DDV Sitzung vom 14.11.2010

  • Die Ausgaben für den JEC 2010 sind beim DDV ordnungsgemäß belegt und gebucht.

    Bodo, ich muss davon ausgehen, dass Du hier Deine Meinung als Privatmann vertrittst, schließlich bis Du Schatzmeister einer der Landesverbände, die gegen eine Entlastung des Präsidiums gestimmt hatten. Der NWDV stimmte gegen eine Entlastung, da die Startgelder der teilnehmenden Länder auf das Konto des Präsidenten gingen. Ich verstehe es also richtig, dass Du eigentlich gegen die Entscheidung Deines Landesverbandes, dessen Vorstand Du selbst angehörst, angehst?

    Des Weiteren möchte ich kurz auf Deine oben zitierte Aussage eingehen. Diese ist insoweit richtig, wenn Du nur über die Startgelder sprichst, welche der DDV für seine teilnehmenden Junioren bezahlte. Aber wirklich nur für diese! Alles andere ist weder belegt noch gebucht! Ginge ja auch nicht anders, schließlich behauptest Du/Ihr, dass eine externe Firma mit der Abwicklung des Turnieres beauftragt wurde. Wie könnte der DDV, vorausgesetzt Deine/Eure Aussage stimmt, solche Posten plötzlich doch über die eigenen Konten verbuchen?

    Vielleicht kannst Du mir aber folgende Frage beantworten:

    Wenn z.B. der walisische Verband um eine Quittung für seine entrichteten Startgelder gebeten hätte, von wem hätte er diese erhalten? Vom DDV, von Stephan Mischke, oder von der Firma "Unknown Tools"? Eine Quittung des DDV wäre buchhalterisch nicht möglich, denn Geld hatte der DDV nie gesehen. Bliebe eigentlich nur die Möglichkeit, dass Stephan Mischke als Privatperson eine Quittung austellt, oder die Firma "Unknown Tools".

    Das Turnier "JEC 2010" lief unter der Flagge des "DDV", wie kann es dann sein, dass das Geld auf das Privatkonto des Präsidenten ging? Der korrekte Weg wäre doch gewesen, dass die Startgelder der teilnehmenden Länder auf dem Konto des DDV eingehen. Die Firma "Unknown Tools" organisiert das Turnier und nach Ablauf stellt "UT" dann eine Rechnung über ihre geleistete Arbeit an den DDV! Hätte man das Turnier "offiziell" mit einer Nullrunde enden lassen wollen, warum hat "Unknown Tools" dann keine Abschlussrechnung erstellt, welche belegen würde, dass das Turnier wirklich keinen Gewinn abwarf, sprich exakt €30.000,00 kostete?

    Hätte "UT" z.B. €30.000,00 von Stephan Mischke erhalten und das Turnier für €26.000,00 über die Bühne gebracht, dann hätte "UT" doch trotzdem eine Rechnung in Höhe von €30.000,00 stellen können, selbstredend inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer! Wo wäre das Problem gewesen? Der Posten "beratende Tätigkeit" in Höhe von €4.000,00 wäre doch wunderbar zu erklären gewesen, oder?

    Wie kannst Du als Schatzmeister des NWDV sagen, dass es unüblich ist, dass sich zwei Partner vor Abschluss eines Vertrages über die Gegenseite auf steuerliche Korrektheit überprüfen? Wenn man das nicht tut, dann ist man doch augenscheinlich ein schlechter Kaufmann!

    Du selbst hast doch ebenfalls beim "JEC 2010" mitgeholfen. Hast Du für Deine Tätigkeit eine Entlohnung erhalten, oder hast Du ebenfalls wie Stephan Mischke ehrenamtlich für "Unknown Tools" gearbeitet? Wenn Du für Deine Arbeit Geld erhalten hast, dann müsstest Du doch im Besitz einer Quittung der Frima "UT" sein!

    Bodo, sei mir nicht böse, aber diese Gleichung hat mindestens 4-11 Unbekannte!

    Gruß Gordon

    Gordon Shumway - "Game On..."


  • By the way ist es ohnehin schon fragwürdig, wenn eine "gemeinnützige und daher steuerbefreite Einheit" einerseits kostenlos Hilfskräfte für ein normales Wirtschaftsunternehmen abstellt, andereseits diese Personen ihre Auslagen aber gegenüber der gemeinnützigen Einheit geltend machen. Dann subventioniert nämlich der gemeinnützige Verein, den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

    :!:
    :nix:

  • Hallo Gordon,

    dann versuche ich Deine Fragen mal so gut ich es kann zu beantworten.

    Du selbst hast doch ebenfalls beim "JEC 2010" mitgeholfen. Hast Du für Deine Tätigkeit eine Entlohnung erhalten, oder hast Du ebenfalls wie Stephan Mischke ehrenamtlich für "Unknown Tools" gearbeitet? Wenn Du für Deine Arbeit Geld erhalten hast, dann müsstest Du doch im Besitz einer Quittung der Frima "UT" sein!

    Ich habe kein Geld von der Firma UT erhalten. Ich hatte kostenfrei die Unterkunft. Die Unterkunft einschließlich Verpflegung haben alle Helfer beim JEC 2010 erhalten.

    Wenn z.B. der walisische Verband um eine Quittung für seine entrichteten Startgelder gebeten hätte, von wem hätte er diese erhalten? Vom DDV, von Stephan Mischke, oder von der Firma "Unknown Tools"? Eine Quittung des DDV wäre buchhalterisch nicht möglich, denn Geld hatte der DDV nie gesehen. Bliebe eigentlich nur die Möglichkeit, dass Stephan Mischke als Privatperson eine Quittung austellt, oder die Firma "Unknown Tools".

    Der DDV hat ja keine Quitttungen ausgestellt, sonst hätten sie ja bei der Prüfung im Finanzaauschuss vorgelegen. Rechnungen/Quittungen kann doch nur die Firma UT ausstellen und keine Privatperson.

    ...warum hat "Unknown Tools" dann keine Abschlussrechnung erstellt, welche belegen würde, dass das Turnier wirklich keinen Gewinn abwarf...

    Interessante Frage, aber dann hätte dies vertraglich zwischen DDV und UT festgelegt sein müssen.

    Wie kannst Du als Schatzmeister des NWDV sagen, dass es unüblich ist, dass sich zwei Partner vor Abschluss eines Vertrages über die Gegenseite auf steuerliche Korrektheit überprüfen? Wenn man das nicht tut, dann ist man doch augenscheinlich ein schlechter Kaufmann!

    Nein! Wenn wir z.B. für den NWDV einen Reisebus mieten, weil wir zu den GM fahren, dann wird die Gegenseite (also das Busunternehmen) doch nicht auf seine steuerrechtliche Korrektheit geprüft. Und dazu könnte ich Dir noch einige Beispiele aufführen, denn es ist nicht üblich im Geschäftsleben, dass man grundsätzlich die steuerrechtliche Korrektheit des Vertragspartners überprüft.

    Ich gehe auch nicht gegen die Entscheidung meines Landesverbandes an. Ich weise nur darauf hin, dass man in Friedberg Fakten geschaffen hat: Der Vertrag wurde vorgelegen, die Kasse des DDV geprüft und das Präsidium entlastet. Aufgrund dieser Fakten sollte man Ruhe geben und einem zukünftigen Präsidium nicht bange machen, dass da noch irgendwelche Minen im Keller liegen. Eine solche Panikmache widerspricht den Fakten und könnte Manchen davon abhalten sich für ein Amt im Präsidium des DDV zur Verfügung zu stellen.

    Gruß

    Bodo

  • Zitat

    Hallo Gordon,

    dann versuche ich Deine Fragen mal so gut ich es kann zu beantworten.

    Wenn z.B. der walisische Verband um eine Quittung für seine entrichteten Startgelder gebeten hätte, von wem hätte er diese erhalten? Vom DDV, von Stephan Mischke, oder von der Firma "Unknown Tools"? Eine Quittung des DDV wäre buchhalterisch nicht möglich, denn Geld hatte der DDV nie gesehen. Bliebe eigentlich nur die Möglichkeit, dass Stephan Mischke als Privatperson eine Quittung austellt, oder die Firma "Unknown Tools".

    Der DDV hat ja keine Quitttungen ausgestellt, sonst hätten sie ja bei der Prüfung im Finanzaauschuss vorgelegen. Rechnungen/Quittungen kann doch nur die Firma UT ausstellen und keine Privatperson.


    Wer war den offiziell als Ausrichter angegeben? Der DDV oder die Firma Unknown Tools?
    Hätte Herr Mischke als eventuell vertretungsberechtigter der Firma Unknown Tools, die Quittungen ausstellen können?
    Sofern jemand wusste das die o.g Firma, dafür zuständig wäre.

    Zitat

    ...warum hat "Unknown Tools" dann keine Abschlussrechnung erstellt, welche belegen würde, dass das Turnier wirklich keinen Gewinn abwarf...
    Interessante Frage, aber dann hätte dies vertraglich zwischen DDV und UT festgelegt sein müssen.


    In meiner gesamten kaufmännischen Praxis, habe ich es noch nie erlebt, dass bei Dienstleistungsverträgen oder Projektabwicklung ohne detailierte Abschlussrechnung mit Auflistung aller angefallenen Kosten der Vorgang abgeschlossen wurde. Ich persönlich halte dieses Vorgehen zumindest für unseriös.

    Zitat

    Ich gehe auch nicht gegen die Entscheidung meines Landesverbandes an. Ich weise nur darauf hin, dass man in Friedberg Fakten geschaffen hat: Der Vertrag wurde vorgelegen, die Kasse des DDV geprüft und das Präsidium entlastet. Aufgrund dieser Fakten sollte man Ruhe geben und einem zukünftigen Präsidium nicht bange machen, dass da noch irgendwelche Minen im Keller liegen. Eine solche Panikmache widerspricht den Fakten und könnte Manchen davon abhalten sich für ein Amt im Präsidium des DDV zur Verfügung zu stellen.

    Das „man“ in Friedberg Fakten geschaffen hat, ändert nichts daran dass die Abläufe im Zusammenhang mit dem JEC 2010 äußerst merkwürdig sind.
    Die Person, die zur Aufklärung beitragen könnte, hat sich geweigert das zu tun.
    Die neuen Verantwortlichen werden sich mit der „Faktenlage“ sicherlich nicht zufrieden geben.

    Ich bin froh, dass mein LV gegen die Entlastung gestimmt hat.

  • Mit dem nachfolgenden Posting will ich es eigentlich dabei bewenden lassen:

    Ich habe kein Geld von der Firma UT erhalten. Ich hatte kostenfrei die Unterkunft. Die Unterkunft einschließlich Verpflegung haben alle Helfer beim JEC 2010 erhalten.

    Eine noble Geste der Firma "Unknown Tools". Da muss aber jemand schon sehr gut verhandelt haben um Gratis-Zimmer für Personen auszuhandeln, welche nicht zum Unternehmen "Unknown Tools" gehören!

    Rechnungen/Quittungen kann doch nur die Firma UT ausstellen und keine Privatperson.

    Richtig, dann muss doch Stephan Mischke eine Rechnung der Firma "Unknown Tools" vorliegen, oder?

    Ich schrieb ...warum hat "Unknown Tools" dann keine Abschlussrechnung erstellt, welche belegen würde, dass das Turnier wirklich keinen Gewinn abwarf...

    Interessante Frage, aber dann hätte dies vertraglich zwischen DDV und UT festgelegt sein müssen.

    Sorry, aber das ist jetzt nicht Dein ernst, oder? Du bestätigst mir also, dass der komplette Geldtransfer zwischen Stephan und der Firma "Unknown Tools" quasi auf Zuruf geschehen ist, ohne das Rechnungen von "UT" an den Präsidenten gingen? Wow, aber das habt ihr wirklich nicht im Vertrag festgehalten? Unglaublich... Welche Firma arbeitet und stellt keine Rechnung, oder wird die jetzt gerade in Windeseile noch geschrieben?

    Ich fragte ...Wie kannst Du als Schatzmeister des NWDV sagen, dass es unüblich ist, dass sich zwei Partner vor Abschluss eines Vertrages über die Gegenseite auf steuerliche Korrektheit überprüfen? Wenn man das nicht tut, dann ist man doch augenscheinlich ein schlechter Kaufmann!

    Nein! Wenn wir z.B. für den NWDV einen Reisebus mieten, weil wir zu den GM fahren, dann wird die Gegenseite (also das Busunternehmen) doch nicht auf seine steuerrechtliche Korrektheit geprüft. Und dazu könnte ich Dir noch einige Beispiele aufführen, denn es ist nicht üblich im Geschäftsleben, dass man grundsätzlich die steuerrechtliche Korrektheit des Vertragspartners überprüft.

    Dann liegt aber dem NWDV eine Rechnung des Busunternehmens vor, auf der - wie übrigens vom Gesetzgeber vorgeschrieben - eine Steuernummer vermerkt ist! Wenn Stephan oder Ihr nie eine Rechnung von "Unknown Tools" gesehen habt, wie wollt Ihr wissen, dass auf einer solchen eine gültige Steuernummer vermerkt ist? Anscheinend habt Ihr auch 2006 keine Rechnung bekommen...

    Aufgrund dieser Fakten sollte man Ruhe geben und einem zukünftigen Präsidium nicht bange machen, dass da noch irgendwelche Minen im Keller liegen. Eine solche Panikmache widerspricht den Fakten und könnte Manchen davon abhalten sich für ein Amt im Präsidium des DDV zur Verfügung zu stellen.

    Exakt aufgrund dieser Fakten hat Kai doch sein Posting formuliert. Das ist doch fernab einer Panikmache! Die Fakten sind doch die Folgenden:

    Der DDV - und niemand anderes - schließt einen Vertrag mit der Firma "Unknown Tools". Unterzeichner ist der Präsident, nicht die Privatperson Stephan Mischke!!! Dieser Präsident, also der Unterschriftsbevollmächtigte des DDV, läßt sich dann als Privatperson das Geld aller teilnehmenden Länder auf sein Privatkonto überweisen. Danach gibt die Privatperson "SM" das Geld des DDV und das der anderen Landesverbände aus seinen Händen, ohne sich jemals irgendwelche Rechnungen zeigen zu lassen, welche er als Präsident hätte einfordern müssen! Ich sage Dir jetzt, die Rechnungen musste er sich nicht von "Unknown Tools" zeigen lassen, da er sie selbst erhalten hat! Der UT-Gewerbebetreibende war nicht mehr und nicht weniger als die linke Hand Mischkes! "SM" hat das komplette Geschäft abgewickelt, der Name "Unknown Tools" diente lediglich als Erfüllungsgehilfe! Wenn das nicht stimmt, dann trete ich morgen wieder in die Kirche ein!

    Der DDV muss sich doch als Unterzeichner des Dienstleistungsvertrages bei der Privatperson "SM" rückversichern, ob das gesamte Geld auch wirklich beim Ausrichter "UT" angekommen ist. Was passiert aber? Offensichtlich weiß keiner, wann, wo und wieviel an "UT" geflossen ist! Der Unterzeichner des Vertrages war und ist der DDV, das ist doch Fakt. Wenn Wales die Teilnahme am JEC hätte absagen müssen, dann hätten sie ihr Geld von der Privatperson "SM" erstattet bekommen und nicht vom DDV, oder? Was ist das für ein komisches Geklüngel?

    Warum wurde überhaupt ein Vertrag mit "UT" geschlossen? Wurde in dem Vertrag festgehalten, dass die Privatperson "SM" als Aushilfskraft der "UT" die kompletten Gelder auf sein Konto überwiesen bekommt? Wozu diente der Vertrag, wenn die Privatperson "SM" das Geschäft im Dienste von "Unknown Fools" ehrenamtlich abwickelte und er sich als Präsident nicht darum kümmerte, ob alles mit rechten Dingen zuging? Warum hat nicht der DDV die Rechnung der Firma "Unknown Tools" bezahlt, sondern "SM" als Privatmann? "Unknown Tools" hat doch sicherlich vor Beginn ein Angebot abgegeben, oder? An wen, an den DDV oder an "SM"?

    Hat die Privatperson "SM" dem DDV schriftlich versichert, dass Geld erhalten zu haben? Oder hat es einfach niemanden im Präsidium interessiert? Wurde zwischen dem DDV und "SM" irgendetwas schriftlich fixiert, woraus im "Worst Case" hervorgegangen wäre, dass "SM" die kompletten Gelder auf seinem Konto verwaltete?

    Bodo, ich sage es noch einmal... Das restliche DDV-Präsidium ist seiner Sorgfaltspflicht einfach nicht nachgekommen! Wenn das Geld weggewesen wäre, an wen wäre der DDV dann herangetreten? An seinen Präsidenten, an den Privatmann "SM", oder an "Unknown Fools"? Und dann sage mir noch einer, dass dem DDV kein Schaden enstanden wäre! Ich könnte mir vorstellen, dass frühere Verträge mit externen Dienstleistern überwacht wurden und anders aufgebaut waren!

    Ihr könnt mich alle in der Luft zerreissen, es ist mir egal. Es geht mir nicht um die Person "SM", es geht mir um den korrekten Ablauf eines Geschäfts und einer etwaigen, wiederholten persönlichen Bereicherung auf Kosten des Verbandes!

    Ich bin erschüttert, dass mein Landesverband einer Entlastung zustimmte!

    Gruß Gordon

    Gordon Shumway - "Game On..."

  • In meiner gesamten kaufmännischen Praxis, habe ich es noch nie erlebt, dass bei Dienstleistungsverträgen oder Projektabwicklung ohne detailierte Abschlussrechnung mit Auflistung aller angefallenen Kosten der Vorgang abgeschlossen wurde. Ich persönlich halte dieses Vorgehen zumindest für unseriös.

    Nein?

    Also ich habe das schon mehrfach gesehen, da steht dann "pauschal für Leistungen wie vertraglich geregelt, z.B. Betrag X pro Teilbehmer, garantierte Teilnehmerzahl Y, Leistungsumfang Z

    Das scheint mir nicht ungewöhnlich, und bei pauschaler Abrechnung ist es klar das es nicht hinterher eine detaillierte Aufstellung gibt - das ist dann eben unternehmerisches Risiko, ob der Pauschalbetrag die Unkosten deckt oder nicht.

    Ich schrieb ...warum hat "Unknown Tools" dann keine Abschlussrechnung erstellt, welche belegen würde, dass das Turnier wirklich keinen Gewinn abwarf...

    Wie schon gesagt - bei Pauschalbeträgen sehe ich das als unkritisch an. Wenn Du zum All-You-Can-Eat-Buffett gehst willst Du hinterher auch keine Kostenaufstellung und verlangst dann 1€ zurück weil Du wenig Hunger hattest an dem Tag, oder?


    Wenn das nicht stimmt, dann trete ich morgen wieder in die Kirche ein!

    Oh weh, jetzt kommen die hohen Wetteinsätze! :respekt:

    Erst wenn die letzte LAN geschlossen, der letzte 3D-Shooter verboten und das Internet zensiert ist, werdet ihr merken, dass man seine Kinder doch erziehen muss.
    Bitte beachten: Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware! Du darfst sie kostenlos nutzen, allerdings ist sie nicht Open Source, das heisst Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

  • Wie schon gesagt - bei Pauschalbeträgen sehe ich das als unkritisch an. Wenn Du zum All-You-Can-Eat-Buffett gehst willst Du hinterher auch keine Kostenaufstellung und verlangst dann 1€ zurück weil Du wenig Hunger hattest an dem Tag, oder?

    Richtig, aber ich erhalte beim Verlassen des Restaurants eine Rechnung(Beleg) anhand ich den Betrag erkennen kann! Auf Anfrage erhalte ich sogar eine Quittung! Ich kenne keine Firma von der ich nach getaner Arbeit keine Rechnung erhalten würde, außer sie arbeitet in der "Nettoliga"! Wenn ich mein Auto in die Inspektion gebe, dann bekomme ich bei Abholung eine Rechnung. Es ist ja nicht so, dass mir der Inhaber des Autohauses einfach mal einen fiktiven Betrag zuruft und ich ohne zu hinterfragen bezahle.

    Gordon

    Gordon Shumway - "Game On..."

  • Was in letzter Zeit beim DDV auffällt !!!

    - Vielen Fragen werden in diversen Foren gestellt.
    - Verwirrende Zusammenhänge werden hinterfragt.
    - Es wird Kritik geäussert, sachlich sowie unsachlich, aber sie wird geäussert.


    UND WAS PASSIERT ???

    Immer und immer wieder versucht man sich, meiner Meinung nach, mit fadenscheinigen
    Aussagen, welche NIE den Punkt treffen, aus der Bredouille zu ziehen.

    Warum wird so verfahren ????????

    Es kommt einem fast so vor......als sei es stark gewollt, dass man bewusst wüsten Spekulationen
    den Weg ebnet.
    Hunderten von Forenbeiträgen hätte man entgegenwirken können, wenn eine Quittung, Rechnung......
    oder ein simples " Entschuldigung " erbracht worden wäre.

    Aber beim DDV wird die anstehende " Sache " einfach nur ausgesessen.

    W A R U M ? ? ? ? ?


    Lieben Gruß
    Chris

  • Richtig, aber ich erhalte beim Verlassen des Restaurants eine Rechnung(Beleg) anhand ich den Betrag erkennen kann! Auf Anfrage erhalte ich sogar eine Quittung! Ich kenne keine Firma von der ich nach getaner Arbeit keine Rechnung erhalten würde, außer sie arbeitet in der "Nettoliga"! Wenn ich mein Auto in die Inspektion gebe, dann bekomme ich bei Abholung eine Rechnung. Es ist ja nicht so, dass mir der Inhaber des Autohauses einfach mal einen fiktiven Betrag zuruft und ich ohne zu hinterfragen bezahle.

    Gordon

    Der Punkt ist das auf der Rechnung aber nicht ausgewiesen wird ob damit Gewinn erwirtschaftet wurde oder nicht.

    Das es eine Rechnung geben muss ist doch unstriittig? Die gibt s doch auch sicher, oder? Wenn es keine Rechnung gibt kann es keine Entlastung gegeben haben?

    Das es eine Rechnung geben muss ist denke ich wirklich klar, aber warum ein externer Dienstleister nachweisen sollte ob er mit meinem Auftrag Gewinn gemacht hat oder nicht erschließt sich mir nicht.

    Erst wenn die letzte LAN geschlossen, der letzte 3D-Shooter verboten und das Internet zensiert ist, werdet ihr merken, dass man seine Kinder doch erziehen muss.
    Bitte beachten: Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware! Du darfst sie kostenlos nutzen, allerdings ist sie nicht Open Source, das heisst Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

  • Der Punkt ist das auf der Rechnung aber nicht ausgewiesen wird ob damit Gewinn erwirtschaftet wurde oder nicht.

    Das es eine Rechnung geben muss ist doch unstriittig? Die gibt s doch auch sicher, oder? Wenn es keine Rechnung gibt kann es keine Entlastung gegeben haben?

    Das es eine Rechnung geben muss ist denke ich wirklich klar, aber warum ein externer Dienstleister nachweisen sollte ob er mit meinem Auftrag Gewinn gemacht hat oder nicht erschließt sich mir nicht.

    Stefan, wir sind uns doch einig, dass der DDV-Präsident zur Klärung des Sachverhalts folgende Dinge offenlegen muss, schließlich war es nicht sein Privatvermögen mit dem er die Veranstaltung durchführte:

    1. Alle Geldeingänge der teilnehmenden Nationen auf seinem Privatkonto
    2. Alle Rechnungen, welche er von "Unknown Tools" im Auftrag des DDV erhalten und bezahlt hat (Hotel, Catering, etc.). Es können ja nur Rechnungen von "Unknown Tools" vorliegen, schließlich war diese Firma exklusiv mit der Ausrichtung beauftragt.

    Die Differenz ergibt den Gewinn, bzw. den Verlust! Das war's... Das alleine müsste gerade auch im Interesse des DDV offengelegt werden.

    Gruß Gordon

    Gordon Shumway - "Game On..."

    Einmal editiert, zuletzt von GordonShumway (18. November 2010 um 15:02)

  • Ich denke es müssen folgende Schriftstücke vorhanden sein:

    Vertrag DDV mit UT
    Zahlungsbelege an UT gemäß Vertrag
    Leistung von UT sollte ja abgenommen worden sein, eventuell ein Beleg dafür?

    Falls es tatsächlich so ist das UT PAUSCHAL bezahlt wurde, sind die anderen Sachen doch nur für das Unternehmen UT von Belang und gehen den DDV nichts an?

    Nicht das wir uns falsch verstehen, ich finde die Sache auch extrem unglücklich und sehe das kritisch, aber falls es einen Vertrag gibt in dem das ganze pauschal ausgemacht ist muss der DDV seinen Teil des Vertrages erbringen (Zahlung Pauschal 1 Stück JEC oder z.B. 200 x Betrag pro Teilnehmer) und UT seinen Teil des Vertrages (Unterbringung, Verpflegung etc). Wenn beides entsprechend Vertrag passiert sehe ich nicht warum einer der beiden weitere Infos bekommen sollte.

    Es interessiert die Firma auch nicht woher der DDV sein Geld bekommt, also sollte es auch für den DDV egal sein wie ein Unternehmer sein Vorgehen kalkuliert oder wie viel damit am Ende erwirtschaftet wird. Wenn beide Seiten vorher einen Vertag gemacht haben (was ich schwer hoffe!) ist doch alles OK:

    Falls es keinen detaillierten und nachvollziehbaren Vertrag geben würde wäre das natürlich nicht tragbar. Aber dann hätte das doch kein Kontrollorgan (HAS, Kassenprüfung) durchgehen lassen? So viel Vertrauen habe ich in die Laute, das wäre denen nicht entgangen.

    Ohne ein paar Details zu kennen ist das aber alles Spekulation...

    Erst wenn die letzte LAN geschlossen, der letzte 3D-Shooter verboten und das Internet zensiert ist, werdet ihr merken, dass man seine Kinder doch erziehen muss.
    Bitte beachten: Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware! Du darfst sie kostenlos nutzen, allerdings ist sie nicht Open Source, das heisst Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

  • Als Erstes von mir: ich gestehe, dass ich einige Beiträge nur überflogen habe. Es ist wieder so viel geschrieben worden. Ich habe mir mind. 3/4 aller Texte aufmerksam durchgelesen ... Als Präsident eines Vereins wollte ich zu dem Ganzen was sagen.

    Manchmal arbeitet man ehrenamtlich mehr für eine Sache als das was ein Ehrenamt eigentlich ausmachen würde. Wenn man auch noch, ehrenamtlich tätig, Firmen beauftragt, die alle Mitarbeiter entlohnen, und man selber arbeitet dabei am meisten aber eben für nix, dann kommen gewisse Gedanken hoch. Also wenn ich als Vorstand ein Event organisiere, dann kann ich dafür keinen Lohn bekommen! Aber das Catering, die Putzleute usw. schon. Das muss man manchmal aushalten. Ist SM in so etwas reingerutscht?

    Es gibt die Möglichkeit einer Aufwandentschädigung für Vereinsmitglieder ... aber Vorsicht!!! Wenn ein Vorständler sich selbst einen Auftrag geben würde, für das er Geld bekäme, dann wäre es Selbstbedienung. Das sollte tunlichst vermieden werden. Das schreibt auch das Gesetz vor. Da unterscheiden sich gemeinnützige Vereine von anderen Vereinen. Die die nicht gemeinnützig sind dürfen Gewinne erzielen, wird alles versteuert. Der DDV ist gemeinnützig. Aber .... der DDV hat niemals SM eine Aufwandentschädigung zukommen lassen! Sonst wäre das vermerkt. Der DDV hat UT beauftragt .... ups, Moment, SM hat UT beauftragt ..... oder ääääh, SM als DDV-Vertreter hat die Firma UT beauftragt, SM zu beschäftigen und zu entlohnen, oder? Also das mit dem Privatkonto war und bleibt grober Unfug!!! Das Ganze war nicht sauber, und es hätte aufgeklärt werden müssen, bevor die Entlastung kommt.

    Wie konnte es zur Entlastung des Vorstands kommen? Wer hat denn abgenickt und warum? War das der Weg des geringsten Widerstandes? Lass mal entlasten, das andere bringt eh nix? Ich war nicht anwesend und habe auch nicht die Zeit, mich weiter zu engagieren. Ich verbringe so schon genug ehrenamtliche Zeit. Mein LV hat nicht nur abgenickt, insgesamt sogar gegen die Entlastung gestimmt.Ich denke in den anderen LV's hat's nicht nur Abnickerer gegeben. Ich würde empfehlen, mal bei seinen Leuten nachzufragen, was zur Entlastung eines Vorstandes geführt hat, der offensichtlich nicht 100% transparent gearbeitet hat.

    Rechtlich wird denke ich erstmal nichts passieren; die Gerichte halten es so mit den Vereinen, dass die Mitglieder Unstimmigkeiten regeln sollen. Aber da könnte man auch mal beim RA nachfragen.

    Gruß
    Francois aus HH

    P.S.: es gibt wieder viel zu viele anonyme user mit insiderwissen ... gefällt mir nicht! Gerade aus der Fraktion "hat dem DDV nicht geschadet".

  • Wer bezahlt denn eigentlich "Unknown Tools"? Der Privatmann Stephan Mischke, der die Gelder des DDV auf seinem Konto "verwaltet"? Schließlich gehören die Gelder eigentlich dem DDV, der ja offiziell Ausrichter war! Ich denke nicht, dass die teilnehmenden Länder wussten, dass sie nicht auf das Konto des DDV überwiesen haben. Wer bekommt denn eine Rechnung von "UT"? Stephan Mischke als Privatmann, oder nimmt "SM" die Rechnung im Auftrag des DDV entgegen? Auf jeden Fall muss doch eine Rechnung seitens "UT" vorliegen, sonst kann doch keine Zahlung seitens des DDV/Mischke erfolgen! Keine Buchung ohne Beleg... Wenn es die Rechnung seitens "UT" gibt, dann muss diese doch vorgelegt werden!

    Mir ist so wirr...

    Auch PAUSCHAL zahlt man nur gegen Rechnung!

    Gruß Gordon

    Gruß Gordon

    Gordon Shumway - "Game On..."

  • ich sehe immer noch nicht das problem
    -der ddv hat kein interesse ein event mit finanz. risiko durchzuführen und beauftragt eine firma mit der durchführung
    -die startgelder des ddv zu diesem turnier wurden ordnungsgemäß gebucht

    wo sind jetzt probleme des ddv???

    die meisten fragen haben nix mit dem ddv zu tun z.b.
    -die gelder sind nicht auf das ddv konto geflossen (warum es auf welches konto gegangen ist ist doch sache der eventfirma)
    -steuernr. etc. der firma häää kann der ddv steuern geltend machen ? auch keine sache des ddv wenn nur des finanzamtes
    -warum soll sich der ddv nicht das turnier auf die fahne schreiben? der ddv hat doch durch die beauftragung der firma dafür gesorgt das das turnier gut verlief

    das einzige was ich jetzt gerade als letztes gelesen habe ist die berechtigte frage nach der vergabe an die eventfirma
    ich weis nicht ob es beim ddv ausschreibungspflicht gibt (kann es mir nicht vorstellen) und falls sich niemand anderes beworben hat dürfte es auch hier keine probleme gegenüber des ddv geben

  • -die gelder sind nicht auf das ddv konto geflossen (warum es auf welches konto gegangen ist ist doch sache der eventfirma)

    Warum wählt die Eventfirma das Privatkonto des DDV-Präsidenten, welcher die Verträge mit der Eventfirma geschlossen hat und nicht ihr eigenes Konto?

    Das muss mir mal einer erklären...

    Gordon

    Gordon Shumway - "Game On..."

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