Beiträge von Zahlenmonster

    Kein schlechtes Finale: Bradley Brooks gewinnt mit 101er Average gegen Owen Roelofs, der auch auf 98 kommt.

    Auffälligster Neuling: Enrico Frank (DE), laut Mastercaller aktuell 17. Bisher bei WDF-Jugendturnieren gespielt. Ebenfalls weit gekommen: Jeffrey Keen.

    Spürbar nach vorne gespielt haben sich Harry Gregory, Bradley Roes, Connor Arberry.

    Top-25 der bei der Runde mitspielenden Spieler und damit natürlich Mitfavoriten für die nächste Runde (in der Reihenfolge):

    Wessel Nijman

    Gian van Veen

    Keane Barry

    Luke Littler

    Dylan Slevin

    Bradley Brooks

    Jurjen van der Velde

    Adam Gawlas

    Sebastian Bialecki

    Owen Roelofs

    Rusty-Jake Rodriguez

    Lewis Williams

    Cameron Crabtree

    Jarred Cole

    Danny Jansen

    Owen Bates

    Ciaran Teehan

    Jitse Van der Wal

    Owen Maiden

    Marvin Kraft

    Ruben Mesters

    Lewis Gurney

    Moreno Blom

    Andras Borbely

    Daniel Perry

    Wird auf jeden Fall noch spannend um P2 im TC/WM-Race. :)

    Nuju, Gian dann auch raus trotz 180 zum Schluss. Owen stand halt schon auf 40.

    De facto sind aber die Konkurrenten auf seinen Platz in der OoM auch schon früher raus, es sei denn einer aus dem Block der jetzt noch vertretenen Spieler dreht dann mal so richtig auf in den kommenden Turnieren.

    sind schon einige Favoriten rausgeflogen:

    Solangsam lichtet sich das Feld der Favoriten, aber gut wir sind ja auch schon in den Top 16.

    Rusty-Jake gegen einen erstaunlich starken Harry Gregory raus. Ciaran Teehan gegen Lewis Gurney, Troppmann ist Luke Littler zum Opfer gefallen, damit auch der letzte Deutsche raus. Barry Keane unterliegt Jarred Cole.

    Von den grossen Namen eigentlich nur noch Luke Littler, Bradley Brooks (falls er den Decider nicht verliert) und der Gewinner aus Owen Roelofs gegen Gian van Veen im Spiel, mit Abstrichen noch Jarred Cole und Lewis Gurney.

    sind schon einige Favoriten rausgeflogen:

    Dylan Slevin mit 89er Schnitt gegen Wessel Nijman der mit 99,04 knapp an die Hundert kommt.

    Wessel Niejman dann selbst mit 96,57 gegen Keelan Kay eine Runde später.

    Adam Gawlas mit 96er Schnitt (gegen Connor Arberry mit 94,66)

    Sebastian Bialecki verliert gegen Rusty-Jake

    Cam Crabtree zieht gegen Luke Littler den Kürzeren

    Lewis Williams der in der Vorrunde Andras Borbely rausgenommen hat dann gegen Jacob Gwynne.

    Jurjen van der Velde (gegen Bradley Brooks)

    Tavis Dudeney spielt 97er Schnitt und verliert gegen Jitse van der Wal direkt in der Auftaktrunde.

    Sodele, viel Arbeit diesmal.

    Michael van Gerwen hat die durch den Sieg bei den US Darts Mastern wieder die Spitze erobert, die anderen nicht-Amerikaner haben abgesehen von Cross, der minimal zulegen konnte, dort Punkte liegen gelassen. Gewinner der Woche ist natürlich Jeff Smith, der sich um 58 Plätze auf Platz 79 nach vorne geschoben hat. Allerdings hat er in den letzten Turnieren eher durchwachsen gespielt, so dass er de facto nur ein Niveau zurückerobert hat, auf dem er schon mal war.

    Durch das NDB Ranking Event hat sich Jelle Klaasen um 10 Plätze nach vorne geschoben und ist damit 2 Plätze vor Jeff auf Rang 77 gelandet. Im gleichen Turnier mussten Wessley Nijman, Barry van Peer und Wesley Plaisier (134) ein paar Pünktchen abgeben. In der Schweiz hat Liam Maendel-Lawrence zwar beide Turniere gewonnen und gut zugelegt, für die Top 150 hat es trotzdem nicht ganz gelangt.

    Im Osten hat Sebastian Bialecki minimal verloren (-2 auf 136), die Top-Leute (Kantele vor Larsson) aus dem Norden sind aktuell ein paar Punkte von den Top-150 entfernt.

    Nachträglich eingearbeitet wurden auch die beiden Open in der Mongolei (nach der Asian Tour, nachträgliches davorfrickeln schafft mein Programmhaufen dann doch nicht wirklich). Hier war Paul Lim sehr erfolgreich, mit der Weltspitze hat er dann aber nicht mehr so viel zu tun. Xiaochen Zong ist dagegen bei einem der beiden Turniere recht früh ausgeschieden (eben gegen Paul Lim) und ist deswegen 10 Plätze auf Platz 133 abgestürzt.

    Beim Modus-Turnier hat Christian Kist eine überragende Gruppenphase gespielt, das Finale dann allerdings verloren, ein sattes Plus von 13 Plätzen hat er trotzdem erobert (auf 89), bei Neil Duff lief es dagegen nicht so gut (minus 3 auf 143).

    Raymond Smith war auch mal wieder aktiv (er scheint sich zur Zeit meist auf Doppel-Einsätze zu beschränken) musste beim Sunshine State Classic aber ein paar Punkte abgeben (56). Gordon Mathers hat beim gleichen Turnier ganz knapp den Sprung in die Rangliste geschafft, eben auf Platz 150.

    Verlierer der Woche ist diesmal etwas schwieriger, wirklich massive Punktverluste gab es gar nicht - insofern geht der Titel an Michael Smith, dessen verlorene US-Masters-Auftaktpartie gegen Jim Long ihm die Spitzenposition kostete,

    Das nächste "Wochenende" erstreckt sich bis Dienstag, da die beiden Players Championship Runden erst Montag/Dienstag gespielt werden.


    1 Michael van Gerwen (+1)

    2 Michael Smith (-1)

    3 Gerwyn Price

    4 Luke Humphries

    5 Dirk van Duijvenbode [-]

    6 Jonny Clayton [-]

    7 Dave Chisnall [-]

    8 Josh Rock [-]

    9 Rob Cross (+1)

    10 Nathan Aspinall (-1)

    11 Damon Heta [-]

    12 Peter Wright

    13 Gary Anderson [2]

    14 Dimitri Van den Bergh

    15 Danny Noppert [-]

    16 Andrew Gilding [-]

    17 Martin Schindler [-]

    18 Joe Cullen [-]

    19 Ross Smith [-]

    20 Chris Dobey [-]

    21 Stephen Bunting [2]

    22 Krzysztof Ratajski [-]

    23 Daryl Gurney [-]

    24 James Wade [2]

    25 Raymond van Barneveld (+1) [-]

    26 Jose de Sousa (+1) [-]

    27 Corey Cadby (+1) [21]

    28 Ryan Searle (+1) [-]

    29 Wessel Nijman (-4)

    30 Gabriel Clemens [-]

    31 Mike De Decker [2]

    32 Gian van Veen [-]

    33 Jim Williams [2]

    34 Brendan Dolan [2]

    35 Callan Rydz [2]

    36 Kim Huybrechts [2]

    37 Simon Whitlock [-]

    38 Keane Barry (+1) [2]

    39 Luke Woodhouse (+1) [2]

    40 Ian White (+1) [2]

    41 Matt Campbell (-3)

    42 Adrian Lewis [13]

    43 Steve Beaton (+1) [-]

    44 Jermaine Wattimena (+1) [2]

    45 William O’Connor (+1) [2]

    46 Berry van Peer (-3)

    47 Ryan Joyce [2]

    48 Alan Soutar [2]

    49 Luke Littler [4]

    50 Boris Krcmar [2]

    51 Ricardo Pietreczko [-]

    52 Cameron Menzies [2]

    53 Richard Veenstra [2]

    54 Steve Lennon (+1) [2]

    55 Mensur Suljovic (+1) [2]

    56 Raymond Smith (-2)

    57 Martin Lukeman [2]

    58 Madars Razma [-]

    59 Mickey Mansell [6]

    60 Keegan Brown [-]

    Also an die kurzfristigen Ausscheidevarianten glaube ich auch nicht, auch deswegen der "Urlaub" so nur halber Urlaub ist. Und Planbarkeit ist bei der Premier League schon wichtig.

    Letztlich glaube ich auch nicht dass sich wegen Zuschauerinteresse etwas ändert. Solange die Zahlen und die Stimmung vor Ort halbwegs stimmen, bleibt alles so wie es ist.

    Entscheidender ist die Frage wie viel man den "Top-Guns" zumuten kann und wie man das am Besten aufteilt. Praktisch gesehen ist die Premier League der Versuch möglichst viel aus dem Renommee der Spitzenspieler herauszupressen und de facto geht das an die Grenzen des Zumutbaren. Wenn man ehrlich ist aber auch etwas unnötig, weil man aus Spielern die knapp in der PL sind eigentlich zu viel rauspresst und aus denen die knapp nicht in der PL sind so gesehen zu wenig.

    Will man den ersten Teil ändern, muss man von dem Dogma, dass jeder PL-Teilnehmer jeden Termin wahrnimmt, abrücken. Die oben skizzierten Ausscheidevarianten wird die PDC nicht mögen, zudem bleiben die Urlaubstage für den erfolgreicheren Teil der PL gering - das macht dann so auch wenig Sinn. Damit bleiben eigentlich nur planbare Varianten übrig, bei denen jeder Teilnehmer klar planbar einen Teil der Events bestreitet und einen anderen nicht.

    Dann könnten sie im übrigen sogar die Anzahl der Events weiter hochschrauben - zum Beispiel auf 24 statt 16 Abende und jeder Teilnehmer spielt 12 davon, also 4 weniger als bisher.

    Also ich finde das aktuelle Format eher steril, das alte im Grunde aber auch. Außerdem bin ich der Meinung, dass es die Premier League Spieler prinzipiell überlastet, es sind halt 16 bis 17 Kleinturniere, die sie praktisch spielen müssen. Die Enge und die Dynamik an der Spitze rechtfertigen die Sonderbehandlung einiger weniger im Grunde auch nicht, Dobey und Clayton ziehen auch nur wenig mehr Zuschauer an als Rock und van Duijvenbode - wenn überhaupt.

    Die emotional etwas verfahrene Situation bei der Besetzung wird man auch nur wieder klären können, in dem man die Anzahl der Spieler wieder erhöht.

    Im Grunde denke ich, dass die PDC das Kleinturnier-Format erhalten will. Wenn es aber dabei bleiben soll, sowie die Annahme teilt, dass eine weitere Runde keine Option ist, dann ist man automatisch bei der Option, dass die Spieler nicht zwangsweise jedes Turnier mitspielen.

    Ich würde ehrlich gesagt die Anzahl der Spieler auf 12 erhöhen und jeder Stamm-Spieler spielt 8 der 16 Runden, kombinatorisch gut austariert. Zu den 6 Stammspielern gesellen sich dann 2 Contender aus einem Pool von weiteren 8 Spielern, die jeweils 4 Auftritte haben. Die Contender spielen eine eigene Rangliste aus und die Spitze darf dann das Folgejahr richtig ran. Die Stammspieler spielen dann natürlich auch um den Erhalt ihres Stammplatzes.

    Wirkt zwar alles etwas konstruiert, aber ehrlich gesagt wirkt die aktuelle Version für mich längerfristig nicht lebensfähig und das alte "Liga"-System eben doch reichlich altbacken.

    So, das aktuelle Update beinhaltet die Rückrunde und Finale der Premier-League und das ET vom Wochenende, weiter hinten auch Asian Tour, DPA-Tour und Modus.

    Ersteres war etwas unglücklich, das mache ich nächstes Jahr zeitnäher - denn die Rückrunde hat Michael Smith sehr dominiert und ist deswegen auch Gewinner der Woche und an die Spitze gerückt. Obwohl halt die Heldentaten schon 2, 3 Wochen her sind und er im Finale jetzt nicht so viel gerissen hat. Für van Gerwen lief es genau anders herum, trotz dem Sieg in der Premier League hat er in der Rückrunde so schlecht gespielt, dass er nach der Auswertung ein veritables Minus eingespielt hat.

    Ansonsten hat Clayton den Dreifkampf mit Chisnall und Rock erstmal für sich entschieden, da die anderen beiden ein leichtes Minus im ET eingespielt haben. Davor hat sich Humphries an Duijvenbode vorbeigespielt und von hinten pirsch sich der Gewinner des ETs, Rob Cross, heran. Boden gut gemacht haben auch Ross Smith und Gian van Veen. Verlierer der Woche wäre eigentlich Michael van Gerwen, aber mit dem Premier-Leage Titel im Rücken wäre es etwas unpassend ihm den "Preis" zu verleihen, also geht es an Dimitri van Bergh und Chris Dobey.

    Der Gewinner von 2 Asian Tour Runden, Xiaochen Zong, hat 12 Plätze gut gemacht auf jetzt Platz 123, der Sieger der Modus Runde Neil Duff 4 Plätze auf Platz 140. Ansonsten war es eigentlich eine eher ruhige Woche.

    1 Michael Smith (+2)

    2 Michael van Gerwen (-1)

    3 Gerwyn Price (-1)

    4 Luke Humphries (+1)

    5 Dirk van Duijvenbode (-1)

    6 Jonny Clayton (+2)

    7 Dave Chisnall (-1)

    8 Josh Rock (-1)

    9 Nathan Aspinall

    10 Rob Cross (+3)

    11 Damon Heta

    12 Peter Wright (-2)

    13 Gary Anderson (+2) [-]

    14 Dimitri Van den Bergh (-2)

    15 Danny Noppert (-1)

    16 Andrew Gilding (+1)

    17 Martin Schindler (+2)

    18 Joe Cullen

    19 Ross Smith (+2)

    20 Chris Dobey (-4)

    21 Stephen Bunting (-1) [-]

    22 Krzysztof Ratajski (+5)

    23 Daryl Gurney (+3)

    24 James Wade (-2) [-]

    25 Wessel Nijman (-1) [4]

    26 Raymond van Barneveld (+3)

    27 Jose de Sousa (-2)

    28 Corey Cadby [20]

    29 Ryan Searle (-6)

    30 Gabriel Clemens

    31 Mike De Decker [-]

    32 Gian van Veen (+3)

    33 Jim Williams (-1) [-]

    34 Brendan Dolan (-1) [-]

    35 Callan Rydz (+1) [-]

    36 Kim Huybrechts (+1) [-]

    37 Simon Whitlock (-3)

    38 Matt Campbell [-]

    39 Keane Barry [-]

    40 Luke Woodhouse [-]

    41 Ian White [-]

    42 Adrian Lewis [12]

    43 Berry van Peer [-]

    44 Steve Beaton

    45 Jermaine Wattimena [-]

    46 William O’Connor [-]

    47 Ryan Joyce [-]

    48 Alan Soutar [-]

    49 Luke Littler (+1) [3]

    50 Boris Krcmar (+1) [-]

    51 Ricardo Pietreczko (-2)

    52 Cameron Menzies [-]

    53 Richard Veenstra [-]

    54 Raymond Smith [18]

    55 Steve Lennon [-]

    56 Mensur Suljovic [-]

    57 Martin Lukeman [-]

    58 Madars Razma (+5)

    59 Mickey Mansell (+1) [5]

    60 Keegan Brown (-1)

    Da haben sich an diesem Wochenende doch etliche Mongolen in die Top 65 gespielt, nämlich 10. Das finde ich ziemlich beachtlich, was auch bedeutet, dass die Mongolei nun die Nation Nummer 3 in Asien ist!

    Naja gut, wenn gerade mal 14 nicht aus der Mongolei stammen, dann ist eigentlich klar, dass sich das auch in der Order of Merit widerspiegelt.

    Wirklich ins Rampenlicht gespielt hat sich Altantulkhuur Myagmarsuren. Bezüglich Rating klafft da eine grosse Lücke zu den nächsten Spielern aus der Mongolei. Gemäss Average (77,3) kann nur noch Boldbaatar Bayarmagnai (76,2) mithalten, der aber alle entscheidenden Partien verloren hat.

    Eine noch bessere Wertung von Altantulkhuur wurde dadurch verhindert dass er bei dem Turnier in HonkKong die entscheidenden Partien nicht für sich entscheiden konnte, allerdings auch gegen Illagan, Malicdem und Asada. Immerhin zeigt die Teilnahme in Tacloban und in HongKong, dass er die Sache durchaus ernst nimmt. Ob es allerdings langt weiter vorne anzugreifen und eine WM-Teilnahme anzuvisieren? Die vor ihm platzierten Spieler wirken eigentlich spielstärker.

    Ok, der Namenscheck hat noch einen Spieler mit Partien und endlich auch einen mongolischen Spieler mit erspielter Zahl (Gan-Erdene Sharavsambuu) hervorgebracht.


    Das zweite Turnier läuft derweil nicht so dolle für die Auswertung, viele Partien Zahlträger gegen Spieler, die in Turnier 1 nicht so viel erzielt haben.

    Also die Auslosung für Altantulkhuur Myagmarsuren ist echt ungewöhnlich - 7 der 10 Partien gegen Internationale, dazu noch Boldbaatar Bayarmagnai, der es vermutlich auch in die Zahlen schafft. Jetzt ist er aber gegen Abiabi ausgeschieden, dessen 85er Average er nicht folgen konnte.

    Auch rausgeflogen ist Zong, gegen Nitin. Aktuell sind es damit 8 Internationale gegen 8 mongloische Spieler.

    Tag,

    wie ich sehe seit ihr früher wach als ich :). Ist aber auch keine Kunst, ich bin ausgeprägter Spätaufsteher.

    Wie vermutet ist das Turnier auswertungstechnisch schwere Kost. Von den 14 ausländischen Spielern haben 13 eine Zahl, Takashi Ono bringt nur Partien ein. Von den mongolischen Spielern hat in V1 keiner eine richtige Zahl, 15 Spieler bringen Altpartien mit ein. Der Finalist Myagmarsuren hat sich bereits im ersten Turnier eine Zahl erspielt (da eine beachtliche Ausbeute an Zahlträger-Gegnern hatte), ansonsten muss man schauen ob und wie sich die Auswertung (es werden alle 3 Turniere zusammen betrachtet) hochschaukelt (jeder Spieler mit neu erspielter Zahl wird dann voll betrachtet mit dieser Zahl). Namensüberprüfung muss ich noch machen, vielleicht findet sich doch noch mehr Spieler mit Daten.

    Nach Zahlen ist Zong klarer Favorit vor Kumar, der eine Spur vor Myagmarsuren liegt, einigermassen dicht gefolgt von Abibi, Matsuda und Paul Lim. Den Rest würde ich dann doch ein Tacken dahinter einstufen,

    Nach Averages mischen noch Boldbaatar Bayarmagnai und Tsolmonbayar Ganlkhagva vorne mit, sowie auch Lihao Wen und Lok Yin Lee. Paul Lim kann mit seinem Average von knapp 71 nicht wirklich zufrieden sein.

    Wobei zusätzliche Runden sich natürlich mit der Tradition beißen dass der Titelverteidiger am ersten Spieltag ein Partie zu spielen hat, denn der würde ja dann erst an der dritten Runde teilnehmen.

    Möglich wäre auch noch die Teilnehmerzahl auf 104 zu erhöhen, in dem man die Anzahl der Freifahrtscheine für die erste Runde von 32 auf 24 reduziert. Allerdings hätte das zur Folge, dass in der zweiten Runde 24 Gesetzte auf Sieger treffen und 8 mal Sieger auf Sieger.

    Könnte mir aber auch vorstellen dass sie mittelfristig die Teilnehmerzahl erhöhen wollen, entweder auf 112 oder auf 128. was auf eine Mehrrunde hinausläuft, oder auch wenn es logistisch möglich ist eine Gruppenphase für die Weitreiser, damit der ein oder andere nicht für eine Partie um die halbe Welt reist

    Nun ja, der westeuropäische Qualifier wirkt etwas gekünstelt, bei der Super-League kann man natürlich die Frage stellen warum Deutschland einen Qualifier hat, Niederlande dagegen nicht. Möglich dass einer der beiden fällt, beide glaube ich eigentlich nicht.

    Ansonsten sehe ich aber eigentlich nur Ansatzpunkte bei dem Qualifier für die Ukraine, der sportlich kaum Sinn macht. Und bei den Tour Cars Holdern, die eigentlich genügend Zeit hatten sich nach vorne zu spielen. Und vielleicht noch beim zweiten nordischen. Alles andere fände ich strange

    Ich verstehe das auch nicht ganz, vor allem weil ich keinen Plan habe, wo sie die zusätzlichen Plätze abknapsen wollen.

    Es wurden übrigens auch die nächsten 2 Turniere angekündigt, hatte ich vorher überlesen. Anfang Juli in Singapore, Ende Juli in Thailand.

    Spannend sind die 3 Turnier schon, vor allem die Frage ob in der Monoglei die Breite auch wie auf den Philipinen in die Spitze stürmen kann. Auch wenn es auswertungsstechnisch wahrscheinlich für nicht viele vollständige Auswertungen langen wird.

    Die Liste hat sich zur endgültigen nicht mehr stark verändert. 5 Teilnehmer mehr, alle aus dem Inland.

    Währenddessen hat die PDC wohl die WM-Qualifikationsquoten für die asiatischen Staaten publiziert. Die ersten 4 der OoM, die zukünftig auch rollierend geführt werden soll, 2 über die asiatischen Meisterschaften, dazu noch einmal Indien, Japan und China (Premierleague). Also 9 a wenn ich den Überblick nicht verloren habe, 2 mehr als bisher. Was dafür geopfert wird, weiß ich nicht

    Die auf Facebook veröffentlichte Liste deutet nicht gerade auf einen Run der ausländischen Spieler in die Mongolei hin. Seeeehr viele mongolische Teilnehmer, darunter auch viele Frauen. Aber international - selbst von der Spitze - bisher wenig zu sehen. 1x*Philipinen (Abiabi), 2* Japan (Matsuda & Ono), 2*Südkorea (Edwards & Oh),1 * Indien (Kumar), 1*Singapore, 1*HongKong (Lok Lee) und ein halbes Dutzend Spieler aus Mainland China inklusive Xiaochen Zong. That's it.

    Für die Auswertung ist das natürlich eher schlecht, die lebt von einer guten Mischung aus bewerteten und unbewerteten Spielern und von ersterem sind es dann doch etwas arg wenig.

    Hoffen wir mal, dass sich da zumindest noch etwas Bewegung reinkommt.