Beiträge von Chrisdart

    Da ich eh einen digitalen Messschieber hab, nutze ich den. Ich habe aber auch schon mehrfach einfach ein Spigot auf den Adapter gedreht und dann mit Gefühl in die Bohrung geschoben, kommt nach 1-2mm Widerstand, nehme ich nochmal ein dünneres Spigot, um auszuschließen, dass das erste zu dick ist. Geht das 2te ohne Widerstand etwas weiter rein, weiss ich, dass das erste das richtige war.

    Spiele das System (40 mm Smooth) zurzeit auch. Auf den neuen Precise Darts von Paul Meyer. Bei mir lockern sich die Spitzen häufiger. Habe bisher nur das Wechseltool, das im Lieferumfang bei den Darts dabei war (Sechseck). Da kann ich so fest dran drehen, wie ich möchte. Nach einer gewissen Zeit, sind die Spitzen wieder locker.

    Ich warte noch auf das etwas handliche Tool, welches auch im Starter-Kit dabei ist. Hoffentlich geht es damit besser.

    Das andere Tool wird nicht helfen. Alter Handwerkerspruch:“Nach fest kommt ab!“

    Ein Minitropfen Loctite oder eine Spur(!) Sekundenkleber, zur Schraubsicherung, schafft Abhilfe.

    Moin, guck dir mal diese Videos Teil 1+2 an.

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    Ich hatte mir das Karella zugelegt und bin sehr zufrieden damit. Ich kann entspannt noch ne Runde darten, auch wenn meine Frau im Nebenraum schläft.

    Technisch gesehen, finde ich das Board of Silence am Besten.

    Aus eigener Erfahrung: Statt in ein neues Set Darts zu investieren, lohnt es sich einen Kurs bei dartblog zu buchen. Da gibt es super Übungen, gerade auch zum Thema Wurfgefühl.

    Ist mein Average dadurch sprunghaft angestiegen? Nein, aber ich bin viel Last aus meinem Kopf losgeworden, brauche keine neuen Darts mehr (hab ja auch genug unterschiedliche in Gewicht und Form :D) und der Spaßfaktor hat wieder deutlich zugelegt.

    Da kann ich dir Cosmo Fit Flight Air empfehlen. Mit den bearbeiteten Spinnerschäften geht es wirklich so, wie in dem Video gezeigt. Die Dinger drehen sich wenn es sein muss, klappern aber nicht, wie bei anderen Spinners.

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    Seit Ende März spiele ich das Koto. Die hellen Sisalfäden stammen noch von den Target DX Spitzen, seit ich Caliburn Evo oder selbstangeraute Spitzen spiele, gibt es keine Probleme mehr. Das Board wird 1-2Std. pro Tag bespielt, manchmal auch länger.

    Mich würde interessieren ob ihr weitere Trainingsmethoden fürs checken bspw. habt.

    Nachdem ich auch lange versucht habe, dieses Thema technisch anzugehen und es in Ruhe auch gut geklappt hat, aber schon beim Vereinstraining, geschweige denn Turniere, Punktspiele, in Wanken geriet und ich nichts (!) mehr getroffen habe, habe ich vor einigen Monaten angefangen und mich der mentalen Seite des Darts gewidmet. Seither geht es langsam(!), aber stetig aufwärts, auch und gerade in Drucksituationen.

    Ein schönes Druckspiel ist 170, aber mit festgelegter Pfeilzahl. Je nachdem, wie gut du bist checkst du mit 9 oder wie ich zZ mit 12 Pfeilen. Schaffe ich es, mache ich ein Strich auf einer Liste für mich, schaffe ich es nicht, bekommt mein „Gegner“ den Strich. Gespielt wird „First to 10“.

    Dabei entsteht positiver, als auch negativer Stress und damit umzugehen kann man lernen.

    Habe zwischendrin mir versucht vorzustellen, ich stünde am heimischen Board, hat aber nichts gebracht.

    Am meisten wurmt es mich, dass nach dem ersten Leg im Einzel irgendwie nix mehr ging, Akku leer oder so. Das ist auch ne fette Baustelle.

    Da kann ich nur wärmstens die Kurse/Bücher Head Games von Richard „Ritsch“ Weese empfehlen. Da lernst du woran das liegt und was du dagegen, bzw. dafür tun kannst, ein entspannter und treffsicherer Darter, auch in Drucksituationen, werden kannst.