Als Android Nutzer kann ich uneingeschränkt MyDartTraining empfehlen
Seit 2 Tagen eine Dartscheibe und Average von 67,05
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Ist eine Website
und wie kann man im Hintergrund spielen, wird die Dartscheibe aufgenommen?
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und wie kann man im Hintergrund spielen, wird die Dartscheibe aufgenommen?
Entweder du hast ne Webcam, oder spielst wie die meisten auf Vertrauensbasis.
Solltest du Android haben kann ich dir, wie rasputin87 schon sagte, mydarttraining empfehlen. -
MyDartTraining verfügt über einige sinnvolle Trainingsübungen um sowohl das Scoring zu trainieren als auf die Doppel. Die Abwechslung hält die Motivation hoch!
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Gute Idee. Hast du zufällig Excel Tabellen zum Download wo man Scores auf 20, 19 usw. dokumentieren kann? Du meintest ja auch ich soll so zählen: 20 1 Punkt, D20 2 Punkte, T20 3 Punkte.
Mit den Statistiken würde ich es dann so handhaben, dass ich nicht täglich, sondern wöchentlich, oder alle 2 Wochen dokumentiere. Also, dass ich einmal in der Woche 10 501s Spiele (die ich sonst unter der Woche so gut wie nie spielen würde) und dann schaue wieviele Pfeile ich Woche um Woche gebraucht habe.
Die Schwankungen sind übrigens wirklich extrem hoch. Gerade mehrere 501s gespielt, einmal brauchte ich 59 Pfeile mit nem Average von so 30, und gerade hab ich ne neue Wurfart ausprobiert und brauchte 24 Pfeile mit Average von 62 (Double out), 64 gecheckt
Auf pro-darter.com gibt es neben n01(sogar mit virtuellem Gegner, oder gegen echte Gegner), Bobs 27, Cricket, Round the Clock, auch 100 Darts auf 20,19, 18 und Bull. Du tippst je nach Spiel nach jedem Wurf deinen Score ein und pro-darter führt entsprechende Statistiken, die du auch abrufen kannst, wenn du möchtest. Ist mMn nur zu empfehlen, wenn man nen Rechner in der Nähe der Scheibe hat, auf dem Handy oder Tablet ist die Bedienung etwas hakelig.
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Die Apps sind für statistische Funktionen gut und bei Pro-Darter ist es für mich vor Allem das Spiel gegen reale Gegner, was den Reiz ausmacht. Das ist gleich nochmal ein anderes Spielgefühl, wenn man sich auf das Tempo des Anderen einstellen muß und man hat andere Vergleichswerte. Man spielt gegen Leute, die sich ihrerseits auch verbessern oder mal gute und mal schlechte Tage haben. Das ist so eine Art Zwischenschritt zwischen Computertraining und echtem Spiel. Man hat schonmal einen realen Gegner, ist aber trotzdem noch in seiner vertrauten Umgebung. Mit diesen Spielen kann man einen Trainingstag wunderschön abrunden. Man muß sich nur reinfinden, weil es nunmal auch unangenehme Gegner gibt. Also nicht bösartige, sondern die durch ihren Rhythmus das Spiel sehr anstrengend machen. Die sehen das dann aber andersrum wahrscheinlich genauso.
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Hallo TheIceman.
Ganz einfach mal als Basisinfo folgendes Video mit ein paar grundsätzlichen Tips vom ehemaligen Dart Weltmeister Bob Anderson: https://www.youtube.com/watch?v=W_dRFcpPqiM
Bei vielen Tips wird leider vergessen das der Stand als Basis erstmal wichtiger ist als die Wurfbewegung. Erst den richtigen Stand finden, dann die Ausbildung der Wurfbewegung,
denn ohne den richtigen, besser gesagt, "ohne einen stabilen, bequemen Stand" gehts auch nicht. (siehe Video als Orientierung)....denn ohne Grund zeigt uns Bob Anderson nicht erst den Stand und dann erst die Wurf / Armbewegung.
Also mit BEIDEN FÜSSEN auf dem Boden bleiben, wenn es für dich bequem erscheint kannst du das Gewicht etwas auf den rechten Fuß verlagern (wenn du Rechtshänder bist),
dann bist du etwas näher am Board, aber nur soweit wie es für dich persönlich locker und bequem anfühlt. Oberkörper beim Abwurf möglichst ruhig halten.Dann möchte ich dir weiter als grundsätzlichen Tip geben erst die Singlefelder sicher treffen zu lernen, bevor du auf die Doppelfelder gehst,
sonst kann der Beginn des Dartspielerns schnell frustrierend werden.
Wenn du ein paar Wochen trainiert hast vergiß nicht mit dem Rechnen anzufangen, je früher, je besser. Du wirst später froh darüber sein!
Achja: und...Durchhalten! Viel Spaß!
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Also das Thema Stand finde ich garnicht so einfach.
Selbst bei den Topleuten sieht das nicht bequem oder entspannt aus.
MVG steht so krumm und so weit nach vorne gebeugt, da wundere ich mich, dass ihm nicht der ganze Körper weh tut.
Peter Wright hat mit seinem linken Fuß verhältnismäßig wenig Kontakt zum Boden.Für mich persönlich gibt es zwischen bequem stehen und bequem stehen noch sehr viele Zwischenstufen, also zum Beispiel ob ich mich überhaupt vorlehne oder nicht.
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Aber für diese Topleute ist es bequem.
Ansonsten könne MvG niemals sone lange Session überstehen. Auch wenn es für Außenstehende nicht bequem aussieht.Guck mal wie manche im Bett liegen und einschlafen können. Ist genau das gleiche.
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Es gibt den bequemen Stand und den maximal nach vorne gebeugten Stand, wo man dann mit der Wurfhand den minimalen Abstand zum Board hat. Man sucht sich dann den Kompromiss dazwischen. Der eine verzichtet auf 8 cm Boardentfernung und steht lieber etwas bequemer, der Andere nimmt die Qual auf sich und lehnt sich so weit vor, dass es gerade noch geht, um möglichst dicht dran zu sein. Ich persönlich denke, es könnte sogar sinnvoll sein, den Abstand zum Board an Armlänge, Wurfbewegung und dem daraus resultierenden Bogen, den der Dart zurücklegt anzupassen. Das funktioniert aber erst, wenn man bereits einen halbwegs stabilen Wurf hat. Vielleicht würde dann einer der größeren Teilnehmer, mit längeren Armen sogar staunen, wie gut er plötzlich wirft, wenn er sich 10 cm weniger vorbeugt. Ja gut, das birgt natürlich auch die Gefahr, dass ein kleiner Dicker entsprechend nach vorn umkippt. Das habe ich sogar schonmal gesehen, das lag aber daran, dass wir unsere Getränke »Mineralwasserschorle on the rocks mit etwas Soda« zu undeutlich ausgesprochen haben und der Wirt Bier verstanden hat.
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Kleines Update, habe hier zwar kaum geschrieben aber, da Klausurenphase ist, dafür umso mehr trainiert.
Vor allem habe ich die letzten Wochen viel mit dem Wurf und Stand ausprobiert. Habe von Anfang bis vor einer Woche eine Wurftechnik gespielt, die im Nachhinein quatsch war. Dann umgestellt und es läuft viel konstanter. Aktuell experimentiere ich noch mit dem Arm durchstrecken, wie fest ich das mache, bzw. wie hart ich werfe.Den Scoring Average vom Anfang konnte ich natürlich nicht bestätigen, keine Ahnung wie ich die 67 geworfen hab, wahrscheinlich auch wegen E-Darts. Aber nen konstanten 55er Scoring Average spiele ich auf jeden Fall mittlerweile.
Habe auch gemerkt, dass es krass von der Form abhängig ist, beim Around the clock single schaff ich manchmal nur 60 Darts, manchmal auch 34. Und länger als ne Stunde spiele ich auch nicht, danach fällt die Leistung rapide.
Habe auch aufgehört so zu tracken und so einmal die Woche spiel ich ein Prodarter 100 at. Im Training spiel ich dann ohne tracken viel auf t20 und t19 ballern, viel Single around the clock und 3 auf jedes Doppel hab ich jetzt auch mit begonnen.
Hatte grad ne Doppelquote von 13,3%, fand ich schon geil.
Naja jedenfalls macht es ultra Spaß und ich bin gespannt wie gut ich in nem Jahr bin!
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Mittlerweile beim Around the world inkl. bull konstant bei 30, grad den Rekord bei 29 aufgestellt. Bei pro-darter.com bei 100 auf 20 hab ich jetzt 82 als Highscore, ist das solide?
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klinke mich hier mal mit ein. Ich spiele auch erst seit ein paar Wochen mit Softdarts auf eine Steeldartscheibe. Habe unter iOS eine App namens Dartsmind. Dort gibt es alle möglichen verschiedenen Übungen. Ich spiele aber eigentlich fast nur 501 SO. Ich denke erstmal ist es wichtig mal nen Gefühl fürs werfen zu bekommen. Im Anhang seht ihr meine Statistik meiner ersten 100 Legs. Ich werden nun immer alle 100 Legs ein Bild machen um so zu sehen, was sich alles getan hat.
Ich denke auch mal sollte sich nicht zu sehr unter Druck setzen.
Mein persönliches Highlight war gestern, als ich 110 mit T20 und Bullseye ausgecheckt habe. Ich war selbst erschrocken.
Hin und wieder trainiere ich 99 Würfe auf die 20. Aber Spaß macht mir am meisten die 501 runterspielen. -
Mittlerweile beim Around the world inkl. bull konstant bei 30, grad den Rekord bei 29 aufgestellt. Bei pro-darter.com bei 100 auf 20 hab ich jetzt 82 als Highscore, ist das solide?
Triple zählst du als 3 und doppel als 2 Punkte oder? Sonst wär 82 brutal gut.
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Triple zählst du als 3 und doppel als 2 Punkte oder? Sonst wär 82 brutal gut.
Ja genau, Triple 3 usw.
Sonst wärs echt abnormal -
Ist doch Cool, wenn du viel Triffst, hatte ich am Anfang auch, jedenfalls Aleine ist nicht gegen andere :))
Trainiere doch 501 Single Out- oder lad dir ProCounter Dartcounter runter aufm Handy/Pc und spiele gegen den "Dart Bot" und zeig da dein können.
Wenn ich alleine spiele treffe ich auch viel mehr als wenn ich einen Realen gegner habe....
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Respekt, ich habe definitiv schlechter gescored am Anfang und auch heute bin ich nur unwesentlich besser. Dabei spiele ich seit 3 Jahren relativ regelmäßig.
Spiele in Matches momentan knapp über 61.
Im reinen Scoring ohne CO auch nicht über 75
Von daher bleib am Ball, dau scheinst mit Talent gesegnet zu sein!! -
Also bei nem normalen 501 double out war jetzt ein 51er Average schon das allerhöchste der Gefühle.
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Also bei nem normalen 501 double out war jetzt ein 51er Average schon das allerhöchste der Gefühle.
Ich denke es kommt nicht drauf an was man mal in einer Runde schafft. Sondern einfach die Kontinuität, ist die, die zählt.
Ich spiele immer 501 single out. So it kann ich auch am Ende probieren aufs Doppel zu gehen. Klappt sehr selten auch.
Hatte gestern auch eine Runde mit nem AVerage von 56. aber das sagt leider überhaupt nichts aus, da ich danach eine 30er Runde hatte.
Ich glaube man ist am Anfang sehr auf den AVG fixiert. Geht mir ja auch so, da ich erst seit 2 Monaten zu Hause spiele.Wie ist denn dein Schnitt über sagen wir mal 100 legs?
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Ich achte nicht mehr so auf den Avg, jedenfalls nicht direkt. Ich habe so im Hinterkopf in etwa die Anzahl der Darts, die ich für ein Leg brauche, inklusive Abweichung nach unten und oben und dann merke ich natürlich beim Spiel wie Scoring und Checkout gerade läuft. Wenn ich nun versuche, meine Zielgenauigkeit zu erhöhen, diese tollen Aufnahmen mit 7 oder 11 Punkten zu vermeiden und die Doppelquote zu verbessern, dann läuft das am Ende natürlich auch darauf hinaus, den Avg zu verbessern, aber er ist nicht mehr wie früher mein »Tacho« für das Spiel. Wenn ich dann die Doppel mal nicht so treffe und ein Spiel mit nem 38er Avg verliere, dann nutzt es mir ja nichts, dass ich sonst regelmäßig Legs mit 25 Darts beende und genauso bin ich nicht bundesligareif, nur weil mir im Training mal ein 16-Darter gelingt.
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