Training zeigt kaum/keine Wirkung

  • Hallo zusammen,

    Bin 39 Jahre alt und habe Ende Dezember letzten Jahres angefangen zu Darten. Trainiere oder Spiele seither ca 5 Tage pro Woche 1-2 Stunden, wirkliche Erfolge bleiben leider aus. Derzeit versuche ich, meinen Avg über 30 zu halten. 1-2 „gute“ Tage mit Matches von 35-40 und dann wieder tagelang teils Spiele mit 25 und niedriger. Da funktioniert dann weder das Scoring, noch die Doppelfelder. Teils 30 und mehr Darts auf Doppel ohne Erfolg. Reines Doppeltraining ist dann auch eher sinnlos, da ich in 15min Werfen vl 1-2 treffe. Weiß leider nicht mehr obs an der Technik, Griff, Stand oder sonst was liegt. Vl hat jemand ein paar gute Ratschläge oder ähnliche Erfahrungen für mich?

    Oder gibts wirklich Menschen die einfach kein Talent haben zum Darten?

    Wünsche euch ein schönes WE und Good Darts!

  • Hallo und herzlich willkomenn hier!

    Wie sieht denn dein Training aus?

    Darus können wir die ggf konkrete Tipps geben was wir anders/intensiver/weniger machen würden

    Viele Grüße

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Danke für deine Antwort!

    Dann kann ich dir empfehlen dich Mal bei Dartblog(YouTube )umzuschauen was es für Trainingsarten noch gibt.

    Er hat auch einen Stream mit genau dem Thema Anfänger Training drin.

    Und viel Input wie man Training aufbauen kann ohne Spiele (501, Cricket) ...was dann viel schneller helfen kann.

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Ok, Darblog kenne ich, zumindest die Videos, Stream nicht. Bei mir passiert einfach oft etwas zwischen Ausholen und Release dass die Darts total von der Richtung ablenkt denk ich gerade. An besseren Tagen fühlts sich völlig anders an und die Pfeile sind dann statt 5-10cm vl 1-2cm vom anvisierten Punkt entfernt… vl sagt dir das noch was ?

  • So präzise ohne dich live zu sehen ist unmöglich....

    Der Stream ist jetzt einfach ein Video bei Ihm.

    Ich würde dir dann wirklich die Trainingsideen von Ihm anzuwenden ans Herz legen - weg vom 501 als Training.

    Bzgl Wurf kommt mir sofort seine Dübelwürfe, abgedecktes Board in den Sinn

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Oder gibts wirklich Menschen die einfach kein Talent haben zum Darten?

    Ja, die gibt es. Mich zum Beispiel ^^

    Aber auch mit wenig Talent kann man gute Fortschritte erzielen.

    Allerdings dauert das. Das mit der Verbesserung im Darts ist eine zähe Sache. Du darfst im ersten Jahr nicht zu viel erwarten. Auch ich bin erst seit gut drei Monaten dabei und mein Average ist noch nicht viel besser als 35. Die erste 180 ist zwar inzwischen gefallen, aber alles ist noch sehr unkonstant.

    1-2 „gute“ Tage mit Matches von 35-40 und dann wieder tagelang teils Spiele mit 25 und niedriger.

    Ja, das ist leider so im Darts. Das wird auch nicht prinzipiell weggehen. Mit diesen guten und schlechten Phasen müssen wir Darter leben.

    Heute läuft es bei mir z.B prima. Alle Legs mit Average zwischen 40 und 50, aber ich weiß genau, es wird auch wieder schlechtere Tage geben.

    Die Basis ist (neben dem stabilen Stance) ein einigermaßen sauberer, solider und reproduzierbarer Wurf. Ohne den kommt man nicht weiter.

    dartsblog kann ich auch empfehlen. Falls du etwas Geld in die Hand nehmen willst, dann kannst du dir von ihm auch über Videoanalyse deinen Wurf beurteilen lassen (Ich habe mir das gegönnt):

    https://dartblog.de/dart-wurftechnik/

    Spiele viel Cricket/ 501 gegen Bots (Autodarts)

    Ansonstens versuche ich Doppel zu trainieren, also so lange auf 16 bis ich treffe, dann 8, 4 usw. Auch mal mit 20, 10 runter.

    Ein echtes Training ist das allerdings nicht. Da gehört mehr dazu.

    Ich kann dir folgendes empfehlen: Hänge das Board immer mal wieder mit einem Tuch zu und achte nur auf Gruppierungen. Egal wohin der erste Pfeil geht, versuche die nächsten beiden möglichst nahe an den ersten zu bekommen. Das ist ein sehr gutes Training für die Reproduzierbarkeit des Wurfes.

    Gut, um ein Gefühl für den Wurfrhythmus zu bekommen, ist das Werfen von z.B. Holzdübeln in eine Kiste. Ich mache das so:

    https://aradart.de/dl/eukathrow.mp4

    Ich habe bei meinem Wurf drei Dinge gefunden, die zu größerer Streuung führen. Immer wenn ich die in den Griff bekomme, läuft es besser:

    RE: Was zeichnet euer Dartspiel aus?

    Vielleicht hilft es dir ja auf diese Dinge zu achten.

    "Ein einziger bewusster Gedanke, der durch den Kopf schwirrt, lenkt den Pfeil in der Richtung auf sein Ziel ab"
    (Zen und die Kunst des Bogenschießens)

    2 Mal editiert, zuletzt von Fish&Chips (17. April 2026 um 17:28)

  • Hallo zusammen,

    Bin 39 Jahre alt und habe Ende Dezember letzten Jahres angefangen zu Darten. Trainiere oder Spiele seither ca 5 Tage pro Woche 1-2 Stunden, wirkliche Erfolge bleiben leider aus. Derzeit versuche ich, meinen Avg über 30 zu halten. 1-2 „gute“ Tage mit Matches von 35-40 und dann wieder tagelang teils Spiele mit 25 und niedriger. Da funktioniert dann weder das Scoring, noch die Doppelfelder. Teils 30 und mehr Darts auf Doppel ohne Erfolg. Reines Doppeltraining ist dann auch eher sinnlos, da ich in 15min Werfen vl 1-2 treffe. Weiß leider nicht mehr obs an der Technik, Griff, Stand oder sonst was liegt. Vl hat jemand ein paar gute Ratschläge oder ähnliche Erfahrungen für mich?

    Oder gibts wirklich Menschen die einfach kein Talent haben zum Darten?

    Wünsche euch ein schönes WE und Good Darts!

    Hey Markus! Talent um 90 zu spielen ja, 50 nein.

    Für alle hier im Forum gilt: ja ich weiß es kann keiner mehr hören bitte einfach ignorieren!

    Wenn ich von 0 anfangen müsste mit meinem jetzigen Wissen und Erfahrungen würde ich folgendes machen.

    Stell dich einmal schräg ans Oche, einmal gerade und einmal eine Mischung aus beiden. Welcher Stand fühlt sich am bequemsten und besten an? Bleib bei dem. Mach die Augen zu nimm den Dart in die Hand, Augen auf und lass erstmal alles so wie es ist. So wie du natürlich den Dart greifst intuitiv belässt du es erstmal, ändere nichts am Griff.

    Achtung liebe Forum Gemeinde hier geht's wieder los!

    Finde heraus welches dein dominantes Auge ist (Google das bitte möchte ich jetzt nicht erklären bin zu faul) und jetzt halte den Dart vor dein Dominantes Auge. Du denkst nicht mal daran wie du den Dart zurück ziehst das einzige was du machst ist du greifst den Dart mit deinem natürliche intuitiven Griff, stehst wie es angenehm ist, hälst den Dart direkt vor dein dominantes Auge, schaust jetzt durch deine Hand durch (nicht auf den Arm/Dart schauen) auf das Ziel und wirfst den Dart auf die 20.

    Wirf einfach gerade auf die 20. Das würde ich so oft wie möglich machen erstmal. Wenn du wirfst probierst du den Arm durchzuziehen (Follow Trough). Probiere einfach erstmal nach dem Wurf auf das Ziel zu zeigen wo du hin werfen möchtest. Also wenn du auf die 20 wirfst zeigst du nachdem der Dart deine Hand verlassen hat auf die 20 drauf. Eigentlich müsste dein Handgelenk abklappen am Ende, das würde ich aber erstmal ignorieren durch das zeigen aufs Ziel hast du immer im Kopf den Follow Trough zu machen.

    Im optimal fall würde ich einen 14-16g Dart nehmen denn mit einem leichteren Dart lässt sich viel leichter eine optimale Bewegung ausführen (eine Trockenübung ist bspw viel leichter als mit einem Dart in der Hand) und vor allem der Follow Trough da man mit so einem leichten Dart durchziehen muss, ich hab das damals mit einem 12g Dart trainiert, der kommt nicht an wenn man nicht durchzieht.

    Wenn du erstmal keinen hast geht es natürlich auch dann bleib einfach bei deinem jetzigen Dart, das wäre aber meiner Meinung nach das allerbeste was ich jedem empfehlen würde. Man muss bedenken jeder hat andere Erfahrungen gemacht und ich möchte hiermit nicht sagen das ich die Weisheit mit Löffeln gegessen habe und das die ultimative Wahrheit ist! Wie gesagt würde ich neu anfangen würde ich alles genau so machen von Anfang an.

    Diesen Bewegungsablauf würde ich täglich 30 Minuten trainieren und stumpf probieren den Dart gerade auf die 20 zu werfen ohne Erwartung erstmal, das wichtigste ist das der Dart gerade fliegt. Die restliche Zeit würde ich ATW spielen alle Single Felder durch von 1 bis 20 immer wieder und wieder.

    Du wirst schnell merken das es immer besser klappt den Dart gerade zu werfen, das ist der Schlüssel für das gesamte Spiel. Wenn du den Dart nicht gerade werfen kannst wird es schwierig. Wenn du das einmal kannst wirst du potentiell auch alle Felder anspielen können, das einzige Problem ist dann nur noch die Muscle Memory, also wie stark du werfen sollst wenn du auf die D20 wirst und D3.

    Ganz wichtig: Dart vor deinem Auge, schau aufs Ziel durch den Dart/Arm, werfen und am Ende aufs Ziel zeigen. Das ist meiner Meinung nach da allerwichtigste. Mag jetzt erstmal viel erscheinen am Anfang aber das geht schnell.

    Was auch extrem wichtig ist das du dir gleich angewöhnst den anderen Arm mit dem du nicht wirfst ruhig am Körper zu halten.

  • Zum Thema Dominantes Auge haben wir zuletzt diesen Threads gekapert: Link

    Ich sehe das Idealbild des Würds ohne das "zielen" durch den Flights/Arm/Darts!

    Sprich man muss seinen Darts wahrnehmen können (auch peripheres Blick-Feld OK) damit der Kopf genug Infos zum adaptieren/lernen hat.

    Und das gerade auswerfen würde ich wie oben gesagt auf ein abgedecktes Board machen!

    Ich würde meinem Kopf/Arm so viel unterschiedliche Inputs wie möglich geben.

    Aber das wichtigste: Spaß haben und behalten!

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Ich will das nochmals aufnehmen:

    Was versteht ihr unter Training?

    Wie sieht danach euer Training aus?

    Wie oft trainiert ihr?

    Doc Dart  markus9685 und auch @All

    Täglich am heimischen Board in unterschiedlichen Zeitspannen, meistens so rund eine Stunde netto am Tag, dazu einmal wöchentlich Training im Verein. Zu Hause gerne 121 oder auch mal Around the Clock, häufig aber auch nur spontane Checkversuche auf zufällig mir in den Sinn kommende Finishes oder plumpes Scoringtraining. Im Verein oft 121 und stets "echte" Matches gegen Mannschaftskollegen.

    Nehme für mich nicht in Anspruch, ein spezielles Trainingssystem oder eine -struktur zu verfolgen (was vermutlich sinnvoll wäre), aber letzten Endes bin ich mit mir selbst auch halbwegs im Reinen, es wahrscheinlich nicht mehr in den Ally Pally zu schaffen.

  • Täglich am heimischen Board in unterschiedlichen Zeitspannen, meistens so rund eine Stunde netto am Tag, dazu einmal wöchentlich Training im Verein. Zu Hause gerne 121 oder auch mal Around the Clock, häufig aber auch nur spontane Checkversuche auf zufällig mir in den Sinn kommende Finishes oder plumpes Scoringtraining. Im Verein oft 121 und stets "echte" Matches gegen Mannschaftskollegen.

    Nehme für mich nicht in Anspruch, ein spezielles Trainingssystem oder eine -struktur zu verfolgen (was vermutlich sinnvoll wäre), aber letzten Endes bin ich mit mir selbst auch halbwegs im Reinen, es wahrscheinlich nicht mehr in den Ally Pally zu schaffen.

    Ganz ehrlich dafür das du keine bewusste Struktur hast und dieses ,, Programm" quasi intuitiv spielst ist das sehr sinnvoll und vielseitig wie ich finde! Wie sind deine Leistungen so bei diesem Pensum?

    Ich will das nochmals aufnehmen:

    Was versteht ihr unter Training?

    Das ist jetzt bewusst keine direkte Antwort auf deine Frage, aber ich möchte auch nochmal was aufnehmen. Ich glaube ein riesen Problem im Darts ist das jeder im freestyle irgendwas spielt von dem er meint das ist richtig. Das Training ist meiner Meinung nach erst richtig sinnvoll wenn bestimmte Grundsätze verinnerlicht wurden und man einen soliden Wurf hat. Man sollte schon eine halbwegs solide Technik haben.

    Ich möchte das mal anhand folgenden Beispiele verdeutlichen: Man ist beim Box Training und wer neues kommt dazu zum Probetraining. Nach dem Aufwärmen geht's los 5 Minuten Schatten Boxen dann x Liegestütze (ein Zyklus). Was passiert? Der zum Probetraining kommt Boxt einfach drauf los, was soll man auch anderes erwarten. Natürlich sind das ganz anders aus als bei allen anderen.

    Nach paar Sekunden kommt der Trainer und korrigiert sofort die Technik. So sinnvoll das Schatten Boxen auch sein mag, in dieser Ausführung sind selbst tausende Stunden nicht zielführend.

    Oder jemand geht in den Schwimmverein und schwimmt einfach drauf los (was soll er auch anderes machen), was passiert? Man kann es sich denken will jetzt nicht alles doppelt ausführen. Meiner Meinung nach ist es extrem wichtig viel wichtiger als das Training selbst zu Beginn gewisse technischen Dinge zu trainieren bzw sich diese anzueignen.

  • Ganz ehrlich dafür das du keine bewusste Struktur hast und dieses ,, Programm" quasi intuitiv spielst ist das sehr sinnvoll und vielseitig wie ich finde! Wie sind deine Leistungen so bei diesem Pensum?

    Zu Hause verfolge oder erfasse ich selten Statistiken. Im Vereinstraining oder Ligabetrieb habe ich vor wenigen Jahren noch regelmäßig 60+ Averages gespielt, mittlerweile gab es aber einen kleinen Einbruch und ich muss sehr hart um 50+ Averages kämpfen. Gefühlt kommen diese in letzter Zeit aber wieder etwas häufiger, woran ich mich gerade versuche, moralisch etwas aufzurichten.

  • Danke für deine offene Auskunft

    Auf was ich hinaus will - und das ist nicht an dich Doc Dart oder wen anders hier persönlich gerichtet.

    Unsere (allgemiene) Vorstellung im Darts von Training ist: man spielt so das ein oder andere Spielchen und wird mit erhötem Zeiteinsatz besser.

    Und das funktioniert ja bei einigen.

    Training in anderen Sportarten stellen wir uns ganz anders vor.

    Denken wir an unser deutsches liebstes Kind Fußball: was wäre das für ein Geschrei wenn es ein Training gäbe wo es heißt: Schuhe an - los 11 gegen 11 - ohne Aufwärmen, ohne Technische Übungen etc

    Wenn wir unsere Trainingsvorstellung daran anpassen was von Sport Training erwarten - dann hilft uns das glaube ich allen.

    Und ich glaube fest daran :mit weniger Zeiteinsatz kommtt mehr dabei hinten raus!

    An dich noch direkt Doc - ich finde du hast ne schönen Blumenstrauß an Trainingsübungen - was alle Bereich des Spiels am Ende mit abdeckt: Scoring, Übergang und Check.

    und du nimmst ja auch für dich nicht in Anspruch eine Trainingsstruktur zu haben - allls gut!

    Dann meine Frage: warum sollen mit den Spielchen deine Leistungen besser werden?

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Wie sieht danach euer Training aus?

    Da zitiere ich mich einfach mal (leicht modifiziert):

    Mein Repertoire umfasst im Wesentlichen:

    • Werfen von Bonbons oder Holzdübeln in eine Kiste (die etwa auf der gleichen Höhe wie das Dartboard steht). Nur Wurf fühlen. Keine Pfeile.
    • Gruppierungen werfen auf das abgedeckte Board
    • RTC im Uhrzeigersinn (Single, immer drei Pfeile auf die gleiche Zahl - Double, immer sechs Pfeile) Immer alle Pfeile auf die Zahl, egal ob Treffer oder nicht.
    • Doppelwege (32, 16, 8, 4, 2, 1 - 20, 10, 5 - 12, 6, 3)
    • 301 oder 501 je nach Fokus (Scoring oder Checkout), Lust und Laune.
    • Stupides Werfen auf Zahlen (99x), meist die 20 (Ja, warum auch nicht)
    • Fun-Spielchen. (Cricket, Split-Score, Eliminator)

    Aber alles nicht verbissen, als strukturierter Trainingsplan, der abgearbeitet werden muss, sondern immer das wozu ich gerade Lust habe.

    Und wenn ich mal gar keine Lust habe, dann bleiben die Pfeile eben weg. "No pressure"

    Ich will in erster Linie Spaß daran haben und mich nicht zu irgendetwas zwingen, nur um irgendwelche Ziele zu erreichen.

    Dazu ist mir meine Lebenszeit (Ü60) inzwischen zu kostbar. (Carpe diem - Der Weg ist das Ziel)

    Auch reines "Spielen" kann durchaus Trainingscharakter haben.
    Wenn ich in Dartsmind z.B. Spilt-Score (Half-It) spiele, dann macht das nicht nur Spaß sondern trainiert auch. (Wechsel der Zahlen auf dem Board, Double, Triple) Und RTC ja sowieso.

    Das Wichtigste ist für mich aber der oben fett hervorgehobene Satz. Ich muss Spaß daran haben, sonst kann ich mich nicht motivieren.

    Und ich muss ja nichts. Ist ein Hobby für mich, ohne große Ambitionen. Wer mehr will muss da halt anders rangehen und durch das Trainingstal der Tränen.

    "Ein einziger bewusster Gedanke, der durch den Kopf schwirrt, lenkt den Pfeil in der Richtung auf sein Ziel ab"
    (Zen und die Kunst des Bogenschießens)

  • Dann meine Frage: warum sollen mit den Spielchen deine Leistungen besser werden?

    Mein Anspruch, durch Trainingsmaßnahmen signifikant besser zu werden, ist als vollberufstätiger mehrfacher Familienvater schon aus Zeitgründen begrenzt. Zumal ich meine persönlichen Verbesserungspotenziale ohnehin woanders sehe als in exzessivem oder smarterem Training. Und darüber hinaus ist Darts aus meiner Sicht ohnehin ein Sport, der wie fast kein anderer mehr von Talent als von Training abhängig ist.

  • Find ich genial!

    Und deine letzten Sätze sind so wichtig!

    Das Wichtigste ist für mich aber der oben fett hervorgehobene Satz. Ich muss Spaß daran haben, sonst kann ich mich nicht motivieren.

    Und ich muss ja nichts. Ist ein Hobby für mich, ohne große Ambitionen. Wer mehr will muss da halt anders rangehen und durch das Trainingstal der Tränen.

    Und Training darf - ich finde sogar soll spielerisch sein!

    Es soll Spaß machen! Und das macht differentielles Training viel mehr wie das "Einschleifen"....

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Doc Dart

    Kann ich absolut nachvollziehen und finds genial das so einzuordnen!

    . Und darüber hinaus ist Darts aus meiner Sicht ohnehin ein Sport, der wie fast kein anderer mehr von Talent als von Training abhängig ist.

    Ich glaube da würde dir der Herr Taylor kräftig widersprechen....

    Aber gerade auf Amateur Niveau bin ich da bei dir!

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

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