Gewinner und Verlierer 2014

  • In ein paar Tagen beginnt die WM und somit auch das neue Dartsjahr. Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt, das Dartsjahr 2014 Revue passieren zu lassen und zu versuchen, Gewinner und Verlierer zu benennen.

    Ich mach' mal den Anfang:

    Gewinner:
    - Michael van Gerwen (hat Taylor endgültig als Nummer 1 abgelöst)
    - Gary Anderson (in die Top 4 der OoM gekommen; super Jahr auf der Pro Tour mit Sieg bei den PCF als krönenden Abschluss)
    - James Wade (nach schwierigem Start hat er eine großartige zweite Jahreshälfte gespielt, ein Major gewonnen und zudem noch in einem weiteren Major-Finale gestanden)
    - Mervyn King (Major-Finale erreicht, zudem noch einige Major Halbfinals)
    - Terry Jenkins (zwei Major-Finals erreicht)
    - Vincent van der Voort (hat ein ET-Turnier gewonnen und konnte sich somit für fast alle Majors qualifizieren, zudem hat er ein Major Halbfinale erreicht)
    - Stephen Bunting (hat sich in seinem ersten Jahr bei der PDC für alle wichtigen Majors qualifiziert und dort dann super Ergebnisse eingefahren; ist in weniger als 12 Monaten in die Top 32 der OoM gekommen)
    - Darren Webster (sehr gute Ergebnisse auf der Tour, dadurch für einige Majors qualifziert)
    - Andrew Gilding (sehr gute Ergebnisse auf der Tour, dadurch für einige Majors qualifiziert)
    - Christian Kist (hat in seinem ersten Jahr bei der PDC gute Ergebnisse auf der Tour erzielt, dadurch für ein paar Majors qualifiziert und in die Top 64 der OoM gekommen)
    - Benito van de Pas (hat in seinem ersten Jahr bei der PDC gute Ergebnisse auf der Tour erzielt, dadurch für ein paar Majors qualifiziert und in die Top 64 der OoM gekommen)
    - David Pallett (gute Ergebnisse auf der Tour, dadurch für WM qualifiziert; in die Top 64 der OoM gekommen)
    - Jyhan Artut (hat sich als erster Deutscher via Pro Tour OoM für die WM qualifiziert; ein Halbfinale auf der Pro Tour erreicht; in die Top 64 der OoM gekommen)
    - Gerwyn Price (hat sich als absoluter Newcomer auf Anhieb für die WM qualifiziert)
    - Kyle Anderson (in seiner ersten Saison als Profi gute Ergebnisse auf der Pro Tour erzielt, dadurch für die WM qualifiziert)
    - Michael Rosenauer (3 ET-Qualifier gespielt und sich dreimal qualifiziert)
    - Jamie Hughes (World Masters Finalist, zudem Zuiderduin Masters gewonnen)
    - Martin Philips (World Masters gewonnen, zudem sehr weit nach vorne in der Rangliste gekommen und dadurch für die Lakeside qualifziert)
    - Martin Adams (wieder sehr weit nach vorne in der Rangsliste gekommen)


    Verlierer:
    - Phil Taylor (wurde endgültig als Nummer 1 der Welt abgelöst)
    - Wes Newton (bis auf die PCF ein sehr schwaches Jahr; zum zweiten Mal in Folge in der PL nach 9 Spieltagen ausgeschieden)
    - Paul Nicholson (keine guten Ergebnisse auf der Pro Tour, dadurch einige Majors verpasst)
    - John Part (keine guten Ergebnisse auf der Pro Tour, dadurch einige Majors verpasst)
    - Mark Webster (keine guten Ergebnisse auf der Pro Tour, dadurch einige Majors verpasst)
    - Colin Lloyd (furchtbares Jahr auf der Pro Tour, dadurch alle Majors (inkl. WM 2015) verpasst; aus den Top 32 der OoM geflogen)
    - Mark Walsh (nach der Sommerpause sehr schwach auf der Tour, dadurch WM 2015 verpasst)
    - Arron Monk (schlechte Ergebnisse auf der Pro Tour, dadurch nicht für WM 2015 qualifziert)
    - Colin Osborne (sehr schlechtes Jahr auf der Pro Tour, dadurch alle Majors (inkl. WM 2015) verpasst; droht aus den Top 64 der OoM zu fliegen)
    - James Hubbard (schlechte zweite Jahreshälfte; wird nach der WM 2015 nicht mehr in den Top 64 der OoM sein)
    - Ted Hankey (hat es nicht geschafft, sich nach seinem Wechsel zur BDO für die WM zu qualifizieren)
    - Co Stompe (hat nach seinem Wechsel zur BDO nicht viele Turniere gespielt und bei denen, die er gespielt hat, ist er immer ziemlich früh rausgeflogen)

  • Stimme dir in den meisten Punkten zu, außer bei:

    - Phil Taylor: Ihn als Verlierer zu sehen, ist natürlich sehr relativ bei all seinen Erfolgen in den letzten Jahren. Trotzdem würde ich die unumstrittene Nummer zwei der Welt nicht als Verlierer bezeichnen, zumal Taylor auch Turniere wie das World Matchplay und den Grand Slam gewonnen hat.
    - Ted Hankey: Im Vergleich zu seinen beiden unterirdischen Jahren bei der PDC kann man schon als Fortschritt werten, die Lakeside-Qualifikation nur sehr knapp verpasst zu haben.
    - Michael Rosenauer: Mit der deutschen Brille vielleicht, aber im Prinzip hat er eigentlich keine Rolle bei der PDC gespielt.

  • Gewinner
    1. Gary Anderson in der OoM glaube von 18 oder 19 auf Platz 4 geflogen(flying Scotsman)
    2.Stephen Bunting sein erstes Jahr in der PDC und schon unter den Top 32 - Bei Majors z.B gegen Taylor und G.Anderson gewonnen
    3.Mervyn King bei Majors einige Halbfinals und ein Finale
    -
    Verlierer
    1.Simon Whitlock in der OoM von 3 bis auf 7 abgerutscht
    2.Andy Hamilton hat auch nichts gerissen von seinen letzten Auftritt ganz zu schweigen(72,5 Ave)
    3.Paul Nicholson hat man bei Majors auch nicht oft gesehen

    • Offizieller Beitrag

    Die Gewinner:
    Gary Anderson - für mich DER Gewinner des Jahres
    James Wade
    Michael van Gerwen
    Terry Jenkins
    Stephen Bunting
    Keegan Brown
    Andrew Gilding
    V.v.d.Voort
    Jamie Caven
    Rowby Rodriguez
    Mensur Suljovic

    Die Verlierer:
    Mark Webster
    Wes Newton
    Ted Hankey
    Paul Nicholson
    Justin Pipe
    Richie Burnett
    Mark Walsh
    John Part
    Colin Lloyd
    Simon Whitlock

  • Für mich ist ein "Verlierer" jemand, der seine Ziele bzw. die Erwartungen, die man an ihn gesetzt hat, nicht erfüllt hat. Und mir kann doch niemand erzählen, dass Taylors Saisonziel war, zwei Major-Titel zu gewinnen. Ich denke, dass er selbst mit seinen Erfolgen in 2014 nicht zufrieden war.

    Ähnlich sehe ich es bei Ted Hankey. Dass dieses Jahr besser war als seine beiden Jahre bei der PDC, bezweifelt ja niemand. Allerdings sprach er nach seinem Wechsel zur BDO davon, die WM wieder gewinnen zu wollen. Nun ist er noch nicht einmal für die WM qualifiziert. Daher ist er für mich einer der Verlierer.

  • Die Verlierer:
    ...
    Justin Pipe
    Richie Burnett

    Wie man jetzt Justin Pipe und Richie Burnett als Verlierer sehen kann, ist mir wiederum ein Rätsel. Wenn man sich mal das 2014 eingespielte Preisgeld, das zur OoM zählt, anschaut, steht Pipe auf Platz 17. Zudem hat er ein ET-Finale erreicht und ein PC-Turnier gewonnen. Richie Burnett ist für mich aus sportlicher Sicht eher ein Gewinner als ein Verlierer. Er hat einem Finale auf der Pro Tour gestanden und zudem in zwei Major-Viertelfinals. Des Weiteren hat er bei Majors Spieler wie Dolan, Whitlock und Jenkins besiegt.

  • Gewinner:
    - Gary Anderson (bärenstarkes Jahr, 7 Pro Tour Events gewonnen, dazu 1 Major, der am meisten formverbesserte Spieler, riesiger Sprung in der Order of Merit (von18 auf 4)
    - Michael van Gerwen (hat sich als 1 der Welt etabliert, konstant starke Leistungen und Ergebnise,DER Spieler, den es zukünftig zu schlagen gibt)
    - James Wade (super Antwort auf die Nichtberücksichtigung für die Premier League, 1 Major gewonnen, bei einem anderen im Finale)
    - Stephen Bunting (direkt für alle wichtigen Majors qualifiziert und dort fantastische Leistungen gezeigt)
    - Peter Wright (konnte seine WM Leistungen überwiegend bestätigen, vor allem starke Premier League)
    - Rowby John Rodríguez ( DER Newcomer,große Namen besiegt,U21 WM Finale erreicht, die zukünftige österreichische Darthoffnung)
    - Mervyn King (sehr starkes Jahr sowohl auf der Pro Tour als auch bei den Major Turnieren)
    - Terry Jenkins (2 Major Finals erreicht)
    - Brendan Dolan (3 Siege auf der Pro Tour, etabliert sich klar in den Top 16

    So la la :
    - Phil Taylor (schwacher Jahresanfang in der Premier League, dann gewohnt stark, aber einige überraschende Niederlagen, hat es nicht geschafft, MVG als 1 der Welt zu verdrängen)
    - Raymond van Barneveld (gewinnt die Premier League, aber ganz schwache Ergebnisse auf der Pro Tour, sehr durchwachsen bei den Major Turnieren)
    - Adrian Lewis (Uk Open gewonnen, Finalist bei den Players Championships Finals, aber schwache Premier League und einige schwache Ergebnisse bei anderen Major Turnieren)
    - Dave Chisnall (passables Premier League Debüt, gute Leistungen bei den Major Turnieren (1 Finale erreicht), aber wartet auf den großen Durchbruch)
    - Max Hopp (leicht formverbessert, 3.WM Teilnahme in Folge, aber insgesamt nicht mit den großen Ergebnissen)

    Verlierer:
    - Simon Whitlock (schwache Premier League, danach sehr ordentlich, aber wieder sehr schlechte Ergebnisse nach der Sommerpause)
    - Colin Lloyd (Totalausfall, alle Majors verpasst, fast nichts auf der Pro Tour eingespielt, raus aus den Top 32)
    - Mark Walsh (sehr schwaches Jahr, schlechte Ergebnisse auf der Pro Tour, aus den Top 32 der OoM gefallen, auf dem absteigenden Ast)
    Colin Osborne (ganz schwache Pro Tour, gleiches Schicksal wie Lloyd, Walsh)
    Mark Webster (stagnier total, Weiterentwicklung, droht aus den Top 32 zu fallen)
    - Wes Newton (schwächste Saison seit Jahren, schwache Premier League und Pro Tour)
    - Andy Hamilton (stark nachgelassen, sowohl auf der Pro Tour als auch bei Major Events)

    Lieblingsspieler: Gary Anderson :scottland:

  • Burnett kann ich schon verstehen, er ist nicht bei der WM dabei, das ist schon bitter.
    Aber Suljovic ist für mich nicht zwingend Gewinner.
    Klar starke UK open aber sonst war das nicht so berauschend.
    Hat zum Beispiel die Quali über die Pro Tour Startplätze für die WM im Vergleich zu den letzten Jahren nicht geschafft. (Stattdessen ein anderer Österreicher, der ihm auch den Rang abläuft)

  • Zu den Gewinnern gehört aus meiner Sicht auch Keegan Brown, hat mit dem Junioren-Titel und dem starken
    Auftritt beim Grand Slam überzeugt.

    Bei den deutschen könnte man wohl eher eine "nationale" Liste aufstellen:

    Gewinner
    -Jyhan Artut (WM-Quali über die Pro-Tour, PC-Halbfinale)
    -Max Hopp (bereits die 3. WM-Quali in Folge, dazu sein "nicht benötigter" Sieg in der Super-League)

    Verlierer
    -Tomas Seyler (ganz bitteres Jahr auf der Pro Tour, selbst bei den ET-Events kaum mal qualifiziert, WM folgerichtig deutlich verpasst.)

    :ENG: James Wade ~SCO: Robert Thornton :GER: "unsere Jungs"
    Shortleg:12 Darts HF:167(double out),180 (masters out)

  • Aus dem behaglichen Wohnzimmer (fernab von Turnier-Dartboards): Phil Taylor, dochdoch. So souverän und unangefochten der jahrelang das weltweite Darts dominiert hat, ist er seine Rolle als Dauerfavorit bei allen Turnieren los. Mittlerweile kriegt man ja sogar für eine Wette auf The Power als Weltmeister wieder Quoten... nicht mehr 15/1-Favorit etc...

    Das er natürlich trotzdem noch ein überragender Darter ist und große Erfolge einfährt, ändert ja nix daran...

    Mich freuts ansonsten noch für Gary Anderson und auch James Wade, dass sie wieder öfters in Finals stehen...

  • Bei Verlierer muss ich leider John Part nennen. Massiv abgerutscht, bei keinem Singles TV-Turnier in der Hauptrunde dabei gewesen, zweimal Quarter-Final bei European Tour Events als beste Leistung. Nächstes Jahr heißt es dann, noch irgendwie einen Platz zu ergattern, bevor es dann mit der Karriere in der TV-Box weitergeht. Gewinner ist ganz klar Gary Anderson, so ein bockstarkes Jahr hat man selten.

    Favorites:

    John Part, Raymond van Barneveld, Adrian Lewis, CN Punk, Van der Voort und viele mehr :D

    Und natürlich unsere deutschen Jungs :)

  • Grosser Gewinner 2014 Van Gerwen = Weltmeister 2014 mehr geht nicht.
    Geilster Spieler natürlich Anderson was für ein Aufstieg.
    Power des Jahres Taylor wie der Fels in der Brandung gewinnt immer noch Majors.

    Leider ist einer meiner Lieblingsspieler der Looser 2014 Simon von Nummer 3 auf Nummer 7 wenn die WM schief get gibs wohl 2015
    keine Premier League Platz mehr :award:

    • Offizieller Beitrag

    Wie man jetzt Justin Pipe und Richie Burnett als Verlierer sehen kann, ist mir wiederum ein Rätsel. Wenn man sich mal das 2014 eingespielte Preisgeld, das zur OoM zählt, anschaut, steht Pipe auf Platz 17. Zudem hat er ein ET-Finale erreicht und ein PC-Turnier gewonnen. Richie Burnett ist für mich aus sportlicher Sicht eher ein Gewinner als ein Verlierer. Er hat einem Finale auf der Pro Tour gestanden und zudem in zwei Major-Viertelfinals. Des Weiteren hat er bei Majors Spieler wie Dolan, Whitlock und Jenkins besiegt.

    Pipe ist beim allen Majors in der ersten Runde raus
    World Matchplay, EDC, PC-Finals und World Grand Prix. Dazu beim Grand Slam nicht qualifiziert.
    In der OoM ist er von 10 auf 17 abgerutscht, insofern würde ich ihn eigentlich schon zu den verlierern werten.

    Burnett ist für mich ein Verlierer, weil er sich (vermutlich) mit einer Dummheit seine Karriere zerstört hat.

    Aber Suljovic ist für mich nicht zwingend Gewinner.
    Klar starke UK open aber sonst war das nicht so berauschend.
    Hat zum Beispiel die Quali über die Pro Tour Startplätze für die WM im Vergleich zu den letzten Jahren nicht geschafft. (Stattdessen ein anderer Österreicher, der ihm auch den Rang abläuft)

    Würde ich schon sagen, er hat als erster deutschsprachiger Spieler bei einem Major-Turnier das Viertelfinale erreicht.
    Zudem war er bei einem European-Tour Turnier im Halbfinale, auch das ist noch keinem anderen deutschprachigen Spieler gelungen.
    Dann auch noch zum 7. Mal für die WM qualifiziert.

    Aus dem behaglichen Wohnzimmer (fernab von Turnier-Dartboards): Phil Taylor, dochdoch. So souverän und unangefochten der jahrelang das weltweite Darts dominiert hat, ist er seine Rolle als Dauerfavorit bei allen Turnieren los. Mittlerweile kriegt man ja sogar für eine Wette auf The Power als Weltmeister wieder Quoten... nicht mehr 15/1-Favorit etc...

    Das liegt aber nicht daran, dass er abgebaut hat, sondern weil generell das Niveau im Dartsport enorm gestiegen ist.
    Und daher ist er kein Verlierer, denn er spielt so stark wie eh und je. Nur weil man mit einem 110-Average nicht mehr jedes Match dominiert, kann man ihn nicht als verlierer sehen.
    Zumal die Zahlen doch klar für ihn sprechen, siehe Turniersiege, 9-Darter und die Averages die er Woche für Woche abliefert.

  • Ich denke Phil ist kein Verlierer des Jahres im klassischen Sinne,aber man muss sagen,dass er einfach seinen Ansprüchen nicht gerecht werden konnte.Aber es stimmt,im ersten Moment wirkt es etwas seltsam ihn als Verlierer aufzuführen,doch man ist halt einfach etwas anderes von ihm gewohnt.

  • Würde ich schon sagen, er hat als erster deutschsprachiger Spieler bei einem Major-Turnier das Viertelfinale erreicht.


    Shorty Seyler - World Darts Trophy 2004? :D

    Favorites:

    John Part, Raymond van Barneveld, Adrian Lewis, CN Punk, Van der Voort und viele mehr :D

    Und natürlich unsere deutschen Jungs :)

  • Pipe ist beim allen Majors in der ersten Runde raus

    Beim Masters ist er ins Viertelfinale gekommen.

    Dazu beim Grand Slam nicht qualifiziert.

    Er hatte auch nie wirklich vor, dabei zu sein. Denn er hat am Qualifier nicht teilgenommen, da er lieber etwas Zeit mit seiner Familie verbringen mochte.

    Burnett ist für mich ein Verlierer, weil er sich (vermutlich) mit einer Dummheit seine Karriere zerstört hat.

    Burnett spielt nun schon seit 20 Jahren oben mit und hat in einigen Major-Finals gestanden. Dass er sich seine Karriere zerstört hat, würde ich nicht sagen. Seine vergangen Erfolge bestehen ja immer noch.

    Würde ich schon sagen, er hat als erster deutschsprachiger Spieler bei einem Major-Turnier das Viertelfinale erreicht.

    Shorty war 2004 im Viertelfinale der World Trophy und Jyhan und Andree haben letztes Jahr im Viertelfinale des World Cups gestanden.

    Ich denke Phil ist kein Verlierer des Jahres im klassischen Sinne,aber man muss sagen,dass er einfach seinen Ansprüchen nicht gerecht werden konnte.Aber es stimmt,im ersten Moment wirkt es etwas seltsam ihn als Verlierer aufzuführen,doch man ist halt einfach etwas anderes von ihm gewohnt.

    Genau so ist es. Auch ein Phil Taylor muss sich an seinen - zugegebenermaßen sehr hohen - Ansprüchen und Zielen messen lassen. Und Taylors Jahr war nun eben mal nicht das beste Jahr in seiner Karriere. Da hilft's auch nichts, wenn man sagt, dass Taylor super hohe Averages gespielt hat und x 9-Darter geworfen hat. Im Endeffekt hat er nur zwei Major-Titel gewonnen und das ist für seine Verhältinisse relativ wenig.

    Einmal editiert, zuletzt von TheWizard1999 (13. Dezember 2014 um 22:59)

  • Gewinner (bereits genannte Gründe):

    Michael van Gerwen
    Gary Anderson
    James Wade
    Stephen Bunting
    Mervyn King
    Terry Jenkins
    Benito van de Pas
    Darren Webster
    Michael Smith
    Andrew Gilding
    Dave Pallett
    Keegan Brown
    Rowby-John Rodriguez
    Kyle Anderson
    Ron Meulenkamp (hat sich ohne Tour-Card und mit nur 2 ET-Teilnahmen zur WM qualifiziert, das nennt man seltene Gelegenheiten nutzen)


    Verlierer:

    Wes Newton
    Andy Hamilton
    Raymond van Barneveld (klar, er hat die Premier League gewonnen, aber in den Majors kommt nicht mehr wirklich viel, er steht im Ranking vor der WM sogar nur noch auf 19)
    Ronnie Baxter (der befindet sich langsam aber sicher auch deutlich auf dem absteigenden Ast, eigentlich kaum gute Performances)
    Colin Lloyd
    Colin Osborne
    Mark Walsh
    Paul Nicholson
    Mark Webster
    Ricky Evans (läuft seinen Erwartungen auch nur hinterher)
    Arron Monk


    Tante Edit machte mich darauf aufmerksam, dass Dave Chisnall zu den Gewinnern zählen sollte, da er auch bei den Majors langsam aber sicher seinen Durchbruch ankündigt.

    Einmal editiert, zuletzt von Saiko-San (13. Dezember 2014 um 23:45)

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!