Wie soll ich mein Training gestalten?

  • Hallo,
    Ich bin neu hier auf dem Forum und kenne mich deswegen noch nicht so aus, jedoch glaube ich dass das der richtige Platz für meine Frage ist. Ich spiele in der B-Klasse E-darts (master-out) und diese wäre meine erste Saison gewesen. Diese wurde ja leider abgesagt, weswegen ich auch die Lust verlor weiter viel zu trainieren.
    Jetzt habe ich vor 2-3 Wochen mein erstes Turnier gespielt ohne viel Training davor und wurde 3. Platz was mich natürlich wieder motivierte . :)
    Jetzt denke ich bin ich wieder ungefähr auf meinem alten Stand als ich viel trainierte habe aber das Gefühl ich weiß nicht wie ich richtig trainieren soll.
    Hier ein paar Punkte damit ihr mich einschätzen könnt. Bestes Leg seit dem ich wieder angefangen habe zu trainieren 21 darts und ich schmeiße im Durchschnitt einen 45-55 Average. Das scoring ist bei mir nicht das Problem sondern eher das checken jedoch will ich beides verbessern. Das alles ist auf steel-dart wo ich besser werfe als auf E-Dart.
    Ich finde es viel schwerer auf E-dart zu zielen da das Licht so reflektiert und es ja viele Löcher nebeneinander sind und nicht eine Durchgängige Fläache. Welche Tipps habt ihr für mich?
    Gibt es vielleicht auch einen Trainingsplan von einem Profi? Ich konnte keinen finden. Danke schonmal! :dart:

    B- Klasse (Master-Out)
    Auf der Suche nach Trainingsplan/Trainingstipps

  • Ich fürchte du wirst bei dieser Frage von 10 Leuten 20 verschiedene Meinungen bekommen, weil das Ganze schon sehr individuell ist. Es kann sein, dass es sinnvoll ist, am Wurf selbst zu arbeiten, es gibt diverse Ziel- bzw. Trainingsübungen und die Finishwege gehören als Theorie genauso dazu. Bei den Profis hört man immer wieder, dass die bestimmte Trainingsspiele bevorzugen. Martin Schindler hat mal von diesem 121 Game erzählt und ich meine Max Hopp hat mal erzählt, dass er gern Around the clock auf die Doppel spielt. Andere sind wieder der Meinung, das spielen, spielen, spielen wichtig ist, weil für sie die Spielpraxis das beste Training ist.

  • Ich fürchte du wirst bei dieser Frage von 10 Leuten 20 verschiedene Meinungen bekommen, weil das Ganze schon sehr individuell ist. Es kann sein, dass es sinnvoll ist, am Wurf selbst zu arbeiten, es gibt diverse Ziel- bzw. Trainingsübungen und die Finishwege gehören als Theorie genauso dazu. Bei den Profis hört man immer wieder, dass die bestimmte Trainingsspiele bevorzugen. Martin Schindler hat mal von diesem 121 Game erzählt und ich meine Max Hopp hat mal erzählt, dass er gern Around the clock auf die Doppel spielt. Andere sind wieder der Meinung, das spielen, spielen, spielen wichtig ist, weil für sie die Spielpraxis das beste Training ist.

    Was bevorzugst du?

    B- Klasse (Master-Out)
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  • Ich spiele zum Warmmachen immer zwei Runden Around the clock auf die Doppel. Zwischendurch auch mal Around the clock auf die Triple oder ich versuche eine Runde auf die Single ohne Fehlwurf. Eine andere Übung, die ich mache ist Scoring, also 100 Darts auf ein Segment, wobei dann Single 1, Double 2 und das Triple-Feld 3 Punkte bringt und da will ich auf 100 Punkte kommen. Das ist aber nach keinem festen Plan. Die zwei Runden Around the clock auf die Doppel mache ich zwar meistens zum Anfang, aber alles Andere streue ich individuell mal so ein. Meist, wenn ich merke, dass es im Spiel nicht so laufen will, wie geplant.

    Während des Ganzen versuche ich aber auch immer an meinem Wurf zu feilen. Das macht aber nur Sinn, wenn man seine Mankos kennt. Durch die Analyse von Hummel, weiß ich zum Beispiel, dass meine Schwachstellen die Oberarm- und Schulterstabilität sind und ich selber merke auch, wann ich unkonzentriert, zum Teil auch hektisch werfe und die Würfe nicht sauber sind. Das ist aber was, was man nicht einfach so 1:1 auf Andere übertragen kann. Und garantiert gibt es auch Leute, die das was ich mache für Blödsinn halten.

    Letztendlich ist mein Ziel herauszukriegen, worin sich meine Würfe unterscheiden, wenn ein Dart in die T20 geht und der Zweite in die 1, obwohl ich der Meinung bin, beide Male identisch geworfen zu haben und dann versuchen, den Wurf mit dem Treffer irgendwie zu reproduzieren.


    ABER: Andere spielen einfach nur und sind besser, weil sie sich eben nicht die ganzen Gedanken machen, dadurch den Kopf frei haben und ganz locker werfen können.

  • Das ist bei jedem verschieden, denke ich. Ein Trainingsspiel was mich weiter gebracht hat: Die JDC Challenge bei der My Darts Training App. (Gibt es denke ich auch bei anderen Apps)

  • Ich würde sagen es gibt grob drei Trainingsansätze

    I. Koordinationstraining unter Alkoholeinfluss

    Oder anders gesagt: Einfach spielen. Der Spaß steht im Vordergrund und ob man dadurch besser wird, ist eher fraglich. Aber macht ja auch nichts.

    II. Trainingsspiele

    Bob's 27, Round the world, Catch 40, ... Als Anregung gibt es z.B. die großartige App my dart TrainingDa ist auch das Spiel 121 dabei, dass wohl unter Profis sehr beliebt ist.
    Durch Trainingsspiele wird man schon besser. Vorallem wenn man sich Spiele raussucht, bei denen das ganze Board bearbeitet wird und man nicht nur Highscore oder 501 zockt.
    Das Ganze nennt sich auch Einschleiftraining, da man (wenn auch mit verschiedenen Zielen) immer wieder die gleiche Bewegung durchführt und diese sich dadurch einschleift. Wenn die Bewegung grundsätzlich gut ist, funktioniert das und man gewinnt Sicherheit. Wenn die Bewegung eigentlich nicht so gut ist, schleift sie sich natürlich auch ein. Man wird also auch mit einer schlechten Bewegung besser, nur erreicht man dann früher oder später ein durch die Bewegung gesetztes Limit.
    Auf der positiven Seite machen Spiele natürlich Spaß und sind nicht so anstrengend. Man kann also ne Meng spielen und Freude dabei haben.

    III. Technik- und Mentaltraining

    Ich kenne zwei Trainer, die sich intensiv mit Darttraining auseinandergesetzt haben. Beide haben einen YouTube-Kanal: dartblog und Bewegungsanalyse Darts
    Bei denen startet das Training mit einer Analyse deines Dartwurfes. Es gibt dann wahrscheinlich Parameter an denen man noch arbeiten sollte und dementsprechend kann man einen passenden Trainingsplan erstellen. Im Training werden dann in der Regel Hilfsmittel eingesetzt, die helfen den Wurf in die gewünschte Richtung zu entwicklen. Es ist also ein wenig aufwendiger und erfordert eine gewisse Disziplin und Geduld. Richtiges Training ist nunmal anstrengend.
    Wenn du deine Trainingszeit möglichst effizient nutzen willst, dann ist das der Ansatz, den ich dir empfehlen kann.

  • Ich spiele zum Warmmachen immer zwei Runden Around the clock auf die Doppel. Zwischendurch auch mal Around the clock auf die Triple oder ich versuche eine Runde auf die Single ohne Fehlwurf. Eine andere Übung, die ich mache ist Scoring, also 100 Darts auf ein Segment, wobei dann Single 1, Double 2 und das Triple-Feld 3 Punkte bringt und da will ich auf 100 Punkte kommen. Das ist aber nach keinem festen Plan. Die zwei Runden Around the clock auf die Doppel mache ich zwar meistens zum Anfang, aber alles Andere streue ich individuell mal so ein. Meist, wenn ich merke, dass es im Spiel nicht so laufen will, wie geplant.

    Während des Ganzen versuche ich aber auch immer an meinem Wurf zu feilen. Das macht aber nur Sinn, wenn man seine Mankos kennt. Durch die Analyse von Hummel, weiß ich zum Beispiel, dass meine Schwachstellen die Oberarm- und Schulterstabilität sind und ich selber merke auch, wann ich unkonzentriert, zum Teil auch hektisch werfe und die Würfe nicht sauber sind. Das ist aber was, was man nicht einfach so 1:1 auf Andere übertragen kann. Und garantiert gibt es auch Leute, die das was ich mache für Blödsinn halten.

    Letztendlich ist mein Ziel herauszukriegen, worin sich meine Würfe unterscheiden, wenn ein Dart in die T20 geht und der Zweite in die 1, obwohl ich der Meinung bin, beide Male identisch geworfen zu haben und dann versuchen, den Wurf mit dem Treffer irgendwie zu reproduzieren.


    ABER: Andere spielen einfach nur und sind besser, weil sie sich eben nicht die ganzen Gedanken machen, dadurch den Kopf frei haben und ganz locker werfen können.

    Wer ist Hummel? :thumbup:

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  • Das ist bei jedem verschieden, denke ich. Ein Trainingsspiel was mich weiter gebracht hat: Die JDC Challenge bei der My Darts Training App. (Gibt es denke ich auch bei anderen Apps)

    Vielen Dank! Diese App gibt es aber nicht als Programm für den Pc oder?

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  • …Wer ist Hummel? :thumbup:

    Der Betreiber des vom toten Dichter genannten Kanals Bewegungsanalyse Dart, ist im Forum unter dem Benutzernamen Hummel aktiv. Das ist sozusagen der Fachmann für den orthopädischen Teil des Sports. Dann gibts noch den Kanal Darts mental coaching Richard Weese für die mentale Seite, des Users »da ritsch« im Forum und den auch schon genannten dartblog würde ich eher als Experten für die ganzheitliche Betrachtung des Trainingsbegriffes einordnen. An die Drei würde ich mich halten, wenn ich ein Training wissenschaftlich angehen will. Zumindest kannst du dir ja mal die Kanäle angucken und dann selbst entscheiden, ob man so tief in die Materie will. Manch einem ist das ja vielleicht zuviel des Guten und am Ende bleibt die Lust am Spiel auf der Strecke.

  • Der Betreiber des vom toten Dichter genannten Kanals Bewegungsanalyse Dart, ist im Forum unter dem Benutzernamen Hummel aktiv. Das ist sozusagen der Fachmann für den orthopädischen Teil des Sports. Dann gibts noch den Kanal Darts mental coaching Richard Weese für die mentale Seite, des Users »da ritsch« im Forum und den auch schon genannten dartblog würde ich eher als Experten für die ganzheitliche Betrachtung des Trainingsbegriffes einordnen. An die Drei würde ich mich halten, wenn ich ein Training wissenschaftlich angehen will. Zumindest kannst du dir ja mal die Kanäle angucken und dann selbst entscheiden, ob man so tief in die Materie will. Manch einem ist das ja vielleicht zuviel des Guten und am Ende bleibt die Lust am Spiel auf der Strecke.

    Ok danke schonmal, werde ich mir alles in Ruhe anschauen!

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  • II. Trainingsspiele

    Bob's 27, Round the world, Catch 40, ... Als Anregung gibt es z.B. die großartige App my dart TrainingDa ist auch das Spiel 121 dabei, dass wohl unter Profis sehr beliebt ist.
    Durch Trainingsspiele wird man schon besser. Vorallem wenn man sich Spiele raussucht, bei denen das ganze Board bearbeitet wird und man nicht nur Highscore oder 501 zockt.
    Das Ganze nennt sich auch Einschleiftraining, da man (wenn auch mit verschiedenen Zielen) immer wieder die gleiche Bewegung durchführt und diese sich dadurch einschleift. Wenn die Bewegung grundsätzlich gut ist, funktioniert das und man gewinnt Sicherheit. Wenn die Bewegung eigentlich nicht so gut ist, schleift sie sich natürlich auch ein. Man wird also auch mit einer schlechten Bewegung besser, nur erreicht man dann früher oder später ein durch die Bewegung gesetztes Limit.
    Auf der positiven Seite machen Spiele natürlich Spaß und sind nicht so anstrengend. Man kann also ne Meng spielen und Freude dabei haben.


    Meiner Ansicht nach lässt sich dieser Ansatz nochmal in zwei (nicht klar trennbare) Kategorien aufteilen: Spielnahe und spielferne Trainingsspiele. Soll heißen, einige Trainingsspiele fördern quasi in konzentrierter Form Spielsituationen, das sind die Spielnahen Spiele. Häufig geht es dabei um Finishes, als die wohl wichtigste Situation beim Darten. Bei 121 zum Beispiel spielst du tatsächlich Zahlen wie in einem echten Spiel herunter, verschiedene Finishes müssen ausgemacht werden, je nachdem was du vorher geschmissen hast - viel näher kommst du an ein normales Leg 501 nicht mehr ran. Hier wäre noch Catch 40 oder Ten up one down zu nennen. Außerdem kann man zum Beispiel gegen eine festgelegte Zahl an Darts normal 501 spielen. Sagen wir, der gedachte Gegner wirft immer 30 Darts. Bei eigenem Anwurf reichen dir dann 30 Darts zum Sieg, im nächsten Leg musst du 27 packen. Das kann man dann an das eigene Niveau anpassen.
    Spielferne Trainingsspiele sind häufig eher Targettraining und geben keine konkrete Spielsitaution wieder. Bestes Beispiel ist das von Horst genannte Round the Clock auf Doppel. Trifft man dort mit dem ersten Dart, geht es weiter zum nächsten Doppel. Umgekehrt, geht der erste Dart ins Single, wirft man weiter aufs gleiche Doppel wie zuvor. Das würde so in einem Spiel nicht vorkommen, deshalb spielfern. Horst hat noch ein paar andere in der Art genannt, die JDC Challenge fällt auch darunter.
    Ob eines besser ist als das andere wissen nur die Darts-Götter. Eine Mischung aus beidem schadet aber wohl kaum :)

    "You have not seen such an incredible journey from such a little man since Lord of the Rings!"


  • Meiner Ansicht nach lässt sich dieser Ansatz nochmal in zwei (nicht klar trennbare) Kategorien aufteilen: Spielnahe und spielferne Trainingsspiele. Soll heißen, einige Trainingsspiele fördern quasi in konzentrierter Form Spielsituationen, das sind die Spielnahen Spiele. Häufig geht es dabei um Finishes, als die wohl wichtigste Situation beim Darten. Bei 121 zum Beispiel spielst du tatsächlich Zahlen wie in einem echten Spiel herunter, verschiedene Finishes müssen ausgemacht werden, je nachdem was du vorher geschmissen hast - viel näher kommst du an ein normales Leg 501 nicht mehr ran. Hier wäre noch Catch 40 oder Ten up one down zu nennen. Außerdem kann man zum Beispiel gegen eine festgelegte Zahl an Darts normal 501 spielen. Sagen wir, der gedachte Gegner wirft immer 30 Darts. Bei eigenem Anwurf reichen dir dann 30 Darts zum Sieg, im nächsten Leg musst du 27 packen. Das kann man dann an das eigene Niveau anpassen.
    Spielferne Trainingsspiele sind häufig eher Targettraining und geben keine konkrete Spielsitaution wieder. Bestes Beispiel ist das von Horst genannte Round the Clock auf Doppel. Trifft man dort mit dem ersten Dart, geht es weiter zum nächsten Doppel. Umgekehrt, geht der erste Dart ins Single, wirft man weiter aufs gleiche Doppel wie zuvor. Das würde so in einem Spiel nicht vorkommen, deshalb spielfern. Horst hat noch ein paar andere in der Art genannt, die JDC Challenge fällt auch darunter.
    Ob eines besser ist als das andere wissen nur die Darts-Götter. Eine Mischung aus beidem schadet aber wohl kaum :)

    Vielen danke für die Antwort! Gerade eben habe ich das erste mal catch 40 gespielt; 25% doppelquote da bin ich nicht zufrieden aber das spiel finde ich gut. Davor habe ich 2-3 mal die JDC challenge gespielt die verstehe ich allerdings nicht ganz, z.B. beim Bull steht da dass ich für single 50 und für vollbull 100 punkte bekomme jedoch kann ich nur hit oder miss eingeben. kannst du mir das Spiel vielleichtr ausführlich erklären? Danke schonmal und gut darts! Ich schau dann erstmal darts weiter. :)

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  • Ich glaube man bekommt für jedes Doppel von 1-20 50 Punite wenn man es trifft. Dann hat man einen Darts aufs Bullseye. Wenn man das Vollbull trifft kriegt man 100 Punktr. Für Single-Bull glaube ich gar keine Punkte. Dann muss man auf "Kein Treffer" klicken. Also auf jedes Doppel+Bull je einen Dart werfen: Für einen Treffer der Doppel 1-20 je 50 Punkte und für das Bullseye 100 Punkte. Bevor man auf die Doppel wirft, wirft man auf jede Zahl von 10 bis 15 je eine Aufnahme. z.B. Single 15 gibt 15 Punkte, Doppel 15 gibt 30 Punkte, Triple 15 45 Punkte und ein Shanghai (Triple, Single, Doppel) kriegt man nochmal 100 Punkte extra. Das gleiche macht man am Ende des Spiels nochmal mit den Zahlen 15 bis 20. Dann kann man oben rechts beim Fragezeichen bei der MyDartsTraining App nochmal gucken wie man abgeschnitten hat (steht unten im Text wenn man auf das Fragezeichen geht). (Man wird eingestuft in Beginner, Purple Shirt, Yellow Shirt-Improver, Green Shirt-League Standard, Blue Shirt-Division 1 Standard, Red Shirt-Super League Standard und Black Shirt-County Standard: abhängig von den erreichten Punkten.

  • Ich glaube man bekommt für jedes Doppel von 1-20 50 Punite wenn man es trifft. Dann hat man einen Darts aufs Bullseye. Wenn man das Vollbull trifft kriegt man 100 Punktr. Für Single-Bull glaube ich gar keine Punkte. Dann muss man auf "Kein Treffer" klicken. Also auf jedes Doppel+Bull je einen Dart werfen: Für einen Treffer der Doppel 1-20 je 50 Punkte und für das Bullseye 100 Punkte. Bevor man auf die Doppel wirft, wirft man auf jede Zahl von 10 bis 15 je eine Aufnahme. z.B. Single 15 gibt 15 Punkte, Doppel 15 gibt 30 Punkte, Triple 15 45 Punkte und ein Shanghai (Triple, Single, Doppel) kriegt man nochmal 100 Punkte extra. Das gleiche macht man am Ende des Spiels nochmal mit den Zahlen 15 bis 20. Dann kann man oben rechts beim Fragezeichen bei der MyDartsTraining App nochmal gucken wie man abgeschnitten hat (steht unten im Text wenn man auf das Fragezeichen geht). (Man wird eingestuft in Beginner, Purple Shirt, Yellow Shirt-Improver, Green Shirt-League Standard, Blue Shirt-Division 1 Standard, Red Shirt-Super League Standard und Black Shirt-County Standard: abhängig von den erreichten Punkten.

    Ok danke!

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