WM: 1,250 mio = +25%
*Sieger: 250,000
World Matchplay: 500,000 = +25%
*bestätigt
WM: 1,250 mio = +25%
*Sieger: 250,000
World Matchplay: 500,000 = +25%
*bestätigt
WOW, find ich nicht schlecht
350.000 Pfund mehr für 2 Turniere, das kann sich sehen lassen !
Gespannt bin ich schon auf die genaue Aufteilung für die WM
Find ich auch klasse, dass die mal aufgestockt haben, wurde aber auch echt Zeit.
Darts ist in England doch so populär...Wenn man aber die Preisgelder mit Fußball oder Tennis vergleicht ist das echt nichts, was die Dartspieler da bekommen. Die müssen doch ein Haufen Einnahmen durch Werbung etc. machen, aber wo geht das ganze Geld denn hin? Oder macht die Pdc doch nicht so viel Einnahmen? Denn die Preisgelder sind im Verhältnis echt relativ gering...
Wenn man glauben kann was man so hört wäre es schon seit Jahren möglich DEUTLICH mehr Preisgeld auszuschütten. Aber die PDC ist halt ein Privatunternehmen und kein Verband, da gibt es keinen Zwang mehr auszuschütten, sondern man will ja auch ordentlich Geld verdienen.
Konsequent, dass die beiden wichtigsten Turniere des Jahres augestockt wurden - Zeit wurde es, da gebe ich Dir recht.
Wenn man glauben kann was man so hört wäre es schon seit Jahren möglich DEUTLICH mehr Preisgeld auszuschütten. Aber die PDC ist halt ein Privatunternehmen und kein Verband, da gibt es keinen Zwang mehr auszuschütten, sondern man will ja auch ordentlich Geld verdienen.
Konsequent, dass die beiden wichtigsten Turniere des Jahres augestockt wurden - Zeit wurde es, da gebe ich Dir recht.
Naja, so einfach wird das nicht sein, man muss ja auch die Preisgelder für die Nicht-TV Turniere reinbringen, zb. die European Tour kostet der PDC mehr Geld als diese bringt.
Dort werden nun 8x 125.000€ ausgeschüttet, also 1 Million, dazu wurde letztes Jahr das Preisgeld für die Pro Tour erhöht um ca. 4.000€/Turnier (und davon gibt es 24).
Und ich bin mir sicher für die Premier League wirds auch mehr Geld geben, da ja auch mehr Spieler dabei sind als letztes Jahr.
Details dazu habe ich jetzt auch nicht parat, ich weiss nur, dass es vor Jahren schon Berichte gabe, dass es möglich wäre deutlich mehr auszuspielen als es getan wird.
Wenn man sieht, dass der Chairman der PDC ähnliches im Snooker macht, im Bowling engagiert ist, weitere Indoor Sportarten betreibt und noch dazu Besitzer eines Fussball Clubs ist, sieht man daran dass er weiss wie man Geld verdient.
Genaue Zahlen werden soweit ich weiss nicht veröffentlicht, und das wohl aus gutem Grund. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dann so mancher Spieler einiges mehr an Preisgeld fordern würde.
Dies soll aber keine generelle Kritik sein, die Verantwortlichen tragen das Risiko, und da es weltweit keine Konkurrenz gibt, gibt es auch keine Veranlassung die Preisgelder aus deren Sicht "unnötig" in die Höhe zu treiben.
In der Spitze können Dartprofis ja auch giut leben, im Sinne der Professionalisierung des Sportes wäre es allerdings wünscheswert, dass die Nr. 17 bis Nr. 50 der Welt bessere Chancen bekommen von ihrem Sport hauptberuflich gut leben zu können.
Dies soll aber keine generelle Kritik sein, die Verantwortlichen tragen das Risiko, und da es weltweit keine Konkurrenz gibt, gibt es auch keine Veranlassung die Preisgelder aus deren Sicht "unnötig" in die Höhe zu treiben.
In der Spitze können Dartprofis ja auch giut leben, im Sinne der Professionalisierung des Sportes wäre es allerdings wünscheswert, dass die Nr. 17 bis Nr. 50 der Welt bessere Chancen bekommen von ihrem Sport hauptberuflich gut leben zu können.
Dazu bräuchte man aber dann eine andere Strategie, also nicht unbedingt das Preisgeld der größten Turniere und die Preisgelder der Sieger erhöhen, sondern dann müsste man zb. bei der WM das Preisgeld in der Vorrunde bzw. 1. Runde erhöhen und das Preisgeld für Runde 1-3 bei den Pro Tour Events, Runde 1 bei der European Tour oder das Preisgeld bei der Youth Tour steigern. Weil jemand der in der OoM auf Rang 30 oder 40 ist hat nichts davon, wenn der Weltmeister um 25% mehr bekommt.
Auch, wenn ich das etwas anders ausfeilen würde als Du dies getan hast, wollte ich im Prinzip genau darauf hinaus. ![]()
Die Preisgelstruktur der PDC wurde angelehnt an die vorherrschende in Sportarten wie Tennis, aber im Tennis können Hunderte gut davon leben. Alleine das Erreichen der Runde der Letzten 64 bei einem Grand Slam Turnier bringt im Tennis ja schon ca. 30.000 Euro.
Gerade eine höhere Verteilung ab dem Achtelfinale wäre notwendig, denn von einer weiter gestreuten Professioanlaisierung würden alle profitieren.
hat nichts davon, wenn der Weltmeister um 25% mehr bekommt.
So wie ich den Eingangsport interpretiere, verteilt sich die Erhöhung aber auch auf alle, oder zumindest viele.
Insgesamt werden doch 250.000 mehr ausgeschüttet, oder hab ich das falsch im Kopf?
Der Sieger bekommt davon 50.000 mehr (25%).
Evtl. wird sogar jede Runde um 25% angehoben...
Die Preisgelstruktur der PDC wurde angelehnt an die vorherrschende in Sportarten wie Tennis
Wie kommst du darauf? Solche Preisgeldverteilungen sind im Profibereich in fast allen Zweikampfsportarten zu finden, und zwar schon seit Jahr und Tag und ziemlich unabhängig davon, wie hoch die Gesamtpreisgelder sind. Wieso sollte ausgerechnet die PDC hier auf größere Egalität setzen?
Da die PDC runde Summen mag, wäre mein Tipp für die Aufteilung von 1.25 Mio. folgender:
Sieger 250,000 (+50,000, 25%)
Finale 120,000 (+20,000, 20%)
Halbfinale 60,000 (+10,000, 20%)
1/4-Finale 30,000 (+5000, 20%)
1/8-Finale 20,000 (+5000, 33%)
Letzte 32 12,000 (+2000, 20%)
Letzte 64 8,000 (+2000, 33%)
Vorrunde 4,000 (+500, 14%)
Da wir schon beim Tennis waren - mir wäre es eigentlich ganz recht, wenn sich die PDC dort die Verwendung von fixen Prozentsätzen für die Preisgeldstufen abschauen würde, aber wir werden wohl bei Barry-Hearn-promoteten Sportveranstaltungen nie erleben, dass ein Spieler 11,340 Pfund oder so etwas erhält.
Ich tippe auch mal:
1x Weltmeister: + 50.000 = £250,000 (+25%)
1x Finalist: + 25.000 = £125.000 (+25%)
2x Halbfinale: + 12.500 = £62.500 (+25%)
4x Viertelfinale: + 5000 = £30.000 = (+20%)
8x Achtelfinale: + 5000 = £20.000 = (+33%)
16x Runde 2: + 2.500 = £12.500 = (+25%)
32x Runde 1: + 1.500 = £7.500 (+25%)
8x Verlierer Vorrunde: : +250 = £3,750 (+7,1%)
dartos woher hast du die Infos? Auf der PDC-Seite steht nichts davon. Wo ist das offiziell bestätigt?
dartos woher hast du die Infos? Auf der PDC-Seite steht nichts davon. Wo ist das offiziell bestätigt?
Es ist nur das Preisgeld für die 250.000 offiziell bestätigt, das ist vielleicht für dich blöd zu lesen.
Dartos hat einen Stern gemacht neben dieser Zahl (also 250.000 für den Weltmeister) und neben allen anderen Angaben ist kein Stern
Und unten steht, dass der Stern bedeutet, dass es offiziell bestätigt ist
Alles Andere ist so geplant, aber noch nicht 100% fix und daher auch noch nicht offiziell gemacht
Auch, wenn ich das etwas anders ausfeilen würde als Du dies getan hast, wollte ich im Prinzip genau darauf hinaus.
Die Preisgelstruktur der PDC wurde angelehnt an die vorherrschende in Sportarten wie Tennis, aber im Tennis können Hunderte gut davon leben. Alleine das Erreichen der Runde der Letzten 64 bei einem Grand Slam Turnier bringt im Tennis ja schon ca. 30.000 Euro.
Gerade eine höhere Verteilung ab dem Achtelfinale wäre notwendig, denn von einer weiter gestreuten Professioanlaisierung würden alle profitieren.
Nicht ganz, bei er ATP können die Top 100 gut davon leben, dem Rest bleibt nach Karriereende "nix" übrig. Ein Tennisjahr kostet um die 150.000€ an Fixkosten und von den Preisgeldern kannst du gleich einmal 30-50% Steuern abziehen.
Nicht ganz, bei er ATP können die Top 100 gut davon leben, dem Rest bleibt nach Karriereende "nix" übrig. Ein Tennisjahr kostet um die 150.000€ an Fixkosten und von den Preisgeldern kannst du gleich einmal 30-50% Steuern abziehen.
Hast du einen bestimmten Spieler als Referenz im Kopf? Für Top-Spieler kann ich mir €150.000 vorstellen, aber für die außerhalb der Top 100 kommt mir das doch ein bisschen hoch vor.
Edit: Sergiy Stakhovsky spricht hier in der Tat von €170.000, die Hälfte für Flugtickets. Für Spieler wie ihn (so zwischen Platz 50 und 100 in der Rangliste) dürfte das in der Tat hinkommen - gerade noch gut genug platziert, dass man für fast alle World-Tour-Turniere qualifiziert ist und dementsprechend auch in der Weltgeschichte herumreisen kann/muss. Spieler, die größtenteils auf Challenger-Niveau unterwegs sind, dürften es aber schon etwas billiger hinkriegen, meist spielen die ja doch primär Turniere in ihrer Region oder legen sich ihre transkontinentalen Trips so, dass sie irgendwo mehrere Wochen am Stück bleiben können, ohne ständig hin- und herzufliegen.
(Seine Behauptung, dass Spieler außerhalb der Top 20 nix an Einnahmen von Sponsoren haben, möchte ich aber mal dezent anzweifeln oder zumindest in den Bereich der literarischen Übertreibung einordnen.)
Als Beispiel kenne ich 2 Österreicher, D.Köllerer und A.Haider-Maurer, zwei typische Top 200 Spieler. Hauptsächlich Challenger bzw. ATP Quali,
die Fixkosten sind mehr oder weniger die selben, da auch die um den Globus fliegen...Die Fixkosten sind bei den Top Spielern sogar noch höher,
da die mit "Tross" reisen, siehe Djokovic.
![]()
http://en.wikipedia.org/wiki/2013_ATP_Challenger_Tour
Da bleibt einem manchmal "nichts übrig" intercontinental zu fliegen, um in der ersten Runde ohne Kohle wieder heim zu fliegen,
diese Sorgen hätte ich gerne,
.
Na ja, ob ausgerechnet Daniel Köllerer als typisch für irgendwas herangezogen werden kann...
Aber abgesehen davon nehme ich's dir ab - hängt vielleicht bei Spielern auf Challenger-Niveau auch ein bisschen davon ab, wo sie sich in ihrer Karriere befinden. Manche haben sich sicher auf dem Level "eingerichtet" und planen ihre Turniere etwas ökonomischer, während andere noch versuchen, weiter nach vorn zu kommen und deshalb auch mehr herumreisen, um Punkte zu sammeln.
Edit: Immerhin gibt's im Tennis ja wenigstens bis runter zur Challenger Tour garantierte Preisgelder für jeden im Main Draw (auch wenn's in den frühen Runden nicht so wirklich viel ist) - Golf mit seinen topfinanzierten Touren wird ja auch gern als Beispiel herangezogen, aber da vergessen viele, dass man erst mal den Cut schaffen muss, um überhaupt Preisgeld zu sehen. Wer da richtig erfolglos spielt, ist auch schnell mal sechsstellig im Minus am Ende der Saison. Fliegt dann aber natürlich auch wieder von der betreffenden Tour und muss eine Stufe tiefer ran. Und die Unterschiede zwischen den Touren sind da schon recht heftig - PGA Tour 250-300 Mio. $, "Zweite Liga" Web.com Tour ca. 15 Mio. $.
Die US PGA Tour hatte im letzten Jahr 99 (!!!) Spieler über der 1 Mio $$$ Marke. Da ist Tennis noch weit entfernt.
Zumal teilweise auf den kontinentalen Touren auch noch einige zumindest nicht hungern müssen.
Beim Golf geht das Preisgeld schon auch in die breite. Auf der Europeantour liegen die Jungs auf Platz 80 zwischen 200.000 und 250.000€. Da wirds aber schon verdammt eng mit Luxus.
Nunja, wenn man nur mit den Sportarten vergleicht, die richtig viel einbringen (Tennis, Golf, Motorsport), dann sieht es vielleicht nicht so gut aus für die Darter, aber fragt mal einen Biathleten, Skispringer, der weltweit nicht zu den Top-50 oder Top-100 gehört, wieviel Luxus der sich leisten kann. Und das sind schon Sportarten, die auch sehr stark im medialen Interesse stehen.
Wenn man dann mit Ruderern, Fechtern, Bogenschützen, Stabhochspringern,......... vergleicht, verdienen Dartprofis doch wirklich nicht schlecht. Besonders, wenn man bedenkt, wie viel (oder eben wenig) Aufwand nötig ist, um den Sport auf hohem Niveau zu betreiben.
Klar, in Anbetracht der Tatsache, dass die PDC sich (anscheinend) dumm und dämlich verdient, ist eine Preisgelderhöhung wohl angebracht und wäre es auch toll, wenn in der Breite deutlich mehr Spieler vom Dart leben könnten, aber zu sagen, Darter wären unterbezahlt, nur weil es 5 Einzelsportarten gibt, die noch viel mehr Einkünfte bringen, halte ich doch für recht paradox.
Wie gesagt darf man meiner Meinung nach auch nicht vergessen, dass zum Beispiel ein Tennisspieler sein komplettes Leben nach dem Sport ausrichten muss (Ernährung, etc), um konkurrenzfähig zu sein, während eine Karriere als Dartprofi das sonstige Leben nicht unbedingt beeinflussen muss. Ist ja nun auch nicht unmöglich, einen normalen Beruf auszuüben und trotzdem täglich 3 Stunden Darts zu spielen. Bei körperlich fordernden Sportarten ist das undenkbar, Vollzeit zu arbeiten und dennoch den Sport auf höchstem Niveau auszuüben.
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