Beiträge von God_of_Darts

    Oder ein Barrel von der Stange Umändern lassen. Da Spart man im gegensatz zu einem Handmade Dart richtig Geld.


    Kann sein, aber dafür müsste man wohl wissen welchen Grip genau brauch. Ich glaub da hängts bei mir eher (Bei der Form hab ich klare Vorstellungen)...

    Ich hab glaub das selbe "Problem", dass ich ganz am Ende vom Barrel greifen möchte und dort leider sehr viele Modelle komplett glatt sind :pinch: Wenn ichs richtig verstanden hab sollen sie bei dir in der Mitte auch breiter sein, damit sie sich am Ende wieder verjüngen?! Sowas suche ich im Grunde auch, bin jetz aber eher auf dem "Trip" dann gleich welche mit Griffmulde zu nehmen, damit man immer gleich greift...

    Denke jedenfalls da gibts tendentiell schon immer was, wenn auch nix perfektes. Dafür müsstest du dann wohl ein Set für dich anfertigen lassen (gibts ja auch ein paar Anbieter die sowas anbieten). Will dir jedenfalls erstma keine konkreten Vorschläge geben, da ich auf ziemlich kurze Barrels stehe und deine ja schon recht lang sind. Ansonsten musste nochma nachfragen, da kann ich bei meinen gespeicherten Lniks nochma nachschaun ob da vielelciht doch was halbwegs Passendes dabei wär...

    1. Ich habe öfter Problem weil ich mir entweder das T20 Feld versperre oder Robin Hoods produziere... sollte man dann *IMMER* besser das Feld wechseln?
    2. Meine Streuung scheint relativ gering zu sein, wenn der 1. Pfeil steckt dann folgen die anderen meist mit hörbarem *Klack* nebendran. Ist das gut?


    1. Um die Punktzahl zu optimieren wäre ein Wechsel auf due 19 oder 18 wahrscheinlich besser. wenn du aber unbedingt (viele) 180 werfen möchtest dann könntest du versuchen etwas am Oche zu "wandern" um nen besseren (Sicht-)Winkel zu bekommen oder dann letztlich an deinen Dartsequipment rumexperimentiren in der Hoffnung, dass sich die Technik nich verschlechtert und die Pfeile günstiger stecken
    2. Also ich wär schonmal neidisch! Ich freu mich wenns ab und zu mal "klackert" bei mir, und ich spiel schon nen paar Jahre...

    Bin total stolz auf Michi. So viele kritische Situationen überstanden und unter Druck sehr stark gespielt :thumbup:
    Spannung ist...wenn der mental coach nervöser beim zusehen ist, als der Spieler auf der Bühne :lol:


    Hab nur teile im Live-Scoring verfolgen können und dann die letzten paar Legs (zum Glück!) auf youtube. Für mich jedenfalls nen perfektes Beispiel gewesen für Michis mentale Stärke, die glaub wirklich nur wenige haben! 8o Dass ihm die 149 nich aus dem Konzept gebracht hat war letztlich glaub auch der Schlüssel zum Sieg, aber auch zuvor hat er ja schon das eine oder andere Mal die Nerven behalten als es um Alles ging!

    Der Versuch auf 167 war für mich auch irgendwie ein Zeichen von Stärke, auch wenn ich grundsätzlich für die Sicherheitsvariante bin... Hab jedenfalls schon öfters Leute gesehen die dann fast shcon panisch Richtung Bull geworfen haben, einfach in der Hoffnung dass er irgendwie reinrutscht und das Ding endlich vorbei ist. das sah bei Michi ganz anders aus! Er hats halt versucht, aber das es nich geklappt hat hat ihn nich nervös werden lassen: Die 9 danach war super mittig, die Doppel 8 nur ganz innen, nur der letzte auf Doppel 4 war etwas weiter weg.

    Bin jedenfalls auch ein großer T-Rex-Fan aufgrund seiner mentalen Stärke. Vielleicht braucht er ja auch nen neuen Spitznamen: "The Mentalist"! :thumbup:

    Beim realen Spiel geht es ja nicht aber wenn ich online mein Doppel verfehle und der Gegner ist zum Beispiel mit Rest 40 dran, dann stelle ich mich schon hin zum Werfen. Ich rede mir also schon ein, dass der Gegner nicht treffen wird und denke dabei »Zwanzig, Zwanzig, Zwanzig, Zwanzig…« und oft kommt dann sogar die Calleransage und sagt »Zwanzig!«. Das ist dann wie eine Bestätigung und oft treffe ich dann. Wenn ich fies bin, denke ich in der Situation aber auch schonmal »Fünfunddreißig«


    Kann dich dann aber auch runterziehen fürs nächste Leg falls er doch trifft?! Also für nen Decider (oder vor ner Pause) sicher ne gute Variante, aber generell find ichs nich optimal.

    Ist auch nur meine persönliche Meinung, aber ich denke das Optimum wäre ein komplett realistische Einschätzung der Situation, also Bsp. der Gegner schafft das Finish mit einer Wahrscheinlichkeit von 28,5%. Also vermutlich komm ich nochmal dran, aber wenn nich bin ich auch keinesfalls schockiert!


    Er glaubt, derzeit nicht gut genug zu sein und will sich mental eine eventuelle Niederlage nicht antun. Generell wieder mental und spielerisch auf sein Niveau von ein paar Jahren kommen. 2020 will er garantiert Q-School spielen. Dieses Jahr zumindest einige Events, die er spielen darf. Eventuell auch Softtip.


    Klingt für mich grundsätzlich sinnvoll, obwohl ich nich unbedingt glaube dass es bei ihm die erhoffte Wende bringt. Vom Potenzial würd ich ihm den Sprung in die Top32 locker zutrauen, aber mental hat er glaub ich irgendwo nen heftigen Knacks, der dem Ganzen (vorerst) nen fetten Strich durch die Rechnung macht! Aber vielleicht könnt ein Mentaltrainer das Problem ja tatsächlich beheben?!?

    Auch wenn du dich (vorerst) entschieden hast noch ein kleiner Vorschlag von mir: Scoren mit dem einen Arm, checken mit dem Andren! GLaub da würden bei einem TUrnier die Gegner aber dumm aus der Wäsche schaun... :thumbup:

    Das war jedenfalls kurzzeitig mal mein Plan gewesen, bis das Rumzicken des rechten Arms wieder Überhand nahm... :(

    Ne, aber Scoren und Doppel auf beide Hände aufteilen find ich grundsätzlich gar nich so eine abwegige Idee, vor allem wenn man kein so flüssiger Werfer ist und sich vor den Doppeln sowieso lieber 2-3sek Zeit zur Konzentration nimmt/nehmen sollte!? Würd mich jedenfalls mal interessieren ob da vorher schonmal jemand auf die Idee gekommen ist (und sie vielleicht sogar ne zeitlang verfolgt hat)...

    Im Wettkampf gilt für mich folgendes: Der Gegner ist für mich IMMER! der bessere Spieler. IMMER! Somit kann man versuchen konstant im Kopf zu bleiben.


    Interssante Herangehensweise! 8|

    Meine Motto wäre eher: "Der Gegner spielt NIE sein bestes Spiel (kann also theoretisch jederzeit zulegen)!"

    Glaub da machen nämlich die meisten einen groben Denkfehler: Zu Hause spiele ich viel besser, aber im Wettkampf ist der Gegner etwas besser. Aber normalerweise müsst ich ihn locker schlagen können! ... :ohno_

    Glaub korrekt(er) ist: Wenn der Gegner besser spielt ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass er auch im Training der bessere ist (als andersherum)!

    Denke diese pragmatische Herangehensweise würde vielen zumindest ein Stück weit weiterhelfen in Bezug auf überzogener Erwartungshaltung!? Man sollt sich halt lieber vornehmen an sein normales (keinesfalls das beste!) Trainingsniveau heranzukommen, aber damit rechnen dass das eben schon sehr schwer ist und die wenigsten das schaffen!

    Danke für Eure Antworten
    Man hat ja nicht weniger Spass, nur weil man sich mit diesen Dingen beschäftigt. Da man ja besser werden will kommen diese Fragen ja von alleine :)
    In dem Fall kann das auch schon wieder geschlossen werden. Hätte sein können das es eventuell Jemand von euch genauso ging

    Danke :thumbup:


    Versuch doch einfach der beste beidhändige (natürlich nich gleichzeitig...) Spieler der Welt zu werden, das wär doch auch immerhin was?! :thumbup: So würd ich jedenfalls an die Sache herangehen!
    Hab sogar mal ne kurze Zeit schön abwechselnd mit beiden Armen geworfen, bis der rechte (dummerweise auch noch der bessere) Arm leider nich mehr wollte... :pinch: VOn daher gibts von meiner seite auch nur Neid bezüglich des Themas :rolleyes:

    Dein Vergleich zu den "Exoten" in Sportarten finde ich nicht überzeugend. Das sind Äpfel und Birnen. Die starken Sportler aus bestimmten Ländern treten ja international trotzdem gegen die Elite aus anderen Ländern an und können dort Erfahrung sammeln. Ausserdem geht es bei dem Vergleich ja nicht um gemischte Wettbewerbe.


    Dann haste mein Argument aber glaub falsch verstanden?!
    Wie können denn Spieler aus Ländern, wo die Bedingungen bezüglich der Konkurrenz sehr schlecht sind, überhaupt ein solches Niveau erreichen um es auf den Profi-Circuit zu schaffen (dass sie sich dort dann verbessern ist ja klar!)??? Also ich finde das keinesfalls einen unpassenden Vergleich, zumal wie gesagt eine Frau ja absolut die selben Möglichkeiten hat den Weg der Männer zu gehen.
    Eine Frau hätte sich ja am Wochenende ebenso gut eine Tourcard erspielen können. War halt nur eine da, dann wirds natürlich sehr schwierig... Aber die Frage ist doch viel eher, warum war nur eine da? Weil den anderen wohl offensichtlich die Qualität fehlt um ernsthafte Ambitionen zu haben und hier wäre nun immernoch die Frage zu beantworten, warum da auf hohem Spiellevel so ein krasses Missverhältnis vorherrscht (bei der Q-School eben 1:250)...


    Wär ich auch dafür! Oder warum nich gleich die Q-School-Ergebnisse (mit) heranziehen?! Da hätte man auch mit Nachrückern überhaupt keine Probleme, wenn sich bspw ein Teilnehmer (am Anfang der Sasion) verletzt.

    Bei der Q-School hat man halt wieder relativ viel Losglück involviert, da man nur 4 Events hat. Dieses Jahr wären mit der Q-School Ricardo Pietreczko, Nico Schlund und Jyhan Artut qualifiziert und Lukas Wenig wäre erster Nachrücker gewesen. Aber mit Wenig ist man dann halt schon bei nur vier Punkten in der QS OoM angekommen und da ist man dann halt in einem Bereich, wo es relativ stark durch die Auslosung beeinflust werden kann.

    Ob man meinen Vorschlag und die Q-School mischen kann weiß ich nicht. Müsste man darüber nachdenken, wie man das fair gestalten kann. Ebenso muss man bedenken, dass das erste Superleague Wochenende schon am 19/20 Januar stattfindet. Das ist mit der Q-School eventuell etwas knapp, das dann erst alle Teilnehmer feststehen.


    Eventuell erstelle ich mal eine Rangliste für die HNQ und die ET und gucke wer sich da qualifiziert hätte.[/quote]
    Ja, nur anhand der Spielergebnisse bei der Q-school wäre ein Ranking sicher schwierig. Wenn man sich aber ne hübsche Formel mit Average-Statistiken etc. bastelt könnts schon was Sinnvolles werden... :thumbup:
    Dass der erste SL-Spieltag so früh im Jahr stattfindet ist prinzipiell sicher nich in Stein gemeiselt, von daher seh ich da kein Problem. Ein HNQ-Ranking hab ich glaub auch schonma gemacht, aber war eher 2017 oder gar 16...
    PS: Denke schon dass mah Siege auf der Q-School in eine HNQ-Rangliste übertragen könnte. Würde sie sogar entsprechend höher wichten, aber die HNQ's sollten insgesamt trotzdem den Hauptteil bilden.

    Das ist eine gute Idee, aber man muss beachten, dass nur das Auslösen von Stress das Problem nicht lösen wird. Es ist wichtig sich zu hinterfragen warum es zu einer Trainigns-Wettkampfdiskrepanz kommt und dieses dann mittels mentaler Strategien lösen.

    Denn die Stressituation darf erst gar nicht so stark aufkommen das sie schon überhand genommen hat, dann hilft nichts mehr, sondern du musst im Vorfeld gegensteuern wenn du merkst das es aus dem Ruder läuft.
    Dazu helfen Strategien zur Gedankenkontrolle, Atemtechniken, Stoppscodes usw.

    Erst das macht dann ein Training mit Stress sinnvoll. Also Strategien entwickeln und in den Trainingsablauf einarbeiten, Stressauslösende Spiele machen und anwenden. Der Sprung ins Wettkampfleben wird dann nochmal eine Hürde darstellen, die aber mit der Vorbereitung besser zu beherrschen sein wird.


    Nagut, aber wenn du mit dem Stress nich klarkommst wirst du bei dieser Art von Training glaub nich sehr erfolgreich sein, bzw. wahrscheinlich sogar dran verzweifeln!? Und dann weißt du wenigstens dass da noch ne große Baustelle ist...
    Andersrum gibts mir halt Selbstvertrauen wenn ich weiß dass ich bei dieser Art von Spielen (verhältnismäßig) gut bin, im Vergleich zu reinem Scoring-/Doppeltraining oder den Standardspielen von X01 auf Null.


    Wieso nicht? Die Q School ist nicht primär zum "mal mitspielen" gedacht, auch wenn das aktuell viele genau dafür nutzen. Höhere Kosten hätten im übrigen nur die, die sich in einer Vorquali tatsächlich zur Finalveranstaltung durchspielen würden. Dafür haben die Spieler, die direkt ins Finale eingeladen werden würden, schon das ganze Jahr über höhere Kosten, weil sie sich diese Einladung z.B. durch regelmäßige Teilnahme an der Challenge Tour erspielt hätten.

    Um noch mal auf den Vergleich zum Golf zurückzukommen - da darfst du als No-Name-Spieler, der schon früh in die Q School einsteigen muss, nicht nur mehr Reisen bezahlen, sondern sogar höhere Startgelder abdrücken. In den USA zahlst du da je nach Einstiegsrunde $4.500 / $4.000 / $3.500 (und das sind Komplettpreise, also $4.500 für Runde 1, selbst wenn du direkt ausscheidest und R2 und R3 gar nicht mehr erlebst). Einzige Ausnahme sind Spieler, die so unerfahren sind, dass sie noch nicht mal zur 1. Hauptrunde zugelassen werden und noch durch die Vorquali müssen - die zahlen "nur" $2.700 und müssen dann nur bei erfolgreicher Quali für R1 nochmal $2.500 nachzahlen.


    Schon klar, aber dafür ist die Q-School glaub echt zu teuer um da mal eben so aus Spaß mitzumachen!? Und ich denke die recht hohe Anzahl an schwächeren Spielern trägt da auch gut dazu bei die Kosten zu decken... Fände es halt als Spieler schon psychologisch schwer sich zu motivieren, wenns um nix anderes geht als ne kleine Auslese der Schwächsten und eben der Setzposition. Denke wirklich das würde viele abschrecken und da sind dann garantiert auch Leute mit dabei, die an nem tollen Wochenende die Chance auf ne Tourcard hätten! Von daher wäre das für mich keine wirkliche Verbesserung, sondern eher eine Verlagerung des Problems...
    EDIT: Mein meiner Idee des Einzeltests vor Beginn des Turniers könnte man ja übrigens auch die Schwächsten aussortieren und wenn man das an allen 4 Tagen macht könnte man sich trotzdem noch die TOurcard holen, selbst wenn man am ersten Tag vor Nervosität (oder bspw. Übermüdung wegen strapaziöser Anreise) eben den "Einstellungstest" gleich mal vergeigt! Wäre für mich halt die bessere Lösung, wenn auch auf den ersten Blick vielleicht erstmal gewöhnungsbedürftig...