Richie Burnett wegen Dopingverdacht vorläufig gesperrt!?

  • nicht das erste mal :duw:

    töhöhö ... das ist ja auch eines von zwei Themen, bei denen dem MalAnderen der Gaul durchgeht und die Synapsen durchbrennen. Das andere Thema sind Liga-Sekretäre :rolleyes: (kann ich aber derzeit nachvollziehen ... Mann, Mann, Mann ... hab' ich gerade mit 'nem Dösbaddel im Ligabüro zu tun :cursing: )


    @ Hesse: das war abba gar net nett :huh:

  • @DerDartagone: War aber gar net bös gemeint. Wie schon gesagt: "Möge die Wirkung noch lange anhalten!"

    Im Übrigen bin ich jetzt beleidigt, weil irgendein "Offizieller" meinen Beitrag ins Forums-Geplänkel verschoben hat. Wenn das mit allem geschehen würde, was nur den Anschein von "OFF TOPIC" macht, müssten dort 90% der Beiträge landen. :hmpf:

    Und damit mir das nicht noch mal passiert, habe ich jetzt mal eine Frage, die zumindest ansatzweise mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat. Gibt es angesichts der mittlerweile recht ansehnlichen Preisgelder irgendeinen glaubhaften Grund dafür, dass der Dartsport frei von Themen wie Doping und Wettmanipulationen sein soll?

    Ich bin mir eigentlich recht sicher, dass beide Themen in den kommenden 12 Monaten so richtig aus dem Kraut schießen.

    Gruß

    Hesse

    Lieblingspieler: Amit Gilitwala, Travis Birn

  • Preisgelder braucht's doch für die Gefahr von Wettmanipulationen gar nicht, eher im Gegenteil - manipuliert wird vornehmlich da, wo die Spieler/Sportler aufgrund von geringen Einkünften anfällig für die Verlockungen der Wettmafia sind.

    Einmal editiert, zuletzt von Zeyes (6. Dezember 2014 um 15:55)

  • Gibt es angesichts der mittlerweile recht ansehnlichen Preisgelder irgendeinen glaubhaften Grund dafür, dass der Dartsport frei von Themen wie Doping und Wettmanipulationen sein soll?


    Ich denke, Wettmanipulation gibt es in allen Sportarten, auf die man wetten kann - vor allem in Einzelsportarten. Im Dart hat es das sicherlich auch schon oft gegeben, nur dass bis jetzt noch kein Fall öffentlich gemacht wurde, und damit wahrscheinlich auch die Verbände kein Interesse haben, mit diesem Thema unnötig für Aufsehen zu sorgen.

  • Preisgelder braucht's doch für die Gefahr von Wettmanipulationen gar nicht, eher im Gegenteil - manipuliert wird vornehmlich da, wo die Spieler/Sportler aufgrund von geringen Einkünften anfällig für die Verlockungen der Wettmafia sind.


    Na ja, ich meinte da auch eher den Zusammenhang zwischen dem zunehmenden Medieninteresse am Dartsport, steigenden Preisgeldern und rasant ansteigender Wettbeteiligungen. Letzteres ist nämlich sehr wichtig, weil dann Manipulationen nicht ganz so leicht auffallen.

    Aber ich will nicht wieder vom Thema abschweifen, was ja eigentlich Doping war. Fakt ist, dass beides Fehlentwicklungen sind, die unseren schönen Sport in Misskredit bringen. Und es wäre für mich überraschend, wenn wir diesen Themen in naher Zukunft nicht öfter begegnen würden.

    Gruß

    Hesse

    Lieblingspieler: Amit Gilitwala, Travis Birn


  • An deinem Beispiel Mitleser lässt sich aber die Schwachsinnigkeit dieses Gesetzes erkennen, den der Kollege hat keinerlei Beeinträchtigungen mehr um nicht am Straßenverkehr teilnehmen zu können.
    Wenn ich heute ein Bier trinke lasse ich das Auto doch auch keine 3 Wochen stehen.

    Da muss ich widersprechen. Du verwechselst da zwei Dinge.
    Beim Amtsarzt wird die allgemeine Fahrtauglichkeit nach dem Straßenverkehrsgesetz überprüft. Die Verkehrsbehörde geht bei "Drogenabhängigen" oder "Alkoholabhängigen" von einer allgemeinen Ungeeignetheit aus, am Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen teilnehmen zu können. Den dort steht geschrieben, dass nur am Straßenverkehr teilnehmen darf,wder körperlich und geistig dazu in der Lage ist. Das geht sogar soweit, dass besonders aggressive Menschen, die sich ständig durch Körperverletzungsdelikte (wobei teilweise schon ein Delikt ausreicht) oder sonst aggressives Verhalten auszeichnen, vom Straßenverkehr ausgeschlossen werden. Auch hier geht man davon aus, dass diese Leute ungeeignet sind ein Kraftfahrzeug zu führen, da sie schon bei der kleinsten Kleinigkeit ausrasten und somit ein Gefahr darstellen. Wird heute zB. oft bei den "Rockern" gemacht.

    Die andere Sache ist die, wenn ich unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen ein Fahrzeug führe und ich aufgrund dieses Konsums das Fahrzeug nicht sicher führen kann. Das ist eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch und hier wird der Nachweis durch eine Blutprobe geführt. Hier muss man also zum Zeitpunkt des Fahrens unter dem Einfluss stehen.
    Hier reicht es auch aus, dass ein "Fahrzeug" und nicht "Kraftfahrzeug" geführt wird. So zB. auch ein Fahrradfahrer.

    Es besteht also ein Unterschied zwischen der allgemeinen Geeignetheit ein Kraftfahrzeug führen zu können oder des Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Das eine ist Verwaltungsrecht und das andere Strafrecht.

    Es grüßt
    Hamski

  • Im Übrigen bin ich jetzt beleidigt, weil irgendein "Offizieller" meinen Beitrag ins Forums-Geplänkel verschoben hat


    Na herzlichen Glückwunsch ... jetzt zählst Du so richtig zur Troll-Fraktion im dartn-forum.de :handshake:
    töhöhö ... und die Verteidigerin is jetzt auch 'ne Tröllin (oder Trolline ?( ) ... ebenfalls Congrats :handshake:

    Macht Euch nix draus und wartet kurz ... ich bin auch gleich im Geplänkel :prost:
    Außer er macht's mit mir so wie mit'm Igor ... dann land' ich im spammigsten aller hiesigen Threads ... bei den Fußballern ;(

  • @ hamski: das Problem ist doch dass die Fahrtauglichkeit nicht nur bei Drogenabhängigkeit in Frage gestellt wird,
    sondern sogar schon, wenn ich lediglich im Besitz einer Droge wäre.
    das ist der größte Witz.
    genauso wenn nur abbaustoffe gefunden werden. fäg bzw. mpu ist gebucht auch wenn die werte weit weg von einer Abhängigkeit sind.

    nebenbei sind die allermeisten drogenfahrten nur Ordnungswidrigkeiten, da keine ausfallerscheinungen festgestellt werden

    Einmal editiert, zuletzt von Der_MalAndere (7. Dezember 2014 um 06:37)

  • Im Verwaltungsrecht bestehen sehr oft sogenannte "Kann-Vorschriften". Hier hängt es dann meist von dem einzelnen Sachbearbeiter oder der Richtlinie der Behörde ab, ab wann man zur MPU muss. Hier ist es auch durchaus möglich, dass in Bayern härter vorgegangen wird als zB. in NRW. Das ist aber jetzt mal nur eine Behauptung, nicht das jemand das als Fakt ansieht.

    Bei den Drogenfahrten hast Du recht. Da kein einheitlicher Grenzwert vorgegeben ist, sind die meisten Fahrten (ohne weitere Ausfallerscheinungen) nur Ordnungswidrigkeiten.

    Es grüßt
    Hamski

  • Und nur, damit es auch hier die Runde macht:

    Eine MPU wird inzwischen in vielen Bundesländern schon ab 1,1 Promille angeordnet.

    Gibt ja noch einige, die kennen es, dass man bis 0,8 fahren durfte, drum weise ich da mal dezent drauf hin.

  • Hoffen wir für Ihn das es ein Gerücht bleibt...

    Erst wenn die letzte LAN geschlossen, der letzte 3D-Shooter verboten und das Internet zensiert ist, werdet ihr merken, dass man seine Kinder doch erziehen muss.
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