Finish Taktik - Richtige 'AUS'-Wege

  • Ich liebe es wenn unterklassige Spieler wie selbstverständlich by 126 auf die 19 gehen oder by 122 auf die 18 !!


    was soll daran falsch sein? Im Falle eines Singletreffers hast du immer noch die Möglichkeit mit 2 Darts via Bull zu checken? 8|

    DC Geyer Gieboldehausen

    DPuls Martin Schindler 23g


  • Ich kenne einen 10-jährigen der bei 306 auf die 19 geht :thumbup:

    Eben, denn gerade der Umstand, dass die gängigen Finishwege beim Verwerfen noch die bessere Alternative bieten, ist doch der Vorteil für schlechtere Spieler. Wenn ich so gut bin, dass ich jedes Feld treffe, dann bräuchte ich nicht zu rechnen und kann auch die ungewöhnlichen Wege gehen, denn ich treffe ja. Was ja manch ein Profi auch gern mal als Demonstration macht. Aber wenn ich nicht so gut treffe und starte auf das »falsche« Treble, obwohl ich davon ausgehe, dass ich nicht treffen werde, dann verbaue ich mir den weiteren Weg doch mit voller Absicht.


  • was soll daran falsch sein? Im Falle eines Singletreffers hast du immer noch die Möglichkeit mit 2 Darts via Bull zu checken? 8|

    So wie ich das verstehe, war das nicht ironisch gemeint, sondern Effi freut sich wirklich, weil es richtig ist.

  • Interessant finde ich immer, wenn Spieler sich an den Wegen orientieren die sie aus dem Fernsehen oder irgendwelchen Checkout Tabellen kennen, dann aber die großen Felder zum „stellen“ nicht treffen.(sehe ich in meiner Liga immer wieder)
    Ein Beispiel: Bei 32Rest und drei Darts in der Hand geht der erste in die S7, dann wird auf S9 für 16Rest gespielt und die S9 wird verfehlt.
    Ergebniss, n dummes Gesicht und kein Doppel für den letzten Dart.
    Geht mir der erste in die S7, gehe ich nahezu immer auf die S17 für D4 denn selbst wenn ich den zweiten verziehe, habe ich vier ungerade Felder nebeneinander die mir für den letzten ein Doppel lassen.
    Auf die S9 mit 2Darts in der Hand gehe ich dann, wenn ich sie auch zu 95% treffe und so weit bin ich Stand Heute einfach noch nicht
    P.S. Unabhängig davon, fange ich auch bei weit über 200 an zu schauen wohin ich mich „stellen“ möchte.
    Ob‘s klappt ist dann ne andere Frage

    Seit ca. Juli 2016 dabei.
    180 Counter: 50+
    140 Counter 100+
    141-177 Counter 50+
    Best Leg 16 (501 DO)

    bestes HF= 138, T20-T18-D12

    Einmal editiert, zuletzt von Motördarts (21. Juni 2018 um 08:18)

  • Interessant finde ich immer, wenn Spieler sich an den Wegen orientieren die sie aus dem Fernsehen oder irgendwelchen Checkout Tabellen kennen, dann aber die großen Felder zum „stellen“ nicht treffen.(sehe ich in meiner Liga immer wieder)
    Ein Beispiel: Bei 32Rest und drei Darts in der Hand geht der erste in die S7, dann wird auf S9 für 16Rest gespielt und die S9 wird verfehlt.
    Ergebniss, n dummes Gesicht und kein Doppel für den letzten Dart.
    Geht mir der erste in die S7, gehe ich nahezu immer auf die S17 für D4 denn selbst wenn ich den zweiten verziehe, habe ich vier ungerade Felder nebeneinander die mir für den letzten ein Doppel lassen.
    Auf die S9 mit 2Darts in der Hand gehe ich dann, wenn ich sie auch zu 95% treffe und so weit bin ich Stand Heute einfach noch nicht

    Das Retten von bereits vermurksten Checkouts in individuellen Situationen unter Druck ist für mich aber auch ein anderes Thema als klassische Finishwege. Bei Rest 32 bin ich vom Finishweg her ja schon da, wo ich hin will. Alles außer D16 zu treffen ist dann so oder so nicht gut.

  • Wobei das nicht weniger interessant ist. Ohne vom Thema ablenken zu wollen, aber ich bin schon wieder in Plauderlaune (und das um dieses Uhrzeit) aber Rest 25 ist ja auch nicht immer gleich. Verfehle ich bei Rest 32 die D16 auf die S7, stehe ich sehr verärgert, nach einem völlig mißglückten Wurf vor dieser 25. Habe ich bei Rest 50 mit Wurf aufs Bullseye nur Singlebull getroffen, bin ich in großen Teilen sehr bewußt das Risiko eingegangen, bei 25 Rest zu landen und stehe recht entspannt davor. Diese unterschiedlichen Zustände wirken dann, neben der Tatsache wo der Gegner steht, auch wieder bei Entscheidungen mit, ob man weiter Risiko geht oder vielleicht einen sichereren Weg geht. Wenn das dann noch ein Matchdart ist, macht es die Entscheidung nicht leichter. Da kann es dann für Außenstehende, die den Druck nicht haben, schonmal unlogisch werden.


    So jetzt habe ich hier aber schon wieder mal genug erzählt.

  • Ein Beispiel: Bei 32Rest und drei Darts in der Hand geht der erste in die S7, dann wird auf S9 für 16Rest gespielt und die S9 wird verfehlt.
    Ergebniss, n dummes Gesicht und kein Doppel für den letzten Dart.
    Geht mir der erste in die S7, gehe ich nahezu immer auf die S17 für D4 denn selbst wenn ich den zweiten verziehe, habe ich vier ungerade Felder nebeneinander die mir für den letzten ein Doppel lassen.

    dann darfst du aber nur nach links verziehen :thumbup: weil ne 2 ist nicht unrade, wenn Du 3 für D11 spielst dann unterschreib ich Deinen Gedankengang.

    So sieht das aus :thumbup: :thumbup:

  • Für mich macht es persönlich trotzdem mehr Sinn z.b. bei 41 eine S9 zu versuchen, weil es dann ein Wohlfühldoppel ist- wenn es nicht klappt dann hat man halt nen Dart weniger zum checken- passiert selbst den Profis.
    Ich würde bei 50 Rest zum Beispiel auch immer die D16 Variante Topps vorziehen, weil ich mich da im entscheidenden Moment wohler fühlen würde, auch wenn ich mich mit dem ersten Dart überwerfen könnte.
    Selbiges bei 52(20/32)

    Jelle Klaasen 1.D

  • Für mich macht es persönlich trotzdem mehr Sinn z.b. bei 41 eine S9 zu versuchen, weil es dann ein Wohlfühldoppel ist- wenn es nicht klappt dann hat man halt nen Dart weniger zum checken- passiert selbst den Profis.
    Ich würde bei 50 Rest zum Beispiel auch immer die D16 Variante Topps vorziehen, weil ich mich da im entscheidenden Moment wohler fühlen würde, auch wenn ich mich mit dem ersten Dart überwerfen könnte.
    Selbiges bei 52(20/32)

    Das zähle ich zu den bereits oben genannten individuellen Entscheidungen. Man stellt sich ja nicht mit voller Absicht eine 41. Das heißt, irgendwas ist vorher schon schief gegangen und dann ist es widerum verständlich, dass man sicher gehen will und sich sein Lieblingsdoppel stellt. Bei 50 ist man ja schon auf einem Doppel. Das kann man auch schonmal direkt versuchen, ist aber auch situationsbedingt. Also in diesem unteren Restebereich kann man schwer sagen was richtig ist. Da wird der Faktor, wie man sich gerade fühlt, manchmal größer als die Logik.

    Also ich persönlich weiß ja, dass es nicht so ist, aber wenn ich manchmal nochmal so lese, was ich gerade geschrieben habe, würde ich als Fremder denken, dass ich total klug bin. Wie das da alles so schön steht - die ganze Reihe mit den vielen Wörtern.

  • Mit den Checkwegen kann ich weitesgehend gut leben - Natürlich nur, wenn der Gegner nicht im Finishbereich ist. Da könnte man dann eine neue Tabelle basteln.

    Korrekturen:
    84
    S20 T16 D8

    73
    T19 D8

    69
    S15 S14 D20


    Diese 80 - D20 D20 Geschichte finde ich als Weg ohne Druck (Gegner nicht im Checkbereich ist ja hier die Annahme) irgendwie unpassend. Warum soll ich riskieren, Darts zu verpassen, wenn ich eigentlich ganz entspannt runterwerfen kann?

  • Effi, ich versuche die S17 immer ziemlich weit „links“ zu treffen um das Risiko S2, zu umgehen.
    Was ich generell sagen wollte ist, wenn es ne Möglichkeit gibt mit zwei nebeneinander liegenden Feldern ein Doppel zu stellen, dann nutze ich lieber diese Möglichkeit und nehme dafür gerne in Kauf auch mal von den „klassischen Stellwegen“ abzuweichen.
    Unter Druck ist mir ist ein „unangenehmes“ Doppel zum Schluß lieber als gar keins.
    Machen wir uns doch nichts vor, ich kenne einige Spieler die ums Verrecken immer wieder die klassischen Wege versuchen und unterwegs verkacken da sie die benötigten Felder gar nicht treffen.
    Ein ganz krasses Beispiel hatte ich mal im Ligaspiel, Gegner hat 67 Rest und wirft mit dem ersten S20 (da habe ich schon innerlich geschmunzelt), hält dann kurz Inne und haut den zweiten wieder in die S20 ....ohne Worte
    Wer solche Mitspieler im Team hat braucht fast keinen Gegner mehr ;)
    Gruß Motördarts
    P.S. Für mich sind solch unüberlegten Würfe ein Indiz, dass der Spieler sich im Training nicht mit den Finishwegen auseinandersetzt
    Ich finde es manchmal fast erschreckend wie wenig mitgezählt und/oder gerechnet wird.
    Konnte schon so manchen unerwarteten Sieg landen und zwar nicht weil der eigentlich bessere Gegner die Doppel nicht trifft sondern sich auf dem Weg zum Doppel schon selbst das Leben unnötig schwer macht.

    Seit ca. Juli 2016 dabei.
    180 Counter: 50+
    140 Counter 100+
    141-177 Counter 50+
    Best Leg 16 (501 DO)

    bestes HF= 138, T20-T18-D12

    Einmal editiert, zuletzt von Motördarts (21. Juni 2018 um 11:19)

  • So wie ich das verstehe, war das nicht ironisch gemeint, sondern Effi freut sich wirklich, weil es richtig ist.

    ah okay, dann habe ich das missverstanden. Mir wird auch immer schlecht wenn einer bei 66 und 2 Darts in der Hand nochmal auf 20 feuert oder bei 125 mit der 20 anfängt (ich fange da immer mit 18 an).

    Ich rechne auch ab 300 langsam abwärts und schaue das ich mir ein Finish stelle. Zum Beispiel 303 Rest, dann gehe ich komplett auf die 19 weil T19 T19 S19 mir 170 Rest lässt. sitzt der 2. nicht ist es dann eh Wurst. Ich schau auch das ich bei 182 Rest nicht sinnlos in die 20 oder 19 ballere sondern mir via S18 eben die Option zum checken lasse.

    Ob es dann klappt oder nicht ist ja erst mal egal, aber ich hab mir dann nicht von vornherein die Chance dazu genommen.

    DC Geyer Gieboldehausen

    DPuls Martin Schindler 23g

  • Ein ganz krasses Beispiel hatte ich mal im Ligaspiel, Gegner hat 67 Rest und wirft mit dem ersten S20 (da habe ich schon innerlich geschmunzelt), hält dann kurz Inne und haut den zweiten wieder in die S20 ....ohne Worte
    Wer solche Mitspieler im Team hat braucht fast keinen Gegner mehr ;)

    ja genauso geht es mir auch. Da werde ich wahnsinnig 8| Hab auch so einen Spezialisten im Team, der bei 50 Rest und 3 Darts in der Hand pseudo cool aufs Bullseye geht. In der Regel steht er dann nach dem 1. Dart mit irgend nem Mist da, kriegt das dann nichtmal repariert und beendet die Aufnahme ohne Dart auf Doppel (den 1. mal ausgenommen).

    Sich bei 64/66 oder sowas und 2 Darts in der Hand auf Bull zu stellen ist ja richtig, aber bei 3 Darts in der Hand und 50 Rest stelle ich mir ein Doppel das ich häufig werfe (in meinem Fall D16) oder D20, aber ich gehe nicht das Risiko unbedingt aufs Bull zu werfen und danach noch mal stellen zu müssen.


    Edit: was der TE hier so von sich gibt ist teilweise natürlich Blödsinn. Hab nur bei 89 Rest mal angesehen, bei S19 mit dem 1. Dart schlägt er T10 für den 2. Dart vor. Wenn man S10 trifft hast auch kein Dart mehr auf Doppel. Wenn man sicher einen Dart auf Doppel haben will (abhängig von der Situation z.B. und wo der Gegner steht) spielt man bei 70 Rest und 2 Darts in der Hand eine S20 für Bullseye.

    DC Geyer Gieboldehausen

    DPuls Martin Schindler 23g

    3 Mal editiert, zuletzt von DanielSch81 (21. Juni 2018 um 11:24)

  • Mit den Checkwegen kann ich weitesgehend gut leben - Natürlich nur, wenn der Gegner nicht im Finishbereich ist. Da könnte man dann eine neue Tabelle basteln.
    ?

    Sehe ich nicht so. Warum sollte ich, wenn man mir die Analogie zum Fussball verzeiht, nen Fallrückzieher versuchen (der schön anzusehen ist), statt denn Ball einfach anzunehmen und den Torwart auszugucken, weil kein Verteidiger in der Nähe ist.

    Prinzipiell gebe ich keinem Spieler die Ehre und habe Angst vor nem HF von ihm. Bei allem wofür der Gegner 2 Treble zum Stellen braucht (also alles über 120) stell ich mir bei Möglichkeit ein 1-Dart-Checkout.
    Ich versuche natürlich bspw. bei 84 zu checken...aber wenn der erste halt nicht das Treble trifft, sondern die 20, stell ich mir lieber auf 16/8 mit den verbleibenden Darts ne schöne 40.
    Aus 2 Gründen:

    1. Tatsächlich ist das Risiko bzw. die Chance dass derjenige tatsächlich ein Highfinish schafft, ist relativ gering (allerdings spiele ich auch keine Bundesliga, wies da ausschaut weiß ich nicht).
    2. Der Gegner soll ruhig merken, dass ich ihm das nicht zutraue...und schon bin ich in seinem Kopf :cool:

    Wie gesagt, vorausgesetzt der Gegner ist nicht in nem niedrigen Finishbereich bzw. bei wirklich guten Spielern fahr ich die Strategie auch nicht, da bin ich froh wenn ich überhaupt nen Dart aufn Double kriege :rolleyes:

    Pew

    2 Mal editiert, zuletzt von theblindPew (21. Juni 2018 um 13:42)

  • Wenn man sicher einen Dart auf Doppel haben will (abhängig von der Situation z.B. und wo der Gegner steht) spielt man bei 70 Rest und 2 Darts in der Hand eine S20 für Bullseye.

    Nö die T20 für D5 :cool:

    Wie gesagt, vorausgesetzt der Gegner ist nicht in nem niedrigen Finishbereich bzw. bei wirklich guten Spielern fahr ich die Strategie auch nicht, da bin ich froh wenn ich überhaupt nen Dart aufn Double kriege :rolleyes:

    - welcher Weg ist dann bei 84 für Dich richtig HB T19 D1 :thumbup: oder 20 14 Bull

  • - welcher Weg ist dann bei 84 für Dich richtig HB T19 D1 :thumbup: oder 20 14 Bull

    Naja, in dem Fall ist natürlich der einzige richtige Weg...T20 D12...aber, ganz wichtig, vorher sollte man 1 Pfeil schonmal beiseite legen und nur mit 2 ans Oche treten :cool:

    Edit...Hups, ...da fehlt mir grad auf dass D17 DB ja noch viel richtiger ist ;)

    Pew

    Einmal editiert, zuletzt von theblindPew (21. Juni 2018 um 14:33)

  • Sehe ich nicht so. Warum sollte ich, wenn man mir die Analogie zum Fussball verzeiht, nen Fallrückzieher versuchen (der schön anzusehen ist), statt denn Ball einfach anzunehmen und den Torwart auszugucken, weil kein Verteidiger in der Nähe ist.

    Prinzipiell gebe ich keinem Spieler die Ehre und habe Angst vor nem HF von ihm. Bei allem wofür der Gegner 2 Treble zum Stellen braucht (also alles über 120) stell ich mir bei Möglichkeit ein 1-Dart-Checkout.
    Ich versuche natürlich bspw. bei 84 zu checken...aber wenn der erste halt nicht das Treble trifft, sondern die 20, stell ich mir lieber auf 16/8 mit den verbleibenden Darts ne schöne 40.
    Aus 2 Gründen:

    1. Tatsächlich ist das Risiko bzw. die Chance dass derjenige tatsächlich ein Highfinish schafft, ist relativ gering (allerdings spiele ich auch keine Bundesliga, wies da ausschaut weiß ich nicht).
    2. Der Gegner soll ruhig merken, dass ich ihm das nicht zutraue...und schon bin ich in seinem Kopf :cool:

    Wie gesagt, vorausgesetzt der Gegner ist nicht in nem niedrigen Finishbereich bzw. bei wirklich guten Spielern fahr ich die Strategie auch nicht, da bin ich froh wenn ich überhaupt nen Dart aufn Double kriege :rolleyes:

    Gestehe dir deine Meinung da zu. Für mich persönlich ist das aber keine Frage meiner Spielstärke bzw. der meines Gegners. Wenn mein Gegner auf 167 Rest steht und ich 84 Rest habe, werde ich trotzdem immer nach der S20 14/T14 spielen um einen Checkdart zu bekommen. Wenngleich mir natürlich bewusst ist, dass ich den Check von meinen Gegnern ohnehin zu 99,8% nicht um die Ohren kriege. Ist aber auch schon passiert.

    Verstehe deine Argumentation, für sehr gute Spieler oder Prinzipspieler wie mich wirds aber wohl eher der Weg sein, der möglichst einfach einen Checkdart bringt.

  • Wenn mein Gegner auf 167 Rest steht und ich 84 Rest habe, werde ich trotzdem immer nach der S20 14/T14 spielen um einen Checkdart zu bekommen. Wenngleich mir natürlich bewusst ist, dass ich den Check von meinen Gegnern ohnehin zu 99,8% nicht um die Ohren kriege. Ist aber auch schon passiert.

    aber ich finde die 64 ist einfach zu verlockend mit 48 D8 aus zumachen, genau wie 68 T20 D4

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!