PDC World Darts Championship 2014

  • Elmar hat auf den Post von Roland Scholten reagiert:

    "Roland Scholten hat heute auf seiner Facebook-Seite gepostet, dass er nicht wisse, warum er nicht für SPORT1 kommentiere. Das stimmt so nicht. Wir haben ihn gleich nach der letzten WM für diese Weltmeisterschaft verpflichten wollen. Doch ermeldete sich monatelang nicht auf das Angebot. Später im September, in Hildesheim, versicherte er mir, er würde die komplette WM für RTL7 arbeiten. Dann kam tatsächlich eine Email von ihm Anfang Dezember, aber da waren die Planungen von SPORT1 abgeschlossen. Da stehen wir auch bei Shorty im Wort!
    Versteht mich nicht falsch, das hat nichts mir Roland und mir zu tun. Wir haben 2013 ein paar wunderbare Exhibitions zusammen gemacht und ich freu mich jedes Mal, wenn ich ihn sehe. Und das muss auch nichts für die Zukunft bei SPORT1 bedeuten. Auch SPORT1 freut sich, wenn Roland an Board ist.
    Und jetzt wieder volle Konzentration auf das Wesentliche: die Darts-WM!!!"

    keine Ahnung wer da jetzt Recht hat (oder auch nicht).

  • Meine Einschätzung zum weiteren Verlauf der WM:

    Zunächst mal zur oberen Turnierhälfte:

    Ich als Whitlock-Fan hoffe natürlich auf einen Finaleinzug von Whitlock. Doch seine Gegner sind nicht zu unterschätzen. Im Achtelfinale muss er gegen Painter ran. Whitlock muss aufpassen, dass er den ersten Satz nicht verschläft. Auch ist Painter bei dieser WM sehr gut in Form und vor allem konstant auf die Doppel (82% Doppelquote gegen Shorty und 50% gegen Nicholson). Aber auch Whitlock hat eine gute Doppelquote (56% gegen Ross Smith und 46% gegen Komula). Ich denke, dass Whitlock aufgrund seiner besseren Scores gewinnt. Im Achtelfinale Burnett gegen White wird sich Burnett knapp durchsetzen, da er erfahrener ist und auch unter Druck gut agiert. Das Achtelfinale Newton gegen Thornton verspricht auch viel Spannung. Hier wird sich meiner Meinung nach Thornton durchsetzen. Er ist die letzten Monate einfach gut in Form und hat gegen Beau Anderson trotz Rückenschmerzen stark gespielt. Peter Wright wird sich gegen Michael Smith relativ deutlich durchsetzen. Smith hat zwar Taylor besiegt, aber ich glaube, dass der "Taylor-Fluch" eintritt. Smith muss das ganze erst einmal "verkraften". Dann hätten wir folgende Viertelfinals: Burnett gegen Whitlock und Wright gegen Thornton. Whitlock wird Burnett besiegen, wenn er in den entscheidenden Momenten die Nerven behält, nicht wie gegen Wade, Hankey, etc.. Im anderen Viertelfinale wird sich meines Erachtens Thornton durchsetzen. Im Halbfinale Thornton gegen Whitlock wird die Tagesform entscheiden. Wenn Thornton einen guten Tag hat wird es schwer für Whitlock und umgekehrt. Für mich ist Whitlock der leichte Favorit. Somit stünde Whitlock im Finale.

    Nun zur unteren Turnierhälfte:

    Hier haben wir noch vier Zweitrundenpartien in denen sich meiner Meinung nach Wade, Pipe, Lewis und King durchsetzen werden. Im Achtelfinale van Gerwen gegen Gary Anderson wird sich van Gerwen durchsetzen, da er seine Leistung im Turnierverlauf steigern kann und wird, obwohl Anderson auch mal für eine Überraschung gut ist, aber gegen van Gerwen wird es nicht reichen. Das Achtelfinale Webster gegen van Barneveld wird Barney relativ deutlich gewinnen. Im Match Wade gegen Pipe wird es eine Überraschung geben. Ich glaube nämlich, dass Wade mit dem Wurfrhythmus von Pipe gar nicht klar kommt, ähnlich wie gegen Suljovic. Also wird sich meiner Meinung nach Pipe durchsetzen. Die Partie Lewis gegen King wird Lewis deutlich gewinnen. Er spielt die letzten Monate bärenstark, sodass Kings Chancen zu gewinnen sehr gering sind. Dann hätten wir folgende Viertelfinals: van Gerwen gegen van Barneveld und Pipe gegen Lewis. Im Spiel van Gerwen gegen van Barneveld sehe ich die Chancen fast 50/50, wobei ich glaube, dass sich van Gerwen hauchdünn durchsetzen wird, aber Barney ist auf gar keinen Fall zu unterschätzen. Im anderen Viertelfinale wird sich Lewis relativ deutlich gegen Pipe durchsetzen. Somit hätten wir das Halbfinale van Gerwen gegen Lewis. In diesem Spiel wird sich Lewis knapp durchsetzen können, wobei ich auch hier die Chancen fast 50/50 sehe. Dann hätten wir das Finale Whitlock gegen Lewis. Dieses Spiel wird Lewis gewinnen. Ich will nicht sagen, dass das Spiel eine klare Angelegenheit wird, aber ich glaube, dass Lewis im Moment einfach zu stark für Whitlock ist. Somit würde der Weltmeister 2014 Adrian Lewis heißen.

    Dies alles ist jedoch nur meine subjektive Einschätzung.

    Einmal editiert, zuletzt von TheWizard1999 (23. Dezember 2013 um 17:31)

  • TheWizard1999

    Ich werde Deinen Beitrag jetzt hier nicht unnötig zitieren, jedoch solltest Du, wenn Du weiterhin in Foren anerkannt sein willst, Deine Schreibweise ändern.

    Es gibt eine gewisse Rechtschreibform, die Interpunktion und maßgeblich "Absätze" zur Regel und damit zum Standard macht.

    Dein Beitrag ist unlesbar. Buchstaben hinter Buchstaben bringen nix und es gehen vielleicht maßgebliche Infos verloren. Aber sowas ist nicht lesbar.

    Passe Dich in Zukunft besser an.......

    Nichts für ungut ...

    Gruß Frawenk

  • @ Frawenk

    Ich habe nun meinen Beitrag bearbeitet und Absätze gesetzt.
    Ich denke, dass er nun lesbar oder zumindest lesbarer ist.
    Jedoch habe ich mir meinen Beitrag nochmal durchgelesen und keine Rechtschreibfehler oder Fehler bei der Interpunktion gefunden

    Gruß

    Lars

  • @ Frawenk

    Ich habe nun meinen Beitrag bearbeitet und Absätze gesetzt.
    Ich denke, dass er nun lesbar oder zumindest lesbarer ist.
    Jedoch habe ich mir meinen Beitrag nochmal durchgelesen und keine Rechtschreibfehler oder Fehler bei der Interpunktion gefunden

    Gruß

    Lars


    In diesem Fall ging es nur um die "Lesbarkeit". Da ich dann abgebrochen habe (da ich den Artikel von Dir nicht gelesen habe).

    "Absätze sind wichtig" damit diese Interesse bekommen un "lesbar" erscheinen ......

    Danke für Deine Antwort und die damit verbundene Änderung

  • Nachdem jetzt Taylor raus ist, und nach der gestrigen Leistung von MvG , glaube ich das der nächste Weltmeister Adrian Lewis heissen wird.
    Gary wirds wohl nicht werden. Ausser wenn er gegen MvG gewinntn. Dann ist wohl alles möglich.


    Dafür ist er auf den Doppeln viel zu unkonstant. Gegen die derzeitigen Gegner mag das gereicht haben, aber ein MvG und Konsorten lassen sich solche Chancen dann nicht mehr entgehen. Besonders auf die immer länger werdende Distanz gesehen, wird Anderson es sehr schwer haben.

  • Gary wird es allen zeigen! :vic:

    "The Last Leg is the Hardest Leg"

    Bester Score: 180 (14x)
    Höchstes Finish: 151er (1x) 126er (1x), 111er (1x) , 104er (2x)
    Kürzeste Legs: 18 Darter (4x)

    Lieblingsspieler:
    Gary Anderson
    Jyhan Artut
    Peter Wright
    Max Hopp
    Jamie Robinson
    Wayne Mardle


  • Dafür ist er auf den Doppeln viel zu unkonstant. Gegen die derzeitigen Gegner mag das gereicht haben, aber ein MvG und Konsorten lassen sich solche Chancen dann nicht mehr entgehen. Besonders auf die immer länger werdende Distanz gesehen, wird Anderson es sehr schwer haben.

    Das Doppel-Argument bei Anderson nervt langsam ein wenig. Seine bisherigen Werte im Turnier in Runde 1 gegen Dudbridge 9/20(45%) und in Runde 2 gegen Dolan 14/35(40%)! Macht gesamt 23/55 und somit ne richtig starke Doppelquote von 41,8%!
    Zum Vergleich van Gerwen Runde 1 9/25(36%) und in Runde 2 14/38(36,84%) und das macht zusammen 23/63 und damit 36,5%. Also das kann es ja dann nicht sein

  • Das Doppel-Argument bei Anderson nervt langsam ein wenig. Seine bisherigen Werte im Turnier in Runde 1 gegen Dudbridge 9/20(45%) und in Runde 2 gegen Dolan 14/35(40%)! Macht gesamt 23/55 und somit ne richtig starke Doppelquote von 41,8%!
    Zum Vergleich van Gerwen Runde 1 9/25(36%) und in Runde 2 14/38(36,84%) und das macht zusammen 23/63 und damit 36,5%. Also das kann es ja dann nicht sein


    Wir reden ja jetzt nicht nur von diesem Turnier. Eine allgemeine Doppelschwäche lässt sich bei Anderson schon ablesen, vor allem in engen Matches.

  • Auch übers Jahr gesehen hat Gary in den TV-Turnieren eine 35%-Quote, und da zählt noch der Jahresbeginn rein, der wie gewohnt war. Inzwischen ist Gary kein besonders schlechter Doppelspieler mehr, vielleicht kein guter, aber auf jeden Fall kein sooooo schlechter, wie er es mal war.

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