• Cyber-Dart fasziniert mich. Leider gibt es noch nicht viele Systeme, da wären Phoenix-Dart, dass ich bisher am ausgereiftesten finde. Dann noch Pro-Darter und Webcamdarts. Es müsste ein System geben, ähnlich wie das Phoenixdart, nur eben auf Enduser-Ebene. Also, eine herkömmliche E-Dartscheibe, die man per USB an den Computer anschießt und in einer eigens dafür entwickelten Community spielen kann. - Naja, wer weiß was die Zukunft in dieser Sache noch aufbringt

  • Und zum krönenden Abschluß der Recherche, hier die ultimative Vorablösung http://www.emprex.com/02_products_02.php?id=348 - Mit SKYPE-Networking

    The Emprex Wireless electronic dartboard connects up to your PC via a USB dongle. The supplied software then enables you to play many different games with exciting options such as automatic scoring and voice call out feature. You can even play against up to 3 opponents in different locations using the innovative Skype networking function.

    Features# Incorporates 10 different games with 62 variations
    # Up to 4 player gaming options
    # Skype network function enables play against opponents in different locations
    # Wireless function available up to 10m away from the receiver
    # Voice call out feature “Miss” and “Bounce Out” functions
    # Double in/out options
    # Automatic suspend Mode to prolong battery life

    Einmal editiert, zuletzt von dartpete (17. Dezember 2016 um 06:21)

  • Die beste Lösung um Dart zu digitalisieren, wäre, wenn man eine Spinne mit Sensoren entwickelt, die man dann einfach auf sein WinMau-Board draufbastelt. So würde das traditionelle Steeldart nichts einbüßen

    Einmal editiert, zuletzt von dartpete (17. Dezember 2016 um 11:00)

  • Jo, das Smartboard sieht sehr gut aus http://www.unicornsmartboard.com/smartboard.html


    nun ja, wer solche Spider mag... Kann aber sein, daß diese 80/90er-Jahre-Krampenspider für die technische Erfassung der magnetisierten Darts benötigt werden.
    Die Idee ist nicht schlecht, für die, die nicht zählen wollen.

    hm, wie lange dauert es wohl, bis der Smart-Button zerlegt ist? Genügt da wohl nur ein Treffer?

    Einmal editiert, zuletzt von MrMorse (17. Dezember 2016 um 12:20)

  • Es geht ja vor allem darum, die Würfe automatisiert zu digitalisieren und über eine Software online zu spielen.

    Keine Einwände. Ich denke, auf Parties kann das echt der Bringer sein. Für die jüngere Generation muß eine APP auf jeden fall sein... (das meine ich nicht abfällig).

  • Auf der einen Seite der Funfaktor und auf der anderen Seite die professionelle Ebene. Bei RadikalDarts und PhoenixDart ist ja die professionelle Ebene schon gut ausgereift.

    Meiner meinung nach besteht das Defizit noch beim Unterschied zwischen E-Dart und Steel-Dart. Deshalb wäre es von Vorteil ein herkömmliches Steeldartboard für den digitalen gebrauch umzurüsten. Zum Beisplie könnte man das Board mit Lichtsensoren abscannen, um die Würfe zu digitalisieren. Das würde dann qualitätstechnisch null einbüßen mehr fordern

  • Ein Steeldartboard mit Bluetooth dass automatisch erkennt wo der Pfeil eingeschlagn ist.

    Ist glaub ich nicht so abwegig, aber würde wohl einiges kosten.

    Eine Laserlampe, die darauf konfiguriert ist, das Dartboard abzuscannen und die Ergebnisse in einen Computer überträgt, dürfte nicht allzu teuer sein. Und wenn eine solche Lampe auch 100€ kostet, wäre sie ihr Geld wert

  • Eine Laserlampe, die darauf konfiguriert ist, das Dartboard abzuscannen und die Ergebnisse in einen Computer überträgt, dürfte nicht allzu teuer sein. Und wenn eine solche Lampe auch 100€ kostet, wäre sie ihr Geld wert

    Ich denke, daß es keine Laserlampe ist.
    Erstens: Wird ein Dart manuell 'eingesteckt', merkt das System das und zählt das nicht.
    Zweitens: Die Dartspitzen sind Magnetisiert. Das hätte bei Laser keinen Sinn.

    Ich spekuliere mal:

    In der Scheibe ist ziemlich tief, (sonst geht sie kaputt) ist eine Flüssigkeitskristallmatte versenkt. Die Elektronik merkt beim Treffen des Dart den Einschlagort und wie schnell das Magnetfeld (bzw. per Stromwandler) die Kristalle angezogen hat.
    Wie bei der E-Dart Sensormatte sind die Stellen der Kristallmatte definiert und melden das per Blauzahn an die App.

    Das kann natürlich völliger Blödsinn sein, wenn man bedenkt, wie die Kristallschicht zählt, wenn das Board mal gedreht wird :rolleyes: .
    Aber denkbar wäre es....

  • Ich denke, daß es keine Laserlampe ist.
    Erstens: Wird ein Dart manuell 'eingesteckt', merkt das System das und zählt das nicht.
    Zweitens: Die Dartspitzen sind Magnetisiert. Das hätte bei Laser keinen Sinn.

    3 Laserlights scannen die Dartboard-Oberfläche ab. An der Stelle, wo der Pfeil eintrifft, bricht sich das Licht und das System erkennt die exakte Position. Ein weiterer Laserpoiter gibt die Markierung für die Entfernung vor. Das Ganze in ein Case eingebaut, dass an der Wand hängt, wo die Dartscheibe einfach nur hineingesteckt wird

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