Beiträge von Dartpijl

    und was steht da? Genau das sie außerhalb des Practice Bereichs bei einem PDC-Event keinen Alkohol tinken dürfen. Im Playersbereich unter sich dürfen sie sich abschießen bis zu nötigen Level, das sie zum spielen benötigen. Ich war oft genug dabei.

    Genau das wollte Cupcake Knight mit diesen Paragraphen untermauern.

    Ich würde gerne sehen was passiert, wenn einem Spieler mal auf der Bühne vor laufender Kamera den Flachmann aus der Hosentasche rutscht.😆

    Luke Littler ist natürlich ein Sonderfall, eine ausnahme Erscheinung, sport übergreifend.

    Einerseits ein wenig der Jan-Öve Waldner des Dartsports. Der junge Schwede hat sein Wunderkind Dasein letztendlich gut weggesteckt, wobei seine sicherlich vorhandene Probleme mehr seiner Persönlichkeit als seine Erfolge im jungen Alter galten.

    Anderseits hat die Umgang/Erziehung Lukes Eltern mit dem heranführen deren Sohnes an dem Dartssport für mich Ähnlichkeiten mit dem 'Experiment' Polgar, wo die Polgar Eltern (Pedagogen) https://de.m.wikipedia.org/wiki/L%C3%A1sz…_(P%C3%A4dagoge) deren Töchtern in Heimunterricht erzogen und Schach vom jüngsten Alter erlernten, wie laufen, sprechen, lesen usw.

    Das führte in diesem Fall zu eine Weltmeisterin (Frauen) und eine Tochter die unter der beste 10 Spielern der Welt (offen, auch Männer) aufstieg. Beste Schachspielerin aller Zeiten. Die dritte Tochter wurde 'nur' IM, was mehr an ihr mangelndes Interesse lag. Sie kehrte, anders als ihre beide Schwestern, den Schachsport früh dem Rücken zu.

    Damit wollte Laszlo beweisen, dass Fähigkeiten erlernbar sind, auch sportliche Höchstleistungen.

    Ich denke, er hat seinen Punkt gemacht. Und Littler bestätigt es ein halbes Jahrhundert später erneut.

    Und wie die Polgar Schwestern eine völlig normale persönliche Entwicklung ausserhalb des Sports vorweisen (alle 3 verheiratete Mütter geworden), sehe ich hier auch für Luke keine Probleme.

    Ich sehe schon Probleme, aber die gelten für alle junge Spieler um und unter 20 (und eigentlich auch darüber), und haben mit Ernährung/Alkohol/Medikamentenmissbrauch zu tun und dazu werde ich demnächst etwas im 'Alkohol-Thread' schreiben.

    Irgendwann sagt der Körper halt mal jetzt ist Schluss. Dann wird man fast schon zum gesünderen Lebensstil gezwungen.

    Manchmal sagt der Körper nur einmal etwas, und sind Anpassungen nicht mehr möglich.😔

    Mit deine fast feldzugartige anti-Littler Beiträge kann ich mich übrigens überhaupt nicht anfreunden. Und werde an dieser Stelle etwas ausführlicher auseinander setzen wieso/weshalb/warum.

    Erstens hast du mehrmals geschrieben, dass 6 WM-Match-Siege eigentlich viel zu wenig vorstellen um damit eine PL-Teilnahme zu rechtfertigen. Anderen hätten Jahre geackert und deswegen mehr Recht teilzunehmen.

    Wenn Luke kurz vor dem WM vom Himmel gefallen wäre und nach kurze Einweisung das Finale erreicht hätte, hättest du wenigstens teilweise ein Punkt. Ist er aber nicht!

    Littler hat wohl sicher jahrelang geackert, damit er seine Darts genau genug zielt, um das WM-Finale zu erreichen. Er hat wahrscheinlich in seinem Leben mehr Darts geworfen als manch PDC-Profi in doppeltem Alter. Aus dem Grund finde ich deine Aussage ihm gegenüber sogar ziemlich respektlos.

    Wer ist Luke Littler und welche Werdegang hatte er bevor er WM-Finalisten wurde?:

    -es gibt Bildmaterial wo er mit Windel schon Magnetdarts wirft. Da war er 18 Monate alt.

    -im Alter von 6 Jahre gewann er schon Jugendturniere, gegen Teilweise 2 Köpfe grösseren Gegner.

    -erste 180er hatte er zu dem Zeitpunkt ebenfalls geworfen.

    -er stand wegen seine aussergewöhnliche Leistungen für seinem Alter immer mehr im Mittelpunkt als anderen. Für ihn normal Zustand.

    -er konnte auf PDC-Pro Ebene vorher (außer UK-open '23) noch nichts leisten, weil er wegen seinem Alter (nicht Spielstärke!!) nicht teilnehmen dürfte.

    -wo er teilnehmen dürfte, lieferte er jahrelang sehr gute bis exzellente Leistungen ab.

    -er war 2023 zweiter der DT, knapp hinter van Veen, eine ebenfalls ausgezeichneter Spieler.

    -er gewann bei 3 Teilnahmen 2x eine Modus Super Series Woche. Das dritte mal unterlag er im Halbfinale Bialecki mit 4-3. Die beide erreichte Champion Wochen gewann er ebenfalls. (also 80% Turniersiege im best of 7 Legs Format! Zeigt mMn Nervenstärke)

    -er gewann genug WDF Zeug damit er für sowohl Junioren als offene WDF-WM qualifiziert war. Junioren Weltmeister wurde er, die offene WM musste er absagen um am PDC-WM teilnehmen zu können.

    -PDC Jugend Weltmeister wurde er ebenfalls. (mit Altersgrenze <24 mMn eher Jung-Erwachsenen als Jugend Turnier.)

    -von seine erste 11 PDC-Protour Spiele (die WM und UK-open) gewann er 9 Stück (mit 93 als niedrigste Avg.!)

    Diese Werdegang hat eine PL-Teilnahme mMn als völlig logische Folge. Daran ist nichts geschenkt oder gelogen. Das ist dicke verdient und Belohnung für jahrelange harte und erfolgreiche Arbeit. Und verheizt wird er dadurch wahrscheinlich auch nicht. Medieninteresse an ihm gab's vorher in bescheidener Maße auch, und viel Reisen und spielen tat er 2023 ebenfalls.

    Ich hätte eher fehlende Spielpraxis befürchtet ohne PL-Teilnahme.

    Er darf nämlich Modus Super Series, WDF und DT nicht mehr melden!

    Er hat 2023 etwa 350 Matches bestritten (überwiegend bo7 und bo9 Legs), wovon er etwas über 85% gewann.

    Das sind ungefähr 300 Siege, und um die 50 Niederlagen. Verlieren ist ihm also bei weitem nicht unbekannt, wie für alle Dartspieler gilt.

    Ich sehe keine Littler spezifische Gefahren, die eine PL-Teilnahme im Wege stehen würden.

    (ich sehe schon Gefahren allgemeiner Art, worüber ich hier unter noch etwas schreiben werde)

    Um nochmal etwas Sinnvolles beizutragen:

    Insgesamt 5,17 Millionen haben gestern eingeschaltet, das macht 12,7% Marktanteil in der Zielgruppe 14-49.

    Ich war etwa 20 Minuten dabei. Da war meine Erwartung es langweilig zu finden, bestätigt. (bin als nicht TV-Besitzer sowieso nicht die Zielgruppe, und schaute über Internet Stream)

    Die Profis spielten natürlich nicht nur für deren Antrittsgeld, aber hauptsächlich die Popularität des Dartsports zu vergrößern. Davon haben sie, und deren Kollegen, auch Vorteile bei alle andere Turniere, wo mehr Interesse zu höhere Preisgelder führt.

    Manche Profis verstehen diese Korrelation besser als andere, und nicht alle Profis sind geeignet gute Show abzuliefern. Dafür braucht es genauso Begabung, wie für's gezielt Pfeile werfen. Und das gewählte Format finde ich unglücklich gewählt. 501DO/SO ist natürlich die bekannte Spielform, aber mMn wäre eine am Cricket angelehntes Spiel für die kurzweiligkeit besser. Auch interagierten die Teilnehmer auf der Bühne chaotisch ohne erkennbare Struktur. Aber 5mln Zuschauer geben die Veranstaltung an sich Recht.👍

    Persönlich wäre ich sehr interessiert was in die Spielerverträge mit der PDC steht, bezüglich Teilnahmepflicht an Veranstaltungen dieser Art. Die Geheimhaltungsklausel dieser Verträge wird Informationen darüber wohl immer unter Verschluss halten.🙁

    Archer Teilweise Zustimmung. Es wird allerdings Talente geben, die auch hier aus finanziellen Gründen fehlen werden. Dazu ist die Q-school die Vorstufe zum Tourcardspieler, also die eigentlich höchste Stufe der Amateure. Da sollten mMn die Spieler, die regional deren Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt haben, teilnehmen. Und nicht jeder der 500€ auf'n Tisch knallt und bereit ist die Kosten für Anreise/Unterkünft/Verpflegung zu tragen. Die Dartsport nimmt (mit einige andere Sportarten) diesbezüglich eine Sonderstellung ein, die mir nicht zusagt.


    John le Fucker  CrossCheck Wäre interessiert, was euch an meinem Beitrag missfällt. Gilt ebenso für 👎 die noch folgen.

    Das Problem, wenn man Q-School und CT entkoppelt wird eher sein, dass einzelne CT-Events so viele Teilnehmer haben werden, dass eine Durchführung nicht mehr möglich ist.

    Durch den Dartshype der letzten Jahre gibt es mittlerweile so viele Spieler, dass es mittlerweile eigentlich 3 Touren geben müsste PT, CT, und NT (Newcomer Tour)

    Eine alternative Eintrittshürde wäre vonnöten, und mMn jetzt schon zu begrüßen bei der Q-school Anmeldung. Leider fehlt der Dartsport eine gesunde Unterbau, wodurch es praktisch unmöglich ist Qualifikationskriterien festzulegen und auszuführen.

    NT wäre eher Nichtskönner Tour statt Newcomer Tour. Und das mit aller Respekt für schwächere Dartspieler. Ich sehe allerdings eine Unterbau in geografisch kleinere Gebieten wo sich Spieler 'hochspielen' können als bessere Weg, statt noch zwölfunddreißig neue Turnierserien zu organisieren. Da sehe ich die Nextgen-Tour auch kritisch. Echte Nextgen Spieler mit Eltern die da kein Geld versenken können und/oder wollen, bleiben aussen vor und werden daran nicht teilnehmen.

    Ich war früher ein ordentlicher Athleten und habe mich immer gewundert, warum manche Teilnehmer stundenlangen Fahrten auf sich nehmen, nur um eine Stunde zu rennen, mit Pokal, Gutschein und viel Glück ein geringe dreistellige Geldpreis als Belohnung. Entweder überschaubare Anfahrt, oder einfach trainieren, war meine Herangehensweise. (zeitweise finanziell bedingt)

    Beim Dartspielen scheinen vor allem in Deutschland vielen kein Problem damit zu haben viel Geld für deren Sport zu verballern. Bei die niederländische Anmeldungen für die Q-school sehe ich übrigens auch recht viele sinnfreie dabei, aber so schlimm wie in Deutschland ist es nicht.

    Das ist aber sehr pessimistisch. Wenn ich mir den Tipp-Thread anschaue, tauchen dort jetzt schon, nach nur sieben Tippern, mit Landman (6), Plaisier (5), Kist (4), Meulenkamp (4), Merkx (2), Mioch (2), Jansen, Klaasen, Roes, Konterman, Bottenberg und Dragt schon 12 niederländische Namen auf.

    Ich behaupte nicht, dass mehr als meine 3 genannten Spieler plus Meulenkamp, die ich kurz vergessen hatte, eine Tourcard gewinnen werden. Aber es mir egal, weil ich sie als zu schwach einschätze die Karte nach 2 Jahre zu behalten. Das ist realistisch, nicht pessimistisch.

    Auf TC-gewinner wie Knops, Goffin oder Labre kann ich verzichten. Die fügen nichts zu. Von die TC-gewinner, die ich letzten Jahr als zu schwach einschätzte, hat ausschließlich Sparidaans positiv überrascht und darf mit starke Leistungen diesem Jahr noch auf TC-erhalt hoffen. Wer 2023 weniger als 10k£ erspielt hat, wird 2024 wohl kaum die Kurve kriegen und über 70k£ verdienen zum TC-erhalt. So sieht die Realität aus.

    Dann macht aber die Q-School in der heutigen Form nicht mehr viel Sinn. Wenn sich knapp 1000 Spieler um 10-12 TCs streiten und dafür 500€ zahlen oder wie viel der Spaß gerade kostet, ist das für die PDC zwar ein gutes Geschäft, aber für die Masse der Bewerber doch eher hoffnungslos.

    Die Q-school ist mMn auch sinnlos, außer zum Geld verdienen für die PDC. (und manicha Freude beim folgen bereiten😆)

    Wenn über 850 Spieler, wovon die meisten 500£(€?) zahlen, um 30 TCs streiten, ist das für über 500 Teilnehmern genau so hoffnungslos.

    Wenn Teilnahme an andere PDC Turniere, wie CT, nicht mehr an Q-school Teilnahme verknüpft wird, dann würden für die 10-12 Karten wahrscheinlich kaum über 200-300 Spieler melden, und kann die Q-school wieder in einem Turnier ausgespielt werden, statt EU und UK getrennt.

    Aber die PDC verdient gerne am Spieler-Kapital, ähnlich wie Firmen die Verkäufer auf eigene Kosten Vorrat Einkauf aufzwingen. MMn unseriös. Das sehen allerdings vielen hier anders. Deutsche sind die PDC gegenüber viel zu positiv. Die Niederländer deutlich kritischer, was die Meldezahlen bestätigen. Deutschland --> Quantität, Niederlande --> Qualität.

    Auch die auffällige Nicht-meldungen zeigen dies. Deutschland lebt noch im Dartshype, wo in der Niederlande schon gesundes Realismus angekommen ist.

    Die PDC wird allerdings nichts ändern, solange sie mit 2x eine Woche Hallenmiete, paar Boards aufhängen und Resultate im Computer einpflegen mühelos mehrere hundert tausend £ Gewinn erzielen kann. Und an die TC-gewinner verdienen sie nachher weiter, weil die werden zum Spielerkapital. Ich mag die Hearns nicht, aber schlau sind sie.😉

    Gerade hat Landman die Modus Super Series Woche gewonnen, im Final gegen Meulenkamp.

    Ron zeigte gute Form und wäre auch einen Kandidaten für eine Tourcard. Hatte ihm vorher vergessen.

    ... Boris Becker braucht doch z.B. jeden Euro den er kriegen könnte. Der wäre doch der ideale Kandidat und sicher auch so ehrgeizig sich dort nicht zu blamieren.

    Er dürfte Down-under sein, als Trainer/Coach von Holger Rune. Das bringt ein paar Euro mehr.😉

    Deswegen mag dieses Zahlen Wirrwarr für die absoluten Nerds vielleicht ne interessante Sache sein. Daraus aber irgendwas für die Q-School zu schließen ist mehr als lächerlich. Da stehen keine Roboter am Board.

    Aus diese Zahlen (Wirrwarr???) kann man allerdings recht verlässliche Aussagen über die 'Tourfähigkeit' verschiedener Spieler machen. Daraus folgt, dass die Q-school zwar unterhaltsam und spannend sein mag, aber gleichwohl ein faktisch nachweislich ungeeignete Methode, die besten Spieler zu einer Tourcard zu verhelfen.

    Persönlich würde ich gerne 35% der Tourcards über die CT, 25% über die DT und die restliche 40% über die Q-school vergeben sehen. Ein weit gerechter Verfahren als wir das jetzt haben. Und die 40% hätte ich noch niedriger gewählt, wenn nicht die Spieler dabei wären, die deren Tourcard verloren haben.

    Welche Niederländer siehst du am stärksten? Sind das "erwartete Namen" wie Plaisier und Kist oder siehst du da bei nem anderen Niederländer noch größere Chancen?

    Ich hab ja sonst noch Merkx weit oben auf dem Zettel

    Landman natürlich noch. Weiter ist die Qualität diesmal geringer als letztem Jahr.

    Mit van Peer und Nijman, die auf CT und DT deren Karte schon verdient haben, sind außerdem 2 potentiellen Qschool-TC-gewinner gar nicht dabei.👍

    Vielleicht schaffen Mioch, Merkx oder ähnliche es. Aber für den Tour halte ich sie für zu schwach.

    De Graaf dürfte ordentliche Chancen haben, ist allerdings kein 🇳🇱 mehr.😄

    Ich erwarte weniger niederländischen TC-gewinner als 2023, und stören würde es mir nicht. Kist, Landman, Plaisier können das Level spielen, der Rest mMn nicht.

    Patrick van den Boogaard habe ich auf der Liste vermisst. Hat nur bis März CT gespielt, und das richtig schwach. (78avg😲)

    Beim Modus super Series hat er regelmäßig gespielt, und da war er deutlich besser unterwegs. PDC scheint er wohl abgehakt zu haben, in seinem Fall mMn zurecht.

    Withoutnonsense Niemand kommt ohne Niederlagen durch die Saison, sogar Humphries nicht. Zahlenmonster hat Baetens auf Platz 28 seiner Liste, etwas über Veenstra. Ich sehe diese beiden auf vergleichbarem Level. Niederlagen gegen Top-Flop Spieler im Kurzformat, halte ich für wenig relevant. Pfefferkorn nennt mit Bottenberg ausgerechnet einen solchen Spieler. 15 Minuten >100, 15 Minuten <80, usw. Damit besteht man auf der Tour nicht.

    Wir werden sehen. Erstmal muss er eine Karte holen, und dann können wir in 12 Monaten Zwischenbilanz ziehen. Ich bin zuversichtlich.

    Bei Klaasen denkt man immer, das er es schafft, ...

    ... und freue ich mich, dass er es dann doch nicht schafft. Menschlich ungeeignet, und außerdem zu schwach.

    Letzten Jahres sah ich 2 Spieler, die unbedingt die Tourcard gewinnen sollten, weil sie deutlich auf der Tour gehören: van Veen und Veenstra.

    Falsch lag ich mit meiner Einschätzung nicht, sie sind nämlich die beiden höchst platzierten Tour Neulinge. Van Veen sogar in einer Saison Top-64 geschafft, und Veenstra braucht nicht viel Preisgeld mehr, damit er ebenfalls dort steht.

    Diese Q-School soll mMn unbedingt Baetens eine Karte holen. Für mich der deutlich stärkste Teilnehmer und auch durchaus in der Lage die Top-64 in einer Saison zu erreichen.

    Ich würde gerne noch einige andere Spieler auf der Tour sehen, aber eine zweite No-brainer drängt sich für mich diesmal nicht auf.

    Er ist die Nummer 8 des Jahres und hat ein Major gewonnen. Wen sonst?

    Und ist Schotte.

    Mit Waliser Price und MvG diesmal nur 3 nicht Engländer. Wegen Littler vertretbar.

    Dass Littler dabei ist, ist ein gewisses Risiko, aber der PDC muss diese Geschichte jetzt ausnutzen. Sonst lässt das Interesse vieler Medien schnell wieder nach, und war diese WM nur ein nutzloses Strohfeuer. So kann das Interesse, vor allem in England selbst, dauerhaft angehoben werden. Und das genau in Zeiten, wo es in UK und auch Niederlande anfing nach zu lassen.