8er Teams abschaffen

  • Hast Recht, ich habe auch nochmal drüber nachgedacht. Ich habe in meiner ersten Überlegung auch die mit eingerechnet, die ernsthaftes Interesse am DDV haben, aber schlicht keine Möglichkeit, eine Mannschaft zu stellen. Die haben ja aber natürlich kein Stimmrecht.


    Typisches Stakeholder-Problem halt. In der DDV-Satzung mag zuallererst "Der DDV bezweckt den Zusammenschluss aller Dartsportler in Deutschland auf freiwilliger Grundlage zur Förderung und zur Pflege der Traditionen des Dartsports." stehen, aber de facto obliegt die Umsetzung dieses Ziels größtenteils denjenigen, denen schon die aktuelle Ausgestaltung tendenziell gut genug gefällt. Ob das dann den selbst aufgestellen Ansprüchen des DDV (oder auch innerhalb von LVs) wirklich gerecht wird, ist die Frage...

    (Immerhin gibt's in Deutschland noch keine Zustände wie bei der BDO, wo von Offiziellen und Spielern gerne mal impliziert wird, dass die in der PDC organisierten Spieler eigentlich gar kein "echtes Darts" [proper darts] mehr betreiben, und deshalb auch keinen Anspruch darauf haben, von der BDO vertreten bzw. berücksichtigt zu werden, selbst wenn sie es wollten. Da werden die Problemfelder einfach wegdefiniert.)

    Einmal editiert, zuletzt von Zeyes (15. August 2014 um 12:42)

  • Die PDC ist aber keinesfalls ein Vorbild für den DDV. Die PDC suggeriert das Dart ein Einmannsport ist. Aber selbst auf der Insel findet Ligabetrieb statt.

  • Typisches Stakeholder-Problem halt. In der DDV-Satzung mag zuallererst "Der DDV bezweckt den Zusammenschluss aller Dartsportler in Deutschland auf freiwilliger Grundlage zur Förderung und zur Pflege der Traditionen des Dartsports." stehen, aber de facto obliegt die Umsetzung dieses Ziels größtenteils denjenigen, denen schon die aktuelle Ausgestaltung tendenziell gut genug gefällt. Ob das dann den selbst aufgestellen Ansprüchen des DDV (oder auch innerhalb von LVs) wirklich gerecht wird, ist die Frage...


    Hmh, ich würde meinen die Umsetzung dieser Ziele obliegt in allererster Linie mal denjenigen die aktiv an der Verbandsarbeit teilnehmen. Wenn denen die aktuelle Ausgestaltung gut genug gefällt, naja dann kann es ja soviel Handlungsbedarf gar nicht geben. Auch wenn ich mich da wiederhole, wenn es genügend Rückhalt/Beistand für neue Ideen gibt, kann keine Institution umhin den Neuerungen offen gegenüber zu treten. Das gilt im kleinen für einen Verein, im etwas grösseren LV, im ganz grossen (hierarchisch betrachtet) dem Dachverband. Einer sprach ein paar Beiträge zurück die Ideen von Kai P. an, ja sie klangen sinnvoll, vielleicht sogar vielversprechend, woran sind sie gescheitert? Natürlich hat in erster Linie Kai seinen Rücktritt forciert (aus beruflichen Gründen), aber ich denke wenn er eine ausreichende Anzahl an engagierten gleichgesinnten um sich herum gehabt hätte, und diese vertrauensvoll eingebunden hätte, hätte er auch "aus der Ferne" die Zügel in der Hand halten und die Ziele verfolgen können.

    Diese von dir angesprochene engstirnige Sichtweise der BDO wird hoffentlich nicht mehr lange Bestand haben. Wenn man mit den "Grossen" der Zunft spricht, ich konnte das auf den German Open und in der Schweiz ein wenig machen, spürt man, dass zumindest (ein Teil derer) die Spieler sich "öffnen". Das war vor ein paar Jahren noch anders. Ich denke damit hat ein Prozess begonnen, der vielleicht noch ein paar Jahre dauert (immerhin würden hier Mauern eingerissen, die sich über Dekaden aufgebaut haben), aber mittelfristig zu einer vernünftigen Koexistenz führen. Ich würde es mir zumindest wünschen. Denn der TV Part der PDC verträgt meiner Meinung nicht viel mehr Spieler als er derzeit zulässt. Der derzeitige "zweite Garnitur" Part der PDC steckt in Entwicklung und fluktuiert vermutlich ähnlich wie der in der BDO und auch dem DDV. Jeder mag was vom grossen Kuchen abhaben, aber sehr viele werden merken, dass die Trauben doch recht hoch hängen und die Ernte da mehr und mehr von einigen ausgewählten eingefahren wird.

  • Die PDC ist aber keinesfalls ein Vorbild für den DDV. Die PDC suggeriert das Dart ein Einmannsport ist. Aber selbst auf der Insel findet Ligabetrieb statt.


    Dann hast du meine Anmerkung vollkommen falsch interpretiert. Es ging mir hauptsächlich darum, dass die BDO definitiv kein Vorbild für den DDV sein sollte. Dass die Geschäftsweisen der PDC nicht auf den DDV übertragbar sind, dürfte auf der Hand liegen.

    Was die "Darts als Individualsport"-Thematik angeht - selbst von den höherrangigen britischen Spielern auf dem WDF/BDO-Circuit pfeifen mittlerweile so einige auf den Ligabetrieb (meistens County, aber manche spielen wohl nicht mal mehr Superleague), von den PDC-Spielern ganz zu schweigen. Nichts für ungut, aber Darts als Mannschaftssport ist eine reine Amateurangelegenheit. Insofern suggeriert die PDC als Profiverband gar nichts, sondern bildet lediglich den Status quo ab. Der ATP und WTA wirft auch keiner vor, dass auf den Tennis-Profitouren keine Mannschaftsspiele stattfinden, obwohl die im Club- und Ligabereich üblich sind.

    Edit: Am letzten Wochenende fand übrigens der BDO Champions Cup statt, bei dem die einzelnen BDO-Counties jeweils von einer Superleague-Mannschaft repräsentiert werden, ist also quasi eine nationale Club-Meisterschaft. Wenn ich mal von der Rezeption dieses Wettbewerbs in den diversen englischsprachigen Dartforen ausgehe, scheint dieses Turnier selbst in UK praktisch keine Sau interessiert zu haben.

    2 Mal editiert, zuletzt von Zeyes (15. August 2014 um 15:01)

  • Nur das dort bekannt ist das im Amateurbereich Mannschaftssport betrieben wird. Hier kommt es mir öfters bei Neulingen so vor das sie die PDC als "normalen" Spielbetrieb sehen.
    Das die britische Elite sich keine Zeit oder Lust mehr nimmt für Liga mag ja sein. Aber unsere LV'S und der DDV sind nach jetzigen Stand auch nicht für Profis und Semi-Profis konzipiert. Wer gegen andere längerfristig spielen möchte im Wettkampf ist mehr oder weniger auf einer Vereinszugehörigkeit angewiesen.

    Wir haben nunmal einen Hobbyverband.

  • Nur das dort bekannt ist das im Amateurbereich Mannschaftssport betrieben wird.


    Ist es das? Wenn du in den Boomjahren der 1980er und '90er den durchschnittlichen Tennis-TV-Gucker nach der Tennis-Bundesliga gefragt hättest (oder gar nach noch niedrigeren Ebenen), wären dessen Antworten wohl kaum informierter gewesen als sie es heute vom durchschnittlichen Darts-TV-Gucker sind. Diejenigen, die dann aufgrund des Booms selber mal den Schläger in die Hand genommen haben, dürften das Club- und Ligatennis als ähnlich abweichend wahrgenommen haben wie Dartsneulinge den Dartsligabetrieb heute. So ist das nun mal, wenn es mehrere "Arten" zur Ausübung eines Sports gibt, und eine davon belegt 99,9% der öffentlichen Aufmerksamkeit.

    Der Hauptunterschied zwischen Tennis und Darts ist wohl noch am ehesten, dass selbst Menschen ohne eigene Tenniserfahrung wissen dürften, dass man zum Selberspielen zwingend einen Club benötigt (ohne Spielfeld kann man halt nicht), während Darts auch im berühmt-berüchtigten Wohnzimmer geht. (Und damit meine ich nicht die "Nur-Trainierer", sondern Spieler, die lediglich zuhause gegen Gleichgesinnte spielen.) Auch dafür kann die PDC nix, das ist den Eigenarten des Dartspiels selbst geschuldet.

    Im übrigen ist Tennis ein Paradebeispiel dafür, wie ein Amateurverband eine gigantische Boomphase schlichtweg verpennt und auf lange Sicht nullkommanull Nutzen daraus gezogen hat. Mittlerweile dürfte der Tennissport in Deutschland wieder in der gleichen Nische angekommen sein, in der er vor 30 Jahren war. Ganz so groß ist der Dartsboom natürlich (noch) nicht, aber leider steht zu befürchten, dass selbst ein deutscher Spieler in den Top 32 und mit regelmäßiger TV-Präsenz kaum dazu führen würde, dem Amateurdartsbereich einen Schub zu verpassen. Und das wird dann nicht an dem Spieler oder an der PDC liegen, sondern daran, dass sich der Verband selbst im Wege steht. Nun kann man natürlich sagen, "wir sind auch so zufrieden mit dem Niveau, das wir erreicht haben", aber das geht üblicherweise nur für eine oder maximal zwei Spielergenerationen gut, bevor die große Implosion kommt. Für individuelle Spieler mag "nach mir die Sintflut" eine akzeptable Einstellung sein - Verbände sollten schon etwas zukunftsorientierter unterwegs sein.

    2 Mal editiert, zuletzt von Zeyes (15. August 2014 um 15:37)

  • Hallo,


    Also Fußball mit Darts zu vergleichen finde ich fast so spannende wie Bambinis mit Amateuren :)

    Nichts für ungut, aber ich stelle mir gerade vor, jemand würde vorschlagen, in der Fußball-Kreisliga wird ab jetzt nur noch 60 Minuten gespielt, damit auch genügend Zeit zum Schnacken bleibt...

    Du siehst,die Idee stammt nicht von mir,und wie wir alle wissen hinkt halt jeder Quervergleich,
    klar sollte nur werden das durch viele Einflüsse(Flexible Arbeitszeiten,Energiekosten,Viel grösseres Freizeitangebot) der Mitgliederschwund ein Problem der Dartverein alleine darstellt.
    Ich denke das man mindestens soviel Augenmerk darauf geben sollte auch die Alteingessesenen zu halten und nicht nur nach Nachwuchs zu suchen,da gilts halt einen möglich guten Kompromiss zu finden!

    Gruss
    Dirk

  • Hi

    Also Entscheidet jetzt die Mehrheit der Bundesliga TC. wie es weitergeht ( oder auch nicht weitergeht ) ist ja echt klasse.

    Nein,in diesem Falle u.a. die Mannschaftsstärke der BuLi Mannschaften,und das steht denen wohl auch als direkt Betroffenen wohl auch zu.

    Gruss
    Dirk

  • ]Nein,aber die Meiner der allermeisten Dartspiler der Bundesliga,
    denn ich gehe davon aus das die anderen Kapitäne das so gehändelt haben wie unser: Sie haben vorher die Mannschaftskollegen gefragt.
    Das bedeutet das das Ergebnis eine Eszens aus ca 240 Dartspielern darstellt.

    Das hört sich so an als hätte es keine " genormte "Abstimmung gegeben. ( wo jeder Spieler das selbe gefragt wurde ).
    Villeicht war es ja so : Dein TC fragt: bist Du für 4er oder 8er Teams, wenn Du für 4er bist kann ich Dich aber leider nicht mehr aufstellen.
    Wie würdest Du antworten? ( tolle Eszens )


    Wenn du dagegen eine andere,halbwegs repräsentative Umfrage dagegen stellen kannst,dann her damit !

    Selbst wenn ich das könnte würde sie doch nicht anerkannt, die Arbeit spare ich mir, dazu sind unsere gewählten Vertreter zuständig.

    Ansonsten kannste ja mal durchzählen wieviele hier mitdiskutieren.......also bitte,dein Todschlagargumment geht dann wohl eher in deine Richtung,oder bist du die Stimme Dartdeutschlands?

    Nein die Stimme Deutschlands bin ich nicht und möchte ich auch nicht sein. Aber ich habe wenigstens eine eigene Meinung.

    Und schade das du nur das eine Argument rauszerrst und auf die anderen nicht eingehst.

    welche Argumente?
    :

    Und wenn du Ideen hast die BuLi vorranzubringen,immer her damit,hat sicher keiner was gegen:)

    Bringt Die BL in die Medien
    Anständige Spielberichte
    Spannende Spiele
    Live Stream

    gibt bestimmt aber noch mehr.

  • Du siehst,die Idee stammt nicht von mir,und wie wir alle wissen hinkt halt jeder Quervergleich,


    Da hätte bei mir aber auch fast jede beliebige andere Sportart mit Ligaspielbetrieb stehen können, denn mit dem Fußball selbst hatte mein Argument ziemlich wenig zu tun. Es ging viel eher um die dargestellte Einschätzung, dass relativ wenig Einsatzzeit bei Dartsligaspielen doch okay sei, weil man dadurch - während des laufenden Wettbewerbs! - wenigstens genügend Zeit für "Freizeitaktivitäten" wie Gespräche mit den eigenen oder den gegnerischen Teammitgliedern habe. Diese Prioritätensetzung kommt mir für einen organisierten Wettbewerb immer noch ziemlich befremdlich vor, selbst wenn es "nur" um Amateursport/spiel geht.

    Dazu kommt dann noch, dass dein vermeintliches Gegenbeispiel (Fußball-Jugend 6 gegen 6, Seniorenbereich 11 gegen 11) eigentlich genau in die gleiche Kerbe schlägt - wieviele erwachsene Fußballspieler würden denn vorschlagen, das Regelwerk so anzupassen, dass sie zukünftig auf weniger Einsatzzeit kommen? "Freizeitfußball" mit weniger Spielern auf dem Feld gibt's schließlich auch, nennt sich Futsal und wird im Vergleich zum "richtigen" Fußball kaum richtig ernstgenommen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Zeyes (15. August 2014 um 17:53)

  • Ich beantworte jetzt mal im Rahmen meiner Erfahrung im NWDV.
    Die Verkleinerung der Teams ist nicht gewünscht. Das hat sich bereits mehrfach auf der Delegiertenversammlung gezeigt.
    Wenn es im Verband eine Mehrheit für ein 4er- oder 6er-Team geben sollte, müsste diese Mehrheit der Vereine sich einfach mal auf der Deli blicken lassen und ihre Mehrheit zum Ausdruck bringen. Solange dies nicht passiert, entscheiden die, die anwesend sind, im Sinne der Anwesenden. Das ist, Verzeihung, gelebte Demokratie. Da darf sich dann hinterher keiner der Abwesenden beschweren.

  • :thumbup:
    Damit ist das wichtigste Kriterium genannt.
    Wobei jetzt wiederholt wird das die 'Alten' umdenken sollten und die die anderer Meinung sind ja aufgrund dieser Tatsache nicht aktiv spielen.
    ...ein Teufelskreis...

  • Wenn denen die aktuelle Ausgestaltung gut genug gefällt, naja dann kann es ja soviel Handlungsbedarf gar nicht geben.

    Das sehe ich anders. Wenn man in der Satzung liest, dass

    "§2 [Zweck]
    (1)Der NWDV bezweckt den Zusammenschluss aller Dartspieler in Nordrhein-Westfalen auf freiwilliger
    Grundlage zur Förderung und Pflege der Tradition des Dartsports. Ihm obliegt eine wirkungsvolle Vertretung
    seiner Mitspieler im In- und Ausland."

    Meiner Ansicht nach darf ein Vorstand eines LV'es sich nicht mit dem Status Quo zufrieden geben, solange noch nicht alle Dartspieler in diesem vereint sind. Das dieses natürlich utopisch ist, weiß ich natürlich.
    Ich finde es nur immer schade, wenn so in keinster Weise versucht wird diesem Ziel in irgendeiner Form nahe zu kommen. Von den Nichtdartspielern egal welchen Alters möchte ich erst gar nicht anfangen. Wann und womit wird dann aktiv versucht neue Mitglieder zu gewinnen oder Jugendliche an den Dartsport heranzuführen?

    Auch kann man nicht mit der Tradition argumentieren, da Darts nicht in 8er Teams und mit einer Ligastruktur entstand. Es war zuerst immer ein Spiel 1 gegen 1. Alles andere entstand später und wurde je nach Land und Leute anders ausgeformt.
    Wie oft kommt es denn vor, dass neue Spieler an dem Ligaspielbetrieb teilnehmen? Die kannst Du an einer Hand abzählen und das finde ich für einen Landesverband nicht gerade erfolgreich. Der Erfolg besteht darin, dass die Anzahl der Spieler und der gemeldeten Teams seit Jahren nahezu gleich sind.

    Ingo
    ...aber deine Argumentation für 8er Teams ist nahezu brilliant... :thumbup: und ich lese das so gerne.
    Stephan
    leider hast Du mit den 4er und 6er Teams in den unteren Spielklassen nicht recht. Es gibt auch da die 8er-Struktur. Zu Beginn der Saison kann man lediglich eine Mannschaft mit weniger als 8 zum Spielbetrieb anmelden. Nur weil die Bezirksklasse und die Kreisliga mit 4 Spielern zu einem Ligaspiel antreten kann, heißt das nicht, dass es auch 4er Teams sind; denn es werden ja zwei Spieler gelost, die doppelt antreten dürfen und die anderen Spiele werden mit 0:2 als verloren gewertet. Wenn es wirkliche 4er-Teams wären, dürfte mir kein Nachteil entstehen, das ist aber eindeutig der Fall.

    Es grüßt
    Hamski

  • Dazu kommt dann noch, dass dein vermeintliches Gegenbeispiel (Fußball-Jugend 6 gegen 6, Seniorenbereich 11 gegen 11) eigentlich genau in die gleiche Kerbe schlägt - wieviele erwachsene Fußballspieler würden denn vorschlagen, das Regelwerk so anzupassen, dass sie zukünftig auf weniger Einsatzzeit kommen? "Freizeitfußball" mit weniger Spielern auf dem Feld gibt's schließlich auch, nennt sich Futsal und wird im Vergleich zum "richtigen" Fußball kaum richtig ernstgenommen.

    Hm,wer will den weniger Einsatzzeit?
    das sehe ich hier Nirgendwo,ganz im Gegenteil.
    Auch in Achterteams wird ja eifrig nach mehr Einsatzmöglichkeiten gesucht,zb best of7 tatt 5 usw,und es geht nicht darum jegliche Änderung todzuschlagen.
    Es geht darum möglichst allen gerecht zu werden und nicht nur denen die( und damit meine ich ausdrücklich dich nicht) ohne jegliches Hintergrundwissen nur laut irgendwelche Parollen und Forderungen von sich
    zu geben die fern ab jeglicher Realität sind

    Und das andere hab ich in einem Post zuvor erklärt

    Gruss
    Dirk

  • Eine letze,wenn auch wahrscheinlich sinnlose Antwort:

    Das hört sich so an als hätte es keine " genormte "Abstimmung gegeben. ( wo jeder Spieler das selbe gefragt wurde ).
    Villeicht war es ja so : Dein TC fragt: bist Du für 4er oder 8er Teams, wenn Du für 4er bist kann ich Dich aber leider nicht mehr aufstellen.
    Wie würdest Du antworten? ( tolle Eszens )

    Ja,du warst life dabei.....hahahaha......


    Selbst wenn ich das könnte würde sie doch nicht anerkannt, die Arbeit spare ich mir, dazu sind unsere gewählten Vertreter zuständig.

    Richtig,du bist das geniale Genie was die Ideen liefert und andere sollen die Arbeit machen.....natürlich streng nach Deinen Anweiungen.....

    Nein die Stimme Deutschlands bin ich nicht und möchte ich auch nicht sein. Aber ich habe wenigstens eine eigene Meinung.

    Ach,ja Richtig...die anderen sind alles ferngestuerte Marionetten.....gar nicht im der Lage sich ordentlich zu artikulieren......


    welche Argumente?
    :

    Ja,das du die nicht sehen willst erstaunt mich jetzt wirklich micht mehr

    Ich frage mich allen ernstes woher du deine Weisheiten nimmst,

    Für die ernst diskutierenden: sorry aber das musste sein.


    Gruss
    Dirk

  • Jetzt mal unabhängig vom Eingangsthema...
    Wieso wird die Geselligkeit abseits vom Board gleichgestellt mit just for fun playing? Jeder der am Board steht will gewinnen. Ist ja schließlich ein Punktespiel. Und mich während meiner Einsatzpause zu unterhalten hat doch mit der Ernsthaftigkeit des Spiels nix zu tun.

  • Es geht nur um das Spiel. Was dazwischen, davor und danach ist hat nichts mit den Verbänden und dem Sport ansich zutun. Das muss manch einer einfach trennen. Wer Kaffeeklatsch halten will kann das ja gerne machen, aber es kann nicht Aufgabe der Verbände sein das zu schützen.

    Die 8er Teams sind altbacken und es muss eine Revolution her, wie die dann aussieht kann ich nicht sagen. Ich weiß nur das dem Sport eine Änderung gut tun würde. Und den Modus wie er beim Edart gespielt wird finde ich Super. Auch wenn ich kein Edart mehr Spiele.
    Komisch ist das in kneipen mit 5 Mannschaften und zwei Automaten und nur einem Spieltag es möglich ist zu spielen. Warum schafft das ein Steeldartverein nicht? Weil man nicht will und sich nicht mal Gedanken macht wie das geht.
    Und man musste ja nicht nur an einem Tag zu zwei Uhrzeiten spielen.

    Diese totgeredet mit nicht tiefgründigen Ausreden finde ich einfach nur Schade. Ich glaube fast der ein oder andere hat einfach nur Angst vor Veränderung und dass das dann wunderbar klappen würde.

    Legends may sleep, but they will never die!!!

    2 Mal editiert, zuletzt von Mastersergeant (16. August 2014 um 10:40)

  • Zitat


    Es geht nur um das Spiel. Was dazwischen, davor und danach ist hat nichts mit den Verbänden und dem Sport ansich zutun. Das muss manch einer einfach trennen. Wer Kaffeeklatsch halten will kann das ja gerne machen, aber es kann nicht Aufgabe der Verbände sein das zu schützen.

    Die 8er Teams sind altbacken und es muss eine Revolution her, wie die dann aussieht kann ich nicht sagen. Ich weiß nur das dem Sport eine Änderung gut tun würde. Und den Modus wie er beim Edart gespielt wird finde ich Super. Auch wenn ich kein Edart mehr Spiele.
    Komisch ist das in kneipen mit 5 Mannschaften und zwei Automaten und nur einem Spieltag es möglich ist zu spielen. Warum schafft das ein Steeldartverein nicht? Weil man nicht will und sich nicht mal Gedanken macht wie das geht.
    Und man musste ja nicht nur an einem Tag zu zwei Uhrzeiten spielen.

    Diese totgeredet mit nicht tiefgründigen Ausreden finde ich einfach nur Schade. Ich glaube fast der ein oder andere hat einfach nur Angst vor Veränderung und dass das dann wunderbar klappen würde.

    Dem ist nicht mehr sehr viel hinzu zu fügen!
    Die schlichte Angst vor Veränderungen *man macht das ja schon seit Jahren so" und genau so sehe ich das auch.

    Die Bundesliga, schön das es sie gibt, aber dortige Entscheidungen sollten keinen Zwang für weitere Verbände darstellen, schließlich ist es eine eigenständige Liga.

    Veränderungen sind mit Arbeit verbunden, aber ich sehe in vielen Verbänden immer mal wieder, mit welcher Vorstellung "Funktionäre" einen Posten übernehmen, sich aber bei Weitem nicht im Klaren darüber sind, welche Aufgaben das überhaupt mit sich bringt. Ja, sie vertreten oft nur Ihre Interessen und nicht die der Mitglieder, vergessen dabei sogar Regelwerke zu lesen und wissen auf Fragen oft keine Antwort.

    Man könnte jetzt sagen "dann übernimm Du doch einen Posten"!
    So weit war ich sogar schon mal, allerdings nach reiflicher Überlegung, bin ich nicht bereit den Dreck Anderer weg zu räumen.

    Wir haben es doch all die Jahre erlebt und erleben es immer noch. Was in den niedersächsischen Verbänden teilweise abgeht, entbehrt aller Beschreibung und vor allem jeglicher Logik und menschlichem Verstand.
    Über weitere Verbände mag ich mir kein Urteil bilden wollen, dafür bin ich da zu weit weg, aber Niedersachsen ist vor meiner Haustür.

    Ich kann mir für mein Lieblingshobby nur wünschen, dass ein Umdenken stattfindet.
    Und obgleich ich den Klingeldart mehr als verfluche, gibt es dort gute Beispiele, wie man Veränderungen vornehmen kann.
    Man muss es nur wollen und die Lobby dafür haben.

    Einmal editiert, zuletzt von Ghostman (16. August 2014 um 11:11)

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