Interessant finde ich immer wenn Spieler ihren Wurfstiel mit dem von Profis vergleichen.
Wir haben vor einigen Jahren mal ein Experiment gemacht.
10 Leute unserer Mannschaft wurden gefragt, wie sie ihren Wurfstiel einschätzen.
Wenn ich micht recht erinnere waren darunter 2 die meinten wie Bristow,2 wie Taylor und sogar 3 wie Barney zu werfen.
Dann haben wir und den Spass gemacht, die Spieler beim werfen mit einer Videokamera aufzunehmen.
Von den 10 Leuten, hätten am liebsten 5 aufgehört Darts zu spielen, als sie sich das erste mal selbst spielen sahen.
Im Endeffekt war es so, das keiner der 10 nach der Sichtung des Videos noch der Meinung war, den vorher eingeschätzten
Wurfstiel zu haben.
Wurfstil der Profis
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Interessant finde ich immer wenn Spieler ihren Wurfstiel mit dem von Profis vergleichen.
Wir haben vor einigen Jahren mal ein Experiment gemacht.
10 Leute unserer Mannschaft wurden gefragt, wie sie ihren Wurfstiel einschätzen.
Wenn ich micht recht erinnere waren darunter 2 die meinten wie Bristow,2 wie Taylor und sogar 3 wie Barney zu werfen.
Dann haben wir und den Spass gemacht, die Spieler beim werfen mit einer Videokamera aufzunehmen.
Von den 10 Leuten, hätten am liebsten 5 aufgehört Darts zu spielen, als sie sich das erste mal selbst spielen sahen.
Im Endeffekt war es so, das keiner der 10 nach der Sichtung des Videos noch der Meinung war, den vorher eingeschätzten
Wurfstiel zu haben.Ich hab auch mal den Videoversuch gemacht und gesehen das man sich selber ganz anders einschätzt, da hast du recht. Hab das ganze dann in Zeitlupe ablaufen lassen. Ist echt interessant.
Ich finde auch die Art von Bernd Roith interessant, da seine Darts vor dem abwerfen mit der Spitze nach oben zeigen und er einen grossen Schwung dabei rausholt. -
Also einer der saubersten und natürlichsten Wurfstile haben meiner Meinung nach Mervin King, Gary Anderson und Raymond van Barneveld.
Ungewöhnliche mhm Stompe eventuell obwohl die Wurfbewegung recht flüssig ist.
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Ich würde im Handstand mit Flight beim Ausholen Richtung Board gerichtet 30% schräg stehend werfen wenn ich damit die Punkte erzielen könnte.

Hast du es jemals versucht? Mach mal, schaden kanns nicht
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Wenn man ambitioniert Dart spielt, gibt es wohl kaum ein faszinierenderes Thema als "Wie werfe ich den Pfeil optimal?". Ich beschäftige mich nun seit knapp 17 Jahren damit, was mir zwischenzeitlich auch so unangenehme Begleiterscheinungen wie Dartitis eingebracht hat. Summa summarum läßt sich - denke ich - sagen, daß ein entscheidender Faktor, der den guten vom sehr guten Darter unterscheidet, das "Follow Through" ist. Es gibt kaum einen erfolgreichen Dartspieler, der dies nicht umsetzt, als Ausnahme kann z.B. Caris gelten. Ganz ehrlich, wer hat noch nicht den ein oder anderen E-Darter beobachten dürfen, der den Dart aus der Hand "gechippt" hat? Keiner von den Jungs hätte in den entscheidenden Situationen auf der großen Bühne und vor laufenden Kameras auch nur den Hauch einer Chance. Es ist vollkommen richtig, was hier bereits geschrieben wurde: Suljovic, Hylton oder auch Baxter wirken beim Zuschauen wirklich sonderbar, aber was sie auch im Rahmen der Wurfbewegung mit dem Dart veranstalten, das zielgerichtete Führen des Darts ist gegeben. Und natürlich muß man sich fragen, wie es Taylor über die Jahre geschafft hat, eine derartige Dominanz aufzubauen. Mehr zu trainieren als seine Kontrahenten, mag eine Erklärung sein, aber das alleine kann es doch eigentlich nicht sein. Der perfekte Vergleich diesbezüglich ist wohl der zwischen Taylor und Anderson. Vielleicht lehne ich mich jetzt zu weit aus dem Fenster, aber ich behaupte mal ganz dreist, daß es noch nie einen besseren Dartspieler auf diesem Planeten gegeben hat, als Anderson (Lewis könnte eine veritable Konkurrenz sein). Aber wenn ein Spieler nicht in der Lage ist, seinen Level in Drucksituationen zu halten, wird er immer nur die zweite Geige spielen. Um jetzt wieder den Bogen zum eigentlichen Thema des Threads zu schlagen, es ist nicht alleine - neben den bereits angesprochenen Dingen wie Trainingsaufwand, mentale Stärke und freilich das ob seiner Erfolge angestaute Selbstverständnis - der Wurfstil, der Taylor so einzigartig macht, sondern das ganze System. Welcher Spieler steht denn sonst noch so wie "in Stein gemeißelt" am Board wie er?
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Wenn man ambitioniert Dart spielt, gibt es wohl kaum ein faszinierenderes Thema als "Wie werfe ich den Pfeil optimal?". Ich beschäftige mich nun seit knapp 17 Jahren damit, was mir zwischenzeitlich auch so unangenehme Begleiterscheinungen wie Dartitis eingebracht hat. Summa summarum läßt sich - denke ich - sagen, daß ein entscheidender Faktor, der den guten vom sehr guten Darter unterscheidet, das "Follow Through" ist. Es gibt kaum einen erfolgreichen Dartspieler, der dies nicht umsetzt, als Ausnahme kann z.B. Caris gelten. Ganz ehrlich, wer hat noch nicht den ein oder anderen E-Darter beobachten dürfen, der den Dart aus der Hand "gechippt" hat? Keiner von den Jungs hätte in den entscheidenden Situationen auf der großen Bühne und vor laufenden Kameras auch nur den Hauch einer Chance. Es ist vollkommen richtig, was hier bereits geschrieben wurde: Suljovic, Hylton oder auch Baxter wirken beim Zuschauen wirklich sonderbar, aber was sie auch im Rahmen der Wurfbewegung mit dem Dart veranstalten, das zielgerichtete Führen des Darts ist gegeben. Und natürlich muß man sich fragen, wie es Taylor über die Jahre geschafft hat, eine derartige Dominanz aufzubauen. Mehr zu trainieren als seine Kontrahenten, mag eine Erklärung sein, aber das alleine kann es doch eigentlich nicht sein. Der perfekte Vergleich diesbezüglich ist wohl der zwischen Taylor und Anderson. Vielleicht lehne ich mich jetzt zu weit aus dem Fenster, aber ich behaupte mal ganz dreist, daß es noch nie einen besseren Dartspieler auf diesem Planeten gegeben hat, als Anderson (Lewis könnte eine veritable Konkurrenz sein). Aber wenn ein Spieler nicht in der Lage ist, seinen Level in Drucksituationen zu halten, wird er immer nur die zweite Geige spielen. Um jetzt wieder den Bogen zum eigentlichen Thema des Threads zu schlagen, es ist nicht alleine - neben den bereits angesprochenen Dingen wie Trainingsaufwand, mentale Stärke und freilich das ob seiner Erfolge angestaute Selbstverständnis - der Wurfstil, der Taylor so einzigartig macht, sondern das ganze System. Welcher Spieler steht denn sonst noch so wie "in Stein gemeißelt" am Board wie er?
Absolut gut beschrieben. Ich finde die Mischung machts. Ruhiger stand, stabile Führungshand, selbstvertrauen. Also ich bin auch ein grosser Fan von Andersons Art zu werfen.
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Den besten wurfstil von allen hat ja Mark Hilton

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hmmmmmm, Wurfstil der Profis---hmmmm hatten wir das nicht schon letztes Jahr einmal zur WM diskutiert?
herumkram, herumkram, ahh, da ist es ja
2010er Thread

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Rod Harrington erklärt den Wurfstil von " Gary Anderson" (den Fuß aufs Oche am Anfang mache ich auch immer
)
https://www.youtube.com/watch?v=TXN06mX1978 -
Rod Harrington erklärt den Wurfstil von " Gary Anderson" (den Fuß aufs Oche am Anfang mache ich auch immer
)
https://www.youtube.com/watch?v=TXN06mX1978sehr geiles Video.. habs vor 2 Tagen schon gesehen. Top Erläuterung.
Aber nicht so einfach Gary`s Wurfstil.
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Aber nicht so einfach Gary`s Wurfstil.
Und funktioniert nicht gegen Suljovic
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Das "auf das Oche" Treten ist auch so eine Angewohnheit von mir. Woher weiß ich nicht, ich mach das immer schon, schon bevor ich eig. das erste Mal was von Gary Anderson gehört hab, geschweige denn er zu meinem Lieblingsspieler
wurde. Problematisch wird's nur dann, wenn man dann doch mal auf einen klingelnden Rechner schmeisst, man vergebens mit dem Fuß das Podest vor einem sucht und sich dann die Worte anhören darf: "Nicht übertreten Kumpel" 
Achja: Super Video und Erklärung

Gruß SteGaryFan
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Den besten wurfstil von allen hat ja Mark Hilton
Nein, der von Vinay Cooper ist besser.

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Nein, der von Vinay Cooper ist besser.
Der ist doch noch relativ normal. Da gibt es viel schlimmere.
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Wie etwa den von Vegar Elvevoll?
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