dimitri Van den Bergh
15 Danny Noppert [-]
16 Andrew Gilding [-]
17 Martin Schindler [-]
18 Joe Cullen [-]
19 Ross Smith [-]
20 Chris Dobey [-]
21 Stephen Bunting [2]
22 Krzysztof Ratajski [-]
23 Daryl Gurney [-]
24 James Wade [2]
25 Raymond van Barneveld (+1) [-]
26 Jose de Sousa (+1) [-]
27 Corey Cadby (+1) [21]
28 Ryan Searle (+1) [-]
29 Wessel Nijman (-4)
30 Gabriel Clemens [-]
31 Mike De Decker [2]
32 Gian van Veen [-]
33 Jim Williams [2]
34 Brendan Dolan [2]
35 Callan Rydz [2]
36 Kim Huybrechts [2]
37 Simon Whitlock [-]
38 Keane Barry (+1) [2]
39 Luke Woodhouse (+1) [2]
40 Ian White (+1) [2]
41 Matt Campbell (-3)
42 Adrian Lewis [13]
43 Steve Beaton (+1) [-]
44 Jermaine Wattimena (+1) [2]
45 William O’Connor (+1) [2]
46 Berry van Peer (-3)
47 Ryan Joyce [2]
48 Alan Soutar [2]
49 Luke Littler [4]
50 Boris Krcmar [2]
51 Ricardo Pietreczko [-]
52 Cameron Menzies [2]
53 Richard Veenstra [2]
54 Steve Lennon (+1) [2]
55 Mensur Suljovic (+1) [2]
56 Raymond Smith (-2)
57 Martin Lukeman [2]
58 Madars Razma [-]
59 Mickey Mansell [6]
60 Keegan Brown [-]