Super...der Quatsch aus seiner Lokalzeitung, er hätte sich in der Quali in Bridlington unter 1024 Spielern durchgesetzt, hat's damit auch in die Wikipedia geschafft.
BDO World Professional Darts Championship 2018
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- Offizieller Beitrag
Ich bin mir nicht 100% sicher. BT Sport hat nur 33% und 32% eingeblendet. 20/60 bei McGeeney wird wohl stimmen. Aber bei Unterbuchner weiss ich nicht ob es 19/59 oder 19/60 waren.
Ich war mittendrin raus, und einer ist keiner, ich gehe jetzt mal von 59 aus. -
Sorry dass ich nachhake...aber wie kommst Du zu der Meinung dass es schwer sich auf der BDO Tour weiterzuentwickeln?
Es ist nicht schwer sich auf der BDO Tour weiterzuentwickeln. Das bezog sich halt nur auf Unterbuchner und seine aktuelle Situation. Aufgrund seiner bei der WM gezeigten Leistungen würde ich ihn jetzt mal im oberen Leistungsbereich bei der BDO einordnen. Meiner Meinung nach würde er halt nicht oft genug richtig gefordert auf der BDO Tour. Als SPieler verbessert und entwickelt man sich ja auch dadurch, dass man gegen Spieler spielt, die stärker und besser als man selbst sind.
Sehe da halt sollte er die BDO Tour spielen, einfach nicht so viele Spiele auf höherem Niveau, die ihn weiterbringen als Spieler.Mit den gezeigten Leistungen gehört er halt schon zu den Topspielern der BDO, da wird ein weiterer Sprung in den Leistungen schwer. Das höhere Niveau im Durchschnitt bei der PDC wäre halt meiner Meinung nach für seine Entwicklung einfach besser. Sich mit mehr starken Spielern messen.
Eventuell fördert ein weiteres Jahr in der BDO seine Konstanz, aber ob es ihm hilft sein Niveau zu verbessern, da habe ich so meine Zweifel.
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Also wenn es nur darum geht, dass "WM" drauf steht, dann ist ja wohl Hopps JuniorenWM-Titel der größte Erfolg.
Schwer zu sagen was bedeutender ist aber es wird mehr,das hätte doch vor 3 Jahren niemand gedacht,das wir Deutschen ein Junioren Weltmeister haben und einer ins Viertelfinale eines ET kommt und jetzt auch noch einer im Halbfinale der BDO WM steht. Es geht für Darts in Deutschland aufjedenfall nach oben.

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Also wenn es nur darum geht, dass "WM" drauf steht, dann ist ja wohl Hopps JuniorenWM-Titel der größte Erfolg.
Die BDO schreibt sogar "Profi-WM" drauf, da sind dann gleich beide Bestandteile faktisch falsch bzw. schließen sich aufgrund der Sachlage gegenseitig aus. -
Über die Wertigkeit eines Lakeside-Halbfinals im Jahre 2018 kann man sicherlich lange diskutieren.
Denke aber,dass der Herr Unterbuchner-ausser den 17K -auch ne Menge Selbstbewusstsein mitbringt.
Und das wird ihn bestimmt weiterbringen.Egal,wie und wo er weitermacht. -
Es ist nicht schwer sich auf der BDO Tour weiterzuentwickeln. Das bezog sich halt nur auf Unterbuchner und seine aktuelle Situation. Aufgrund seiner bei der WM gezeigten Leistungen würde ich ihn jetzt mal im oberen Leistungsbereich bei der BDO einordnen. Meiner Meinung nach würde er halt nicht oft genug richtig gefordert auf der BDO Tour. Als SPieler verbessert und entwickelt man sich ja auch dadurch, dass man gegen Spieler spielt, die stärker und besser als man selbst sind.
Sehe da halt sollte er die BDO Tour spielen, einfach nicht so viele Spiele auf höherem Niveau, die ihn weiterbringen als Spieler.Mit den gezeigten Leistungen gehört er halt schon zu den Topspielern der BDO, da wird ein weiterer Sprung in den Leistungen schwer. Das höhere Niveau im Durchschnitt bei der PDC wäre halt meiner Meinung nach für seine Entwicklung einfach besser. Sich mit mehr starken Spielern messen.
Eventuell fördert ein weiteres Jahr in der BDO seine Konstanz, aber ob es ihm hilft sein Niveau zu verbessern, da habe ich so meine Zweifel.
Ich finde es auf jeden Fall richtig, daß er sich den Wechsel zur PDC noch nicht antut, zumal er ja schon für die nächste Lakeside qualifiziert ist. Bei der PDC wäre er einer von vielen Deutschen deren Average sich um die 90 bewegt, und qualifiziert sich vielleicht (wenn überhaupt) für 5 ET-Veranstaltungen pro Jahr. Bei der BDO hat er eine ganz andere Aufmerksamkeit.Und man kann sich sehr wohl auf der BDO-Tour entwickeln. Die jetzigen BDO-Topspieler konnten das ja auch.
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Sehe da halt sollte er die BDO Tour spielen, einfach nicht so viele Spiele auf höherem Niveau, die ihn weiterbringen als Spieler.
Mit den gezeigten Leistungen gehört er halt schon zu den Topspielern der BDO, da wird ein weiterer Sprung in den Leistungen schwer. Das höhere Niveau im Durchschnitt bei der PDC wäre halt meiner Meinung nach für seine Entwicklung einfach besser. Sich mit mehr starken Spielern messen.
Eventuell fördert ein weiteres Jahr in der BDO seine Konstanz, aber ob es ihm hilft sein Niveau zu verbessern, da habe ich so meine Zweifel.
Das kommt halt auch darauf an, welche Turniere man bei der BDO mitnimmt. Die oberen Kategorien (A+ und A) wären in den meisten Fällen wahrscheinlich eine Teilnahme wert, wobei es auch da Ausnahmen gibt. Die Scottish Open z.B. werden von vielen BDO-Topleuten eher gemieden, haben dafür um die 1000 lokale Teilnehmer und dadurch einen niedrigen Herausforderungsgrad. Leider sind selbst kontinental die "guten" Turniere ja von Bayern aus meist nicht gerade um die Ecke zu finden, da zu einem großen Teil in Belgien und den Niederlanden.Grundsätzlich besteht natürlich das Problem, dass man Turniere mit hoher Leistungsdichte und vergleichsweise wenigen Teilnehmern eben eher im PDC-Bereich vorfindet. (Man könnte jetzt noch die Super League einwerfen, aber da gibt's ja auch genügend Gegenargumente.)
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Ich finde es auf jeden Fall richtig, daß er sich den Wechsel zur PDC noch nicht antut, zumal er ja schon für die nächste Lakeside qualifiziert ist. Bei der PDC wäre er einer von vilen Deutschen deren Average sich bei um die 90 bewegt, und qualifiziert sich vielleicht (wenn überhaupt) für 5 ET-Veranstaltungen pro Jahr. Bei der BDO hat er eine ganz andere Aufmerksamkeit.
Und man kann sich sehr wohl auf der BDO-Tour entwickeln. Die jetzigen BDO-Topspieler konnten das ja auch.
Ich bin da ziemlich Deiner Meinung.
Bei der PDC wäre er einer von einigen Deutschen Talenten, die meist in der ersten Runde ausscheiden. Und ganz ehrlich. Das motiviert nicht wirklich.
Was Michael Unterbuchner betrifft. Es hat Spaß gemacht ihm zuzusehen. Er scheint mir mental stärker zu sein als die deutschen "PDC-Talente". Wenn das an seinem
Mental-Trainer liegen sollte, dann hat der schon mal gute Arbeit geleistet. -
t. Bei der PDC wäre er einer von vilen Deutschen deren Average sich bei um die 90 bewegt, und qualifiziert sich vielleicht (wenn überhaupt) für 5 ET-Veranstaltungen pro Jahr. Bei der BDO hat er eine ganz andere Aufmerksamkeit.
Korrekt, nämlich außerhalb der BDO WM faktisch keine.
ZitatUnd man kann sich sehr wohl auf der BDO-Tour entwickeln. Die jetzigen BDO-Topspieler konnten das ja auch.
Die jetzigen Topspieler der BDO sind zum Großteil aber Briten oder Niederländer. Beide Länder haben eine größere Menge an guten SPielern, so dass dort das Niveau bei den nationalen Turnieren höher ist. Außerdem gibt es doch bei der BDO auch nur sehr wenige Topspieler, die konstant über 90er Averages spielen. Der Großteil schon jahrelang etabliert und die meisten stagnieren auf ihrem Niveau seit Jahren. Ein Mitchell oder Waites.
Wenn Unterbuchner grundsätzlich das Ziel PDC hat, was als Deutscher gleichbedeutend ist mit dem Traum vom Profi, dann muss man sich halt schon fragen, was es ihm persönlich bringt ein Jahr zu warten, bis er den Wechsel versucht. Ich sehe nicht sehr viel was für die BDO spricht. Kostenmäßig nimmt sicht das nichts mehr.
Aber da sich die Frage durch Erreichen des Halbfinales sowieso geklärt hat, ist es müssig darüber zu diskutieren.
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Es macht sehr wohl Sinn noch mindestens 1 Jahr oder auch länger, das weiß nur Michi selbst, BDO zu spielen. Du unterschätzt den Faktor Selbstvertrauen aufbauen massiv.
Ich weiß nicht wie weit Du wirklich in dem Thema "drin" bist. Auch was den mentalen Bereich des Dart Spiels betrifft, und will mir weil ich Dich nicht kenne kein Urteil bilden.
Aber er weiß schon was er da macht. Und wer schreibt....er hat bei der BDO zuwenig Aufmerksamkeit den kann ich nur sagen...gut so. Man muss nicht von Elmar Puderzucker in den Arsch geblasen
bekommen, nur um dann beim nächsten schlechteren Spiel fallen gelassen zu werden wie eine heiße Kartoffel. Wie ja auch von vielen PDC Jüngern gerne praktiziert die denken sie hätten ein
Anrecht darauf dass ein deutscher Spieler top Leistung bringen muss bei der PDC
Nachhaltigkeit ist das Stichwort.
Ich bin überzeugt dass er früher oder später PDC spielen kann, ob er auch will wird sich zeigen. Aber er ist nicht der Typ, und ich glaube das beurteilen zu können, der PDC spielen muss
um seinen Ego befriedigen zu müssen. Er kann Dart Spielen..und das verdammt gut. Aber nicht erst seit einer Woche, wo ihn viele erst wirklich wahrgenommen haben.
Er macht sein Ding da bin ich sicher. -
Es macht sehr wohl Sinn noch mindestens 1 Jahr oder auch länger, das weiß nur Michi selbst, BDO zu spielen. Du unterschätzt den Faktor Selbstvertrauen aufbauen massiv.
Ich weiß nicht wie weit Du wirklich in dem Thema "drin" bist. Auch was den mentalen Bereich des Dart Spiels betrifft, und will mir weil ich Dich nicht kenne kein Urteil bilden.Ich habe mich in meinen Beiträgen nur auf die spielerische Entwicklung bezogen, sollte das nicht klar geworden sein, bitte ich das zu entschuldigen.
Und aus spielerische Sicht, halte ich die PDC für einen deutschen Spieler in dem Leistungsbereich aktuell für sinnvoller.Die mentale Seite, die natürlich einen massiven Einfluss auf die schlussendliche Leistung und Performance hat, habe ich bewusst ausgeklammert, da ich mir nicht anmaße über dies bei Spielern zu urteilen, die ich nicht persönlich kenne.
Mir ist natürlich auch bewusst, dass man das nicht so einfach trennen kann. Beides gehört zusammen.
Deswegen ist es sehr gut möglich, dass es Sinn macht noch ein Jahr oder länger zu warten, bevor er sich an das Projekt PDC wagt. -
Alles gut wollte Dich keineswegs angreifen !
Die mentale Stärke kann man nicht ausklammern ! Es ist ein Teil des Spiels, und kein unbedeutender...wie man ja auch in der PDC beobachten kann.
Aber ist ja auch vollkommen egal. Michael Unterbuchner wird ein gutes BDO Jahr spielen, da bin ich sicher. Für mich die einzig richtige Entscheidung unabhängig
vom erreichen des Halbfinales. Es gab so einige Beispiele vom Sprung ins kalte Wasser der PDC, die nicht den, vor allem in der Öffentlichkeit, erhofften Erfolg brachten...
So falsch kann der Weg über die BDO nicht sein......oder kann mir wer ein Beispiel bringen von DEUTSCHEN (dass mir keiner mit Mensur kommt) Spielern die
spielerisch sehr viel besser wurden bei der PDC ? -
Alles gut wollte Dich keineswegs angreifen !
Keine Sorge. Nie so verstanden. Dafür ist doch ein Forum da. Meinungen austauschen.
Die mentale Stärke kann man nicht ausklammern ! Es ist ein Teil des Spiels, und kein unbedeutender...wie man ja auch in der PDC beobachten kann.Würde ich auch nie behaupten. Man sieht es ja bei sehr vielen Spielern, dass wenn es langsam anfängt bergab zugehen und man merkt wie das Selbstvertrauen sinkt, dass dann auch die Leistungen abnehmen. Wie ein Schneeball, der zur Lawine wird.
Schwierig gegenzusteuern, wobei es nicht hilft, dass man ab und an mitbekommt, dass manche Spieler nichts von der Arbeit mit Psychologen und Co. zu halten scheinen.
Aber gut, im Dartsport sind ja auch generell Trainer noch nicht so wirklich angekommen.
So falsch kann der Weg über die BDO nicht sein......oder kann mir wer ein Beispiel bringen von DEUTSCHEN (dass mir keiner mit Mensur kommt) Spielern die
spielerisch sehr viel besser wurden bei der PDC ?Könnte man aber auch umdrehen und nach deutschen Spielern fragen, die in der BDO spielerisch deutlich besser wurden.
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Ich habe ja hoffentlich richtig verstanden das du der Mental Trainer von Unterbuchner bist. Deswegen verstehe ich nur zu gut das du deine Meinung hier vertrittst. Zumal du das am besten aus seiner Sicht beurteilen kannst.
Aber jetzt zu meiner Frage, wie oft geht man denn so zu einen Mental Coach? Gibts da was regelmäßig oder eher nur vor Turnieren?
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Das die PDC lukrativer ist steht außer Frage. Ich stelle es mir aber unglaublich schwer vor, mein Dartdasein darauf zu beschränken mal eine oder zwei Runden weiter zu kommen. Und ganz ehrlich, ich hab nicht das Gefühl, daß es der Merzahl der Spieler weiter geholfen hat auf hohem Niveau ständig einen auf den Sack zu bekommen.
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......oder kann mir wer ein Beispiel bringen von DEUTSCHEN (dass mir keiner mit Mensur kommt) Spielern die
spielerisch sehr viel besser wurden bei der PDC ?ja ich, wenn man nicht die Resultate sondern das spielerische Niveau in Betracht zieht...Hopp, Blum, Schindler, Berrndt, Roit usw...
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ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht. Warum werden Vergleiche angestellt wie sich Michael Unterbuchner bei der PDC schlagen würde oder eben auch chancenlos wäre. Auch ob ein Ave reicht oder nicht oder ob die Leistung eines Max Hopp, Rene Eidams, Dragutin......besser ist oder nicht. Michael Unterbuchner hat sich für die Lakeside WM 2018 qualifiziert, viele überrascht und sich richtig cool und verdient das Halbfinale erspielt. Warum kann man sich an dem gezeigten nicht einfach erfreuen sondern direkt wieder Vergleiche an den Haaren herbeiziehen die niemand beurteilen kann weil sie einzig und alleine im Konjunktiv bestehen.
Völlig unerwartet hat ein Esel goldene Klumpen geschissen und hier wird sich drüber unterhalten das sie zu klein oder unrund sind oder gar auf der falschen Seite des Stalles liegen.
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Ich denke niemand möchte den Erfolg schmälern. Der Vergleich ist nur oft ganz spannend weil man ja teilweise über Spieler redet die nie gegeneinander gespielt haben (BDO &PDC Spieler). Im Falle von Michael natürlich auch die Frage ob das der beste deutsche Erfolg im darts ist. Am Ende vertrete ich aber auch die Meinung der Äpfel und Birnen

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ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht. Warum werden Vergleiche angestellt wie sich Michael Unterbuchner bei der PDC schlagen würde oder eben auch chancenlos wäre. Auch ob ein Ave reicht oder nicht oder ob die Leistung eines Max Hopp, Rene Eidams, Dragutin......besser ist oder nicht. Michael Unterbuchner hat sich für die Lakeside WM 2018 qualifiziert, viele überrascht und sich richtig cool und verdient das Halbfinale erspielt. Warum kann man sich an dem gezeigten nicht einfach erfreuen sondern direkt wieder Vergleiche an den Haaren herbeiziehen die niemand beurteilen kann weil sie einzig und alleine im Konjunktiv bestehen.
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Trefflich vorgetragen!
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