Welche Darts passen zu mir?

  • Völlig egal wohl nicht, aber ich denke der "richtige, einzige" Dart muss es nicht sein.

    Ich z.B. kann mit sehr vielen unterschiedlichen Darts recht gut werfen. (Oder besser gesagt gleich gut ;)) Nicht mit allen, manche gehen gar nicht (z.B. Griffmulde), aber viele andere durchaus gut, nach etwas Eingewöhnung. Am wenigsten bin ich vom Gewicht abhängig. Am meisten vom Griplevel und der Gripart.

    Ich bin einer von denen, die ständig die Darts wechseln. Nicht weil ich auf der Suche nach "dem einen" bin, sondern weil es so viele schöne Darts gibt, mit denen es Spaß macht zu werfen.
    Aber sinnvoller für die Konsolidierung des Wurfes wäre es schon, sich irgendwann auf einen Hauptdart festzulegen.

    "Ein einziger bewusster Gedanke, der durch den Kopf schwirrt, lenkt den Pfeil in der Richtung auf sein Ziel ab"
    (Zen und die Kunst des Bogenschießens)

  • Das mit dem Gedanken " so viele schöne Darts" kenne ich auch 😄

    Es ist mir auch wirklich schwer gefallen, die anderen so lange nicht zu spielen...

    Ob es daran liegt oder am Training, dass ich eine Steigerung habe, kann ich nicht sagen. Aber es gibt einem schon eine gewisse Sicherheit, immer den gleichen Dart zu nutzen.

    Aber das Vorkommnis s.o. hat mich da doch wieder ins Grübeln gebracht

    Target Nathan Aspinall K95 24g, 1. 180 am 16.03.2026, Höchstes Highfinish: 115, Shortgame: 17 Darts

  • Sei froh. Du hast einen Standard-Dart, mit dem du gut klar kommst, bist aber nicht aufgeschmissen, wenn du mal mit einem anderen werfen musst. Eigentlich genau das, was sein sollte.
    Schau dir mal die guten Spieler an. Wenn du denen einen beliebigen Dart in die Hand gibst, dann brauchen die nur ein paar Aufnahmen und werfen dann auch ihre T20er.

    Ich persönlich merke immer wieder:
    Wenn ich gut drauf bin, kann ich mit sehr vielen Darts gut spielen.
    Wenn ich schlecht drauf bin, läuft es mit keinem.
    Meine Schlussfolgerung: Es nicht der Dart, es ist der Wurf.

    "Ein einziger bewusster Gedanke, der durch den Kopf schwirrt, lenkt den Pfeil in der Richtung auf sein Ziel ab"
    (Zen und die Kunst des Bogenschießens)

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