Ich habe überhaupt kein Problem! Ich finde es nur lustig, dass "dartn.de" als das Hetz-Forum bezeichnet wird.
Gruß Gordon
Ich habe überhaupt kein Problem! Ich finde es nur lustig, dass "dartn.de" als das Hetz-Forum bezeichnet wird.
Gruß Gordon
................nun .....er schreibt von " irgendwelchen " Hetzforen.............
LG Rasti
Wir sind das Hetz-Forum! Lustige Diskussion im BWDV-Forum...
http://www.bwdv.de/forum/showthread.php?t=1398
Gruß Gordon
Wenn schon, dass Gelbe-Hetz-Forum so viel Zeit muss sein.
................nun .....er schreibt von " irgendwelchen " Hetzforen.............
LG Rasti
Kannst Du mir außer "dart.de" noch ein anderes Forum nennen, in dem das Thema diskutiert wurde? Es ist doch augenscheinlich, welches Forum gemeint ist, oder?
Gruß Gordon
Das wurde doch alles zu Zeiten des 'kalten Krieges' geposted.... Herr Pfeiffer war hat dochmittlerweile bilaterale Abrüstung angeregt. ![]()
Das wurde doch alles zu Zeiten des 'kalten Krieges' geposted.... Herr Pfeiffer war hat dochmittlerweile bilaterale Abrüstung angeregt.
Ich muss nicht abrüsten, denn ich bin mit der Sache durch... Die sollen gerade machen was sie wollen! Unerträglich jämmerlich...
Gruß Gordon
Ich fand den Thread eigentlich WELTKLASSE!
Ja bis Gordon kam!
Bisher freute ich mich meist über deine Posts Gordon, aber die in diesen Thread find ich ziemlich deplaziert und unangebracht!
edit: Hab das Lob für den sachlichen Beitrag von Eisi vergessen!
... ähm, also ohne Gordons Eifer würden die alle weitermachen wie bisher.
deshalb
Gordon.
... ähm, also ohne Gordons Eifer würden die alle weitermachen wie bisher.
deshalb
Gordon.
Einspruch
okay, okay, aber du beißt ja auch auf Granit.
Mit den Landesverbänden ist das so eine Sache, jedenfalls habe ich bisher auch noch keine Antwort auf irgendeine meiner Fragen bekommen.
Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Mir können die auch erst mal alle gestohlen bleiben...
Das der Gute "dartn.de" als Hetz-Forum bezeichnet ist wohl auf den Verbandstag zurückzuführen. Dort wurde ihm das ja so mitgeteilt. Er schreibt in einem früheren post ja selbst, das er in anderen Foren nicht liest... und ich glaub ihm das sogar. Da ist es doch gar nicht mehr so verwunderlich das vermutlich für eine Entlastung gestimmt wurde.
Das meine ich übrigens noch nicht mal Böse, denn derjenige der diesen post verfasste leistet seit vielen Jahren überragende Arbeit für seinen Landesverband, seine einzige Schwäche ist wohl, manche Dinge nicht zu hinterfragen sondern den Weg des geringsten Widerstands zu gehen.
Ich hoffe weiterhin auf eine lückenlose Aufklärung. Wenn es dazu beiträgt alle Vorwürfe zu entkräften um so besser. Wenn das Gegenteil der Fall ist, nun ja, dann sollte der ein oder andere der diese ganzen Diskussionen hier für hausgemachten Unsinn hält sich nochmal Gedanken machen.
Viele Grüße
SOB
öhm... Norbert, Du kannst Deine Beiträge auch editieren. Du musst nicht immer gleich löschen, nur weil die Formatierung nicht passt... ![]()
Liebe
Forengemeinde, hallo ihr „Gelben“!
Nachdem der Zustand des Patienten hier
von allen Seiten beleuchtet, Rücktritte und Entlastung des Vorstands
in allen Facetten diskutiert wurden und auch die erneute Bereitschaft
zurückgetretener Präsidiumsmitglieder debattiert ist, fehlt
möglicherweise nur das Statement eines Landesverbandes zur
Vervollständigung aller Sichtweisen.
Seit dem 15. August bin ich Vorstand
des „Niedersächsischer Dart Verband“, dem drittgrößten
Landesverband im DDV. Das Stimmenpotential eines Landesverbandes ist
von seiner Mitgliederzahl abhängig. Das heißt, je größer ein
Verband, desto höher ist sein Stimmenanteil im Verbandstag.
Die Präsidiumsmitglieder des NDV e.V.
betrachten sich als Funktionäre im Sinne dieses Wortes. Sie erhalten
Anweisungen ihrer Mitglieder und fungieren, in dem sie diese
auszuführen haben. Sie sind den Mitgliedern (Bezirksverbänden) nach
DDV-Versammlungen Rede und Antwort schuldig.
Dies gilt selbstverständlich auch für
unseren Vorstand. Hier legen wir besonderen Wert auf den
vereinsrechtlichen Grundsatz „Handeln des Vorstands ist Handeln des
Vereins“. Deshalb ist eine Personifizierung von Meinungen und
Abstimmungsverhalten in den Sitzungen des Bundesverbandes weder
angebracht noch sinnvoll.
Zum JEC 2010 und der Entlastung des
Vorstands
Von der Vergabe der Ausrichtung des JEC
2010 an einen Dritten haben wir, als Landesverband, durch dieses
gelbe Forum erfahren. Die Existenz eines Vertrages mit jener vielfach
erwähnten Firma wurde, seitens des DDV, in keiner Sitzung des
Finanz-, Sport-, oder Hauptausschusses vor dem Verbandstag am
28.08.2010 jemals kommuniziert.
Dementsprechend gibt es in sämtlichen,
zeitlich heranzuziehenden Protokollen keinen Vermerk dazu. Diese
Tatsache, in Zusammenhang mit dem am 13.11.2010 erstmals bekannt
gewordenen Geldfluss auf ein Privatkonto, war für uns
ausschlaggebend gegen eine Entlastung des Vorstands zu stimmen.
Wir fühlten und fühlen uns gezielt
desinformiert. Aus unserer Sicht ist nicht geklärt ob hier ein/kein
Schaden entstanden ist, weil das messbares Ergebnis dazu nicht
vorgelegt, bzw. die Vorlage verweigert wurde. Einige andere Verbände
sahen es ebenso. Die Mehrheit nicht.
Zum Verbandstag und Wahlen am 22.
Januar 2010
Erstes Gebot wird die Neubesetzung
mindestens des Vorstands sein. Zur Sicherung der Beschlüsse ist die
form- und fristgerechte Einladung zum Verbandstag unbedingt
einzuhalten. Ansonsten werden alle Ergebnisse der Sitzung anfechtbar.
Wir haben unseren Teil dazu beigetragen in dem wir zwei
Vorstandsmitglieder beim AG Wiesbaden als Notvorstände vorgeschlagen
haben.
Wenn sich zurückgetretene
Präsidiumsmitglieder nunmehr bereit erklären erneut zu kandidieren,
ist zumindest festzuhalten, dass der Beweggrund ihres Rücktritts
weiterhin vorhanden ist. Möglicherweise sind sie aber durch die
Einsicht geleitet mit den voreiligen Rücktritten den Verband in
größere Schwierigkeiten gebracht zu haben als erwartet.
Die ehrenamtliche Arbeitsleistung
einiger langjährigen Funktionäre hat mit ihren letzten
Entscheidungen nichts zu tun und gehört gewürdigt. Nicht zuletzt
sie haben das Bild des DDV in der Öffentlichkeit geprägt. Ihre
ehrenamtliche Tätigkeit verdient Respekt, Anerkennung und Ehrung.
Wie auch immer unsere Vorgehensweise aufgefasst wird. Wir werden zum
kommenden Verbandstag einen Antrag auf Ehrung einiger dieser
Funktionäre stellen, damit sie, ihren Leistungen entsprechend
ausgezeichnet werden.
Danach werden wir uns weiter aufmachen
und, den Willen unserer Mitglieder umsetzend, die Aufklärung
weiterhin offener Fragen betreiben.
ndvpraesi
Endlich einmal eine klare, sachliche und zufriedenstellende Ansage eines LV's!
Ich hoffe, dass zumindest bis Februar alle anderen Vertreter der LV's sich ähnlich viele und vor allem angemessene Gedanken machen und sich diesmal entsprechend auf den Verbandstag vorbereiten. Das scheint ja das letzte Mal nicht so ganz geklappt zu haben...![]()
Danach werden wir uns weiter aufmachen
und die Aufklärung
weiterhin offener Fragen betreiben.
...eine Frage hätte ich da noch, und die ist zumindest für mich in Punkto Vertrauen unablässig:
...Entspricht es der Wahrheit, dass du unter den dir zugeschriebenen Mehrfachaccounts gepostet hast ?
...Du kannst mir gerne auch per PN antworten, falls du dieses leidige Thema nicht mehr öffentlich diskutiert haben willst.
...Bevor dieser Anfang allen Übels nicht restlos geklärt ist, vertraue ich absolut niemandem mehr. Ich will immer noch wissen, wer früher unter welchem Pseudonym hinterfotzige Beiträge verfasst hat...
...
Die Präsidiumsmitglieder des NDV e.V. betrachten sich als Funktionäre im Sinne dieses Wortes. Sie erhalten Anweisungen ihrer Mitglieder und fungieren, in dem sie diese auszuführen haben.
Ich persönlich wäre enttäuscht von phantasie- und visionslosen Mehrheits-Befehlsempfängern nach der beschriebenen Bauart, die lediglich bereits bestehende Erwartungen erfüllen. Der Hauptauftrag der Mitglieder an ein Präsidium ist doch, frei formuliert, "Vertretet unsere Sache so gut, wie ihr es unter Einsatz euren unterschiedlichen Qualitäten hinbekommt. Entwickelt unsere Sache weiter, sorgt für Beständigkeit, aber habt auch den Mut für Veränderungen, denn Stillstand ist das Ende. Wir vertrauen auf euch!".
Ich persönlich wäre enttäuscht von phantasie- und visionslosen Mehrheits-Befehlsempfängern nach der beschriebenen Bauart, die lediglich bereits bestehende Erwartungen erfüllen. Der Hauptauftrag der Mitglieder an ein Präsidium ist doch, frei formuliert, "Vertretet unsere Sache so gut, wie ihr es unter Einsatz euren unterschiedlichen Qualitäten hinbekommt. Entwickelt unsere Sache weiter, sorgt für Beständigkeit, aber habt auch den Mut für Veränderungen, denn Stillstand ist das Ende. Wir vertrauen auf euch!".
Da gebe ich Dir 100 % Recht.
Aber ich bin davon überzeugt, dass der ndvpräsi das gar nicht in Abrede stellt. Natürlich ist es wichtig für den Vorstand, eine Vision zu entwickeln und eventuell auch Veränderungen einzuführen. Und jetzt kommen wir zu dem eigentlichen Punkt:
Niemals ohne die Mitglieder!
Möchte ich (als Vorstand) was verändern, oder habe ich eine Vorstellung davon, wie es weitergehen soll, dann muß ich die Mitglieder darüber informieren und ggfs. versuchen zu überzeugen und zu begeistern. Dann stimmen die Mitglieder darüber ab.
Und die Mitglieder habe jederzeit ein Recht darauf, umfassend über einen Fortschritt der Vorstandsarbeit informiert zu werden. Erst recht bei so wichtigen Themen wie den DDV und seine Zukunft.
Und was uns die letzte Zeit wohl gelehrt hat, unbedingte Transparenz in allen Entscheidungen ist wichtiger denn je. Denn in unserer "Neuen Welt" der schnellen Kommunikation kann man nicht mehr von Versammlung zu Versammlung agieren, sondern muss die Mitglieder auch schon über Zwischenschritte glaubwürdig informieren.
Aber ich bin davon überzeugt, dass der ndvpräsi das gar nicht in Abrede stellt. Natürlich ist es wichtig für den Vorstand, eine Vision zu entwickeln und eventuell auch Veränderungen einzuführen. Und jetzt kommen wir zu dem eigentlichen Punkt:
Niemals ohne die Mitglieder!
Hmm, vom Grundgedanken kann ich hier durchaus Parallelen zu Stuttgart 21 erkennen. Ist also vermutlich ein allgemeineres gesellschaftliches Problem für welches eine praktikable Lösung (sowohl in der "großen" Politik als auch beim DDV) gefunden werden muss. Nur daß wir im DDV eigentlich besser dastehen, denn wir haben bereits die Möglichkeit unsere Vertreter der Landesverbände selber zu wählen (warum sind nur immer so wenige Mitglieder bei den Versammlungen ???) welche dann als Stellvertreter für uns beim DDV die Entscheidungen mittragen müssen (wenn sie denn über die entsprechende Entscheidungen vorher auch informiert worden sind und diese überhaupt zur Abstimmung gestellt wurden...)
Grüße dat Reptil aus dem Münsterland
Aber ich bin davon überzeugt, dass der ndvpräsi das gar nicht in Abrede stellt.
Das glaube ich auch. Ich wollte hier nichts unterstellen, sondern nur den Gedanken aufgreifen.
Ist also vermutlich ein allgemeineres gesellschaftliches Problem für welches eine praktikable Lösung (sowohl in der "großen" Politik als auch beim DDV) gefunden werden muss.
Genau! In der echten Politik gibt es zum Beispiel auch das grundsätzliche Problem, dass im Extremfall Greise per Wahl die Entscheidung legitimieren, welche Schulform in der Grundschule zu präferieren sei oder Leute über 50 dafür votieren, in den nächsten 30 Jahren den Rest der fossilen Brennstoffe doch praktischerweise auch noch zu verballern. (nicht bös gemeint, ich darf auch bald bei den Senioren starten...)
Auf Darts übertragen ist es das Problem, dass Wir-haben-das-schon-immer-so-gemacht-Fossilien per Willensbekundung / Funktionärswahl / Lobbyarbeit verhindern, dass Entscheidungen getroffen werden, die sie selbst in absehbarer Zeit zur Minderheit werden ließen. Was ist also mit den demokratischen Rechten der Darts-Spieler, die wegen ausgrenzender Regelungen keine DDV-Mitglieder werden? Richtig, sie haben keine, warum auch. Und das muss auch so bleiben, denn sonst würde die reine Lehre des Ordens vom heiligen Gral des Dartsports verwässert. ![]()
Wobei diese konservative Meinung ja noch nicht mal so verkehrt sein muss, denn das Bewahren von Bewährtem hat ja auch was für sich. Unterschätze nie einen 80-jährigen Söldner, schließlich ist er vermutlich nicht ohne Grund in seinem Beruf so alt geworden! Ich bin ehrlich dankbar für die in großen Teilen hervorragende Arbeit des amtierenden Präsidiums.
Bitte haut mir meine Paraphrasierungen nicht mit aller Wucht um die Ohren, ich habe, wie es meine Art ist, etwas überspitzt formuliert und hoffe darauf, dass ihr versteht, was ich damit sagen will.
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Statt eines Banners: Lieber "House of the L(iqu)ord" als uninspiriert! ![]()
Niemals ohne die Mitglieder!
Möchte ich (als Vorstand) was verändern, oder habe ich eine Vorstellung davon, wie es weitergehen soll, dann muß ich die Mitglieder darüber informieren und ggfs. versuchen zu überzeugen und zu begeistern. Dann stimmen die Mitglieder darüber ab.
Und die Mitglieder habe jederzeit ein Recht darauf, umfassend über einen Fortschritt der Vorstandsarbeit informiert zu werden. Erst recht bei so wichtigen Themen wie den DDV und seine Zukunft.Und was uns die letzte Zeit wohl gelehrt hat, unbedingte Transparenz in allen Entscheidungen ist wichtiger denn je. Denn in unserer "Neuen Welt" der schnellen Kommunikation kann man nicht mehr von Versammlung zu Versammlung agieren, sondern muss die Mitglieder auch schon über Zwischenschritte glaubwürdig informieren.
Genauso wäre sich die Zukunft vorstellbar
Eisi
Mod-Edit: Und irgendwann lernt Eisi vielleicht auch noch mal das richtige zitieren, ich habs dann mal geradegebogen ![]()
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