Anfänger: Wie wichtig ist ein konstantes Gewicht der Barrels?

  • Hallo zusammen,

    wie in meinem Vorstellungsthread habe ich vor 2-3 Monaten Darts für mich entdeckt.
    Größte Schwierigkeit ist natürlich die Wahl der passenden Barrels/Pfeile, da probieren ich noch mit den verschiedenen Formen :)
    Beim Gewicht habe ich die 23g für mich entdeckt, frage mich aber wie grammgenau und konstant sollte man beim Kauf sein? Sollten meine Pfeile nach Möglichkeit alle 23g haben? Oder ist ein gewisser Spielraum "ok", sprich +- X Gramm?

    Grüße :vic:

  • um eine konstanz zu erlangen ist es schon ratsam das du drei mal genau die gleichen darts hast:)

    sonst kannst du ja nie jeden dart gleich werfen wenn die unterschiedliche gewicht haben...

    und deshalb gibts ja auch immer bei pfeilen oder zubehör ein satz der aus dreien besteht...

    gruß macke

    :pfeil:
    Kind: "Mami, Mami, mein Kopf tut weh!" - Mutter: "Halt die Klappe und geh von der Dart-Scheibe weg."

    :pfeil:

  • Also das in einem Set (3) alle gleich sein sollten ist denke ich klar und war hier auch nicht die Frage (?). Ich besitze Darts von 16-26 Gramm und es kommt bei mir eher aufs Gefühl an welche ich nehme. Manchmal habe ich "Lust" auf 18g und manchmal eben nicht. Kann aber auch sein das ich ein Sonderfall bin. Generell machen +|- 1/2g nichts aus, meistens spürt man zB ein Gramm nicht mal.

  • Wenn Du nicht gerade Peter Wright heißt, wirst Du über kurz oder lang bei EINEM Satz landen, den Du dauerhaft spielst. Mit dem ständigen wechseln erreichst Du nichts.

  • Ich rede natürlich von Sets aus je 3 gleichen Darts, sprich wenn ich von unterschiedlichen Barrelformen (da ich als absoluter Anfänger noch nicht genau weiß ob ich die geraden Barrels bevorzuge oder die mit Tropfenform etc. ) rede meine ich dann mehrere Sets :)
    Ich würde mir daher, neben den meinen schlanken Harrows (23g), noch 1-2 mit andereren Formen zulegen und wollte wissen wie Grammgenau der Kauf sein sollte. Sprich sollte ich den Shops direkt nach 23Gramm filtern oder auch in anderen Klassen sehen.
    Kann halt gar nicht abschätzen wie wichtig das für eine gewisse Konstanz im Wurf ist

    Einmal editiert, zuletzt von Narbennarr (8. August 2015 um 11:41)


  • Ich würde mir daher, neben den meinen schlanken Harrows (23g), noch 1-2 mit andereren Formen zulegen und wollte wissen wie Grammgenau der Kauf sein sollte. Sprich sollte ich den Shops direkt nach 23Gramm filtern oder auch in anderen Klassen sehen.


    Ich hoffe, dass ich dich richtig verstanden habe.

    Ich würde sagen, wenn du dein Gefühl für die unterschiedlichen Barrelformen vergleichen willst, sollten es schon Barrels der gleichen Grammzahl +/-1g sein, um es eben besser vergleichen zu können.

  • Du hast doch selbst geschrieben, die 23g "für Dich entdeckt zu haben" ...

    Richtig, nur weiß ich eben nicht wie groß der Unterschied dann wirklich ist, bzw wie sehr 1-2g einen Wurf (oder sagen wir eher mein Gefühl für den Wurf) beeinflussen. Wenn ein Pfeil also von der Form interessant aussieht aber dann 24 oder 25g wiegt...

    Ich habe hier im Umkreis von 50km nur einen sehr kleinen Laden der Darts führt und nahezu das Doppelte von Shops wie dartworld nimmt, das testen ist also kaum möglich.


    Ich hoffe, dass ich dich richtig verstanden habe.

    Ich würde sagen, wenn du dein Gefühl für die unterschiedlichen Barrelformen vergleichen willst, sollten es schon Barrels der gleichen Grammzahl +/-1g sein, um es eben besser vergleichen zu können.

    Ok danke

    Einmal editiert, zuletzt von Narbennarr (8. August 2015 um 11:56)

  • Ich würde mir daher, neben den meinen schlanken Harrows (23g), noch 1-2 mit andereren Formen zulegen und wollte wissen wie Grammgenau der Kauf sein sollte. Sprich sollte ich den Shops direkt nach 23Gramm filtern oder auch in anderen Klassen sehen.

    Form und Art des Grips sind meiner Meinung nach wichtiger als das Gewicht.

    Wenn du mit anderen Formen experimentieren willst, dann wirf auch einen Blick auf Darts mit anderen Gewichten.

    Innerhalb eines Sets sollten die Darts in Bezug auf das Gewicht aber nicht allzu sehr voneinander abweichen, sagen wir mal max 0,2 Gramm Differenz zwischen leichtestem und schwerstem Dart. Aber die Zahl ist willkürlich gewählt. Ich mein nur, dass man sich keinen Kopf darum machen muss, wenn Target oder Unicorn die eigene Spezifikation nicht genau einhält, also innerhalb eines Sets die Differenz größer als 0,05 bzw. 0,1 Gramm ist.

    3 Mal editiert, zuletzt von D-O-S (8. August 2015 um 12:05)

  • Wenn Du nicht gerade Peter Wright heißt, wirst Du über kurz oder lang bei EINEM Satz landen, den Du dauerhaft spielst. Mit dem ständigen wechseln erreichst Du nichts.


    ...oder LANG bis LÄNGER bis privater An- und Verkäufer... :duw:

  • Ich würd sagen des die Form den Löwenanteil beim wohlfühlfaktor eines Barrels macht wenn du die halbwegs gefunden hast würde ich das Gewicht anschauen und dabei hat sich für mich ausgezahlt er etwas schwerer anzufangen beim auswählen weil es aus meiner Sicht viel weniger ein zu schwer als zu leicht gibt also wenn du mal Darts Test werden kannst auf jeden Fall mehrere gewichtsvarianten eines Dartes werfen sofern sich die Form nicht verändert

    Was auch zu beachten ist ist der Effekt das ein neuer dart oft scheinbar besser fliegt als dein Alter deshalb habe ich es so gemacht denselben nicht gleich nach dem ersten Test zu kaufen sondern die durch aus erstmal liegen zu lassen und die dann noch ein zweil bal zu testen ob die dann immer nich so gut sind

    180 2x

    HF 93

    Short leg 25 Darts

    Robin Hood ist ,war, und wird immer ein Arschloch bleiben.

  • Ich hoffe nur das keiner der vielen Menschen die beim E-Dart mit maximal 18g und beim Steeldart oft mit deutlich mehr spielen diesen Thread liest... Kann ja nicht klappen!

    Meiner Meinung nach muss man sehen was einem gut liegt. Das kann formabhängig auch ein ganz anderes Gewicht sein. Ich finde z.B. Barrels in Tropfenform kann man auch in hohen Gewichten sehr gut spielen, bei geraden Pfeilen (Bleistiftform) mag ich dünne und damit deutlich leichtere Barrels lieber.

    Ich empfehle es immer wieder jedem Anfänger: Wenn Du z.B. bei einem Vereins auf einem Turnier oder Competition die Möglichkeit hast probiere so viele unterschiedliche Darts wie möglich, alle Formen und Gewichte. Nur Du kannsst merken mit was Du Dich am besten fühlst. Dabei kommt es mMn auch nicht unbedingt darauf an sofort zu treffen, sondern eben das Du fühlst das Du die Kontrolle hast. Dann kommt der Rest von alleine...

    Erst wenn die letzte LAN geschlossen, der letzte 3D-Shooter verboten und das Internet zensiert ist, werdet ihr merken, dass man seine Kinder doch erziehen muss.
    Bitte beachten: Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware! Du darfst sie kostenlos nutzen, allerdings ist sie nicht Open Source, das heisst Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

  • Ich bringe dabei gerne dieses Beispiel zum Nachdenken!

    Was ist Wirkungsvoller, ein Stein oder ein Wattebausch?
    Wo muss ich weniger investieren, um auf eine Weite zu kommen?

    Warum nutzen viele E-Darter wohl kleine Flights, Steeldarter dagegen sehr selten?

    Wenn man sich diese Fragen beantworten kann, ist man schon einen Schritt weiter und kann sich Gedanken über das Zusammenspiel von Gewicht, Grip und Setup machen.

    Ausklammern kann man nichts, alles ist wichtig und muss passen. Erst dann stellt sich ein Wohlfühlfaktor ein, der einen dazu bringt nicht mehr darüber nachdenken zu müssen.

    Vielleicht ein Schritt, um die nächste Entwicklung zu durchlaufen?

  • Es fällt mir ja schwer dir in den Rücken zu fallen...
    aber woher bitte soll ein Anfänger deine genannten Zusammenhänge wissen wenn er sie nicht mal kennt?
    Interessant finde ich Stefans Einwurf zwischen E und STEEL zu unterscheiden. Wenn bei 16g Barrel Ende ist,kommt nur noch Form zum Tragen. Und was man mit Setup noch richten kann.

    Einmal editiert, zuletzt von Peter Kl (10. August 2015 um 09:55)

  • Möchtest Du mir tatsächlich weiß machen, dass Unwissenheit alle Zusammenhänge ändert?

    Sorry, Peter, aber da muss ich Dir dann mal in den Rücken fallen.

    Man kann komplizierte Zusammenhänge nicht mit einigen wenigen Punkten erklären, man muss das Ganze sehen.
    Dabei ist es egal, ob ich das Wissen mitbringe oder eben nicht.
    Gerade was das Zusammenspiel zwischen Gewicht, Grip und Setup betrifft, kann man das nur am Individuum zeigen und erklären.

    Alles Andere ist Nonsens. ;)

  • :streichel: Du setzt schier unmögliches voraus. Du kennst das Forum und damit auch was ich meine.
    Aber schön das ausgerechnet du noch daran glaubst. :whistling:

  • Das Problem sind doch eher diejenigen die denken etwas zu wissen, aber Zusammenhänge nicht im Ansatz erkennen.
    Diese falsche Informationsweitergabe ist für einen Anfänger nicht erfassbar, da gebe ich Dir Recht. ;)

  • Das geforderte Erkennen von Zusammenhängen setzt viel Erfahrung voraus, die ein Anfänger nicht hat. Deswegen halte ich plumpes "Ausprobieren" aus einem möglichst weit gestreuten Pool von Varianten für die Einfachste Variante. Zumindest schadet das nicht - was bei einem zu theoretischen Ansatz und zu viel Nachdenken über das Gerät zumindest bei Anfängern immer eine Gefahr ist...

    Erst wenn die letzte LAN geschlossen, der letzte 3D-Shooter verboten und das Internet zensiert ist, werdet ihr merken, dass man seine Kinder doch erziehen muss.
    Bitte beachten: Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware! Du darfst sie kostenlos nutzen, allerdings ist sie nicht Open Source, das heisst Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

  • Stefan, da bin ich sogar zwingend bei Dir!
    Aber die Übermittlung von völlig falschen Infos, wenn man die Zusammenhänge selber überhaupt nicht erfassen kann oder sie zumindest nicht in Ansätzen weiß, machen mehr Schaden, als das sie einem Anfänger von Nutzen sind.
    Da ist der Gang in einen Shop, wo der Verkäufer auch nicht zwingend Ahnung davon haben muss, noch viel besser, als Geschwafel im Forum. ;)

    Wir können es auch mit einer Aussage auf den Punkt bringen:

    *Man kann theoretisches Wissen, gerade im Dartsport, nur im Zusammenhang mit der Praxis vermitteln.*

    Natürlich wendet sich der Anwender, in seinem Drang Basics zu erfahren, an ein Dart-Forum, dem ist auch überhaupt nichts einzuwenden.
    Was ich verurteile sind eher die unqualifizierten Aussagen ohne erkennbaren Zusammenhänge. Ja, nicht mal der Versuch es mit Beispielen zu unterlegen.

    Wie auch?
    Denn Gefühl, Wurfstil und alles was an Eventualitäten in eine Analyse einfließt, kann man in einem Forum nicht ermitteln oder gar vermitteln.

    Es bleibt wie immer der Satz:

    *Gehe in einen Dartshop, lasse Dich beraten. Optimal wäre einen Dartshop zu finden, der auch gleich noch die Basics des Dartsportes vermitteln kann.*

    Letztere sind allerdings rar gesät. ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Ghostman (10. August 2015 um 10:55)

  • Ausprobieren ist immer die simpelste Methode. Ist nur je nachdem WAS das entscheidende Bauteil ist,kostenintensiv.
    Wir können wie immer festlegen : alles individuell!
    Was mir passt ist beim Nächsten Müll.
    Mal abgesehen von dem Supertipp Darts im Shop oder wenigstens in einem Verein Probe zu spielen, ist Dart für jeden Einzelnen von uns ein austesten bis es klappt. Dazu gehört alles was den Dart betrifft. Sei es Form,Länge, Durchmesser, Shafts,Flights. Auch das Gewicht ist nicht pauschal zu empfehlen.
    Aber leider wollen die Neueinsteiger direkt das richtige Werkzeug kaufen. Sehe ich aber als Glücksgriff wenn der erste Versuch passt.

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